• Die Lebenswelten der Kinder

    Was bedeutet es, heute ein Kind zu sein? Wie sieht der Alltag von Kindern je nach Elternhaus, Bildungsangeboten, Medien und Umwelt aus? Was prägt Kinder, wenn sie als Mädchen oder als Junge groß werden?

    Dieses Buch liefert nicht nur einen aktuellen Überblick über die Geschichte und die Theorien der Kindheit, sondern geht auch auf die unterschiedlichen Lebenssituationen der Kinder ein.

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  • So gelingen Projekte

    Dieses Buch erläutert anhand von drei Praxisbeispielen, wie Projektmanagement in der Schule gelingt. Die Themen: Einführung von Tablets im Unterricht, Gestaltung eines Lernateliers, Verankerung eines Lernbands. Im Anhang und als Online-Material gibt es Vorlagen wie Projektauftrag, Projekttagebuch oder Sitzungsprotokolle.

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  • Inklusion – wo stehen wir?

    Der »Index für Inklusion« ist ein Leitfaden für die gemeinsame Schulentwicklung auf der Basis inklusiver Werte. Er hilft allen Beteiligten, Barrieren und Ressourcen für Lernen und Partizipation zu identifizieren. Schulen und andere Bildungseinrichtungen können daran ablesen, inwieweit sie bereits Kulturen, Strukturen und Praktiken der Inklusion umsetzen.

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Pädagogik – Aktuelles

BeltzForum Bildungskongress 2017

10. und 11. November in Hameln
Wie Schule sich verändert – Perspektiven innovativer Schul- und Unterrichtsentwicklung

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Arbeit mit Flüchtlingen

Interessante Buchtipps und kostenlose Downloads für alle, die mit Flüchtlingen arbeiten, finden Sie auf der Sonderseite Migration.

 

Inklusion

Diese Bücher, Zeitschriften und kostenlosen Materialien unterstützen Sie bei der Umsetzung von Inklusion.

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Neuerscheinungen

  • Kinder und Jugendliche nach der Flucht

    Die große Anzahl von Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrungen stellt an alle pädagogischen Felder, besonders aber an Schule als Sozialisations-, Integrations- und Bildungsinstanz, große Herausforderungen. Viele Lehrer/innen und Pädagog/innen haben bisher nur wenige Erfahrungen in der Begleitung von Kindern- und Jugendlichen aus Kriegs- und Krisengebieten und wenig Wissen darüber, wie die Lebenswirklichkeit geflüchteter Kinder und Jugendlicher in Deutschland aussieht. Neben Sprachbarrieren beeinflussen insbesondere Themen wie z. B. der unfreiwillige Verlust der Heimat und naher Angehöriger, unsichere Aufenthaltsstati, Traumatisierungen, die Zerrissenheit zwischen Herkunftskultur und umgebender Kultur die pädagogischen Angebote und Prozesse. Der Sammelband liefert dazu aus interdisziplinärer Sicht mit zahlreichen Fallbeispielen viele Hintergrundinformationen und gibt Anregungen zur Arbeit mit minderjährigen Flüchtlingen in der pädagogischen Praxis.

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    Lernentwicklungsgespräche in der Grundschule

    Lernentwicklungsgespräche bzw. Lehrer-Eltern-Schüler-Gespräche sind ein wichtiger Schritt hin zur Individualisierung des Lernens. Doch bleiben bei vielen Grundschullehrkräften Fragen offen:
    • Was ist der Nutzen eines professionell geführten Lernentwicklungsgesprächs?
    • Wie können sich Kind und Eltern effektiv auf das LEG vorbereiten?
    • Wie führe ich ein solches Gespräch?
    • Wie strukturierte ich ein LEG sinnvoll?
    • Wie lege ich gemeinsam mit dem Kind erreichbare Ziele fest?
    • Wie gelingt es, einen nachhaltigen Effekt zu erzielen?

    Auf diese Fragen gibt Hanna Hardeland praxisorientierte Antworten. Neben einer Einführung in das Thema erhalten Grundschullehrer/innen zahlreiche Tipps für die Planung und Vorbereitung sowie einen Gesprächsleitfaden mit vielen Beispielen für die einzelnen Phasen des Lernentwicklungsgesprächs bzw. des Lehrer-Eltern-Schüler-Gesprächs. 11 schüleraktivierende Methoden sowie Hilfestellungen zu den häufigsten Stolperfallen runden diesen Praxisleitfaden ab.

