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Trans*, inter* und nichtbinäre (TIN+) Kinder und Jugendliche haben ein besonders hohes Risiko, sexualisierte Gewalt zu erfahren. Da sich viele Fachberatungsstellen zu sexualisierter Gewalt historisch bedingt ausschließlich an (cis) Frauen und Mädchen richten, bleiben geschlechtlich marginalisierte Menschen häufig mit dem Erlebten allein. Dieser Artikel widmet sich den Zusammenhängen von sexualisierter Gewalt und TIN+ Diskriminierung sowie der Frage, wie TIN+ solidarisches Handeln in Einrichtungen der Frauen- und Mädchenarbeit aussehen kann. Anhand der exemplarischen Darstellung des Projekts wiwa:weiter von Wildwasser Bielefeld e.V. werden Anregungen für die praktische Umsetzung gegeben. \n
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