Pädagogik | BELTZ

Pädagogik


  • Kinder bärenstark machen

    Die erfolgreichen Bärenstarken Gedanken für Kinder gibt es jetzt als XXL-Sonderedition in größerem Format, mit noch mehr Karten und vielen neuen Bären-Motiven.

    Die Affirmationskarten setzen darauf, dass Kinder verstärkt positive, Kraft gebende und Vertrauen bildende Gedanken hören und erfahren.

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  • Was tun im Ernstfall?

    Die Autor_innen gehen auf sämtliche Formen von Drohungen ein: z. B. gegen Einzelpersonen, Sachbeschädigung, den Ruf der Schule zu schädigen. Das Buch bietet Hilfestellung, Hinweise auf Drohungslagen frühzeitig zu erkennen und auf diese angemessen zu reagieren. Zahlreiche Fallanalysen helfen, die schulische Handlungskompetenz zu steigern.

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Neuerscheinungen

  • Jugend 2019 – 18. Shell Jugendstudie

    Im Oktober 2019 erscheint – erstmals in der Verlagsgruppe Beltz – die nächste Shell Jugendstudie. Unter dem Titel »Jugend 2019 – 18. Shell Jugendstudie« zeichnet sie ein aktuelles Porträt der jungen Generation in Deutschland. Das Standardwerk wird vom Autorenteam Prof. Dr. Mathias Albert, Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, Prof. Dr. Gudrun Quenzel und Kantar Public, München, verfasst. Seit 1953 zeichnet die Shell Jugendstudie nach, wie junge Menschen in Deutschland ihr Leben und seine Herausforderungen meistern und welche Einstellungen sie dabei bilden. Die neue Studie porträtiert eine Generation, die die Zukunft als Thema für sich entdeckt – Jugendliche sorgen sich nicht etwa nur um ihre individuelle berufliche Entwicklung, sondern um Umweltverschmutzung und Klimawandel. Sie formulieren Ansprüche an Politik und Gesellschaft, wollen mitgestalten und sich Gehör verschaffen.

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    Pädagogik neu denken!

    Wie kann Pädagogik in der Migrationsgesellschaft gedacht und umgesetzt werden? Welche Wege, welche Schwierigkeiten gibt es für Lehrkräfte? Dabei steht u.a. die Frage im Mittelpunkt, welche Rolle die Haltung von Pädagog_innen für Bildung in der Migrationsgesellschaft spielt – und was das überhaupt ist: Haltung.

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  • Vertreib die Affen mit den Kieselsteinen

    Lehrer_innen sind in ihrem Berufsalltag zahlreichen Belastungen ausgesetzt. Viele Faktoren, vor allem äußere Rahmenbedingungen, sind nur schwer zu verändern. Lehrer_innen können aber lernen, mit Belastungen gesundheitsförderlich umzugehen. Insbesondere eigene Denkmuster, die eigene Haltung und Werte sind mögliche Ansatzpunkte. In der Auseinandersetzung mit persönlichen Überzeugungen und Einstellungen kann Gesundheit positiv und nachhaltig beeinflusst werden. Impulse finden Lehrer_innen in diesem Gesundheitsratgeber, der insbesondere auf die Vermittlung von Selbstmanagement-Strategien setzt – unterlegt mit humorvollen Bildern, Reflexionsübungen und Erfahrungen aus dem Schulalltag.

    Aus dem Inhalt:
    - Die zehn Bausteine aktiven Selbstmanagements
    - Kieselsteine – Was ist Ihnen wirklich wichtig?
    - Affen – Warum arbeiten Sie so häufig für andere und so selten für sich?
    - Gerte – Was treibt Sie an?
    - General Eisenhower – Wie gelingt es Ihnen, effektiver zu arbeiten?

