Sachbuch und Ratgeber

Neuerscheinungen

Leben mit Kindern 
  • Was wir glauben, wer wir sind

    Glaubenssätze beeinflussen, was wir uns zutrauen. Sie bestimmen unseren Blick auf uns selbst, was wir meinen, (nicht) zu können oder tun zu müssen. Aber ist das, was wir über uns glauben, wirklich wahr?
    In zehn Geschichten aus ihrer Therapiestunde erzählt Psychotherapeutin Nesibe Özdemir, wie es Menschen verändert, wenn sie tief verankerte Überzeugungen erkennen und hinterfragen. Sie hört bei ihren Klient:innen auf die Zwischentöne, das Ungesagte, das Querstehende und entdeckt Glaubenssätze, die jede:r von uns in sich trägt. Fragen, Zusammenfassungen und Tipps am Ende der Kapitel inspirieren dabei zur Selbstreflexion: Welche Überzeugung hält mich gefangen? Was macht mich frei?

    »Das Buch zeigt nicht nur, wie hinderlich und teils zerstörerisch negative Glaubenssätze sein können, sondern hilft, sie aufzulösen und den Glauben an sich selbst zu stärken.«
    Pia Kabitzsch, Buchautorin und Host des funk-Kanals psychologeek

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    Narzissten wie wir

    Der Blick in den Spiegel schmerzt: Narzisst_innen – das sind wir alle. Jeder Mensch will sich wertvoll und gewollt fühlen. Doch oft suchen wir nach Anerkennung durch Statussymbole und Selbstoptimierung – auf Kosten anderer. Psychosomatische Probleme sind die Folgen, Klimakrise und Pandemien die globale Konsequenz.
    Katharina Ohana überrascht mit einer neuen Sicht auf den Homo sapiens und schmeißt viele Prinzipien der Aufklärung über Bord: Wir denken nicht rational. Wir streben nach Aufwertung. So muss unser Menschenbild artgerechter werden. Um faire und nachhaltige Entscheidungen zu treffen, brauchen wir ein gesundes psychosomatisches Gleichgewicht, soziale Teilhabe und Anerkennung in Erziehung, Bildung, Beruf und Privatleben. Dieses Buch ist eine Einladung, uns selbst ehrlicher anzuschauen und einander wertschätzender zu begegnen. Nur so können wir künftige Herausforderungen – gesellschaftlich und individuell – bewältigen.

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  • Mindset: Hoffnungsvoll

    Hoffnung ist unser wichtigstes psychologisches Kapital. Umso erstaunlicher ist es, dass wir eine falsche Auffassung davon haben: Anders als viele glauben, hat Hoffnung nichts mit passivem Abwarten zu tun – im Gegenteil: Hoffnung ist die Überzeugung, die eigene Zukunft aktiv und selbstbestimmt gestalten zu können. Wer sich angewöhnt, zuversichtlich zu denken, ist nachweislich resilienter, hat mehr Erfolg, stärkere Beziehungen und ist auch körperlich gesünder.
    Anhand von beeindruckenden Fallgeschichten aus seiner Praxis, Übungen und Erkenntnissen aus der Positiven Psychologie macht Dan Tomasulo uns Mut, auch dann Hoffnung zu haben, wenn die persönliche Situation oder das aktuelle Weltgeschehen alles andere als positiv erscheinen.

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    Lebenskompliz*innen

    Liebe ohne Augenhöhe ist möglich, aber sie hat keine Zukunft. Mit dieser These seziert der Autor und Feminist Nils Pickert den Zusammenhang zwischen Liebe und Gleichberechtigung. Dieses Buch ist ein Frontalangriff auf die romantische Liebe mit dem Ziel, die Liebe zu retten. Ein radikales Buch, das ungeschminkte und berührende Einsichten in den Alltag von Beziehungen bietet. Und ein versöhnliches Buch, das zeigt, wie gleichberechtigte Liebe durch Lebenskompliz*innenschaft gelingen kann.

