Erziehungs- und Sozialwissenschaften | BELTZ
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    Medienwirkung am Beispiel der Forensik

    Wie hat die Ausstrahlung des CSI-Formats und die damit verbundene Mediatisierung der deutschen Forensik das soziale Feld der Rechtsmedizin und Kriminaltechnik geändert? 

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    Inklusion (er)leben

    Der praktische Einstieg zu einer gelingenden Umsetzung der Kitainklusion.

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    Wie sich Schule ändert

    Ökonomisierungstendenzen im schulischen Feld in nationaler und internationaler Perspektive.

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Erziehungs- und Sozialwissenschaften

Aktuelle Fachzeitschriften 

Enzyklopädie Erziehungswissenschaft Online EEO

In unserer Enzyklopädie Erziehungswissenschaft Online wird das gesamte Wissen, das der Erziehungswissenschaft zugeordnet werden kann, in der Form von Handbuchartikeln aufbereitet.

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Arbeit mit Flüchtlingen

Interessante Buchtipps und kostenlose Downloads für alle, die mit Flüchtlingen arbeiten, finden Sie auf der Sonderseite Migration.

Katalog Juventa Erziehungswissenschaft/ Pädagogik 2017

Hier werden Sie kompakt und auf einen Blick über unsere Neuerscheinungen, lieferbaren Titel und Zeitschriften zu dem Themengebiet Erziehungswissenschaft/ Pädagogik informiert. Viel Spaß beim Stöbern!

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Katalog Soziologie 2017

Hier werden Sie kompakt und auf einen Blick über unsere Neuerscheinungen, lieferbare Titel und Zeitschriften zu dem Themengebiet Soziologie informiert. Viel Spaß beim Stöbern!

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Neuerscheinungen

  • Wissenssoziologische Medienwirkungsforschung

    Das Buch untersucht, ob und wie die Ausstrahlung des CSI-Formats und die damit verbundene Mediatisierung der deutschen Forensik das soziale Feld der Rechtsmedizin und Kriminaltechnik geändert hat.
    Die von der DFG geförderte Studie ist Teil einer wissenssoziologisch ausgerichteten Mediensoziologie, die sich für die Auswirkungen bzw. Folgen des kommunikativen Handelns der (Massen-)Medien auf das gesellschaftliche Handeln von sozialen Akteuren interessiert. Sie ist damit theoriestrategisch Teil eines kommunikativen Konstruktivismus.

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    Kitainklusion

    Der Band zeigt auf, dass der Spagat zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Inklusion von Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen und der praktischen Umsetzung in Kitas gar keiner sein muss. Fundiert und strukturiert werden so sowohl die Anliegen von Inklusion als auch deren Umsetzungsmöglichkeiten in der Kita deutlich. Damit wendet sich der Band auch an Wissenschaftler, primär aber an die Akteure „an der Basis“ (Erzieher/innen, Kitaleitungen, Eltern). Er zeigt, wie Inklusion in unterschiedlicher Geschwindigkeit umgesetzt werden kann, wie gute Vernetzung und Kooperationen entstehen und auf welchen Konzepten und Richtlinien dieser Prozess basiert. In Stichpunkten: gelingende Praxis, sicheres Handwerkszeug, Arbeitsinstrumente, Konzeptentwicklung, Inklusion auf dem Prüfstand, Arbeit mit Flüchtlingskindern, Ressourcen, Netzwerke, Vielfalt als Inklusionsaufgabe.

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  • Ökonomisierung von Schule?

    Die Beiträge des Bandes diskutieren Ökonomisierungstendenzen von Schule und Bildungssteuerung auf nationaler und internationaler Ebene. Neben theoretischen Diskussionen zum Ökonomisierungsbegriff und zum Wandel von Bildung, Staat/Politik und Ökonomie umfasst der Band Fallstudien zu veränderten Bildungsdiskursen sowie zu organisationalen, institutionellen und regionalen Transformationen in der Türkei, in Polen, Schweden, Kanada und den USA.

