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Der Beitrag verortet sich innerhalb der Adoleszenz- und Peerforschung und beschäftigt sich mit der Frage, wie weibliche jugendliche Peergruppen, die nicht von Depressionen oder anderen psychischen Erkrankungen betroffen sind, dieses Thema verhandeln. Die Fallvignette aus einer rekonstruktiven Studie arbeitet heraus, dass das Krankheitsverständnis der Peers durch die gezeigte Fröhlichkeit einer depressiv erkrankten Jugendlichen stark irritiert wird. Die entstehende Verunsicherung kann nicht aufgelöst werden, da sie das kommunikative Wissen der Mädchen in Frage stellt.
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