Sozialpädagogik/ Soziale Arbeit | BELTZ
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    Schwierige Lebensthemen für Kinder in leicht verständliche Worte fassen

    Der Vertiefungsband zu „Mädchen und Jungen entdecken ihre Geschichte“ mit Online-Materialien

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    Soziale Probleme in der Kinder- und Jugendhilfe

    Für Theoretiker_innen wie Praktiker_innen

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    Das Verhältnis zwischen Teilhabe und Sozialpädagogik

    Teilhabe durch*in*trotz Sozialpädagogik

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Sozialpädagogik/ Soziale Arbeit

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  • Schwierige Lebensthemen für Kinder in leicht verständliche Worte fassen

    Dieser Vertiefungsband zum ebenfalls bei Beltz Juventa erschienenen Band der Autorinnen „Mädchen und Jungen entdecken ihre Geschichte“ ist eine Fundgrube für alle, die mit Kindern arbeiten und leben, die von ihren Herkunftsfamilien getrennt leben. Die Autorinnen leiten konkret an, wie Sachverhalte präzise erklärt werden können (z.B.: Warum bin ich im Kinderheim?). Und sie begründen, wann, warum und wie ein Kind mit schweren Fakten seiner Vorgeschichte konfrontiert werden sollte. Sie zeigen, wie für schwere Lebensereignisse – z.B. Kindesaussetzung, Gewalt in der Familie, Alkohol in der Schwangerschaft, die psychische Erkrankung eines Elternteils und andere „schwierige Wahrheiten“ – angemessene Worte gefunden werden können, und stellen anhand verschiedener Methoden dar, wie dies praktisch umgesetzt werden kann.

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    Narrative Praktiken

    In sozialen personenbezogenen Dienstleistungsorganisationen werden Geschichten gemeinsam gelebt, konstruiert und erzählt, denn soziale Dienste und Einrichtungen sind komplexe, offene Handlungsnetze interaktiver Praktiken, die auf narrativem Wissen beruhen. In den interaktiven Praktiken werden soziale Wirklichkeiten inszeniert, indem die teilnehmenden Akteure einerseits durch die Anwendung sozialer Skripts Handlungsroutinen erzeugen und sie andererseits die dabei unvermeidlich auftretenden Probleme durch narrative Sinnstiftungen in Form von Geschichten zu lösen versuchen. Die Bearbeitung sozialer Probleme besteht im Rahmen dieser Perspektive darin, lokale moralische Ordnungen zu (re-)produzieren, indem die beteiligten Personen sich auf der Basis ihres narrativen Wissens für ihr Handeln wechselseitig rechenschaftspflichtig machen und symbolisch sanktionieren. In dem Buch wird dieser Ansatz zunächst theoretisch erläutert und dann anhand von Fallbeispielen illustriert. Es wendet sich somit gleichermaßen an praktisch interessierte TheoretikerInnen und theoretisch interessierte PraktikerInnen.

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  • Teilhabe durch*in*trotz Sozialpädagogik

    Seit der Diskussion des Bundesteilhabegesetzes und seitdem sich parallel dazu die Realisierung einer inklusiven Neugestaltung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes abzuzeichnen beginnt, kommt dem Begriff der Teilhabe eine besondere Bedeutung für die sozialpädagogische Konzept-, Organisations- und Professionalisierungsdiskussion zu. Der Band rückt Verhältnisbestimmungen zwischen dem Konstrukt Teilhabe und möglichen Entwürfen von Sozialpädagogik in den Mittelpunkt der Auseinandersetzung. Es ergeben sich Fragen nach Teilhabe durch*in*trotz Sozialpädagogik – mitsamt all den fließenden Übergängen zwischen den drei hier bewusst mit Sternen voneinander abgegrenzten Facetten einer Teilhabe durch Sozialpädagogik, einer Teilhabe in Sozialpädagogik und einer Teilhabe trotz Sozialpädagogik.

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    Unterstützung von geflüchteten Menschen über die Lebensspanne

    Als 2015 und 2016 die Zahl der in Deutschland ankommenden Flüchtlinge hochschnellte, war das Thema in aller Munde. Mittlerweile ist es stiller geworden: business as usual? Nein! Die Alltagsbewältigung in all den Bereichen, die mit Beratung, Begleitung und Unterstützung geflüchteter Menschen befasst sind, hat erst begonnen.
    Dieser Band sammelt Fachbeiträge aus mehreren Disziplinen und gibt entlang der unterschiedlichen Altersphasen Anregungen zu professionellen Arbeitsweisen. Der Schwerpunkt liegt auf Ressourcenaktivierung, Resilienzförderung und Biografiearbeit. Die Beachtung und Aktivierung von Stärken und Potenzialen dieser Menschen können ihre soziale Integration befördern.