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  • Resonanz im Klassenzimmer

    Hartmut Rosa hat das Resonanzphänomen gründlich erforscht. Seine Erkenntnisse liefern die Grundlagen für die Resonanzpädagogik. Sie führt zur Neubetrachtung des Beziehungslernens, und zeigt, wie Schule zum Resonanzraum wird. Die 48 Impulskarten geben konkrete Antworten darauf, wie sich Resonanzpädagogik in der Unterrichtspraxis umsetzen lässt, zum Beispiel in den Themenbereichen:
    - Beziehungsbildung im Smartphone-Zeitalter
    - Motivation durch Resonanzbeziehungen
    - Feedback – Akzeptanz durch Resonanz
    - Kompetenz und Resonanz in Dissonanz

    Die Karten sind für den Einsatz im Unterricht in allen Schulformen und Jahrgangsstufen geeignet. Das 16-seitige Booklet gibt eine Einführung in die Resonanzpädagogik und erläutert die Handhabung der Karten.

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    Handbuch Rechenschwäche

    Das vollständig überarbeitete Handbuch versammelt das aktuelle Wissen zum Thema Rechenschwäche, basierend auf den neuesten Erkenntnissen der Mathematikdidaktik, Neuropsychologie und Entwicklungspsychologie. Anhand zahlreicher Beispiele und praktischer Umsetzungstipps werden die Kompetenzentwicklung im Vor- und Grundschulalter sowie in der Sekundarstufe beleuchtet, »kritische Stellen« im Entwicklungsprozess aufgezeigt und unterschiedliche Herangehensweisen zur Diagnostik und Förderung erläutert. Die anschauliche Darstellung von Diagnose- und Förderverfahren ermöglicht es, diese direkt im Unterricht umzusetzen oder außerschulisch zu organisieren.

    Im Mathematikbereich Tätige sehen sich mit neuen Herausforderungen im Bereich der Rechenschwäche konfrontiert, welche das Handbuch nun berücksichtigt: Es geht z. B. nicht mehr »nur« um Verfahren zur Erfassung von Rechenschwierigkeiten; in Verbindung mit inklusivem Unterricht geht es nun auch darum, wie der Lernverlauf der Kinder überwacht und kontrolliert werden kann.

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  • Wut-Umwandler und Freundschaftsdetektive

    Mit diesem Kartenset fördern Grundschullehrer/innen von der 1. bis zur 4. Klasse sowohl individuelle soziale Fähigkeiten als auch das soziale Miteinander. Es eignet sich besonders für heterogene Klassen. Zu jeder der 50 Übungen sind Sozialform, Ziele und Materialien angegeben. Sie können i.d.R. spontan eingesetzt werden und dauern 10–20 Minuten. Weitere Karten geben Tipps zur Umsetzung.

    Die Themen der Karten:
    • Identitätsentwicklung (z.B. Gefühle wahrnehmen und benennen, Umgang mit Schwächen, Entwicklung von Selbstwert)
    • Empathie (z.B. aktives Zuhören, Anteilnahme zeigen, wertschätzende Rückmeldung geben)
    • Umgangsformen, Regeln und Rituale (z.B. sich begrüßen, vor der Klasse sprechen, gemeinsame Unternehmungen planen)
    • Partizipation (z.B. gemeinsam Entscheidungen treffen, Aufgaben verteilen, Verantwortung übernehmen)

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    Praxisleitfaden Lehrerhandeln

    Das Praxisbuch vermittelt Strategien und Handlungsmöglichkeiten für sinnvolles und erfolgreiches Lehrerhandeln in der Schule. Es orientiert sich an den KMK-Standards für die Lehrerbildung, im Mittelpunkt stehen die Bereiche Unterrichten, Erziehen, Beraten und Leistungsbeurteilung. Für jeden Bereich werden die bedeutsamsten Aspekte des Lehrerhandelns dargestellt, z. B. Lernziele formulieren, Methoden auswählen, Motivieren, aber auch Themen wie Hausaufgaben als Potenzial nutzen oder Elterngespräche führen.

