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Von diesem Dialog erzählt Animatorin und Characterdesignerin Kiana Nagshineh im Rahmen der Filmveranstaltung „20 Jahre GIRLS GO MOVIE“ bei einem Talk junger Filmemacherinnen*, bei dem ehemalige Teilnehmerinnen* des Projekts über ihre Erfahrungen als Frau* in der Branche sprechen. Kiana entwarf für einen Animationsfilm, bei dem Tiere mit menschlichen Eigenschaften vorkommen sollten, einen der Charaktere, eben eine Kuh. Diese sollte den love interest eines Löwen darstellen und war den leitenden Autoren und Regisseuren offenbar nicht attraktiv genug. Sie solle „schon etwas betontere Schlüsselbeine“ haben, wünschte man sich, sodass Kiana vor der Frage stand: „Was genau macht eine Kuh denn begehrenswert?“ Dieser Beitrag berichtet von den Potentialen feministischer Mädchen*bildung im Projekt GIRLS GO MOVIE. \n
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