Sachbuch/ Ratgeber | BELTZ

Sachbuch und Ratgeber

Neuerscheinungen

Leben mit Kindern 

  • Ist das normal?

    Was beim Sex guttut, ist für jeden anders. Was normal ist, auch. Wer sich selbst besser kennt, kann herausfinden, wo die eigenen sexuellen Bedürfnisse, Wünsche und Grenzen liegen. Die Macher des erfolgreichen ZEIT-ONLINE-Sexpodcasts sprechen hier gewohnt offen und einfühlsam über unsere sexuelle Identität. Sie zeigen Wege auf, den eigenen Körper neu zu erleben, und erklären, wie man mit all den Erwartungen, die Gesellschaft, Medien oder Partner und Partnerinnen an uns stellen, bei sich bleiben kann.
    Dieser Wegweiser ist das beste Mittel für alle, die sich selbst und ihrer individuellen Sexualität ein Stück näher kommen wollen. Denn Sex kann so einzigartig sein, so frei und glücklich machen, wie wir es uns wünschen. Und so normal sein, wie wir es wollen.

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    Hochsensibel Mama sein

    Zwischen Erschöpfung, Liebe und schlechtem Gewissen: Für hochsensible Mütter ist das Leben mit Kindern besonders anspruchsvoll. Schritt für Schritt zeigt dieses Buch, wie es gelingt, sich selbst gerecht zu werden, ohne die Familie aus dem Blick zu verlieren. Kathrin Borghoff ist nicht nur hochsensible Mutter, sondern auch Familiencoach mit Schwerpunkt Hochsensibilität. Vor dem Hintergrund neuester Forschung und persönlicher Erfahrungen erklärt sie, was in einem hochsensiblen Gehirn vor sich geht. Zahlreiche Impulse und Reflexionsübungen zu Stressreduktion, Achtsamkeit und Entspannung weisen Wege, das besondere Temperament feinfühliger Mütter mit einer bindungsorientierten Erziehung ihrer Kinder zu verbinden.
    Jede fünfte Mutter ist hochsensibel, und Kathrin Borghoff bestärkt sie: »Deine Hochsensibilität, die ausgeprägte Feinfühligkeit – das ist deine größte Stärke! Es gibt keinen Grund, sie unter Verschluss zu halten.« Ihre Hochsensibilität ermöglicht vielen Müttern, sich besonders für die Bedürfnisse anderer zu öffnen. Aber oft kommen die eigenen Bedürfnisse im turbulenten Familienleben viel zu kurz. Die in diesem Buch vorgestellten Strategien sind direkt im Familienalltag umsetzbar und helfen, sich der eigenen Ressourcen bewusst zu werden und die Hochsensibilität als Kraftquelle anzunehmen.

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  • Faltenstolz

    Älter werden wir alle. Daran können wir nichts ändern. Was wir aber ändern können, ist unsere Haltung: Verstecken wir die Spuren? Beugen wir uns gesellschaftlichen Altersvorurteilen und bleiben bei Bewährtem, weil wir für Innovationen zu alt scheinen?
    Als der Mitbegründer der Slow-Bewegung, Carl Honoré, 50 wird, macht er sich auf die Suche nach Menschen rund um den Globus, die bewusst mit Altersvorurteilen brechen. Seine Begegnungen von Bangkok bis Berlin beweisen: Wir können bis ins hohe Alter leistungsfähig, innovativ, zufrieden und eine Bereicherung für unser Umfeld sein.
    Dieses Buch inspiriert dazu, die eigene Beziehung zu Körper, Arbeit, Partnerschaft, Schönheitsidealen und Genuss neu zu bestimmen. Es ist ein Plädoyer dafür, stolz auf unsere anwachsende Zahl an Lebensjahren zu sein. Und eine Ermutigung, uns nicht über unser Alter zu definieren, sondern über das, was wir tun, denken und fühlen.

