Pädagogik | BELTZ
  • 35 € sparen: 5 Bücher zum Sonderpreis

    Diese fünf Titel zum attraktiven Sonderpreis versammeln alles, was Sie für eine erfolgreiche Kommunikation in der Schule brauchen: Kommunikation von A-Z, gut geführte Elterngespräche, Feedbackmethoden und kollegialer Austausch, der Aufbau von guten Beziehungen zu Schüler_innen und Kolleg_innen.

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  • Allein unter Frauen

    Martin Beer ist einer der wenigen Männer, die sich als Lehrer in die Grundschule gewagt haben – sein Credo: »Junge Männer, strömt in die Grundschulen!« Eine Liebeserklärung an den abwechslungsreichsten Beruf der Welt und ein ultimativer Ratgeber für alle (angehenden) Grundschullehrer_innen.

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  • Digitale Lernumgebungen etablieren

    Dieses Praxisbuch weist Schulleitungen und Steuergruppen den Weg durch den Digitalisierungsdschungel: Es klärt alltagsnah Begriffe, Entwicklungen, Vorgehensweisen, beschreibt in Schulen praktizierte Ansätze und bietet direkt einsetzbare Vorlagen, die Schulen beim Prozess der Digitalisierung unterstützen.

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Pädagogik – Aktuelles

BeltzForum Bildungskongress 2018

09. und 10. November in Weinheim
Anerkennung und Wertschätzung – Von der Defizitorientierung zur Positivsicht

Jetzt anmelden und Aktionspreis sichern!

Frühpädagogik

Praxisorientierte Materialien für die Arbeit mit Kindern in Kita, Krippe und Tagespflege.

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Inklusion

Diese Bücher, Zeitschriften und kostenlosen Materialien unterstützen Sie bei der Umsetzung von Inklusion.

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Neuerscheinungen

  • Schulfrust? Ohne mich!

    Wenn Lehrer_innen, Schüler_innen und Eltern von der Schule immer mehr gestresst und frustriert sind, ist es höchste Zeit, Wege aus der Krise zu finden.
    So weiter machen wie bisher will Frau Bachmayer auf gar keinen Fall. »Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner«, gemäß diesem Motto will sie nicht länger darauf warten, dass Politiker_innen oder Schulbehörden etwas dafür tun, um die miserable Arbeitssituation vieler Lehrkräfte zu verbessern.
    Mit lebendigen Schilderungen ihres Schulalltages deckt sie die Schwachstellen von Schule heute und deren Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Lehrer/innen schonungslos auf. Am Beispiel ihrer eigenen Schule zeigt sie, wie sie ihre eigene Arbeitssituation verbessern und ihren Schulfrust abbauen kann.
    Aus dem Inhalt:
    • Überblick: Wie und wodurch Schulfrust entsteht
    • Tipps zum Frustrationsabbau, z. B. deligieren und auch mal Neinsagen lernen, Ballast abwerfen, Nischen suchen, basale Unterrichtmethoden neu entdecken oder das Leben in die Schule holen

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    Praxisbuch Differenzierung und Heterogenität

    Differenzierung, Heterogenität und individuelle Förderung sind in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus von Schule und Unterricht gerückt. Von den Lehrkräften wird erwartet, stärker auf den einzelnen Lernenden einzugehen. Sie sollen sowohl Leistungsstärkere fordern als auch Leistungsschwächere fördern. Geeignete Hilfestellungen für die Unterrichtspraxis erhalten sie dabei jedoch kaum.
    Genau hier setzt dieses Buch an: Vielfältige Differenzierungsansätze, Methoden und Materialien lassen sich sofort einsetzen und nehmen Lehrkräften die Angst, Differenzierungswege in ihrem Unterricht zu beschreiten. Beispiele und Vorlagen helfen, sich (in allen Fächern) ein solides Fundament an Differenzierungsideen und -methoden anzueignen und ein eigenes Repertoire für differenzierte Unterrichtssituationen zu entwickeln.

