Pädagogik | BELTZ
  • Schüler_innen zur Selbstreflexion anleiten

    Wie können Sie Schüler_innen am besten bei der Selbstreflexion unterstützen, Lerngespräche kompetent führen und dokumentieren? Katja Köhler und Lorenz Weiß bieten hierfür fundiertes, ansprechend illustriertes Praxismaterial. Zahlreiche Beispiele, Tipps, Gesprächs- und Dokumentationsvorlagen ermöglichen eine einfache Umsetzung.

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  • Mobbing stoppen!

    Was treibt Schüler/innen zu Mobbinghandlungen? Wie erkenne ich Mobbing? Wie reagiere ich darauf? Das Buch begleitet Sie Schritt für Schritt durch den Interventionsprozess bei Mobbingvorfällen. Mit praktischen Hilfestellungen, auch gegen Cybermobbing, rechtlichen Bestimmungen und Arbeitsblättern zum Download.

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  • Wenn Schüler_innen den Unterricht sprengen

    Dieses Buch zeigt innovative und konkrete Herangehensweisen, wie Sie mit höchst schwierigen Schülerinnen und Schülern effektiv arbeiten können. Dabei geht es sowohl um zentrale Aspekte eines jeden Schullebens, wie z. B. die Gestaltung der Kommunikation, des Miteinanders oder des Lernumfelds, als auch um sinnvolle Kriterien für Projekte für Schüler/innen, die mit »normalen« Unterricht nicht mehr zu fördern sind.

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Pädagogik – Aktuelles

BeltzForum Bildungskongress 2017

10. und 11. November in Hameln
Wie Schule sich verändert – Perspektiven innovativer Schul- und Unterrichtsentwicklung

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Arbeit mit Flüchtlingen

Interessante Buchtipps und kostenlose Downloads für alle, die mit Flüchtlingen arbeiten, finden Sie auf der Sonderseite Migration.

 

Inklusion

Diese Bücher, Zeitschriften und kostenlosen Materialien unterstützen Sie bei der Umsetzung von Inklusion.

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Neuerscheinungen

  • Kartenset Lernstrategien

    Lernen ist lernbar. Mit der Aneignung von Lernstrategien lässt sich die Qualität von Lernprozessen erhöhen, weil die Informationen gezielt und systematisch aufgenommen und verarbeitet werden. Deren Erwerb dient der Förderung eigenverantwortlichen Lernens, das in unserer Gesellschaft und in einer vernetzten Welt, in der Wissen rasch veraltet, unerlässlich ist. Im Schulalltag ist diese »Methodenkompetenz« insbesondere in stark schülerzentrierten Unterrichtssettings grundlegend für erfolgreiches Arbeiten.
    Dieses Kartenset hilft Schüler/innen dabei, sich ein breites Repertoire an Lernstrategien zu erschließen – darüber zu reflektieren, wie sie lernen, was beim Lernen passiert und was gute Lerner/innen tun. Auf jeder Karte wird humorvoll und ansprechend, textlich und bildlich eine Lernstrategie beschrieben. So wird für Schüler/innen anschaulich, wie sie ihr Lernen planen und steuern, wie sie sich selber motivieren und wie sie produktiv mit den eigenen Emotionen umgehen können.


    Aus dem Inhalt

    • Kognitive Strategien: Beispiele finden: Ich überlege mir Beispiele zum Thema.
    • Metakognitive Strategien: Ziele setzen: Vor dem Lernen setze ich mir Ziele, die ich erreichen möchte.
    • Ressourcenorientierte Strategien: Persönliche Stärken nutzen: Ich besinne mich auf Stärken von mir und setze sie beim Lernen ein.
    • Emotionsstrategien: Schlechte Gedanken stoppen: Wenn ich mir vor einer Prüfung Sorgen mache, sage ich mir innerlich »Stopp« und denke an etwas anderes.

