• Schule – ein Ort der Lernfreude

    Olaf-Axel Burow und Ernst Fritz-Schubert zeigen mit der Positiven Pädagogik und dem Schulfach Glück, wie Schule zu einem Ort der Lernfreude, des Wohlbefindens und der Wertschätzung wird. Zu einem Ort, an dem Lehrer/innen und Schüler/innen ihre Potenziale entfalten, Lernfreude und Lebenskompetenz entwickeln.

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  • Das entschleunigte Klassenzimmer

    Wie können Sie mehr Autonomie im eigenen Lehrerhandeln erlangen? Christine Buchner liefert das Handwerkszeug für eine alternative Umsetzung des Lehrplans. Durch das Neudenken von Ansätzen wie Methodenfreiheit, fächerübergreifendes Unterrichten oder Projektarbeit lässt sich Entschleunigung ganz praktisch umsetzen. So entsteht aus Ihrem Klassenzimmer eine Entschleunigungsoase!

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  • Beziehungen professionell gestalten

    Während die einen Nähe suchen, bevorzugen die anderen Distanz – unterschiedliche Arten der Beziehungsgestaltung können im pädagogischen Alltag zu Konflikten führen. Das Kartenset hilft dabei, pädagogische Beziehungen zu reflektieren und neu zu gestalten. Die Karten können in der Einzelarbeit, in professionellen Teams oder in der Arbeit mit Jugendlichen genutzt werden.

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Pädagogik – Aktuelles

BeltzForum Bildungskongress 2017

10. und 11. November in Hameln
Wie Schule sich verändert – Perspektiven innovativer Schul- und Unterrichtsentwicklung

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Arbeit mit Flüchtlingen

Interessante Buchtipps und kostenlose Downloads für alle, die mit Flüchtlingen arbeiten, finden Sie auf der Sonderseite Migration.

 

Inklusion

Diese Bücher, Zeitschriften und kostenlosen Materialien unterstützen Sie bei der Umsetzung von Inklusion.

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Neuerscheinungen

  • Kinder und Jugendliche nach der Flucht

    Die große Anzahl von Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrungen stellt an alle pädagogischen Felder, besonders aber an Schule als Sozialisations-, Integrations- und Bildungsinstanz, große Herausforderungen. Viele Lehrer/innen und Pädagog/innen haben bisher nur wenige Erfahrungen in der Begleitung von Kindern- und Jugendlichen aus Kriegs- und Krisengebieten und wenig Wissen darüber, wie die Lebenswirklichkeit geflüchteter Kinder und Jugendlicher in Deutschland aussieht. Neben Sprachbarrieren beeinflussen insbesondere Themen wie z. B. der unfreiwillige Verlust der Heimat und naher Angehöriger, unsichere Aufenthaltsstati, Traumatisierungen, die Zerrissenheit zwischen Herkunftskultur und umgebender Kultur die pädagogischen Angebote und Prozesse. Der Sammelband liefert dazu aus interdisziplinärer Sicht mit zahlreichen Fallbeispielen viele Hintergrundinformationen und gibt Anregungen zur Arbeit mit minderjährigen Flüchtlingen in der pädagogischen Praxis.

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    Index für Inklusion

    Der »Index für Inklusion« ist ein Leitfaden für die gemeinsame Schulentwicklung auf der Basis inklusiver Werte. Er hilft allen Beteiligten, Barrieren und Ressourcen für Lernen und Partizipation zu identifizieren. Schulen und andere Bildungseinrichtungen können daran ablesen, inwieweit sie bereits Kulturen, Strukturen und Praktiken der Inklusion umsetzen.
    Der »Index for Inclusion« wurde von Tony Booth und Mel Ainscow entwickelt. Die vorliegende Adaption für deutschsprachige Bildungssysteme basiert auf der 4. Auflage (2016).
    Der Index wurde von Expert/innen aus Theorie und Praxis unter der Leitung von Prof. Tony Booth (University of Cambridge) und Prof. Mel Ainscow (University of Manchester) entwickelt und im Jahr 2000 erstmals herausgegeben. Seither wurde er in England dreimal überarbeitet und neu aufgelegt (2002, 2011, 2016). Die vorliegende Übersetzung und Anpassung für deutschsprachige Bildungssysteme basiert auf der 4. Auflage des englischen »Index for Inclusion« (2016), der bislang in mehr als 35 Sprachen übersetzt wurde.