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  • Praxisbuch Jungen in der Schule

    Jungen werden heute vielfach als Bildungsverlierer bezeichnet. Auch wenn diese Bezeichnung dramatisiert: Am schlechteren Schulerfolg von Jungen ist erkennbar, dass es Schwierigkeiten gibt; zudem erleben Lehrkräfte ihr Verhalten immer mehr als herausfordernd.
    Bislang blieben die Diskussionen um Jungen in der Schule in Fakten und Klischees stecken. Ideen für eine Veränderung finden sich kaum. Aber wo können Lehrkräfte ansetzen, damit sich Jungen weniger anstrengend verhalten? Was brauchen Jungen, um Schule gut zu bewältigen und nicht noch mehr zurückzufallen? Was können Lehrer_innen dazu beitragen? Diese und andere Fragen beantwortet das Praxisbuch. Es stellt Hintergrundwissen zur Verfügung, um »männliches« Verhalten von Jungen verstehen und erklären zu können, entwickelt Anwendungsthemen, auf die es in der Arbeit mit Jungen in der Schule ankommt, und enthält Vorschläge zur Beziehungsgestaltung. Eine umfangreiche Sammlung aus erprobten Spielen und Übungen ermöglicht eine direkte Umsetzung in der schulischen Praxis.

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    Elternarbeit als Erziehungspartnerschaft

    Professionelle Elternarbeit gilt längst als unverzichtbarer Bestandteil in der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen; als Thema selbst ist sie aber immer noch in geringem Umfang Gegenstand der einschlägigen Ausbildungsgänge. Viele pädagogische Fachkräfte kommen deshalb schnell an ihre Grenzen, wenn sie mit Eltern über Themen sprechen müssen, die über die Arbeit mit dem Kind hinausgehen.
    Neben der Darstellung unterschiedlicher Formen der Elternarbeit in Kita und Grundschule zeigt der Autor theoretisch fundiert und durch viele Praxisbeispiele veranschaulicht, welche Möglichkeiten Fachkräfte in Kita und Grundschule haben, Eltern qualifiziert in die pädagogische Arbeit einzubeziehen. Anregungen, Hinweise und Tipps zur kompetenten und effektiven Gestaltung von Elternarbeit runden diesen übersichtlichen, praxiserprobten Leitfaden ab. Die überarbeitete 4. Auflage wurde u. a. um Themen wie Regenbogenfamilien, Inklusion und Flüchtlinge erweitert.

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  • Handbuch Qualität und Evaluation

    Dieses Handbuch beschreibt das Zusammenspiel von Qualitätsmanagement und Evaluation. Evaluation unterteilt sich in interne und externe Evaluation. Die externe Evaluation wurde in den letzten Jahren ausgebaut und hat sich dabei verändert; die interne Evaluation ist in den Schulen inzwischen zum Alltag geworden. Qualitätsmanagement hat ebenfalls zwei Seiten: Qualitätsmanagement durch die einzelne Schule und Qualitätsmanagement durch das Schulsystem. Diese Zusammenhänge sind so umfangreich und komplex geworden, dass die Autoren ihr erfolgreiches Fachbuch zu einem Handbuch erweitert haben – mit vielen konzeptionellen Hinweisen, zahlreichen Instrumenten und einem Register.
    Dieses Buch zeigt, wie Schulen pädagogische Qualitätsentwicklung in Gang setzen und vorantreiben können. Dabei fokussiert es nicht nur auf den Unterricht, sondern auch auf die Verbesserung der Zusammenarbeit in allen Gremien – von der Fachkonferenz bis zur Schulleitung.

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    Unterricht und Seminare lebendig gestalten

    Neuer Schwung im Klassenzimmer und in Seminarräumen
    50 methodische Impulse für bewegte Lernsituationen


    Dieses Kartenset umfasst 50 Übungen, die sich in den Phasenrhythmus von Unterricht oder Seminaren beweglich einfügen und dabei unterstützen, die Aufmerksamkeit der Teilnehmenden zu gewinnen. Vor, während und nach lernintensiven Phasen bieten sich diese Methoden-Häppchen an, um die Konzentration zu erneuern, Anspannung zu lösen, kleinere Bewegungseinheiten und kognitive Pausen zu ermöglichen. Außerdem sind teambildende Übungen integriert. Auf jeder Karte sind übersichtlich Empfehlungen zu Alter, Gruppengröße, Zeit, Material und Hintergründen wie Ziele, Tipps und Varianten auch visuell dargestellt und ermöglichen eine einfache Umsetzung. Das Booklet bietet weitere Informationen und Hinweise.