    Jeder Aspekt enthält – systematisch und übersichtlich abgebildet – einen kurzen Überblick zum Forschungsstand sowie ausführlicher die möglichen Handlungsoptionen. Der Forschungsstand berücksichtigt unter anderem auch Entwicklungen und Erkenntnisse aus der Lernpsychologie und der internationalen Unterrichtsforschung. Bei den Handlungsoptionen werden Checklisten, Grenzen und Risiken ebenso thematisiert wie Fallbeispiele, die mögliche Umsetzungen in der Schulpraxis veranschaulichen.

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Service

Service für Referendare

Hilfreiche Informationen und Materialien finden Sie unter Angebote für Referendare

Unterrichtslektüre

Finden Sie aus über 120 Schullektüren für die Klassen 1–12 die richtige Lektüre. Das Beste: Zu allen Lesetexten gibt es Lehrerbegleitmaterialien – in gedruckter Form oder kostenlos zum Download.

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Frühpädagogik

Praxisorientierte Materialien für die Arbeit mit Kindern in Kita, Krippe und Tagespflege.

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Zeitschriften

Pädagogik

Das Thema im aktuellen Heft: Von der Alltags- zur Bildungssprache

Mehr Infos

 

Aktuelle Fachzeitschriften 

 

»Gesicht zeigen e.V.«

Sie wollen mit Ihren Schüler/innen ins Gespräch kommen über Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, Demokratie und gesellschaftliche Partizipation? Hier bekommen Sie Materialien, die einfach und aktivierend sind, fundiert und praktisch erprobt.

  • »Weiße können nicht rappen« Das Positionierungsspiel gegen Vorurteile und Klischees

    »Alle Schwarzen haben Rhythmus im Blut.« »Ausländer sind krimineller als Deutsche.« »Schwule spielen keinen Fußball.«
    Anhand von 24 Thesen schärft dieses Gruppenspiel die Wahrnehmung für diskriminierende, rassistische, sexistische und homophobe Äußerungen und macht den Unterschied zwischen Vorurteilen, Klischees und Diskriminierung deutlich. Durch die 10 Positionskarten – von »Übelst rassistisch!« bis hin zu »Gut so!« – werden zunächst die individuellen Haltungen zu den Aussagen sichtbar, und zwar aktivierend und bewegungsintensiv. Im Anschluss geht es in die Diskussion. Dabei helfen die Infokarten mit fundierten Fakten und Hintergrundwissen zu den Thesen. Das Spiel eignet sich für die pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ab Klasse 5 sowie für die Erwachsenenbildung.

    Das Spiel enthält:
    24 Thesenkarten
    24 Infokarten für die Moderation des Spiels
    10 Positionskarten
    1 achtseitiges Booklet, in dem relevante Begriffe und verschiedene Spielvarianten erläutert werden

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    Wie wollen wir leben? Standpunkte hinterfragen und diskutieren

    »Glaubst du, dass du ein wichtiger Teil der Gesellschaft bist?« »Denkst du, dass der Islam zu Deutschland passt?« »Ist Kochen Frauensache?« Wie wir solche Gesellschaftsfragen beantworten, ist grundlegend für die Gestaltung unseres Zusammenlebens und dafür, ob wir uns für ein demokratisches und faires Miteinander einsetzen. Das Kartenset enthält 42 Fragen zu gesellschaftsrelevanten Themen wie Demokratie, Gender, Einwanderungsgesellschaft, aber auch zu Aspekten der persönlichen Lebensgestaltung. Außerdem gibt es 27 ja!- und 27 nein!-Karten, die als erstes Statement hochgehalten werden und die Diskussionen in Schwung bringen. Mit diesem Spiel motivieren Lehrer/innen, (Sozial-)Pädagog/innen, und Sozialarbeiter/innen Kinder und Jugendliche ab Klasse 5 sowie Erwachsene dazu, einen Standpunkt zu beziehen und zur Diskussion zu stellen. Auch schwierige Themen können so spielerisch und niedrigschwelling bearbeitet werden. Das achtseitige Booklet erläutert die Spielvariationen.

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