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    Handbuch Evaluation in Schule und Unterricht

    Dieses Handbuch stellt alle Verfahren der Evaluation in Schule und Unterricht dar – sowohl in der Theorie als auch in der Praxis. Neben einer Vielzahl an Methoden und Konzepten widmet es sich sowohl der internen wie der externen Evaluation (Schulinspektion, Peer Review). Dabei umfasst die interne Evaluation alle Schritte von der Bestandsaufnahme über die Schulprogramm- bis hin zur Projektevaluation. In zwei weiteren Kapiteln berichten die Autor_innen über Praxisbeispiele einzelner Schulen und die Evaluationspraxis anderer Länder wie z.B. Schottland, Kanada und der Schweiz.
    Konkret beantwortet das Handbuch folgende Fragen: Inwiefern dient Evaluation der Unterrichtsentwicklung? Wie kann sie dazu beitragen, die Handlungssicherheit der Lehrkräfte zu erhöhen? Wie kann sie auf Lehrende und Lernende einer Schule zugeschnitten werden? Und inwiefern lässt sich mithilfe von Evaluation klären, ob sich Innovationen bewährt haben?

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  • Kompetenzorientierte Gespräche mit Schülerinnen und Schülern in der Sekundarstufe

    Wer mit Schüler_innen über ihr Lernen und ihre Kompetenzentwicklung sprechen möchte, braucht eine gemeinsame Gesprächsgrundlage, insbesondere wenn die_der Lernende als Expert_in für sich selbst einbezogen werden soll. Diese Dialogkarten sind Türöffner für einen offenen Austausch: Die Schüler_innen werden zum Nachdenken und zur Selbsteinschätzung ihrer Kompetenzen angeregt. Sie ermöglichen ein produktives Gespräch zwischen Lehrperson und Lerner_innen zu Fragen wie: Was kann die_der Lernende gut? Wo besteht Entwicklungsbedarf?
    Die Karten sind den vier Bereichen Personal-, Sozial-, Methoden- und Fachkompetenz zugeordnet, die sich wiederum in Teilkompetenzen aufgliedern, welche Lernende im Sekundarbereich zu entwickeln haben. Auf der Kartenvorderseite sind zwei konträre Äußerungen in Sprechblasen abgebildet, zu denen sich die Lernenden mithilfe einer Farbskala positionieren. Die weiterführenden Fragen und Impulse auf der Rückseite geben den Gesprächsführenden Orientierung für einen kommunikativen Rahmen, der darauf zielt, Ressourcen zu entdecken und ein Gefühl von Machbarkeit zu wecken.

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    Handbuch Förderschwerpunkt geistige Entwicklung

    Erziehung und Unterricht erfordern im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung (FgE) aktuelles Fachwissen und eine heilpädagogische Haltung, um Schüler_innen mit geistiger Behinderung in ihrer bildungsbiografischen Entwicklung angemessen begleiten zu können. Dieses Handbuch bietet mit 63 interdisziplinären Beiträgen den aktuellen Stand der Geistigbehindertenpädagogik und kann sowohl an Förder- als auch an Regelschulen eingesetzt werden. Die fachlichen Grundlagen der Geistigbehindertenpädagogik werden dabei auf die verschiedenen Schulformen mit ihren jeweiligen Fachdidaktiken zugeschnitten.
    Während zahlreiche andere Förderschwerpunkte im Kontext der Inklusion in den allgemeinen Fachdidaktiken und erziehungswissenschaftlichen Grundlagen aufgehen (und damit verschwinden), zeichnet sich ab, dass die Geistigbehindertenpädagogik weiter (und verstärkt) benötigt wird.

