Sozialpädagogik/Soziale Arbeit | BELTZ

Sozialpädagogik/Soziale Arbeit

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    Leben als Pflegekind

    Die Perspektive jugendlicher Pflegekinder auf ihre Lebenssituation

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    Herausgeforderte Fachlichkeit

    Arbeitsverhältnisse und Beschäftigungsbedingungen in der Kinder- und Jugendhilfe

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    Offene Kinder- und Jugendarbeit mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen

    Forschungsergebnisse, Praxisentwicklungen, Konzepte und Empfehlungen

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Neuerscheinungen

  • Jugend, Vorsorge, Finanzen

    Die vorliegende vierte MetallRente Studie untersucht, wie Ungleichheiten und Gemeinsamkeiten der 17- bis 27-Jährigen ihre Einstellungen und ihr Handeln prägen, wenn es um die Themen Finanzen und Vorsorge geht. Wie bewältigen die Jungen das Spannungsfeld von eigener Verantwortung und staatlicher Regulierung? Welche Veränderungen werden gebraucht für eine zukunftsfeste Alterssicherung, die zur Lebenswirklichkeit der jungen Menschen passt? Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft und Wirtschaft kommen mit ihren Analysen und Vorschlägen zu Wort. Klar ist: Es geht um das Vertrauen einer ganzen Generation.

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    Legitime Leistungspolitiken?

    Aktuelle, durch demographischen, ökonomischen, sozialstrukturellen Wandel sowie durch steigende Professions- und Qualitätsansprüche bedingte Umbrüche im Pflegebereich ändern die leistungspolitischen Anforderungen für Pflegende. Ihr Anspruch an gute, individuelle wie ganzheitlich orientierte Pflege- und Sorgearbeit wird herausgefordert, was von den Beschäftigten unterschiedlich bewertet und bearbeitet wird. Die im Alltag erfahrenen Widersprüche und Wertekonflikte verbinden sich daher mit Fragen der Gerechtigkeit, der Legitimität und Kritik, die sich in verschiedenen Narrativen und Handlungspraktiken ausdrücken.

    »Eine kritische, weiterführende Perspektive, die Theorie und Empirie überzeugend verbindet.«
    Prof. Dr. Cornelia Klinger

    »Für ein tiefes Verständnis des Pflegealltags mit all seinen Widersprüchen, das Veränderungsperspektiven anregt.«
    Prof. Dr. Hildegard Theobald

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  • Die soziale Konstruktion der Krise

    Krisen sind interpretationsbedürftig. Dieses Buch untersucht, wie die deutschen Sozialpartner die Finanz- und Wirtschaftskrise deuteten und kommunizierten. Im Fokus steht die Standortabhängigkeit der Krisendeutungen (Bauwirtschaft, Metallindustrie, Dachverbände) und divergierende wirtschaftspolitische Paradigmen (Markt- vs. Staatsversagen). Darüber hinaus werden strategische Aspekte der Kommunikation (Koordination und Konfrontation), die Aushandlung des gemeinsamen Konfliktrahmens sowie mögliche Auswirkungen auf die industriellen Beziehungen (Revival oder Krise des Korporatismus) untersucht.

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    Gewalt in Pflege, Betreuung und Erziehung

    Gewalt im Kontext von Care wurde lange gesellschaftlich tabuisiert. Angesichts vorliegender Studien zu Gewalt in Pflegeverhältnissen oder auch der 2010 bekannt gewordenen Missbrauchs- und Gewaltfälle in pädagogischen Institutionen zeigt sich jedoch, dass es sich bei Gewalt in Sorgekonstellationen nicht etwa um Einzelfälle handelt, sondern Gewalt offenbar zum Care-Alltag gehört.
    Der vorliegende Band stellt die Zusammenhänge und Verschränkungen von Sorge und Gewalt interdisziplinär aus verschiedenen Perspektiven dar. Ausführlich beleuchtet werden Themenkomplexe wie Sorgeverhältnisse als Gewaltverhältnisse, Gewalt im Kontext institutioneller und familiärer Sorge oder Geschlecht, Gewalt und Sorge.