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    Traumatisierte Kinder und Jugendliche im Unterricht

    Traumata – seien sie durch Flucht, Vernachlässigung, Missbrauch oder andere Gewalterfahrungen ausgelöst – hinterlassen Spuren, die sich auch im Unterricht zeigen. Dieser Praxisleitfaden hilft Lehrer/innen aller Schularten, das Erleben und Verhalten traumatisierter Schüler/innen zu verstehen und zeigt ihnen Wege auf, wie sie diese Kinder und Jugendlichen im schulischen Alltag unterstützen können. Anhand von Fallbeispielen vermittelt er anschaulich traumaspezifisches Grundlagenwissen und gibt Antworten auf drängende Praxisfragen, wie z.B.:
    • Wie können pädagogische Praktiken wie Beziehungsgestaltung, Klassenführung und Lernumgebungen traumasensibel gestaltet werden? Und wo liegen die Grenzen?
    • Wie kann eine traumasensible Schulentwicklung und -kultur aussehen?
    Best-Practise-Beispiele aus den Bereichen Förderschule, Willkommensklassen für junge Flüchtlinge und Grund- und Gesamtschulen veranschaulichen die Umsetzung in der Praxis.

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  • Vandalismus in der Schule - verstehen und eindämmen

    Unschöne Graffitis, beschädigte Toiletten, Brände in Papierkörben oder die Zerstörung von Arbeiten der Mitschüler: Der Vandalismus in Schulen ist ein nicht zu unterschätzendes Problem. In diesem Buch versetzt sich der Autor in vandalisierende Schüler hinein und macht deren Motive sichtbar, z.B. Mutproben in der Peergroup oder die Freude am Zerstören. Denn nur, wenn man die Beweggründe durchschaut, sind wirksame Gegenmaßnahmen möglich.
    Die Gegenmaßnahmen reichen von der architektonischen Gestaltung der Schule (Schwerpunkt Toiletten) über eine verstärkte personelle Kontrolle, verschärfte Strafen (wie in Singapur) bis hin zu dem Ansatz, eine größere Identifikation mit der Schule zu erreichen. Dabei bespricht der Autor auch eine Variante, die in den USA recht erfolgreich ist: Das Geld, das der Schulträger einspart, sobald der Vandalismus abnimmt, wird der Schülerschaft zur Verfügung gestellt.

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    Kommunikation und Kooperation mit Eltern

    Die Kooperation und Kommunikation zwischen Elternhaus und Schule wird sowohl von politischer (KMK, Bildungspläne) als auch von wissenschaftlicher Seite immer wieder gefordert. Auch die beteiligten Akteure – Eltern und Lehrkräfte – wünschen sich eine gelungene Zusammenarbeit, wissen aber oft nicht wie. Bekannte Experten geben fundierte Unterstützung, indem sie aktuelle Forschungsergebnisse zur Elternkommunikation und -kooperation darstellen und für die Praxis an Schulen aufbereiten. Von der professionellen Gestaltung eines Elternabends über gelingende Elterngespräche bis hin zur Eltern(bildungs)arbeit im Migrationskontext und mit Menschen mit Fluchterfahrung und Asylsuchenden finden sich die wichtigsten Perspektiven zum Thema abgedeckt.

    Aus dem Inhalt
    • Empathie im Elterngespräch
    • Eltern, Lehrer und pädagogische Fachkräfte als Partner
    • Analyse authentischer Elternsprechtagsgespräche – ausgewählte Handlungsprobleme
    • Konzepte zur professionellen Gestaltung von Elternabenden
    • Elternberatung im Schulalltag
    • Eine Frage der Haltung – Grundsätze der Eltern(bildungs)arbeit im Migrationskontext
    • Elternarbeit mit Menschen mit Fluchterfahrung und Asylsuchenden
    • Schwierige Elterngespräche professionell meistern – 10 Empfehlungen

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  • Soziales Lernen in der Grundschule - das Praxisbuch

    Insbesondere im aktuellen Kontext des Vielfalt-Diskurses, in der Umsetzung von Inklusion und der Arbeit mit Kindern mit Fluchterfahrung, rückt das soziale Lernen ins Zentrum pädagogischer Praxis. Neben Differenzierung gilt es, eine Gemeinschaft zu festigen, in der Kinder erkennen können, dass jede/r zur Gruppe gehört, und in der sie lernen, sich selbst und andere in ihrer Individualität zu achten. Ein gutes Sozialklima schafft darüber hinaus die Grundlage für ein gelingendes, entspanntes gemeinsames Lernen und bietet für alle Kinder gerechte Beteiligungsmöglichkeiten.
    Dieses Buch zeigt vielfältige Möglichkeiten auf, diese pädagogische Aufgabe zu bewältigen. Es stellt die theoretischen Grundlagen zum sozialen Lernen in Verbindung mit einer umfassenden Methodensammlung zur Verfügung, die es Grundschullehrer/innen erlaubt, die Praxisbausteine individuell an den eigenen Unterricht anzupassen.

