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Eltern haben ihre eigenen Vorstellungen von guter Erziehung und gutem Aufwachsen ihrer Kinder. In den erzieherischen Hilfen, insbesondere wenn es um Einschätzung des Risikos einer Kindeswohlgefährdung geht, werden sie seitens der Fachkräfte damit konfrontiert, dass sie als Eltern gesellschaftlich vorherrschenden Erwartungen nicht gerecht werden. Der Beitrag richtet seinen Blick darauf, wie Eltern die Diskrepanz zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung sowie die Auseinandersetzung um die Deutungsmacht gelingender Erziehung erleben und plädiert für eine konsequente Hinwendung der Fachkräfte zur elterlichen Perspektive. \n
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