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Der vorliegende Beitrag nimmt die strukturelle Intersektion von Kindheit und Behinderung in den Blick, durch die Kinder mit Behinderung eine doppelte Vulnerabilisierung erfahren. Er zeichnet die Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Intersektionen der Strukturkategorien entlang programmatischer Schlagworte nach und widmet sich der Frage, wie ein wechselseitiger Wirkungszusammenhang von Verletzlichkeit und Handlungsfähigkeit von Kindern mit Behinderung zu konzeptionalisieren wäre.
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