Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Welchen Beitrag leisten Schulbücher bei der (Re-)Produktion rassifizierter Differenzverhältnisse, und welchen Effekt haben sie auf Subjektbildungsprozesse der Schüler*innen? Im Rahmen des Artikels wird eine bisher recht unterbelichtete Perspektive auf Schulbücher und Unterrichtsarbeit im Anschluss an rassismuskritische und subjektivierungstheoretische Ansätze am Beispiel aus einer Dissertationsarbeit vorgestellt. Entlang der Untersuchung eines empirischen Beispiels wird ein Einblick in die sozialtheoretischen und methodologischen Ansätze der Arbeit gegeben. \n
Inhalte werden geladen ...
Inhalte werden geladen ...