    Aus dem Inhalt
    Praxis:
    • Interaktionsregeln und gemeinschaftsstiftende Rituale, z. B. Regeln einführen und vertiefen
    • Kontakte anbieten und annehmen, z. B. Kontakte zwischen Jungen und Mädchen
    • Sprechen und Hören (Kommunikation), z. B. Türöffner und Straßensperren
    • Gemeinsam aufgabenbezogen handeln (Kooperation), z. B. Spielend Zusammenarbeit lernen
    • Fair streiten, z. B. Wut-weg-Spiele
    • Respektieren von Andersartigkeit und Rücksichtnahme, z. B. Interkulturelles Lernen
    • Mit Gefühlen achtsam umgehen, z. B. Empahtie und Rollenübernahme
    • Gemeinschaft, Gruppenzusammenhalt und Demokratie, z. B. Wir-Gefühl stärken

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    Leitfaden Sprachförderung in der heterogenen Grundschule

    Dieser Leitfaden für Grundschullehrer/innen und -schuleiter/innen verbindet theoretische Informationen zum Thema »Sprachförderung in der Grundschule« mit praktischen Tipps für den Unterrichtsalltag. Die Leser/innen begleiten eine fiktive Grundschule von der Analyse der aktuellen Arbeit im Bereich Sprachförderung bis zur Erstellung eines schulspezifischen Sprachförderkonzepts. Dabei erhalten sie verständlich aufbereitete, linguistisch fundierte Grundlagen zum Thema »Spracherwerb« und zahlreiche Checklisten, die den Transfer auf die eigene Schule bzw. die eigene Arbeit ermöglichen. Der Leitfaden greift sowohl die Arbeit mit Kindern in kleinen Gruppen als auch die Sprachförderung im Regelunterricht auf. Die Autorinnen bringen dabei ihre umfangreichen Praxiserfahrungen in der Zusammenarbeit mit Grundschulen in unterschiedlichen Bundesländern ein. Ein Exkurs zu den Besonderheiten der häufigsten Erstsprachen rundet das Buch ab.

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    Kartenset Lernstrategien

    Lernen ist lernbar. Mit der Aneignung von Lernstrategien lässt sich die Qualität von Lernprozessen erhöhen, weil die Informationen gezielt und systematisch aufgenommen und verarbeitet werden. Deren Erwerb dient der Förderung eigenverantwortlichen Lernens, das in unserer Gesellschaft und in einer vernetzten Welt, in der Wissen rasch veraltet, unerlässlich ist. Im Schulalltag ist diese »Methodenkompetenz« insbesondere in stark schülerzentrierten Unterrichtssettings grundlegend für erfolgreiches Arbeiten.
    Dieses Kartenset hilft Schüler/innen dabei, sich ein breites Repertoire an Lernstrategien zu erschließen – darüber zu reflektieren, wie sie lernen, was beim Lernen passiert und was gute Lerner/innen tun. Auf jeder Karte wird humorvoll und ansprechend, textlich und bildlich eine Lernstrategie beschrieben. So wird für Schüler/innen anschaulich, wie sie ihr Lernen planen und steuern, wie sie sich selber motivieren und wie sie produktiv mit den eigenen Emotionen umgehen können.


    Aus dem Inhalt

    • Kognitive Strategien: Beispiele finden: Ich überlege mir Beispiele zum Thema.
    • Metakognitive Strategien: Ziele setzen: Vor dem Lernen setze ich mir Ziele, die ich erreichen möchte.
    • Ressourcenorientierte Strategien: Persönliche Stärken nutzen: Ich besinne mich auf Stärken von mir und setze sie beim Lernen ein.
    • Emotionsstrategien: Schlechte Gedanken stoppen: Wenn ich mir vor einer Prüfung Sorgen mache, sage ich mir innerlich »Stopp« und denke an etwas anderes.