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    Raus aus Schema F

    Verunsichert. Bockig. Auf dem Rückzug. Wir alle haben Denk- und Verhaltensweisen, die uns stören oder gar schaden. Wenn wir im Leben immer wieder in dieselben Fallen tappen, liegt das daran, dass wir unbewussten Mustern folgen: dem ängstlichen oder zornigen Kind in uns – oder dem strengen Richter, der mit Strafen und Liebesentzug droht.
    Die Psychotherapeutin Gitta Jacob zeigt, dass es auch anders geht: Zahlreiche Übungen und Impulse helfen, sich von Ängsten und Zwängen zu befreien, um dauerhaft Souveränität und inneren Frieden zu finden. Und endlich neue Wege zu gehen.

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  • Respekt, Vertrauen & Liebe

    Ob Trotzphasen, Schulstress oder Pubertät: Beziehungen auf Augenhöhe sind der Schlüssel zum Familienglück, auch in schwierigen Zeiten. Der bekannte Familientherapeut Jesper Juul beschreibt die Essenz seiner jahrelangen Arbeit mit Kindern und ihren Eltern. Anhand zahlreicher Alltagssituationen zeigt er: Alle Klippen im Leben mit Kindern lassen sich leichter bewältigen, wenn gegenseitiger Respekt, Vertrauen und Liebe im Zentrum des Familienlebens stehen. Dieses Buch ist das Vermächtnis Jesper Juuls zur Frage, was in der Erziehung wirklich zählt. Er schafft den Perspektivenwechsel und zeigt: Nicht unseren Kindern mangelt es an Respekt, sondern in vielen Situationen fehlt es uns Erwachsenen, fast immer unbewusst und unbeabsichtigt, an Respekt für unsere Kinder. Wie wir das ändern und wie davon Eltern wie Kinder profitieren, darum geht es in diesem Buch.

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    Prinzessinnenjungs

    Wir haben feste Erwartungen an die Geschlechterrollen, die Jungen zu erfüllen haben. Noch immer sollen sie stark sein, ab einem gewissen Alter lieber nicht mehr weinen und keine Röcke tragen.

    Der Feminist, Journalist und Vater Nils Pickert hat ein leidenschaftliches, gedanklich präzises und berührendes Plädoyer für die Freiheit von Geschlechterrollen in der Erziehung unserer Söhne geschrieben. Er beschreibt, wo diese Männlichkeits-Normierung beim Spielzeugkauf, auf dem Schulhof oder im Gefühlsleben stattfindet und wie sehr sie Jungen in ihrer Entfaltung schadet. Der Autor zeigt, wie sehr viele Jungen Fürsorglichkeit und Puppen lieben – und brauchen. Es gibt eine unendliche Vielfalt an Wegen, vom Jungen zum Mann zu werden. Wie Eltern ihre Söhne dabei unterstützen können, schildert Nils Pickert mit vielen Hinweisen und Beispielen.

    Aus der Einleitung:
    „Jungen verdienen so viel mehr als das, was ihnen momentan angeboten wird. Sie verdienen Körperkontakt, Mitgefühl, Trost und Einhornglitzer. Sie verdienen es, Prinzessinnenjungs sein zu dürfen. Diesen Titel trägt das Buch nicht zufällig. In jedem Jungen steckt ein Prinzessinnenjunge. In jedem Jungen stecken Träume, Hoffnungen und Eigenschaften, die als unmännlich, schwach und mädchenhaft bezeichnet und als falsch markiert werden.
    Der Platz, den Jungen heute haben, um ihr Rollenverständnis zu entwickeln und ihre Identität zu finden, wird auf die Größe eines DINA4-Blatts beschnitten. Dabei ist die Frage nicht, ob Jungen heutzutage noch Jungen sein dürfen. Die Frage lautet vielmehr, ob jeder Junge er selbst sein darf?
    Dieser Frage möchte ich mit Ihnen nachgehen. Dafür werden wir uns anschauen, wie Jungen heutzutage aufwachsen. Welche Versionen von Männlichkeit unterstützen wir, bewundern wir, leben wir offen vor? Wann gelten Jungen wirklich als Jungen und warum werden sie »als Mädchen« abgewertet, wenn sie nicht den gängigen Männlichkeitsnormen entsprechen? Und vor allem: Was können wir tun, um Jungen aus der Geschlechterfalle herauszuhelfen? Jungen verdienen, gesehen zu werden, so wie sie sind. Sie sind jede Mühe wert, die wir auf uns nehmen können.“

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  • Ist das normal?