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  • Jugend 2019 – 18. Shell Jugendstudie

    Im Oktober 2019 erscheint – erstmals in der Verlagsgruppe Beltz – die nächste Shell Jugendstudie. Unter dem Titel »Jugend 2019 – 18. Shell Jugendstudie« zeichnet sie ein aktuelles Porträt der jungen Generation in Deutschland. Das Standardwerk wird vom Autorenteam Prof. Dr. Mathias Albert, Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, Prof. Dr. Gudrun Quenzel und Kantar Public, München, verfasst. Seit 1953 zeichnet die Shell Jugendstudie nach, wie junge Menschen in Deutschland ihr Leben und seine Herausforderungen meistern und welche Einstellungen sie dabei bilden. Die neue Studie porträtiert eine Generation, die die Zukunft als Thema für sich entdeckt – Jugendliche sorgen sich nicht etwa nur um ihre individuelle berufliche Entwicklung, sondern um Umweltverschmutzung und Klimawandel. Sie formulieren Ansprüche an Politik und Gesellschaft, wollen mitgestalten und sich Gehör verschaffen.

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  • Pädagogik neu denken!

    Wie kann Pädagogik in der Migrationsgesellschaft gedacht und umgesetzt werden? Welche Wege, welche Schwierigkeiten gibt es für Lehrkräfte? Dabei steht u.a. die Frage im Mittelpunkt, welche Rolle die Haltung von Pädagog_innen für Bildung in der Migrationsgesellschaft spielt – und was das überhaupt ist: Haltung.

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  • Vertreib die Affen mit den Kieselsteinen

    Lehrer_innen sind in ihrem Berufsalltag zahlreichen Belastungen ausgesetzt. Viele Faktoren, vor allem äußere Rahmenbedingungen, sind nur schwer zu verändern. Lehrer_innen können aber lernen, mit Belastungen gesundheitsförderlich umzugehen. Insbesondere eigene Denkmuster, die eigene Haltung und Werte sind mögliche Ansatzpunkte. In der Auseinandersetzung mit persönlichen Überzeugungen und Einstellungen kann Gesundheit positiv und nachhaltig beeinflusst werden. Impulse finden Lehrer_innen in diesem Gesundheitsratgeber, der insbesondere auf die Vermittlung von Selbstmanagement-Strategien setzt – unterlegt mit humorvollen Bildern, Reflexionsübungen und Erfahrungen aus dem Schulalltag.

    Aus dem Inhalt:
    - Die zehn Bausteine aktiven Selbstmanagements
    - Kieselsteine – Was ist Ihnen wirklich wichtig?
    - Affen – Warum arbeiten Sie so häufig für andere und so selten für sich?
    - Gerte – Was treibt Sie an?
    - General Eisenhower – Wie gelingt es Ihnen, effektiver zu arbeiten?

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  • Handbuch Evaluation in Schule und Unterricht

    Dieses Handbuch stellt alle Verfahren der Evaluation in Schule und Unterricht dar – sowohl in der Theorie als auch in der Praxis. Neben einer Vielzahl an Methoden und Konzepten widmet es sich sowohl der internen wie der externen Evaluation (Schulinspektion, Peer Review). Dabei umfasst die interne Evaluation alle Schritte von der Bestandsaufnahme über die Schulprogramm- bis hin zur Projektevaluation. In zwei weiteren Kapiteln berichten die Autor_innen über Praxisbeispiele einzelner Schulen und die Evaluationspraxis anderer Länder wie z.B. Schottland, Kanada und der Schweiz.
    Konkret beantwortet das Handbuch folgende Fragen: Inwiefern dient Evaluation der Unterrichtsentwicklung? Wie kann sie dazu beitragen, die Handlungssicherheit der Lehrkräfte zu erhöhen? Wie kann sie auf Lehrende und Lernende einer Schule zugeschnitten werden? Und inwiefern lässt sich mithilfe von Evaluation klären, ob sich Innovationen bewährt haben?