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    Traumatisierte Kinder und Jugendliche im Unterricht

    Traumata – seien sie durch Flucht, Vernachlässigung, Missbrauch oder andere Gewalterfahrungen ausgelöst – hinterlassen Spuren, die sich auch im Unterricht zeigen. Dieser Praxisleitfaden hilft Lehrer/innen aller Schularten, das Erleben und Verhalten traumatisierter Schüler/innen zu verstehen und zeigt ihnen Wege auf, wie sie diese Kinder und Jugendlichen im schulischen Alltag unterstützen können. Anhand von Fallbeispielen vermittelt er anschaulich traumaspezifisches Grundlagenwissen und gibt Antworten auf drängende Praxisfragen, wie z.B.:
    • Wie können pädagogische Praktiken wie Beziehungsgestaltung, Klassenführung und Lernumgebungen traumasensibel gestaltet werden? Und wo liegen die Grenzen?
    • Wie kann eine traumasensible Schulentwicklung und -kultur aussehen?
    Best-Practise-Beispiele aus den Bereichen Förderschule, Willkommensklassen für junge Flüchtlinge und Grund- und Gesamtschulen veranschaulichen die Umsetzung in der Praxis.

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    Vandalismus in der Schule - verstehen und eindämmen

    Unschöne Graffitis, beschädigte Toiletten, Brände in Papierkörben oder die Zerstörung von Arbeiten der Mitschüler: Der Vandalismus in Schulen ist ein nicht zu unterschätzendes Problem. In diesem Buch versetzt sich der Autor in vandalisierende Schüler hinein und macht deren Motive sichtbar, z.B. Mutproben in der Peergroup oder die Freude am Zerstören. Denn nur, wenn man die Beweggründe durchschaut, sind wirksame Gegenmaßnahmen möglich.
    Die Gegenmaßnahmen reichen von der architektonischen Gestaltung der Schule (Schwerpunkt Toiletten) über eine verstärkte personelle Kontrolle, verschärfte Strafen (wie in Singapur) bis hin zu dem Ansatz, eine größere Identifikation mit der Schule zu erreichen. Dabei bespricht der Autor auch eine Variante, die in den USA recht erfolgreich ist: Das Geld, das der Schulträger einspart, sobald der Vandalismus abnimmt, wird der Schülerschaft zur Verfügung gestellt.

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    Kommunikation und Kooperation mit Eltern

    Die Kooperation und Kommunikation zwischen Elternhaus und Schule wird sowohl von politischer (KMK, Bildungspläne) als auch von wissenschaftlicher Seite immer wieder gefordert. Auch die beteiligten Akteure – Eltern und Lehrkräfte – wünschen sich eine gelungene Zusammenarbeit, wissen aber oft nicht wie. Bekannte Experten geben fundierte Unterstützung, indem sie aktuelle Forschungsergebnisse zur Elternkommunikation und -kooperation darstellen und für die Praxis an Schulen aufbereiten. Von der professionellen Gestaltung eines Elternabends über gelingende Elterngespräche bis hin zur Eltern(bildungs)arbeit im Migrationskontext und mit Menschen mit Fluchterfahrung und Asylsuchenden finden sich die wichtigsten Perspektiven zum Thema abgedeckt.

    Aus dem Inhalt
    • Empathie im Elterngespräch
    • Eltern, Lehrer und pädagogische Fachkräfte als Partner
    • Analyse authentischer Elternsprechtagsgespräche – ausgewählte Handlungsprobleme
    • Konzepte zur professionellen Gestaltung von Elternabenden
    • Elternberatung im Schulalltag
    • Eine Frage der Haltung – Grundsätze der Eltern(bildungs)arbeit im Migrationskontext
    • Elternarbeit mit Menschen mit Fluchterfahrung und Asylsuchenden
    • Schwierige Elterngespräche professionell meistern – 10 Empfehlungen

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    Soziales Lernen in der Grundschule - das Praxisbuch