    • Übungen, die den Kreislauf in Schwung bringen.
    • Übungen zum Konzentrieren und Fokussieren.
    • Übungen, die eine Gruppe wieder zu regulieren helfen.
    • Teambildende Übungen.

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    Schulfrust? Ohne mich!

    Wenn Lehrer_innen, Schüler_innen und Eltern von der Schule immer mehr gestresst und frustriert sind, ist es höchste Zeit, Wege aus der Krise zu finden.
    So weiter machen wie bisher will Frau Bachmayer auf gar keinen Fall. »Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner«, gemäß diesem Motto will sie nicht länger darauf warten, dass Politiker_innen oder Schulbehörden etwas dafür tun, um die miserable Arbeitssituation vieler Lehrkräfte zu verbessern.
    Mit lebendigen Schilderungen ihres Schulalltages deckt sie die Schwachstellen von Schule heute und deren Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Lehrer/innen schonungslos auf. Am Beispiel ihrer eigenen Schule zeigt sie, wie sie ihre eigene Arbeitssituation verbessern und ihren Schulfrust abbauen kann.
    Aus dem Inhalt:
    • Überblick: Wie und wodurch Schulfrust entsteht
    • Tipps zum Frustrationsabbau, z. B. deligieren und auch mal Neinsagen lernen, Ballast abwerfen, Nischen suchen, basale Unterrichtmethoden neu entdecken oder das Leben in die Schule holen

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    Praxisbuch Differenzierung und Heterogenität

    Differenzierung, Heterogenität und individuelle Förderung sind in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus von Schule und Unterricht gerückt. Von den Lehrkräften wird erwartet, stärker auf den einzelnen Lernenden einzugehen. Sie sollen sowohl Leistungsstärkere fordern als auch Leistungsschwächere fördern. Geeignete Hilfestellungen für die Unterrichtspraxis erhalten sie dabei jedoch kaum.
    Genau hier setzt dieses Buch an: Vielfältige Differenzierungsansätze, Methoden und Materialien lassen sich sofort einsetzen und nehmen Lehrkräften die Angst, Differenzierungswege in ihrem Unterricht zu beschreiten. Beispiele und Vorlagen helfen, sich (in allen Fächern) ein solides Fundament an Differenzierungsideen und -methoden anzueignen und ein eigenes Repertoire für differenzierte Unterrichtssituationen zu entwickeln.

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    Praxisbuch Jungen in der Schule

    Jungen werden heute vielfach als Bildungsverlierer bezeichnet. Auch wenn diese Bezeichnung dramatisiert: Am schlechteren Schulerfolg von Jungen ist erkennbar, dass es Schwierigkeiten gibt; zudem erleben Lehrkräfte ihr Verhalten immer mehr als herausfordernd.
    Bislang blieben die Diskussionen um Jungen in der Schule in Fakten und Klischees stecken. Ideen für eine Veränderung finden sich kaum. Aber wo können Lehrkräfte ansetzen, damit sich Jungen weniger anstrengend verhalten? Was brauchen Jungen, um Schule gut zu bewältigen und nicht noch mehr zurückzufallen? Was können Lehrer_innen dazu beitragen? Diese und andere Fragen beantwortet das Praxisbuch. Es stellt Hintergrundwissen zur Verfügung, um »männliches« Verhalten von Jungen verstehen und erklären zu können, entwickelt Anwendungsthemen, auf die es in der Arbeit mit Jungen in der Schule ankommt, und enthält Vorschläge zur Beziehungsgestaltung. Eine umfangreiche Sammlung aus erprobten Spielen und Übungen ermöglicht eine direkte Umsetzung in der schulischen Praxis.