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  • Kompetenzorientierte Gespräche mit Schülerinnen und Schülern in der Sekundarstufe

    Wer mit Schüler_innen über ihr Lernen und ihre Kompetenzentwicklung sprechen möchte, braucht eine gemeinsame Gesprächsgrundlage, insbesondere wenn die_der Lernende als Expert_in für sich selbst einbezogen werden soll. Diese Dialogkarten sind Türöffner für einen offenen Austausch: Die Schüler_innen werden zum Nachdenken und zur Selbsteinschätzung ihrer Kompetenzen angeregt. Sie ermöglichen ein produktives Gespräch zwischen Lehrperson und Lerner_innen zu Fragen wie: Was kann die_der Lernende gut? Wo besteht Entwicklungsbedarf?
    Die Karten sind den vier Bereichen Personal-, Sozial-, Methoden- und Fachkompetenz zugeordnet, die sich wiederum in Teilkompetenzen aufgliedern, welche Lernende im Sekundarbereich zu entwickeln haben. Auf der Kartenvorderseite sind zwei konträre Äußerungen in Sprechblasen abgebildet, zu denen sich die Lernenden mithilfe einer Farbskala positionieren. Die weiterführenden Fragen und Impulse auf der Rückseite geben den Gesprächsführenden Orientierung für einen kommunikativen Rahmen, der darauf zielt, Ressourcen zu entdecken und ein Gefühl von Machbarkeit zu wecken.

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  • Handbuch Förderschwerpunkt geistige Entwicklung

    Erziehung und Unterricht erfordern im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung (FgE) aktuelles Fachwissen und eine heilpädagogische Haltung, um Schüler_innen mit geistiger Behinderung in ihrer bildungsbiografischen Entwicklung angemessen begleiten zu können. Dieses Handbuch bietet mit 63 interdisziplinären Beiträgen den aktuellen Stand der Geistigbehindertenpädagogik und kann sowohl an Förder- als auch an Regelschulen eingesetzt werden. Die fachlichen Grundlagen der Geistigbehindertenpädagogik werden dabei auf die verschiedenen Schulformen mit ihren jeweiligen Fachdidaktiken zugeschnitten.
    Während zahlreiche andere Förderschwerpunkte im Kontext der Inklusion in den allgemeinen Fachdidaktiken und erziehungswissenschaftlichen Grundlagen aufgehen (und damit verschwinden), zeichnet sich ab, dass die Geistigbehindertenpädagogik weiter (und verstärkt) benötigt wird.

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Service

Service für Referendare

Hilfreiche Informationen und Materialien finden Sie unter Angebote für Referendare

Unterrichtslektüre

Finden Sie aus über 120 Schullektüren für die Klassen 1–12 die richtige Lektüre. Das Beste: Zu allen Lesetexten gibt es Lehrerbegleitmaterialien – in gedruckter Form oder kostenlos zum Download.

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Inklusion

Diese Bücher, Zeitschriften und kostenlosen Materialien unterstützen Sie bei der Umsetzung von Inklusion.

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Zeitschriften

Pädagogik

Das Thema im aktuellen Heft: Berufliche Orientierung begleiten

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Aktuelle Fachzeitschriften 

 

»Gesicht zeigen e.V.«

Sie wollen mit Ihren Schüler/innen ins Gespräch kommen über Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, Demokratie und gesellschaftliche Partizipation? Hier bekommen Sie Materialien, die einfach und aktivierend sind, fundiert und praktisch erprobt.

  • Was ist Zivilcourage?

    Eine junge schwarze Frau wird im Zug rassistisch beleidigt. In der Familie wird ein »Judenwitz« erzählt. Wie würdest du handeln? A, B, C oder D?
    Ziel dieses Spiels von Gesicht Zeigen! ist es, die Teilnehmer/innen zu zivilcouragiertem Handeln zu motivieren und der Frage nachzugehen, wodurch sich solches Handeln auszeichnet. Es enthält 18 kurze Situationen, zu denen die Teilnehmer/innen anhand drei festgelegter und einer offenen Handlungsoption (A, B, C, D) jeweils einen Standpunkt beziehen. Anschließend wird diskutiert. Lehrer/innen, (Sozial-)Pädagog/innen und Sozialarbeiter/innen können so niedrigschwellig mit Kindern und Jugendlichen ab Klasse 5 über einen der wichtigsten Grundpfeiler von Demokratie ins Gespräch kommen. Das achtseitige Booklet erläutert ihnen die Spielweise und beantwortet die Frage »Zivilcourage – Wie handelst du richtig?«.