    Herausgeber/innen und Adaption der deutschsprachigen Ausgabe:
    Bruno Achermann, Päd. Hochschule Luzern, pens.
    Dr. Donja Amirpur, Universität Paderborn/Technische Hochschule Köln
    Prof. Dr. Maria-Luise Braunsteiner, Pädagogische Hochschule Niederösterreich
    Dr. Heidrun Demo, Freie Universität Bozen
    Dr. Elisabeth Plate, Universität Paderborn
    Prof. Dr. Andrea Platte, Technische Hochschule Köln

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  • Kulturelle Schulentwicklung

    Die Profilbildung von Schulen, die Kunst und Kultur als zentrale Bausteine der Schulentwicklung begreifen, ist ein noch junges Konzept, das zunehmend Interesse findet. In solchen »Kulturschulen« erhalten die Schüler/innen vielfältige Möglichkeiten, ästhetische Erfahrungen zu machen. In allen Qualitätsbereichen wird das Prinzip Ästhetik angewandt: von der Gestaltung des Raumes und der Zeitabläufe über die Betonung einer ästhetischen Praxis im Unterricht aller Fächer bis hin zu einer eigenen ästhetisch-künstlerischen Praxis außerhalb des Unterrichts. Die Schulen sind vernetzt mit Kultureinrichtungen und arbeiten mit Künstler/innen vor Ort zusammen. Diese Einführung sammelt und systematisiert die vielfältigen Erfahrungen, die im Bereich der kulturellen Schulentwicklung bereits gemacht wurden. Schulleiter/innen finden die Grundlagen, um sich über das Konzept zu informieren und es in die Praxis umzusetzen.

    Aus dem Inhalt
    • Kultur, Kunst und Ästhetik: Zur Klärung einiger Grundbegriffe
    • Die Kulturschule: Vision, Konzept, Praxis
    • Kulturelle Unterrichtsentwicklung
    • Kulturelle Personalentwicklung
    • Kulturelle Organisationsentwicklung
    • Instrumente und Akteure: Kulturfahrplan, Kulturbeauftragte, Kulturagenten
    • Kooperationen mit außerschulischen Partnern

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    Mathe begreifen mit Montessori: Der Zahlenraum 0 bis 10

    Der Zahlenraum 0 bis 10 ist für Kinder der Einstieg in die Welt der Zahlen. Maria Montessori hat hierfür Materalien konzipiert, die das mathematische Denken beim Kind entwickeln und den Zahlbegriff von 0 bis 10 ausbilden, ausdifferenzieren und festigen. Dieses Praxisbuch veranschaulicht Lehrkräften die Systematik der Materialien und erläutert Schritt für Schritt anhand zahlreicher Fotos, wie die Kinder in die Arbeit mit den Materialien eingeführt werden. Sie erfahren zudem, welche mathematischen Kompetenzen dabei geschult werden, für welches Alter sich die jeweiligen Übungen eignen und welche Vorerfahrungen notwendig sind. Die praxiserprobten Kopiervorlagen vertiefen und erweitern die Arbeit mit den Materialien. Bastelanleitungen zu den Numerischen Stangen, zu Knetunterlagen, Sandpapierziffern und Ziffernplättchen runden dieses Buch ab.

    Die vorgestellten Materalien:
    • Numerische Stangen
    • Sandpapierziffern
    • Spindelkasten
    • Ziffern und Chips
    • Farbige Perlentreppe

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  • Lernentwicklungsgespräche in der Grundschule

    Lernentwicklungsgespräche bzw. Lehrer-Eltern-Schüler-Gespräche sind ein wichtiger Schritt hin zur Individualisierung des Lernens. Doch bleiben bei vielen Grundschullehrkräften Fragen offen:
    • Was ist der Nutzen eines professionell geführten Lernentwicklungsgesprächs?
    • Wie können sich Kind und Eltern effektiv auf das LEG vorbereiten?
    • Wie führe ich ein solches Gespräch?
    • Wie strukturierte ich ein LEG sinnvoll?
    • Wie lege ich gemeinsam mit dem Kind erreichbare Ziele fest?
    • Wie gelingt es, einen nachhaltigen Effekt zu erzielen?

    Auf diese Fragen gibt Hanna Hardeland praxisorientierte Antworten. Neben einer Einführung in das Thema erhalten Grundschullehrer/innen zahlreiche Tipps für die Planung und Vorbereitung sowie einen Gesprächsleitfaden mit vielen Beispielen für die einzelnen Phasen des Lernentwicklungsgesprächs bzw. des Lehrer-Eltern-Schüler-Gesprächs. 11 schüleraktivierende Methoden sowie Hilfestellungen zu den häufigsten Stolperfallen runden diesen Praxisleitfaden ab.