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    Elternarbeit als Erziehungspartnerschaft

    Professionelle Elternarbeit gilt längst als unverzichtbarer Bestandteil in der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen; als Thema selbst ist sie aber immer noch in geringem Umfang Gegenstand der einschlägigen Ausbildungsgänge. Viele pädagogische Fachkräfte kommen deshalb schnell an ihre Grenzen, wenn sie mit Eltern über Themen sprechen müssen, die über die Arbeit mit dem Kind hinausgehen.
    Neben der Darstellung unterschiedlicher Formen der Elternarbeit in Kita und Grundschule zeigt der Autor theoretisch fundiert und durch viele Praxisbeispiele veranschaulicht, welche Möglichkeiten Fachkräfte in Kita und Grundschule haben, Eltern qualifiziert in die pädagogische Arbeit einzubeziehen. Anregungen, Hinweise und Tipps zur kompetenten und effektiven Gestaltung von Elternarbeit runden diesen übersichtlichen, praxiserprobten Leitfaden ab. Die überarbeitete 4. Auflage wurde u. a. um Themen wie Regenbogenfamilien, Inklusion und Flüchtlinge erweitert.

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    Handbuch Qualität und Evaluation

    Dieses Handbuch beschreibt das Zusammenspiel von Qualitätsmanagement und Evaluation. Evaluation unterteilt sich in interne und externe Evaluation. Die externe Evaluation wurde in den letzten Jahren ausgebaut und hat sich dabei verändert; die interne Evaluation ist in den Schulen inzwischen zum Alltag geworden. Qualitätsmanagement hat ebenfalls zwei Seiten: Qualitätsmanagement durch die einzelne Schule und Qualitätsmanagement durch das Schulsystem. Diese Zusammenhänge sind so umfangreich und komplex geworden, dass die Autoren ihr erfolgreiches Fachbuch zu einem Handbuch erweitert haben – mit vielen konzeptionellen Hinweisen, zahlreichen Instrumenten und einem Register.
    Dieses Buch zeigt, wie Schulen pädagogische Qualitätsentwicklung in Gang setzen und vorantreiben können. Dabei fokussiert es nicht nur auf den Unterricht, sondern auch auf die Verbesserung der Zusammenarbeit in allen Gremien – von der Fachkonferenz bis zur Schulleitung.

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    Unterricht und Seminare lebendig gestalten

    Neuer Schwung im Klassenzimmer und in Seminarräumen
    50 methodische Impulse für bewegte Lernsituationen


    Dieses Kartenset umfasst 50 Übungen, die sich in den Phasenrhythmus von Unterricht oder Seminaren beweglich einfügen und dabei unterstützen, die Aufmerksamkeit der Teilnehmenden zu gewinnen. Vor, während und nach lernintensiven Phasen bieten sich diese Methoden-Häppchen an, um die Konzentration zu erneuern, Anspannung zu lösen, kleinere Bewegungseinheiten und kognitive Pausen zu ermöglichen. Außerdem sind teambildende Übungen integriert. Auf jeder Karte sind übersichtlich Empfehlungen zu Alter, Gruppengröße, Zeit, Material und Hintergründen wie Ziele, Tipps und Varianten auch visuell dargestellt und ermöglichen eine einfache Umsetzung. Das Booklet bietet weitere Informationen und Hinweise.

    • Übungen, die den Kreislauf in Schwung bringen.
    • Übungen zum Konzentrieren und Fokussieren.
    • Übungen, die eine Gruppe wieder zu regulieren helfen.
    • Teambildende Übungen.

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Service

Service für Referendare

Hilfreiche Informationen und Materialien finden Sie unter Angebote für Referendare

Unterrichtslektüre

Finden Sie aus über 120 Schullektüren für die Klassen 1–12 die richtige Lektüre. Das Beste: Zu allen Lesetexten gibt es Lehrerbegleitmaterialien – in gedruckter Form oder kostenlos zum Download.

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Arbeit mit Geflüchteten

Interessante Buchtipps und kostenlose Downloads für alle, die mit Geflüchteten arbeiten, finden Sie auf der Sonderseite Migration.

Zeitschriften

Pädagogik

Das Thema im aktuellen Heft: Lernen mit Methode

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Aktuelle Fachzeitschriften 

 

»Gesicht zeigen e.V.«

Sie wollen mit Ihren Schüler/innen ins Gespräch kommen über Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, Demokratie und gesellschaftliche Partizipation? Hier bekommen Sie Materialien, die einfach und aktivierend sind, fundiert und praktisch erprobt.

  • Was ist Zivilcourage?