    Das Spiel enthält:
    • 18 Situationskarten
    • 18 Handlungskarten
    • 4 Eckenkarten
    • 1 achtseitiges Booklet

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    »Weiße können nicht rappen« Das Positionierungsspiel gegen Vorurteile und Klischees

    »Alle Schwarzen haben Rhythmus im Blut.« »Ausländer sind krimineller als Deutsche.« »Schwule spielen keinen Fußball.«
    Anhand von 24 Thesen schärft dieses Gruppenspiel die Wahrnehmung für diskriminierende, rassistische, sexistische und homophobe Äußerungen und macht den Unterschied zwischen Vorurteilen, Klischees und Diskriminierung deutlich. Durch die 10 Positionskarten – von »Übelst rassistisch!« bis hin zu »Gut so!« – werden zunächst die individuellen Haltungen zu den Aussagen sichtbar, und zwar aktivierend und bewegungsintensiv. Im Anschluss geht es in die Diskussion. Dabei helfen die Infokarten mit fundierten Fakten und Hintergrundwissen zu den Thesen. Das Spiel eignet sich für die pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ab Klasse 5 sowie für die Erwachsenenbildung.

    Das Spiel enthält:
    24 Thesenkarten
    24 Infokarten für die Moderation des Spiels
    10 Positionskarten
    1 achtseitiges Booklet, in dem relevante Begriffe und verschiedene Spielvarianten erläutert werden

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  • Wie wollen wir leben? Standpunkte hinterfragen und diskutieren

    »Glaubst du, dass du ein wichtiger Teil der Gesellschaft bist?« »Denkst du, dass der Islam zu Deutschland passt?« »Ist Kochen Frauensache?« Wie wir solche Gesellschaftsfragen beantworten, ist grundlegend für die Gestaltung unseres Zusammenlebens und dafür, ob wir uns für ein demokratisches und faires Miteinander einsetzen. Das Kartenset enthält 42 Fragen zu gesellschaftsrelevanten Themen wie Demokratie, Gender, Einwanderungsgesellschaft, aber auch zu Aspekten der persönlichen Lebensgestaltung. Außerdem gibt es 27 ja!- und 27 nein!-Karten, die als erstes Statement hochgehalten werden und die Diskussionen in Schwung bringen. Mit diesem Spiel motivieren Lehrer/innen, (Sozial-)Pädagog/innen, und Sozialarbeiter/innen Kinder und Jugendliche ab Klasse 5 sowie Erwachsene dazu, einen Standpunkt zu beziehen und zur Diskussion zu stellen. Auch schwierige Themen können so spielerisch und niedrigschwellig bearbeitet werden. Das achtseitige Booklet erläutert die Spielvariationen.

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    Der Islam – Das interaktive Wissensspiel

    Dieses Spiel ersetzt Halbwissen und Vorurteile rund um das Thema »Islam und Muslime in Deutschland« durch Fakten. Die Teilnehmer/innen ab Klasse 7 stellen in Teams 24 zentrale Begriffe pantomimisch, zeichnerisch oder mündlich dar – die anderen Teams müssen den Begriff erraten. Diese spielerische Auseinandersetzung fördert Wissen und regt zum intensiven Nachdenken an. Dabei geht es um Begriffe wie »Kopftuch« oder »Halal« und Fragen wie »Warum feiern Muslime das Opferfest?«. Der Spielleitung steht zu jedem Begriff eine Infokarte mit dem notwendigen Faktenwissen zur Verfügung. Zur Sicherung des neu gewonnenen Wissens dienen die 24 Stichwortkarten, die das Wichtigste zusammenfassen. Das 12-seitige Booklet unterstützt bei der Moderation. Dieses Spiel ermöglicht Lehrer/innen, (Sozial-)Pädagog/innen und Sozialarbeiter/innen einen informativen und spielerischen Einstieg in das Thema.