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    Schwierige Lebensthemen für Kinder in leicht verständliche Worte fassen

    Dieser Vertiefungsband zum ebenfalls bei Beltz Juventa erschienenen Band der Autorinnen „Mädchen und Jungen entdecken ihre Geschichte“ ist eine Fundgrube für alle, die mit Kindern arbeiten und leben, die von ihren Herkunftsfamilien getrennt leben. Die Autorinnen leiten konkret an, wie Sachverhalte präzise erklärt werden können (z.B.: Warum bin ich im Kinderheim?). Und sie begründen, wann, warum und wie ein Kind mit schweren Fakten seiner Vorgeschichte konfrontiert werden sollte. Sie zeigen, wie für schwere Lebensereignisse – z.B. Kindesaussetzung, Gewalt in der Familie, Alkohol in der Schwangerschaft, die psychische Erkrankung eines Elternteils und andere „schwierige Wahrheiten“ – angemessene Worte gefunden werden können, und stellen anhand verschiedener Methoden dar, wie dies praktisch umgesetzt werden kann.

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    Narrative Praktiken

    In sozialen personenbezogenen Dienstleistungsorganisationen werden Geschichten gemeinsam gelebt, konstruiert und erzählt, denn soziale Dienste und Einrichtungen sind komplexe, offene Handlungsnetze interaktiver Praktiken, die auf narrativem Wissen beruhen. In den interaktiven Praktiken werden soziale Wirklichkeiten inszeniert, indem die teilnehmenden Akteure einerseits durch die Anwendung sozialer Skripts Handlungsroutinen erzeugen und sie andererseits die dabei unvermeidlich auftretenden Probleme durch narrative Sinnstiftungen in Form von Geschichten zu lösen versuchen. Die Bearbeitung sozialer Probleme besteht im Rahmen dieser Perspektive darin, lokale moralische Ordnungen zu (re-)produzieren, indem die beteiligten Personen sich auf der Basis ihres narrativen Wissens für ihr Handeln wechselseitig rechenschaftspflichtig machen und symbolisch sanktionieren. In dem Buch wird dieser Ansatz zunächst theoretisch erläutert und dann anhand von Fallbeispielen illustriert. Es wendet sich somit gleichermaßen an praktisch interessierte TheoretikerInnen und theoretisch interessierte PraktikerInnen.

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    Teilhabe durch*in*trotz Sozialpädagogik

    Seit der Diskussion des Bundesteilhabegesetzes und seitdem sich parallel dazu die Realisierung einer inklusiven Neugestaltung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes abzuzeichnen beginnt, kommt dem Begriff der Teilhabe eine besondere Bedeutung für die sozialpädagogische Konzept-, Organisations- und Professionalisierungsdiskussion zu. Der Band rückt Verhältnisbestimmungen zwischen dem Konstrukt Teilhabe und möglichen Entwürfen von Sozialpädagogik in den Mittelpunkt der Auseinandersetzung. Es ergeben sich Fragen nach Teilhabe durch*in*trotz Sozialpädagogik – mitsamt all den fließenden Übergängen zwischen den drei hier bewusst mit Sternen voneinander abgegrenzten Facetten einer Teilhabe durch Sozialpädagogik, einer Teilhabe in Sozialpädagogik und einer Teilhabe trotz Sozialpädagogik.

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    Unterstützung von geflüchteten Menschen über die Lebensspanne

    Als 2015 und 2016 die Zahl der in Deutschland ankommenden Flüchtlinge hochschnellte, war das Thema in aller Munde. Mittlerweile ist es stiller geworden: business as usual? Nein! Die Alltagsbewältigung in all den Bereichen, die mit Beratung, Begleitung und Unterstützung geflüchteter Menschen befasst sind, hat erst begonnen.
    Dieser Band sammelt Fachbeiträge aus mehreren Disziplinen und gibt entlang der unterschiedlichen Altersphasen Anregungen zu professionellen Arbeitsweisen. Der Schwerpunkt liegt auf Ressourcenaktivierung, Resilienzförderung und Biografiearbeit. Die Beachtung und Aktivierung von Stärken und Potenzialen dieser Menschen können ihre soziale Integration befördern.

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Reihe: Studienmodule Soziale Arbeit

Herausgegeben von Heinz-Jürgen Dahme | Ria Puhl | Regina Rätz |Wolfgang Schröer | Titus Simon |
Mechthild Wolff.

Alle Titel der Reihe

Reihe: Edition Soziale Arbeit

Herausgegeben von Hans-Uwe Otto und Hans Thiersch.

Alle Titel der Reihe

Katalog Juventa Soziale Arbeit 2018

Mit diesem Katalog werden Sie kompakt und auf einen Blick über unsere Neuerscheinungen, lieferbaren Titel und Zeitschriften zu dem Themengebiet Soziale Arbeit informiert.

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