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Dieser Beitrag entwickelt eine diskriminierungskritische Perspektive auf Inklusion in der Schule. Ausgehend von einer macht und diskurstheoretischen Perspektive wird gezeigt, wie Rassismus, Ableismus und Sexismus als hegemoniale Differenzordnungen ‚Normalität‘ herstellen und Subjekte unterschiedlich positionieren. Für die pädagogische Praxis werden das Verlernen von Normalitätsvorstellungen sowie Empowerment als Kernelemente diskriminierungskritischer inklusiver Bildung herausgearbeitet.
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