    Was beim Sex guttut, ist für jeden anders. Was normal ist, auch. Wer sich selbst besser kennt, kann herausfinden, wo die eigenen sexuellen Bedürfnisse, Wünsche und Grenzen liegen. Die Macher des erfolgreichen ZEIT-ONLINE-Sexpodcasts sprechen hier gewohnt offen und einfühlsam über unsere sexuelle Identität. Sie zeigen Wege auf, den eigenen Körper neu zu erleben, und erklären, wie man mit all den Erwartungen, die Gesellschaft, Medien oder Partner und Partnerinnen an uns stellen, bei sich bleiben kann.
    Dieser Wegweiser ist das beste Mittel für alle, die sich selbst und ihrer individuellen Sexualität ein Stück näher kommen wollen. Denn Sex kann so einzigartig sein, so frei und glücklich machen, wie wir es uns wünschen. Und so normal sein, wie wir es wollen.

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  • Hochsensibel Mama sein

    Zwischen Erschöpfung, Liebe und schlechtem Gewissen: Für hochsensible Mütter ist das Leben mit Kindern besonders anspruchsvoll. Schritt für Schritt zeigt dieses Buch, wie es gelingt, sich selbst gerecht zu werden, ohne die Familie aus dem Blick zu verlieren. Kathrin Borghoff ist nicht nur hochsensible Mutter, sondern auch Familiencoach mit Schwerpunkt Hochsensibilität. Vor dem Hintergrund neuester Forschung und persönlicher Erfahrungen erklärt sie, was in einem hochsensiblen Gehirn vor sich geht. Zahlreiche Impulse und Reflexionsübungen zu Stressreduktion, Achtsamkeit und Entspannung weisen Wege, das besondere Temperament feinfühliger Mütter mit einer bindungsorientierten Erziehung ihrer Kinder zu verbinden.
    Jede fünfte Mutter ist hochsensibel, und Kathrin Borghoff bestärkt sie: »Deine Hochsensibilität, die ausgeprägte Feinfühligkeit – das ist deine größte Stärke! Es gibt keinen Grund, sie unter Verschluss zu halten.« Ihre Hochsensibilität ermöglicht vielen Müttern, sich besonders für die Bedürfnisse anderer zu öffnen. Aber oft kommen die eigenen Bedürfnisse im turbulenten Familienleben viel zu kurz. Die in diesem Buch vorgestellten Strategien sind direkt im Familienalltag umsetzbar und helfen, sich der eigenen Ressourcen bewusst zu werden und die Hochsensibilität als Kraftquelle anzunehmen.

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  • Faltenstolz

    Älter werden wir alle. Daran können wir nichts ändern. Was wir aber ändern können, ist unsere Haltung: Verstecken wir die Spuren? Beugen wir uns gesellschaftlichen Altersvorurteilen und bleiben bei Bewährtem, weil wir für Innovationen zu alt scheinen?
    Als der Mitbegründer der Slow-Bewegung, Carl Honoré, 50 wird, macht er sich auf die Suche nach Menschen rund um den Globus, die bewusst mit Altersvorurteilen brechen. Seine Begegnungen von Bangkok bis Berlin beweisen: Wir können bis ins hohe Alter leistungsfähig, innovativ, zufrieden und eine Bereicherung für unser Umfeld sein.
    Dieses Buch inspiriert dazu, die eigene Beziehung zu Körper, Arbeit, Partnerschaft, Schönheitsidealen und Genuss neu zu bestimmen. Es ist ein Plädoyer dafür, stolz auf unsere anwachsende Zahl an Lebensjahren zu sein. Und eine Ermutigung, uns nicht über unser Alter zu definieren, sondern über das, was wir tun, denken und fühlen.

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  • Raus aus Schema F

    Verunsichert. Bockig. Auf dem Rückzug. Wir alle haben Denk- und Verhaltensweisen, die uns stören oder gar schaden. Wenn wir im Leben immer wieder in dieselben Fallen tappen, liegt das daran, dass wir unbewussten Mustern folgen: dem ängstlichen oder zornigen Kind in uns – oder dem strengen Richter, der mit Strafen und Liebesentzug droht.
    Die Psychotherapeutin Gitta Jacob zeigt, dass es auch anders geht: Zahlreiche Übungen und Impulse helfen, sich von Ängsten und Zwängen zu befreien, um dauerhaft Souveränität und inneren Frieden zu finden. Und endlich neue Wege zu gehen.