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    Die Erziehung und ihr Recht

    Am 1. Januar 1991 ist das Kinder- und Jugendhilfegesetz nach einer 20 Jahre dauernden, von vielfältigen Krisen und Konflikten gekennzeichneten politischen Auseinandersetzung in Kraft getreten. Es bildet einen Markstein im Prozess der Verrechtlichung und Vergesellschaftung von Erziehung in Deutschland. Die vorliegende Untersuchung rekonstruiert diesen Prozess anhand der Entwicklung des Rechts der öffentlichen und der privaten Erziehung von dem Erlass der ersten Fürsorgeerziehungsgesetze und des Bürgerlichen Gesetzbuches am Anfang des 20. Jahrhunderts bis zu den Reformen des Jugendhilfe- und des Familienrechts an seinem Ende. Im Zentrum der Analyse steht dabei der politische Grundsatzkonflikt von Katholizismus und Sozialdemokratie um die Ausgestaltung der juristischen Grundlagen von Familie und Erziehung in der einschlägigen Gesetzgebung des deutschen Reichstags und des deutschen Bundestags im untersuchten Zeitraum.

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    Wissenssoziologische Medienwirkungsforschung

    Das Buch untersucht, ob und wie die Ausstrahlung des CSI-Formats und die damit verbundene Mediatisierung der deutschen Forensik das soziale Feld der Rechtsmedizin und Kriminaltechnik geändert hat.
    Die von der DFG geförderte Studie ist Teil einer wissenssoziologisch ausgerichteten Mediensoziologie, die sich für die Auswirkungen bzw. Folgen des kommunikativen Handelns der (Massen-)Medien auf das gesellschaftliche Handeln von sozialen Akteuren interessiert. Sie ist damit theoriestrategisch Teil eines kommunikativen Konstruktivismus.

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    Kitainklusion

    Der Band zeigt auf, dass der Spagat zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Inklusion von Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen und der praktischen Umsetzung in Kitas gar keiner sein muss. Fundiert und strukturiert werden so sowohl die Anliegen von Inklusion als auch deren Umsetzungsmöglichkeiten in der Kita deutlich. Damit wendet sich der Band auch an Wissenschaftler, primär aber an die Akteure „an der Basis“ (Erzieher/innen, Kitaleitungen, Eltern). Er zeigt, wie Inklusion in unterschiedlicher Geschwindigkeit umgesetzt werden kann, wie gute Vernetzung und Kooperationen entstehen und auf welchen Konzepten und Richtlinien dieser Prozess basiert. In Stichpunkten: gelingende Praxis, sicheres Handwerkszeug, Arbeitsinstrumente, Konzeptentwicklung, Inklusion auf dem Prüfstand, Arbeit mit Flüchtlingskindern, Ressourcen, Netzwerke, Vielfalt als Inklusionsaufgabe.

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    Ökonomisierung von Schule?

    Die Beiträge des Bandes diskutieren Ökonomisierungstendenzen von Schule und Bildungssteuerung auf nationaler und internationaler Ebene. Neben theoretischen Diskussionen zum Ökonomisierungsbegriff und zum Wandel von Bildung, Staat/Politik und Ökonomie umfasst der Band Fallstudien zu veränderten Bildungsdiskursen sowie zu organisationalen, institutionellen und regionalen Transformationen in der Türkei, in Polen, Schweden, Kanada und den USA.

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    Die Erziehung und ihr Recht

    Am 1. Januar 1991 ist das Kinder- und Jugendhilfegesetz nach einer 20 Jahre dauernden, von vielfältigen Krisen und Konflikten gekennzeichneten politischen Auseinandersetzung in Kraft getreten. Es bildet einen Markstein im Prozess der Verrechtlichung und Vergesellschaftung von Erziehung in Deutschland. Die vorliegende Untersuchung rekonstruiert diesen Prozess anhand der Entwicklung des Rechts der öffentlichen und der privaten Erziehung von dem Erlass der ersten Fürsorgeerziehungsgesetze und des Bürgerlichen Gesetzbuches am Anfang des 20. Jahrhunderts bis zu den Reformen des Jugendhilfe- und des Familienrechts an seinem Ende. Im Zentrum der Analyse steht dabei der politische Grundsatzkonflikt von Katholizismus und Sozialdemokratie um die Ausgestaltung der juristischen Grundlagen von Familie und Erziehung in der einschlägigen Gesetzgebung des deutschen Reichstags und des deutschen Bundestags im untersuchten Zeitraum.

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Reihe: Arbeitsgesellschaft im Wandel

Grafik zu Beltz Juventa Reihe "Arbeitsgesellschaft im Wandel"

Herausgegeben von Brigitte Aulenbacher und Birgit Riegraf.

Alle Titel der Reihe

Reihe: Grundlagentexte Soziologie

Herausgegeben von Ullrich Bauer und Nicole Burzan

Alle Titel der Reihe