    Was genau bedeutet es, auf Augenhöhe zu lieben? Das Bild der romantischen Liebe geht im Kern vieler Bücher, Filme, Songs oder Statements in den sozialen Netzwerken nämlich immer noch von Ungleichheit aus. Dieser Ungleichheit hält Nils Pickert das Konzept der gleichberechtigten Lebenskompliz*innenschaft entgegen, die Romantik frei von Klischees zulässt. Er hinterfragt, welche Rolle Sex, Geld, Kinder, Karriere und unterschiedliche Bedürfnisse dabei spielen. Ein tabuloses Buch zur eigenen Standortbestimmung.

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  • Wir sind stärker als die Angst

    Angst hat viele Masken: Die Sorge, wenn dein Baby fiebert. Wenn du mal wieder darüber grübelst, ob du als Mutter gut genug bist. Anstatt das Leben mit Kind genießen zu können, sind da oft Druck, Schuldgefühle und Worst-Case-Denken.
    Anna Mathur ist Psychotherapeutin, Mutter von drei kleinen Kindern und Angstpatientin. Sie kennt diese Gefühle nur zu gut. Ehrlich und humorvoll gibt sie betroffenen Müttern Übungen und Strategien an die Hand, um sich gegen ihre Angst zu stellen. Wie hält man seine mütterlichen Sorgen, Panikattacken und Zwangsgedanken in Schach? Wie baut man Routinen zur Selbstfürsorge in einen überbordenden Alltag ein? Wie führt man einen friedvollen, zugewandten Dialog mit sich selbst und zähmt seine innere Kritikerin? Anna Mathur erläutert psychologisches Hintergrundwissen und gibt praktische Tipps von Atemübungen über Denkgewohnheiten bis Journaling. Ein Buch wie eine kompetente Freundin, die zuhört, eine Schulter zum Ausweinen offeriert und Auswege aufzeigt.

    »Beim Umgang mit der Angst geht es darum, Wege zu finden, sich inmitten der Zerbrechlichkeit des Lebens zu verankern. Sich mit all dem, was sein könnte, zu arrangieren und Freude und Gelassenheit inmitten dieser Dinge zu finden, nicht trotz dieser Dinge.« Anna Mathur

    »Mit wärmender Empathie und psychologisch fundierter Methodik lädt Anna Mathur Mütter dazu ein, sich ihren eigenen Sorgen und Ängsten mit offenem Herzen zuzuwenden und so zur aktiven Gestalterin ihrer Mutterschaft zu werden.«
    Isabel Huttarsch, Psychologin (M.Sc.), @mamapsychologie

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    Aufbrechen

    Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit, schrieb Erasmus von Rotterdam. In diesem Sinne ermutigt die Lern- und Motivationsforscherin Michaela Brohm-Badry dazu, sich aufzuschwingen zu einem lebendigen Leben, das außerhalb des von Ihnen bisher Gedachten liegt. Sei es beruflich ganz neu anfangen, aktiv und gesund leben, tanzen, restaurieren oder eine neue Liebe finden: Es geht darum, das zu tun, was Sie wirklich gerne möchten, egal wie klein oder groß Ihr Ziel ist oder wie jung oder alt Sie sind.

    Anhand ihrer eigenen wissenschaftlichen Erkenntnisse, den Forschungen vieler internationaler Kollegen und auf dem Fundament der Positiven Psychologie entfaltet Michaela Brohm-Badry in diesem Buch, was Sie dazu brauchen und wie Sie innere und äußere Widerstände überwinden: mit Autonomie, Kompetenzerleben, Vitalität, Freiheit. Zahlreiche Gespräche, die die Autorin führte, zeigen darüber hinaus, dass das Ausleben eigener Fähigkeiten und Interessen nicht nur wohltuend auf das eigene Leben wirkt, sondern auch bereichernd auf Familie, Freunde oder Partnerschaft. Folgen Sie Ihrem Traum, alles andere findet sich von selbst.