    Das Spiel enthält:
    • 24 Begriffskarten
    • 24 Infokarten
    • 24 Stichwortkarten
    • 1 zwölfseitiges Booklet

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  • Gruppen zum Sprechen bringen

    Eine neue Gruppe findet sich zusammen, aber die Teilnehmer/innen kommen nicht miteinander ins Gespräch. Es soll Feedback gegeben werden, aber niemand äußert sich. In der Klasse kommt es zu Konflikten, aber kein/e Schüler/in möchte dazu etwas sagen. Manchmal fällt es einfach schwer, Worte zu finden. Dann können die Gefühlskarten von Gesicht Zeigen! zum Einsatz kommen. Mit den 6 x 10 Außerirdischen ist es ganz leicht, über Gefühle, Stimmungen und (Be-)Wertungen zu sprechen. Die emotionsstarken, geschlechtsneutralen Weltraumbewohner lassen dabei Raum für eigene Interpretationen und können so von Lehrer/innen, (Sozial-)Pädagog/innen und Sozialarbeiter/innen in ganz unterschiedlichen Situationen eingesetzt werden, z. B. in Kennenlern- und Feedbackrunden, zum Einstieg in den Unterrichtstag, zum Abschluss eines Unterrichtsthemas oder zum Bilden von Gruppen. Dazu gibt es ein achtseitige Booklet, das die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten erläutert.

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  • Was ist Zivilcourage?

    Eine junge schwarze Frau wird im Zug rassistisch beleidigt. In der Familie wird ein »Judenwitz« erzählt. Wie würdest du handeln? A, B, C oder D?
    Ziel dieses Spiels von Gesicht Zeigen! ist es, die Teilnehmer/innen zu zivilcouragiertem Handeln zu motivieren und der Frage nachzugehen, wodurch sich solches Handeln auszeichnet. Es enthält 18 kurze Situationen, zu denen die Teilnehmer/innen anhand drei festgelegter und einer offenen Handlungsoption (A, B, C, D) jeweils einen Standpunkt beziehen. Anschließend wird diskutiert. Lehrer/innen, (Sozial-)Pädagog/innen und Sozialarbeiter/innen können so niedrigschwellig mit Kindern und Jugendlichen ab Klasse 5 über einen der wichtigsten Grundpfeiler von Demokratie ins Gespräch kommen. Das achtseitige Booklet erläutert ihnen die Spielweise und beantwortet die Frage »Zivilcourage – Wie handelst du richtig?«.

    Das Spiel enthält:
    • 18 Situationskarten
    • 18 Handlungskarten
    • 4 Eckenkarten
    • 1 achtseitiges Booklet

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  • »Weiße können nicht rappen« Das Positionierungsspiel gegen Vorurteile und Klischees

    »Alle Schwarzen haben Rhythmus im Blut.« »Ausländer sind krimineller als Deutsche.« »Schwule spielen keinen Fußball.«
    Anhand von 24 Thesen schärft dieses Gruppenspiel die Wahrnehmung für diskriminierende, rassistische, sexistische und homophobe Äußerungen und macht den Unterschied zwischen Vorurteilen, Klischees und Diskriminierung deutlich. Durch die 10 Positionskarten – von »Übelst rassistisch!« bis hin zu »Gut so!« – werden zunächst die individuellen Haltungen zu den Aussagen sichtbar, und zwar aktivierend und bewegungsintensiv. Im Anschluss geht es in die Diskussion. Dabei helfen die Infokarten mit fundierten Fakten und Hintergrundwissen zu den Thesen. Das Spiel eignet sich für die pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ab Klasse 5 sowie für die Erwachsenenbildung.