    Insbesondere im aktuellen Kontext des Vielfalt-Diskurses, in der Umsetzung von Inklusion und der Arbeit mit Kindern mit Fluchterfahrung, rückt das soziale Lernen ins Zentrum pädagogischer Praxis. Neben Differenzierung gilt es, eine Gemeinschaft zu festigen, in der Kinder erkennen können, dass jede/r zur Gruppe gehört, und in der sie lernen, sich selbst und andere in ihrer Individualität zu achten. Ein gutes Sozialklima schafft darüber hinaus die Grundlage für ein gelingendes, entspanntes gemeinsames Lernen und bietet für alle Kinder gerechte Beteiligungsmöglichkeiten.
    Dieses Buch zeigt vielfältige Möglichkeiten auf, diese pädagogische Aufgabe zu bewältigen. Es stellt die theoretischen Grundlagen zum sozialen Lernen in Verbindung mit einer umfassenden Methodensammlung zur Verfügung, die es Grundschullehrer/innen erlaubt, die Praxisbausteine individuell an den eigenen Unterricht anzupassen.

    Aus dem Inhalt
    Praxis:
    • Interaktionsregeln und gemeinschaftsstiftende Rituale, z. B. Regeln einführen und vertiefen
    • Kontakte anbieten und annehmen, z. B. Kontakte zwischen Jungen und Mädchen
    • Sprechen und Hören (Kommunikation), z. B. Türöffner und Straßensperren
    • Gemeinsam aufgabenbezogen handeln (Kooperation), z. B. Spielend Zusammenarbeit lernen
    • Fair streiten, z. B. Wut-weg-Spiele
    • Respektieren von Andersartigkeit und Rücksichtnahme, z. B. Interkulturelles Lernen
    • Mit Gefühlen achtsam umgehen, z. B. Empahtie und Rollenübernahme
    • Gemeinschaft, Gruppenzusammenhalt und Demokratie, z. B. Wir-Gefühl stärken

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    Leitfaden Sprachförderung in der heterogenen Grundschule

    Dieser Leitfaden für Grundschullehrer/innen und -schuleiter/innen verbindet theoretische Informationen zum Thema »Sprachförderung in der Grundschule« mit praktischen Tipps für den Unterrichtsalltag. Die Leser/innen begleiten eine fiktive Grundschule von der Analyse der aktuellen Arbeit im Bereich Sprachförderung bis zur Erstellung eines schulspezifischen Sprachförderkonzepts. Dabei erhalten sie verständlich aufbereitete, linguistisch fundierte Grundlagen zum Thema »Spracherwerb« und zahlreiche Checklisten, die den Transfer auf die eigene Schule bzw. die eigene Arbeit ermöglichen. Der Leitfaden greift sowohl die Arbeit mit Kindern in kleinen Gruppen als auch die Sprachförderung im Regelunterricht auf. Die Autorinnen bringen dabei ihre umfangreichen Praxiserfahrungen in der Zusammenarbeit mit Grundschulen in unterschiedlichen Bundesländern ein. Ein Exkurs zu den Besonderheiten der häufigsten Erstsprachen rundet das Buch ab.

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Service

Service für Referendare

Hilfreiche Informationen und Materialien finden Sie unter Angebote für Referendare

Unterrichtslektüre

Finden Sie aus über 120 Schullektüren für die Klassen 1–12 die richtige Lektüre. Das Beste: Zu allen Lesetexten gibt es Lehrerbegleitmaterialien – in gedruckter Form oder kostenlos zum Download.

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Frühpädagogik

Praxisorientierte Materialien für die Arbeit mit Kindern in Kita, Krippe und Tagespflege.

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Zeitschriften

Pädagogik

Das Thema im aktuellen Heft: Multiprofessionelle Teams

Mehr Infos

 

Aktuelle Fachzeitschriften 

 

»Gesicht zeigen e.V.«

Sie wollen mit Ihren Schüler/innen ins Gespräch kommen über Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, Demokratie und gesellschaftliche Partizipation? Hier bekommen Sie Materialien, die einfach und aktivierend sind, fundiert und praktisch erprobt.

  • Was ist Zivilcourage?