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  • Jugend, Vorsorge, Finanzen

    Die vorliegende vierte MetallRente Studie untersucht, wie Ungleichheiten und Gemeinsamkeiten der 17- bis 27-Jährigen ihre Einstellungen und ihr Handeln prägen, wenn es um die Themen Finanzen und Vorsorge geht. Wie bewältigen die Jungen das Spannungsfeld von eigener Verantwortung und staatlicher Regulierung? Welche Veränderungen werden gebraucht für eine zukunftsfeste Alterssicherung, die zur Lebenswirklichkeit der jungen Menschen passt? Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft und Wirtschaft kommen mit ihren Analysen und Vorschlägen zu Wort. Klar ist: Es geht um das Vertrauen einer ganzen Generation.

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  • Legitime Leistungspolitiken?

    Aktuelle, durch demographischen, ökonomischen, sozialstrukturellen Wandel sowie durch steigende Professions- und Qualitätsansprüche bedingte Umbrüche im Pflegebereich ändern die leistungspolitischen Anforderungen für Pflegende. Ihr Anspruch an gute, individuelle wie ganzheitlich orientierte Pflege- und Sorgearbeit wird herausgefordert, was von den Beschäftigten unterschiedlich bewertet und bearbeitet wird. Die im Alltag erfahrenen Widersprüche und Wertekonflikte verbinden sich daher mit Fragen der Gerechtigkeit, der Legitimität und Kritik, die sich in verschiedenen Narrativen und Handlungspraktiken ausdrücken.

    »Eine kritische, weiterführende Perspektive, die Theorie und Empirie überzeugend verbindet.«
    Prof. Dr. Cornelia Klinger

    »Für ein tiefes Verständnis des Pflegealltags mit all seinen Widersprüchen, das Veränderungsperspektiven anregt.«
    Prof. Dr. Hildegard Theobald

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  • Die soziale Konstruktion der Krise

    Krisen sind interpretationsbedürftig. Dieses Buch untersucht, wie die deutschen Sozialpartner die Finanz- und Wirtschaftskrise deuteten und kommunizierten. Im Fokus steht die Standortabhängigkeit der Krisendeutungen (Bauwirtschaft, Metallindustrie, Dachverbände) und divergierende wirtschaftspolitische Paradigmen (Markt- vs. Staatsversagen). Darüber hinaus werden strategische Aspekte der Kommunikation (Koordination und Konfrontation), die Aushandlung des gemeinsamen Konfliktrahmens sowie mögliche Auswirkungen auf die industriellen Beziehungen (Revival oder Krise des Korporatismus) untersucht.

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  • Gewalt in Pflege, Betreuung und Erziehung

    Gewalt im Kontext von Care wurde lange gesellschaftlich tabuisiert. Angesichts vorliegender Studien zu Gewalt in Pflegeverhältnissen oder auch der 2010 bekannt gewordenen Missbrauchs- und Gewaltfälle in pädagogischen Institutionen zeigt sich jedoch, dass es sich bei Gewalt in Sorgekonstellationen nicht etwa um Einzelfälle handelt, sondern Gewalt offenbar zum Care-Alltag gehört.
    Der vorliegende Band stellt die Zusammenhänge und Verschränkungen von Sorge und Gewalt interdisziplinär aus verschiedenen Perspektiven dar. Ausführlich beleuchtet werden Themenkomplexe wie Sorgeverhältnisse als Gewaltverhältnisse, Gewalt im Kontext institutioneller und familiärer Sorge oder Geschlecht, Gewalt und Sorge.

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Aktuelle Fachzeitschriften 

Reihe: Studienmodule Soziale Arbeit

Herausgegeben von Ria Puhl | Regina Rätz |Eberhard Raithelhuber | Wolfgang Schröer | Titus Simon | Steve Stiehler | Mechthild Wolff.

Alle Titel der Reihe

Reihe: Edition Soziale Arbeit

Herausgegeben von Hans-Uwe Otto und Hans Thiersch.

Alle Titel der Reihe

Katalog Juventa Soziale Arbeit 2019

Mit diesem Katalog werden Sie kompakt und auf einen Blick über unsere Neuerscheinungen, lieferbaren Titel und Zeitschriften zu dem Themengebiet Soziale Arbeit informiert.

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