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  • Respekt, Vertrauen & Liebe

    Ob Trotzphasen, Schulstress oder Pubertät: Beziehungen auf Augenhöhe sind der Schlüssel zum Familienglück, auch in schwierigen Zeiten. Der bekannte Familientherapeut Jesper Juul beschreibt die Essenz seiner jahrelangen Arbeit mit Kindern und ihren Eltern. Anhand zahlreicher Alltagssituationen zeigt er: Alle Klippen im Leben mit Kindern lassen sich leichter bewältigen, wenn gegenseitiger Respekt, Vertrauen und Liebe im Zentrum des Familienlebens stehen. Dieses Buch ist das Vermächtnis Jesper Juuls zur Frage, was in der Erziehung wirklich zählt. Er schafft den Perspektivenwechsel und zeigt: Nicht unseren Kindern mangelt es an Respekt, sondern in vielen Situationen fehlt es uns Erwachsenen, fast immer unbewusst und unbeabsichtigt, an Respekt für unsere Kinder. Wie wir das ändern und wie davon Eltern wie Kinder profitieren, darum geht es in diesem Buch.

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  • Prinzessinnenjungs

    Wir haben feste Erwartungen an die Geschlechterrollen, die Jungen zu erfüllen haben. Noch immer sollen sie stark sein, ab einem gewissen Alter lieber nicht mehr weinen und keine Röcke tragen.

    Der Feminist, Journalist und Vater Nils Pickert hat ein leidenschaftliches, gedanklich präzises und berührendes Plädoyer für die Freiheit von Geschlechterrollen in der Erziehung unserer Söhne geschrieben. Er beschreibt, wo diese Männlichkeits-Normierung beim Spielzeugkauf, auf dem Schulhof oder im Gefühlsleben stattfindet und wie sehr sie Jungen in ihrer Entfaltung schadet. Der Autor zeigt, wie sehr viele Jungen Fürsorglichkeit und Puppen lieben – und brauchen. Es gibt eine unendliche Vielfalt an Wegen, vom Jungen zum Mann zu werden. Wie Eltern ihre Söhne dabei unterstützen können, schildert Nils Pickert mit vielen Hinweisen und Beispielen.

    Aus der Einleitung:
    „Jungen verdienen so viel mehr als das, was ihnen momentan angeboten wird. Sie verdienen Körperkontakt, Mitgefühl, Trost und Einhornglitzer. Sie verdienen es, Prinzessinnenjungs sein zu dürfen. Diesen Titel trägt das Buch nicht zufällig. In jedem Jungen steckt ein Prinzessinnenjunge. In jedem Jungen stecken Träume, Hoffnungen und Eigenschaften, die als unmännlich, schwach und mädchenhaft bezeichnet und als falsch markiert werden.
    Der Platz, den Jungen heute haben, um ihr Rollenverständnis zu entwickeln und ihre Identität zu finden, wird auf die Größe eines DINA4-Blatts beschnitten. Dabei ist die Frage nicht, ob Jungen heutzutage noch Jungen sein dürfen. Die Frage lautet vielmehr, ob jeder Junge er selbst sein darf?
    Dieser Frage möchte ich mit Ihnen nachgehen. Dafür werden wir uns anschauen, wie Jungen heutzutage aufwachsen. Welche Versionen von Männlichkeit unterstützen wir, bewundern wir, leben wir offen vor? Wann gelten Jungen wirklich als Jungen und warum werden sie »als Mädchen« abgewertet, wenn sie nicht den gängigen Männlichkeitsnormen entsprechen? Und vor allem: Was können wir tun, um Jungen aus der Geschlechterfalle herauszuhelfen? Jungen verdienen, gesehen zu werden, so wie sie sind. Sie sind jede Mühe wert, die wir auf uns nehmen können.“

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Jesper Juul

»Europas gefragtester Pädagoge der Gelassenheit« (Die Zeit) zeigt: Eltern müssen nicht perfekt sein, um ihre Kinder dennoch gut zu erziehen. 

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Hilfe bei Ängsten und Depressionen