    Eine junge schwarze Frau wird im Zug rassistisch beleidigt. In der Familie wird ein »Judenwitz« erzählt. Wie würdest du handeln? A, B, C oder D?
    Ziel dieses Spiels von Gesicht Zeigen! ist es, die Teilnehmer/innen zu zivilcouragiertem Handeln zu motivieren und der Frage nachzugehen, wodurch sich solches Handeln auszeichnet. Es enthält 18 kurze Situationen, zu denen die Teilnehmer/innen anhand drei festgelegter und einer offenen Handlungsoption (A, B, C, D) jeweils einen Standpunkt beziehen. Anschließend wird diskutiert. Lehrer/innen, (Sozial-)Pädagog/innen und Sozialarbeiter/innen können so niedrigschwellig mit Kindern und Jugendlichen ab Klasse 5 über einen der wichtigsten Grundpfeiler von Demokratie ins Gespräch kommen. Das achtseitige Booklet erläutert ihnen die Spielweise und beantwortet die Frage »Zivilcourage – Wie handelst du richtig?«.

    Das Spiel enthält:
    • 18 Situationskarten
    • 18 Handlungskarten
    • 4 Eckenkarten
    • 1 achtseitiges Booklet

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    »Weiße können nicht rappen« Das Positionierungsspiel gegen Vorurteile und Klischees

    »Alle Schwarzen haben Rhythmus im Blut.« »Ausländer sind krimineller als Deutsche.« »Schwule spielen keinen Fußball.«
    Anhand von 24 Thesen schärft dieses Gruppenspiel die Wahrnehmung für diskriminierende, rassistische, sexistische und homophobe Äußerungen und macht den Unterschied zwischen Vorurteilen, Klischees und Diskriminierung deutlich. Durch die 10 Positionskarten – von »Übelst rassistisch!« bis hin zu »Gut so!« – werden zunächst die individuellen Haltungen zu den Aussagen sichtbar, und zwar aktivierend und bewegungsintensiv. Im Anschluss geht es in die Diskussion. Dabei helfen die Infokarten mit fundierten Fakten und Hintergrundwissen zu den Thesen. Das Spiel eignet sich für die pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ab Klasse 5 sowie für die Erwachsenenbildung.

    Das Spiel enthält:
    24 Thesenkarten
    24 Infokarten für die Moderation des Spiels
    10 Positionskarten
    1 achtseitiges Booklet, in dem relevante Begriffe und verschiedene Spielvarianten erläutert werden

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  • Wie wollen wir leben? Standpunkte hinterfragen und diskutieren

    »Glaubst du, dass du ein wichtiger Teil der Gesellschaft bist?« »Denkst du, dass der Islam zu Deutschland passt?« »Ist Kochen Frauensache?« Wie wir solche Gesellschaftsfragen beantworten, ist grundlegend für die Gestaltung unseres Zusammenlebens und dafür, ob wir uns für ein demokratisches und faires Miteinander einsetzen. Das Kartenset enthält 42 Fragen zu gesellschaftsrelevanten Themen wie Demokratie, Gender, Einwanderungsgesellschaft, aber auch zu Aspekten der persönlichen Lebensgestaltung. Außerdem gibt es 27 ja!- und 27 nein!-Karten, die als erstes Statement hochgehalten werden und die Diskussionen in Schwung bringen. Mit diesem Spiel motivieren Lehrer/innen, (Sozial-)Pädagog/innen, und Sozialarbeiter/innen Kinder und Jugendliche ab Klasse 5 sowie Erwachsene dazu, einen Standpunkt zu beziehen und zur Diskussion zu stellen. Auch schwierige Themen können so spielerisch und niedrigschwelling bearbeitet werden. Das achtseitige Booklet erläutert die Spielvariationen.

