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Der von Nele Kuhlmann und Johannes Drerup herausgegebene Themenschwerpunkt nimmt die erziehungswissenschaftliche Debatte über Verantwortung erneut auf. Zur Diskussion stehen transformierte Verantwortungskonstellationen zwischen Eltern, schulischen Akteur*innen und (anderen) Gesellschaftsmitgliedern (Christiane Thompson), das komplexe Verhältnis von responsibilisierender Verantwortungsaktivierung, regulierender Fremdverantwortung und dialogischer Verantwortungsaushandlung in sozialpädagogischen Praxiskontexten (Fabian Kessl), Probleme der Verschränkung von personaler Autonomie und Verantwortung als Erziehungszielen (Roland Reichenbach; Johannes Giesinger) und empirische Rekonstruktionen von Praktiken der Verantwortungskonstitution im (digitalisierten) Unterricht (Nele Kuhlmann und Sven Thiersch). Im Allgemeinen Teil zeigen und diskutieren Colin Cramer, Jana Groß Ophoff und Felix Schreiber eine Differenz professionstheoretischer Annahmen von Professionalität einerseits und empirisch vorliegender Überzeugungen von Lehrpersonen zu Professionalität andererseits. Simone Dunekacke und Julia Barenthien untersuchen, wie häufig Lehrkräfte in der Erzieher*innenausbildung Lerngelegenheiten zur frühen mathematischen Bildung anbieten und mit welchen Erfahrungen der Lehrkräfte die Häufigkeit zusammenhängt. Hans-Georg Müller untersucht in einem Kohortenvergleich die Auswirkungen des Einsatzes von Spiel-Design-Elementen auf einer E-Learning-Plattform zum Rechtschreiberwerb und findet signifikante Auswirkungen auf die Lernleistung der Proband*innen.
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