Vulnerabilität – ein ambivalenter Begriff im pädagogischen Diskurs und eine Frage der pädagogischen Verantwortung
Vulnerabilität – ein ambivalenter Begriff im pädagogischen Diskurs und eine Frage der pädagogischen Verantwortung
| Produktnummer: | PB2403179 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum: | 25.03.2025 |
| Umfang: | 13 Seiten |
| Lieferzeitraum: | 3 - 5 Werktage |
Der vorliegende Artikel untersucht den Begriff der Vulnerabilität im pädagogischen Diskurs und beleuchtet dessen Bedeutung im Kontext der COVID-19-Pandemie. Dabei wird besonders die Frage diskutiert, wie Vulnerabilität nicht nur als individuelle Verletzbarkeit, sondern als gesellschaftlich bedingtes Phänomen zu verstehen ist. Durch eine Analyse der pandemiebedingten sozialen und psychischen Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche, insbesondere auf sozial vulnerable Gruppen, wird verdeutlicht, dass bestehende Ungleichheiten durch die Krise verstärkt wurden. Der Artikel setzt sich kritisch mit der dichotomen Betrachtung von Vulnerabilität und Resilienz auseinander und betont die Notwendigkeit einer ethischen Reflexion im pädagogischen Handeln. Es wird argumentiert, dass die pädagogische Praxis sowohl individuelle Unterstützung leisten als auch strukturelle Bedingungen hinterfragen muss, um vulnerablen Subjekten Teilhabe und Selbstermächtigung zu ermöglichen.
Inhalte werden geladen ...
Inhalte werden geladen ...