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  • Was wir glauben, wer wir sind

    Glaubenssätze beeinflussen, was wir uns zutrauen. Sie bestimmen unseren Blick auf uns selbst, was wir meinen, (nicht) zu können oder tun zu müssen. Aber ist das, was wir über uns glauben, wirklich wahr?
    In zehn Geschichten aus ihrer Therapiestunde erzählt Psychotherapeutin Nesibe Özdemir, wie es Menschen verändert, wenn sie tief verankerte Überzeugungen erkennen und hinterfragen. Sie hört bei ihren Klient:innen auf die Zwischentöne, das Ungesagte, das Querstehende und entdeckt Glaubenssätze, die jede:r von uns in sich trägt. Fragen, Zusammenfassungen und Tipps am Ende der Kapitel inspirieren dabei zur Selbstreflexion: Welche Überzeugung hält mich gefangen? Was macht mich frei?

    »Das Buch zeigt nicht nur, wie hinderlich und teils zerstörerisch negative Glaubenssätze sein können, sondern hilft, sie aufzulösen und den Glauben an sich selbst zu stärken.«
    Pia Kabitzsch, Buchautorin und Host des funk-Kanals psychologeek

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  • Narzissten wie wir

    Der Blick in den Spiegel schmerzt: Narzisst_innen – das sind wir alle. Jeder Mensch will sich wertvoll und gewollt fühlen. Doch oft suchen wir nach Anerkennung durch Statussymbole und Selbstoptimierung – auf Kosten anderer. Psychosomatische Probleme sind die Folgen, Klimakrise und Pandemien die globale Konsequenz.
    Katharina Ohana überrascht mit einer neuen Sicht auf den Homo sapiens und schmeißt viele Prinzipien der Aufklärung über Bord: Wir denken nicht rational. Wir streben nach Aufwertung. So muss unser Menschenbild artgerechter werden. Um faire und nachhaltige Entscheidungen zu treffen, brauchen wir ein gesundes psychosomatisches Gleichgewicht, soziale Teilhabe und Anerkennung in Erziehung, Bildung, Beruf und Privatleben. Dieses Buch ist eine Einladung, uns selbst ehrlicher anzuschauen und einander wertschätzender zu begegnen. Nur so können wir künftige Herausforderungen – gesellschaftlich und individuell – bewältigen.

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  • Mindset: Hoffnungsvoll

    Hoffnung ist unser wichtigstes psychologisches Kapital. Umso erstaunlicher ist es, dass wir eine falsche Auffassung davon haben: Anders als viele glauben, hat Hoffnung nichts mit passivem Abwarten zu tun – im Gegenteil: Hoffnung ist die Überzeugung, die eigene Zukunft aktiv und selbstbestimmt gestalten zu können. Wer sich angewöhnt, zuversichtlich zu denken, ist nachweislich resilienter, hat mehr Erfolg, stärkere Beziehungen und ist auch körperlich gesünder.
    Anhand von beeindruckenden Fallgeschichten aus seiner Praxis, Übungen und Erkenntnissen aus der Positiven Psychologie macht Dan Tomasulo uns Mut, auch dann Hoffnung zu haben, wenn die persönliche Situation oder das aktuelle Weltgeschehen alles andere als positiv erscheinen.

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  • Lebenskompliz*innen

    Liebe ohne Augenhöhe ist möglich, aber sie hat keine Zukunft. Mit dieser These seziert der Autor und Feminist Nils Pickert den Zusammenhang zwischen Liebe und Gleichberechtigung. Dieses Buch ist ein Frontalangriff auf die romantische Liebe mit dem Ziel, die Liebe zu retten. Ein radikales Buch, das ungeschminkte und berührende Einsichten in den Alltag von Beziehungen bietet. Und ein versöhnliches Buch, das zeigt, wie gleichberechtigte Liebe durch Lebenskompliz*innenschaft gelingen kann.