    Eine junge schwarze Frau wird im Zug rassistisch beleidigt. In der Familie wird ein »Judenwitz« erzählt. Wie würdest du handeln? A, B, C oder D?
    Ziel dieses Spiels von Gesicht Zeigen! ist es, die Teilnehmer/innen zu zivilcouragiertem Handeln zu motivieren und der Frage nachzugehen, wodurch sich solches Handeln auszeichnet. Es enthält 18 kurze Situationen, zu denen die Teilnehmer/innen anhand drei festgelegter und einer offenen Handlungsoption (A, B, C, D) jeweils einen Standpunkt beziehen. Anschließend wird diskutiert. Lehrer/innen, (Sozial-)Pädagog/innen und Sozialarbeiter/innen können so niedrigschwellig mit Kindern und Jugendlichen ab Klasse 5 über einen der wichtigsten Grundpfeiler von Demokratie ins Gespräch kommen. Das achtseitige Booklet erläutert ihnen die Spielweise und beantwortet die Frage »Zivilcourage – Wie handelst du richtig?«.

    Das Spiel enthält:
    • 18 Situationskarten
    • 18 Handlungskarten
    • 4 Eckenkarten
    • 1 achtseitiges Booklet

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    »Weiße können nicht rappen« Das Positionierungsspiel gegen Vorurteile und Klischees

    »Alle Schwarzen haben Rhythmus im Blut.« »Ausländer sind krimineller als Deutsche.« »Schwule spielen keinen Fußball.«
    Anhand von 24 Thesen schärft dieses Gruppenspiel die Wahrnehmung für diskriminierende, rassistische, sexistische und homophobe Äußerungen und macht den Unterschied zwischen Vorurteilen, Klischees und Diskriminierung deutlich. Durch die 10 Positionskarten – von »Übelst rassistisch!« bis hin zu »Gut so!« – werden zunächst die individuellen Haltungen zu den Aussagen sichtbar, und zwar aktivierend und bewegungsintensiv. Im Anschluss geht es in die Diskussion. Dabei helfen die Infokarten mit fundierten Fakten und Hintergrundwissen zu den Thesen. Das Spiel eignet sich für die pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ab Klasse 5 sowie für die Erwachsenenbildung.

    Das Spiel enthält:
    24 Thesenkarten
    24 Infokarten für die Moderation des Spiels
    10 Positionskarten
    1 achtseitiges Booklet, in dem relevante Begriffe und verschiedene Spielvarianten erläutert werden

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  • Wie wollen wir leben? Standpunkte hinterfragen und diskutieren

    »Glaubst du, dass du ein wichtiger Teil der Gesellschaft bist?« »Denkst du, dass der Islam zu Deutschland passt?« »Ist Kochen Frauensache?« Wie wir solche Gesellschaftsfragen beantworten, ist grundlegend für die Gestaltung unseres Zusammenlebens und dafür, ob wir uns für ein demokratisches und faires Miteinander einsetzen. Das Kartenset enthält 42 Fragen zu gesellschaftsrelevanten Themen wie Demokratie, Gender, Einwanderungsgesellschaft, aber auch zu Aspekten der persönlichen Lebensgestaltung. Außerdem gibt es 27 ja!- und 27 nein!-Karten, die als erstes Statement hochgehalten werden und die Diskussionen in Schwung bringen. Mit diesem Spiel motivieren Lehrer/innen, (Sozial-)Pädagog/innen, und Sozialarbeiter/innen Kinder und Jugendliche ab Klasse 5 sowie Erwachsene dazu, einen Standpunkt zu beziehen und zur Diskussion zu stellen. Auch schwierige Themen können so spielerisch und niedrigschwellig bearbeitet werden. Das achtseitige Booklet erläutert die Spielvariationen.