    Das Spiel enthält:
    24 Thesenkarten
    24 Infokarten für die Moderation des Spiels
    10 Positionskarten
    1 achtseitiges Booklet, in dem relevante Begriffe und verschiedene Spielvarianten erläutert werden

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  • Wie wollen wir leben? Standpunkte hinterfragen und diskutieren

    »Glaubst du, dass du ein wichtiger Teil der Gesellschaft bist?« »Denkst du, dass der Islam zu Deutschland passt?« »Ist Kochen Frauensache?« Wie wir solche Gesellschaftsfragen beantworten, ist grundlegend für die Gestaltung unseres Zusammenlebens und dafür, ob wir uns für ein demokratisches und faires Miteinander einsetzen. Das Kartenset enthält 42 Fragen zu gesellschaftsrelevanten Themen wie Demokratie, Gender, Einwanderungsgesellschaft, aber auch zu Aspekten der persönlichen Lebensgestaltung. Außerdem gibt es 27 ja!- und 27 nein!-Karten, die als erstes Statement hochgehalten werden und die Diskussionen in Schwung bringen. Mit diesem Spiel motivieren Lehrer/innen, (Sozial-)Pädagog/innen, und Sozialarbeiter/innen Kinder und Jugendliche ab Klasse 5 sowie Erwachsene dazu, einen Standpunkt zu beziehen und zur Diskussion zu stellen. Auch schwierige Themen können so spielerisch und niedrigschwellig bearbeitet werden. Das achtseitige Booklet erläutert die Spielvariationen.

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  • Der Islam – Das interaktive Wissensspiel

    Dieses Spiel ersetzt Halbwissen und Vorurteile rund um das Thema »Islam und Muslime in Deutschland« durch Fakten. Die Teilnehmer/innen ab Klasse 7 stellen in Teams 24 zentrale Begriffe pantomimisch, zeichnerisch oder mündlich dar – die anderen Teams müssen den Begriff erraten. Diese spielerische Auseinandersetzung fördert Wissen und regt zum intensiven Nachdenken an. Dabei geht es um Begriffe wie »Kopftuch« oder »Halal« und Fragen wie »Warum feiern Muslime das Opferfest?«. Der Spielleitung steht zu jedem Begriff eine Infokarte mit dem notwendigen Faktenwissen zur Verfügung. Zur Sicherung des neu gewonnenen Wissens dienen die 24 Stichwortkarten, die das Wichtigste zusammenfassen. Das 12-seitige Booklet unterstützt bei der Moderation. Dieses Spiel ermöglicht Lehrer/innen, (Sozial-)Pädagog/innen und Sozialarbeiter/innen einen informativen und spielerischen Einstieg in das Thema.

    Das Spiel enthält:
    • 24 Begriffskarten
    • 24 Infokarten
    • 24 Stichwortkarten
    • 1 zwölfseitiges Booklet

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  • Gruppen zum Sprechen bringen

    Eine neue Gruppe findet sich zusammen, aber die Teilnehmer/innen kommen nicht miteinander ins Gespräch. Es soll Feedback gegeben werden, aber niemand äußert sich. In der Klasse kommt es zu Konflikten, aber kein/e Schüler/in möchte dazu etwas sagen. Manchmal fällt es einfach schwer, Worte zu finden. Dann können die Gefühlskarten von Gesicht Zeigen! zum Einsatz kommen. Mit den 6 x 10 Außerirdischen ist es ganz leicht, über Gefühle, Stimmungen und (Be-)Wertungen zu sprechen. Die emotionsstarken, geschlechtsneutralen Weltraumbewohner lassen dabei Raum für eigene Interpretationen und können so von Lehrer/innen, (Sozial-)Pädagog/innen und Sozialarbeiter/innen in ganz unterschiedlichen Situationen eingesetzt werden, z. B. in Kennenlern- und Feedbackrunden, zum Einstieg in den Unterrichtstag, zum Abschluss eines Unterrichtsthemas oder zum Bilden von Gruppen. Dazu gibt es ein achtseitige Booklet, das die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten erläutert.

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