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Die Inobhutnahme bildet eine krisenhafte Situation für junge Menschen und ihre Familien sowie eine fachliche Herausforderung für die beteiligten Fachkräfte. Der Beitrag setzt daher drei Schwerpunkte, in denen sich die Gestaltung der Inobhutnahme bewähren und entwickeln kann: Die Autor*innen nehmen dabei erstens Bezug auf Strukturen und Prozesse, zweitens auf den pädagogischen Umgang mit den jungen Menschen sowie abschließend auf Bedingungen zur Gestaltung des Arbeitsplatzes ‚Inobhutnahme‘. \n
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