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    Resonanz im Klassenzimmer

    Hartmut Rosa hat das Resonanzphänomen gründlich erforscht. Seine Erkenntnisse liefern die Grundlagen für die Resonanzpädagogik. Sie führt zur Neubetrachtung des Beziehungslernens, und zeigt, wie Schule zum Resonanzraum wird. Die 48 Impulskarten geben konkrete Antworten darauf, wie sich Resonanzpädagogik in der Unterrichtspraxis umsetzen lässt, zum Beispiel in den Themenbereichen:
    - Beziehungsbildung im Smartphone-Zeitalter
    - Motivation durch Resonanzbeziehungen
    - Feedback – Akzeptanz durch Resonanz
    - Kompetenz und Resonanz in Dissonanz

    Die Karten sind für den Einsatz im Unterricht in allen Schulformen und Jahrgangsstufen geeignet. Das 16-seitige Booklet gibt eine Einführung in die Resonanzpädagogik und erläutert die Handhabung der Karten.

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Service

Service für Referendare

Hilfreiche Informationen und Materialien finden Sie unter Angebote für Referendare

Unterrichtslektüre

Finden Sie aus über 120 Schullektüren für die Klassen 1–12 die richtige Lektüre. Das Beste: Zu allen Lesetexten gibt es Lehrerbegleitmaterialien – in gedruckter Form oder kostenlos zum Download.

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Frühpädagogik

Praxisorientierte Materialien für die Arbeit mit Kindern in Kita, Krippe und Tagespflege.

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Zeitschriften

Pädagogik

Das Thema im aktuellen Heft: Schülern etwas zutrauen

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Aktuelle Fachzeitschriften 

 

»Gesicht zeigen e.V.«

Sie wollen mit Ihren Schüler/innen ins Gespräch kommen über Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, Demokratie und gesellschaftliche Partizipation? Hier bekommen Sie Materialien, die einfach und aktivierend sind, fundiert und praktisch erprobt.

  • »Weiße können nicht rappen« Das Positionierungsspiel gegen Vorurteile und Klischees

    »Alle Schwarzen haben Rhythmus im Blut.« »Ausländer sind krimineller als Deutsche.« »Schwule spielen keinen Fußball.«
    Anhand von 24 Thesen schärft dieses Gruppenspiel die Wahrnehmung für diskriminierende, rassistische, sexistische und homophobe Äußerungen und macht den Unterschied zwischen Vorurteilen, Klischees und Diskriminierung deutlich. Durch die 10 Positionskarten – von »Übelst rassistisch!« bis hin zu »Gut so!« – werden zunächst die individuellen Haltungen zu den Aussagen sichtbar, und zwar aktivierend und bewegungsintensiv. Im Anschluss geht es in die Diskussion. Dabei helfen die Infokarten mit fundierten Fakten und Hintergrundwissen zu den Thesen. Das Spiel eignet sich für die pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ab Klasse 5 sowie für die Erwachsenenbildung.

    Das Spiel enthält:
    24 Thesenkarten
    24 Infokarten für die Moderation des Spiels
    10 Positionskarten
    1 achtseitiges Booklet, in dem relevante Begriffe und verschiedene Spielvarianten erläutert werden

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    Wie wollen wir leben? Standpunkte hinterfragen und diskutieren

    »Glaubst du, dass du ein wichtiger Teil der Gesellschaft bist?« »Denkst du, dass der Islam zu Deutschland passt?« »Ist Kochen Frauensache?« Wie wir solche Gesellschaftsfragen beantworten, ist grundlegend für die Gestaltung unseres Zusammenlebens und dafür, ob wir uns für ein demokratisches und faires Miteinander einsetzen. Das Kartenset enthält 42 Fragen zu gesellschaftsrelevanten Themen wie Demokratie, Gender, Einwanderungsgesellschaft, aber auch zu Aspekten der persönlichen Lebensgestaltung. Außerdem gibt es 27 ja!- und 27 nein!-Karten, die als erstes Statement hochgehalten werden und die Diskussionen in Schwung bringen. Mit diesem Spiel motivieren Lehrer/innen, (Sozial-)Pädagog/innen, und Sozialarbeiter/innen Kinder und Jugendliche ab Klasse 5 sowie Erwachsene dazu, einen Standpunkt zu beziehen und zur Diskussion zu stellen. Auch schwierige Themen können so spielerisch und niedrigschwelling bearbeitet werden. Das achtseitige Booklet erläutert die Spielvariationen.

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