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    Der Islam – Das interaktive Wissensspiel

    Dieses Spiel ersetzt Halbwissen und Vorurteile rund um das Thema »Islam und Muslime in Deutschland« durch Fakten. Die Teilnehmer/innen ab Klasse 7 stellen in Teams 24 zentrale Begriffe pantomimisch, zeichnerisch oder mündlich dar – die anderen Teams müssen den Begriff erraten. Diese spielerische Auseinandersetzung fördert Wissen und regt zum intensiven Nachdenken an. Dabei geht es um Begriffe wie »Kopftuch« oder »Halal« und Fragen wie »Warum feiern Muslime das Opferfest?«. Der Spielleitung steht zu jedem Begriff eine Infokarte mit dem notwendigen Faktenwissen zur Verfügung. Zur Sicherung des neu gewonnenen Wissens dienen die 24 Stichwortkarten, die das Wichtigste zusammenfassen. Das 12-seitige Booklet unterstützt bei der Moderation. Dieses Spiel ermöglicht Lehrer/innen, (Sozial-)Pädagog/innen und Sozialarbeiter/innen einen informativen und spielerischen Einstieg in das Thema.

    Das Spiel enthält:
    • 24 Begriffskarten
    • 24 Infokarten
    • 24 Stichwortkarten
    • 1 zwölfseitiges Booklet

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  • Gruppen zum Sprechen bringen

    Eine neue Gruppe findet sich zusammen, aber die Teilnehmer/innen kommen nicht miteinander ins Gespräch. Es soll Feedback gegeben werden, aber niemand äußert sich. In der Klasse kommt es zu Konflikten, aber kein/e Schüler/in möchte dazu etwas sagen. Manchmal fällt es einfach schwer, Worte zu finden. Dann können die Gefühlskarten von Gesicht Zeigen! zum Einsatz kommen. Mit den 6 x 10 Außerirdischen ist es ganz leicht, über Gefühle, Stimmungen und (Be-)Wertungen zu sprechen. Die emotionsstarken, geschlechtsneutralen Weltraumbewohner lassen dabei Raum für eigene Interpretationen und können so von Lehrer/innen, (Sozial-)Pädagog/innen und Sozialarbeiter/innen in ganz unterschiedlichen Situationen eingesetzt werden, z. B. in Kennenlern- und Feedbackrunden, zum Einstieg in den Unterrichtstag, zum Abschluss eines Unterrichtsthemas oder zum Bilden von Gruppen. Dazu gibt es ein achtseitige Booklet, das die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten erläutert.

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    Was ist Zivilcourage?

    Eine junge schwarze Frau wird im Zug rassistisch beleidigt. In der Familie wird ein »Judenwitz« erzählt. Wie würdest du handeln? A, B, C oder D?
    Ziel dieses Spiels von Gesicht Zeigen! ist es, die Teilnehmer/innen zu zivilcouragiertem Handeln zu motivieren und der Frage nachzugehen, wodurch sich solches Handeln auszeichnet. Es enthält 18 kurze Situationen, zu denen die Teilnehmer/innen anhand drei festgelegter und einer offenen Handlungsoption (A, B, C, D) jeweils einen Standpunkt beziehen. Anschließend wird diskutiert. Lehrer/innen, (Sozial-)Pädagog/innen und Sozialarbeiter/innen können so niedrigschwellig mit Kindern und Jugendlichen ab Klasse 5 über einen der wichtigsten Grundpfeiler von Demokratie ins Gespräch kommen. Das achtseitige Booklet erläutert ihnen die Spielweise und beantwortet die Frage »Zivilcourage – Wie handelst du richtig?«.

    Das Spiel enthält:
    • 18 Situationskarten
    • 18 Handlungskarten
    • 4 Eckenkarten
    • 1 achtseitiges Booklet

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    »Weiße können nicht rappen« Das Positionierungsspiel gegen Vorurteile und Klischees

    »Alle Schwarzen haben Rhythmus im Blut.« »Ausländer sind krimineller als Deutsche.« »Schwule spielen keinen Fußball.«
    Anhand von 24 Thesen schärft dieses Gruppenspiel die Wahrnehmung für diskriminierende, rassistische, sexistische und homophobe Äußerungen und macht den Unterschied zwischen Vorurteilen, Klischees und Diskriminierung deutlich. Durch die 10 Positionskarten – von »Übelst rassistisch!« bis hin zu »Gut so!« – werden zunächst die individuellen Haltungen zu den Aussagen sichtbar, und zwar aktivierend und bewegungsintensiv. Im Anschluss geht es in die Diskussion. Dabei helfen die Infokarten mit fundierten Fakten und Hintergrundwissen zu den Thesen. Das Spiel eignet sich für die pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ab Klasse 5 sowie für die Erwachsenenbildung.

    Das Spiel enthält:
    24 Thesenkarten
    24 Infokarten für die Moderation des Spiels
    10 Positionskarten
    1 achtseitiges Booklet, in dem relevante Begriffe und verschiedene Spielvarianten erläutert werden

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    Wie wollen wir leben? Standpunkte hinterfragen und diskutieren

    »Glaubst du, dass du ein wichtiger Teil der Gesellschaft bist?« »Denkst du, dass der Islam zu Deutschland passt?« »Ist Kochen Frauensache?« Wie wir solche Gesellschaftsfragen beantworten, ist grundlegend für die Gestaltung unseres Zusammenlebens und dafür, ob wir uns für ein demokratisches und faires Miteinander einsetzen. Das Kartenset enthält 42 Fragen zu gesellschaftsrelevanten Themen wie Demokratie, Gender, Einwanderungsgesellschaft, aber auch zu Aspekten der persönlichen Lebensgestaltung. Außerdem gibt es 27 ja!- und 27 nein!-Karten, die als erstes Statement hochgehalten werden und die Diskussionen in Schwung bringen. Mit diesem Spiel motivieren Lehrer/innen, (Sozial-)Pädagog/innen, und Sozialarbeiter/innen Kinder und Jugendliche ab Klasse 5 sowie Erwachsene dazu, einen Standpunkt zu beziehen und zur Diskussion zu stellen. Auch schwierige Themen können so spielerisch und niedrigschwellig bearbeitet werden. Das achtseitige Booklet erläutert die Spielvariationen.

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    Der Islam – Das interaktive Wissensspiel

    Dieses Spiel ersetzt Halbwissen und Vorurteile rund um das Thema »Islam und Muslime in Deutschland« durch Fakten. Die Teilnehmer/innen ab Klasse 7 stellen in Teams 24 zentrale Begriffe pantomimisch, zeichnerisch oder mündlich dar – die anderen Teams müssen den Begriff erraten. Diese spielerische Auseinandersetzung fördert Wissen und regt zum intensiven Nachdenken an. Dabei geht es um Begriffe wie »Kopftuch« oder »Halal« und Fragen wie »Warum feiern Muslime das Opferfest?«. Der Spielleitung steht zu jedem Begriff eine Infokarte mit dem notwendigen Faktenwissen zur Verfügung. Zur Sicherung des neu gewonnenen Wissens dienen die 24 Stichwortkarten, die das Wichtigste zusammenfassen. Das 12-seitige Booklet unterstützt bei der Moderation. Dieses Spiel ermöglicht Lehrer/innen, (Sozial-)Pädagog/innen und Sozialarbeiter/innen einen informativen und spielerischen Einstieg in das Thema.

    Das Spiel enthält:
    • 24 Begriffskarten
    • 24 Infokarten
    • 24 Stichwortkarten
    • 1 zwölfseitiges Booklet

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    Gruppen zum Sprechen bringen

    Eine neue Gruppe findet sich zusammen, aber die Teilnehmer/innen kommen nicht miteinander ins Gespräch. Es soll Feedback gegeben werden, aber niemand äußert sich. In der Klasse kommt es zu Konflikten, aber kein/e Schüler/in möchte dazu etwas sagen. Manchmal fällt es einfach schwer, Worte zu finden. Dann können die Gefühlskarten von Gesicht Zeigen! zum Einsatz kommen. Mit den 6 x 10 Außerirdischen ist es ganz leicht, über Gefühle, Stimmungen und (Be-)Wertungen zu sprechen. Die emotionsstarken, geschlechtsneutralen Weltraumbewohner lassen dabei Raum für eigene Interpretationen und können so von Lehrer/innen, (Sozial-)Pädagog/innen und Sozialarbeiter/innen in ganz unterschiedlichen Situationen eingesetzt werden, z. B. in Kennenlern- und Feedbackrunden, zum Einstieg in den Unterrichtstag, zum Abschluss eines Unterrichtsthemas oder zum Bilden von Gruppen. Dazu gibt es ein achtseitige Booklet, das die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten erläutert.

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