Wie steht es um die politische Gleichheit in Gesellschaften, in denen Einkommen immer weiter auseinanderdriften und die Armen sich kaum noch politisch beteiligen? Wessen Stimme findet Gehör? Mit einer umfassenden empirischen Untersuchung politischer Repräsentation in Deutschland zeigt die Autorin, dass die Entscheidungen des Deutschen Bundestages seit den 1980er-Jahren systematisch zugunsten oberer Berufs- und Einkommensgruppen verzerrt sind. In der Folge wird nicht nur das Gleichheitsversprechen der Demokratie verletzt, sondern es werden auch vermehrt Entscheidungen getroffen, die ökonomische Ungleichheit tendenziell verschärfen.
Das Buch wurde 2019 mit dem Wilhelm-Liebknecht-Preis der Stadt Gießen ausgezeichnet.
Ausgewählt für die Shortlist des Opus Primum – Förderpreis der VolkswagenStiftung für die beste Nachwuchspublikation des Jahres 2019
1. Auflage, 2018
Bindeart: Paperback Format: 143 x 214 x 16 mm Gewicht: 286 g Umfang: 218 Seiten
»Elsässers Studie ist eine eindrückliche Aufforderung, an die Ursachen von ›Politikverdrossenheit«
- zu rühren und keine Zeit mit Symptombekämpfung und Marketing zu verschwenden. Es droht sonst der Demokratie ihr „demos“ abhandenzukommen.« Nico Beckert, Der Freitag, 31.01.2019
»Lea Elsässer hat eine wesentliche Forschungslücke geschlossen, indem sie die Frage ins Zentrum rückt, inwiefern die Ungleichverteilung von sozioökonomischen Ressourcen den demokratischen Anspruch auf gleiche Partizipations- und Einflusschancen gefährdet.«
- PW-Portal, 14.12.2018
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Das Buch wurde 2019 mit dem Wilhelm-Liebknecht-Preis der Stadt Gießen ausgezeichnet.
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