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Anknüpfend an die notwendige Integration postkolonialer Ansätze in die Curricula sozialwissenschaftlicher Studiengänge stellen wir in diesem Beitrag drei methodologische Annäherungen eines kritisch-partizipativen Kartierens vor, die sich mit den urbanen Landschaften des deutschen Kolonialismus beschäftigen. Wir begreifen diese Praxis als Werkzeug einer Machtkritik der Forensic Architecture bezüglich postkolonialen urbanen Ordnungen und als einen Beitrag zur Kritischen Kriminologie, die eine Hinterfragung der Kolonialgeschichte stets fordert. Unser Beitrag stellt drei Podcast- und Interviewreihen Was bedeutet Hamburg für Dich?, #Nachwort und ReprÆsentationen vor, die in einer kritischen und dekolonialen Lehre Anwendung finden können. Dabei werden inkludierende Praxen beschrieben und diskutiert, welche die Bedeutung von zivilgesellschaftlicher Partizipation in der wissenschaftlichen Aufarbeitung der lokalen Kolonialgeschichte sowie eines afrozentrischen – statt eurozentrischen – Denkens hervorheben.
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