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    Der Islam – Das interaktive Wissensspiel

    Dieses Spiel ersetzt Halbwissen und Vorurteile rund um das Thema »Islam und Muslime in Deutschland« durch Fakten. Die Teilnehmer/innen ab Klasse 7 stellen in Teams 24 zentrale Begriffe pantomimisch, zeichnerisch oder mündlich dar – die anderen Teams müssen den Begriff erraten. Diese spielerische Auseinandersetzung fördert Wissen und regt zum intensiven Nachdenken an. Dabei geht es um Begriffe wie »Kopftuch« oder »Halal« und Fragen wie »Warum feiern Muslime das Opferfest?«. Der Spielleitung steht zu jedem Begriff eine Infokarte mit dem notwendigen Faktenwissen zur Verfügung. Zur Sicherung des neu gewonnenen Wissens dienen die 24 Stichwortkarten, die das Wichtigste zusammenfassen. Das 12-seitige Booklet unterstützt bei der Moderation. Dieses Spiel ermöglicht Lehrer/innen, (Sozial-)Pädagog/innen und Sozialarbeiter/innen einen informativen und spielerischen Einstieg in das Thema.

    Das Spiel enthält:
    • 24 Begriffskarten
    • 24 Infokarten
    • 24 Stichwortkarten
    • 1 zwölfseitiges Booklet

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  • Gruppen zum Sprechen bringen

    Eine neue Gruppe findet sich zusammen, aber die Teilnehmer/innen kommen nicht miteinander ins Gespräch. Es soll Feedback gegeben werden, aber niemand äußert sich. In der Klasse kommt es zu Konflikten, aber kein/e Schüler/in möchte dazu etwas sagen. Manchmal fällt es einfach schwer, Worte zu finden. Dann können die Gefühlskarten von Gesicht Zeigen! zum Einsatz kommen. Mit den 6 x 10 Außerirdischen ist es ganz leicht, über Gefühle, Stimmungen und (Be-)Wertungen zu sprechen. Die emotionsstarken, geschlechtsneutralen Weltraumbewohner lassen dabei Raum für eigene Interpretationen und können so von Lehrer/innen, (Sozial-)Pädagog/innen und Sozialarbeiter/innen in ganz unterschiedlichen Situationen eingesetzt werden, z. B. in Kennenlern- und Feedbackrunden, zum Einstieg in den Unterrichtstag, zum Abschluss eines Unterrichtsthemas oder zum Bilden von Gruppen. Dazu gibt es ein achtseitige Booklet, das die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten erläutert.

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    Was ist Zivilcourage?

    Eine junge schwarze Frau wird im Zug rassistisch beleidigt. In der Familie wird ein »Judenwitz« erzählt. Wie würdest du handeln? A, B, C oder D?
    Ziel dieses Spiels von Gesicht Zeigen! ist es, die Teilnehmer/innen zu zivilcouragiertem Handeln zu motivieren und der Frage nachzugehen, wodurch sich solches Handeln auszeichnet. Es enthält 18 kurze Situationen, zu denen die Teilnehmer/innen anhand drei festgelegter und einer offenen Handlungsoption (A, B, C, D) jeweils einen Standpunkt beziehen. Anschließend wird diskutiert. Lehrer/innen, (Sozial-)Pädagog/innen und Sozialarbeiter/innen können so niedrigschwellig mit Kindern und Jugendlichen ab Klasse 5 über einen der wichtigsten Grundpfeiler von Demokratie ins Gespräch kommen. Das achtseitige Booklet erläutert ihnen die Spielweise und beantwortet die Frage »Zivilcourage – Wie handelst du richtig?«.

    Das Spiel enthält:
    • 18 Situationskarten
    • 18 Handlungskarten
    • 4 Eckenkarten
    • 1 achtseitiges Booklet

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    »Weiße können nicht rappen« Das Positionierungsspiel gegen Vorurteile und Klischees

    »Alle Schwarzen haben Rhythmus im Blut.« »Ausländer sind krimineller als Deutsche.« »Schwule spielen keinen Fußball.«
    Anhand von 24 Thesen schärft dieses Gruppenspiel die Wahrnehmung für diskriminierende, rassistische, sexistische und homophobe Äußerungen und macht den Unterschied zwischen Vorurteilen, Klischees und Diskriminierung deutlich. Durch die 10 Positionskarten – von »Übelst rassistisch!« bis hin zu »Gut so!« – werden zunächst die individuellen Haltungen zu den Aussagen sichtbar, und zwar aktivierend und bewegungsintensiv. Im Anschluss geht es in die Diskussion. Dabei helfen die Infokarten mit fundierten Fakten und Hintergrundwissen zu den Thesen. Das Spiel eignet sich für die pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ab Klasse 5 sowie für die Erwachsenenbildung.

    Das Spiel enthält:
    24 Thesenkarten
    24 Infokarten für die Moderation des Spiels
    10 Positionskarten
    1 achtseitiges Booklet, in dem relevante Begriffe und verschiedene Spielvarianten erläutert werden

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    Wie wollen wir leben? Standpunkte hinterfragen und diskutieren

    »Glaubst du, dass du ein wichtiger Teil der Gesellschaft bist?« »Denkst du, dass der Islam zu Deutschland passt?« »Ist Kochen Frauensache?« Wie wir solche Gesellschaftsfragen beantworten, ist grundlegend für die Gestaltung unseres Zusammenlebens und dafür, ob wir uns für ein demokratisches und faires Miteinander einsetzen. Das Kartenset enthält 42 Fragen zu gesellschaftsrelevanten Themen wie Demokratie, Gender, Einwanderungsgesellschaft, aber auch zu Aspekten der persönlichen Lebensgestaltung. Außerdem gibt es 27 ja!- und 27 nein!-Karten, die als erstes Statement hochgehalten werden und die Diskussionen in Schwung bringen. Mit diesem Spiel motivieren Lehrer/innen, (Sozial-)Pädagog/innen, und Sozialarbeiter/innen Kinder und Jugendliche ab Klasse 5 sowie Erwachsene dazu, einen Standpunkt zu beziehen und zur Diskussion zu stellen. Auch schwierige Themen können so spielerisch und niedrigschwelling bearbeitet werden. Das achtseitige Booklet erläutert die Spielvariationen.

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    Der Islam – Das interaktive Wissensspiel

    Dieses Spiel ersetzt Halbwissen und Vorurteile rund um das Thema »Islam und Muslime in Deutschland« durch Fakten. Die Teilnehmer/innen ab Klasse 7 stellen in Teams 24 zentrale Begriffe pantomimisch, zeichnerisch oder mündlich dar – die anderen Teams müssen den Begriff erraten. Diese spielerische Auseinandersetzung fördert Wissen und regt zum intensiven Nachdenken an. Dabei geht es um Begriffe wie »Kopftuch« oder »Halal« und Fragen wie »Warum feiern Muslime das Opferfest?«. Der Spielleitung steht zu jedem Begriff eine Infokarte mit dem notwendigen Faktenwissen zur Verfügung. Zur Sicherung des neu gewonnenen Wissens dienen die 24 Stichwortkarten, die das Wichtigste zusammenfassen. Das 12-seitige Booklet unterstützt bei der Moderation. Dieses Spiel ermöglicht Lehrer/innen, (Sozial-)Pädagog/innen und Sozialarbeiter/innen einen informativen und spielerischen Einstieg in das Thema.

    Das Spiel enthält:
    • 24 Begriffskarten
    • 24 Infokarten
    • 24 Stichwortkarten
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    Gruppen zum Sprechen bringen

    Eine neue Gruppe findet sich zusammen, aber die Teilnehmer/innen kommen nicht miteinander ins Gespräch. Es soll Feedback gegeben werden, aber niemand äußert sich. In der Klasse kommt es zu Konflikten, aber kein/e Schüler/in möchte dazu etwas sagen. Manchmal fällt es einfach schwer, Worte zu finden. Dann können die Gefühlskarten von Gesicht Zeigen! zum Einsatz kommen. Mit den 6 x 10 Außerirdischen ist es ganz leicht, über Gefühle, Stimmungen und (Be-)Wertungen zu sprechen. Die emotionsstarken, geschlechtsneutralen Weltraumbewohner lassen dabei Raum für eigene Interpretationen und können so von Lehrer/innen, (Sozial-)Pädagog/innen und Sozialarbeiter/innen in ganz unterschiedlichen Situationen eingesetzt werden, z. B. in Kennenlern- und Feedbackrunden, zum Einstieg in den Unterrichtstag, zum Abschluss eines Unterrichtsthemas oder zum Bilden von Gruppen. Dazu gibt es ein achtseitige Booklet, das die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten erläutert.

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