    Was genau bedeutet es, auf Augenhöhe zu lieben? Das Bild der romantischen Liebe geht im Kern vieler Bücher, Filme, Songs oder Statements in den sozialen Netzwerken nämlich immer noch von Ungleichheit aus. Dieser Ungleichheit hält Nils Pickert das Konzept der gleichberechtigten Lebenskompliz*innenschaft entgegen, die Romantik frei von Klischees zulässt. Er hinterfragt, welche Rolle Sex, Geld, Kinder, Karriere und unterschiedliche Bedürfnisse dabei spielen. Ein tabuloses Buch zur eigenen Standortbestimmung.

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  • Wir sind stärker als die Angst

    Angst hat viele Masken: Die Sorge, wenn dein Baby fiebert. Wenn du mal wieder darüber grübelst, ob du als Mutter gut genug bist. Anstatt das Leben mit Kind genießen zu können, sind da oft Druck, Schuldgefühle und Worst-Case-Denken.
    Anna Mathur ist Psychotherapeutin, Mutter von drei kleinen Kindern und Angstpatientin. Sie kennt diese Gefühle nur zu gut. Ehrlich und humorvoll gibt sie betroffenen Müttern Übungen und Strategien an die Hand, um sich gegen ihre Angst zu stellen. Wie hält man seine mütterlichen Sorgen, Panikattacken und Zwangsgedanken in Schach? Wie baut man Routinen zur Selbstfürsorge in einen überbordenden Alltag ein? Wie führt man einen friedvollen, zugewandten Dialog mit sich selbst und zähmt seine innere Kritikerin? Anna Mathur erläutert psychologisches Hintergrundwissen und gibt praktische Tipps von Atemübungen über Denkgewohnheiten bis Journaling. Ein Buch wie eine kompetente Freundin, die zuhört, eine Schulter zum Ausweinen offeriert und Auswege aufzeigt.

    »Beim Umgang mit der Angst geht es darum, Wege zu finden, sich inmitten der Zerbrechlichkeit des Lebens zu verankern. Sich mit all dem, was sein könnte, zu arrangieren und Freude und Gelassenheit inmitten dieser Dinge zu finden, nicht trotz dieser Dinge.« Anna Mathur

    »Mit wärmender Empathie und psychologisch fundierter Methodik lädt Anna Mathur Mütter dazu ein, sich ihren eigenen Sorgen und Ängsten mit offenem Herzen zuzuwenden und so zur aktiven Gestalterin ihrer Mutterschaft zu werden.«
    Isabel Huttarsch, Psychologin (M.Sc.), @mamapsychologie

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  • Aufbrechen

    Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit, schrieb Erasmus von Rotterdam. In diesem Sinne ermutigt die Lern- und Motivationsforscherin Michaela Brohm-Badry dazu, sich aufzuschwingen zu einem lebendigen Leben, das außerhalb des von Ihnen bisher Gedachten liegt. Sei es beruflich ganz neu anfangen, aktiv und gesund leben, tanzen, restaurieren oder eine neue Liebe finden: Es geht darum, das zu tun, was Sie wirklich gerne möchten, egal wie klein oder groß Ihr Ziel ist oder wie jung oder alt Sie sind.

    Anhand ihrer eigenen wissenschaftlichen Erkenntnisse, den Forschungen vieler internationaler Kollegen und auf dem Fundament der Positiven Psychologie entfaltet Michaela Brohm-Badry in diesem Buch, was Sie dazu brauchen und wie Sie innere und äußere Widerstände überwinden: mit Autonomie, Kompetenzerleben, Vitalität, Freiheit. Zahlreiche Gespräche, die die Autorin führte, zeigen darüber hinaus, dass das Ausleben eigener Fähigkeiten und Interessen nicht nur wohltuend auf das eigene Leben wirkt, sondern auch bereichernd auf Familie, Freunde oder Partnerschaft. Folgen Sie Ihrem Traum, alles andere findet sich von selbst.

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Jesper Juul

»Europas gefragtester Pädagoge der Gelassenheit« (Die Zeit) zeigt: Eltern müssen nicht perfekt sein, um ihre Kinder dennoch gut zu erziehen. 

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Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten