Sachbuch/ Ratgeber | BELTZ

Sachbuch und Ratgeber

Neuerscheinungen

Leben mit Kindern 
  • Ich bin dann mal bei mir

    Werden wir gelassener, wenn wir für zwanzig Minuten auf ein Bild von Kandinsky schauen? Finden wir wieder zu uns, wenn wir einfach beschließen, uns nicht mehr so zu ärgern? Und hören wir unsere innere Stimme klarer, wenn wir freiwillig mehr verzichten?
    Verena Carl wagt den Selbstversuch und probiert in 12 Monaten 12 verschiedene Methoden aus, um wieder bei sich selbst anzukommen. Ob mehr Akzeptanz für die eigenen Schwächen, Ärgerfasten oder Slow Art – auf ihrer Reise zu sich selbst testet sie altbekannte und brandneue Methoden auf anhaltende Wirkung und Alltagstauglichkeit. Ihre Erfahrungsberichte sind witzig und ungeschönt. Die Psychologin Anne Otto begleitet sie bei ihrem Experiment, liefert aktuelle Informationen aus der Wissenschaft und gibt den Leser_innen zahlreiche begleitende Übungen, Reflexionen und Alternativen an die Hand.
    Dieses Buch ist eine wertvolle Orientierungshilfe für alle, die sich im trubeligen Alltag wirkungsvoll mit sich selbst auseinandersetzen wollen, und für die der Spaßfaktor dabei keinesfalls zu kurz kommen darf.

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    Stilles Herz

    Viele Frauen müssen es erfahren: den Verlust ihres Babys vor, während oder nach der Geburt. Behutsam lässt Josephine Links uns in ihrem autobiografisch inspirierten Buch miterleben, wie schmerzhaft der Verlust eines Kindes sein kann, das doch schon fest zum eigenen Leben gehörte. Aber sie zeigt auch, dass es möglich ist, sich der Trauer zu stellen und die Liebe wiederzufinden. Ein mutiges Buch über ein Tabuthema, das weit über die persönliche Erfahrung hinausweist.
    Mit Clara und Erik als fiktiven Figuren erzählt Josephine Links auf berührende Weise von ihren eigenen Erfahrungen, lässt uns eintauchen in einen großen Verlust, in tiefe Dunkelheit und die Kraft und Schönheit des Neubeginns.Die Welt steht still, als Clara und Erik ihre Tochter bei der Geburt verlieren. Nichts in ihrem Leben ist noch wie es war, ganz ohne Vorwarnung. Für die beiden beginnt ein langer und facettenreicher Weg zurück in ein neues Dasein. Ein Buch auch für Partner*innen, Angehörige und Freund*innen, die Hoffnung vermitteln und helfen wollen, Trauer und Trauma zu verarbeiten.

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  • Oma werden, Oma sein

    Die Freude über das Enkelkind ist riesengroß, und gerne möchte die Oma die junge Familie unterstützen. Andererseits ist da das Bedürfnis, das eigene Leben unabhängig zu gestalten und langgehegte Träume zu verwirklichen. Wie viel Oma möchten und können wir sein? Dieses Buch macht Mut, die neue Rolle im Familienkosmos nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. Dazu gehört eine offene Kommunikation über unterschiedliche Vorstellungen zum Erziehungsstil sowie zu den eigenen Zeit- und Kraftressourcen.
    Gundi Mayer-Rönne, Psychologin und Oma, und Carina Manutscheri, Autorin und Mama, zeigen: Der Blick auf das eigene innere Kind, die eigene Geschichte und Entwicklung stärkt auch die Kinder, Schwiegerkinder und Enkel. Mit Hintergrundwissen aus Psychologie und Wissenschaft, zahlreichen Tipps, Übungen und persönlichen Erfahrungen weisen sie Wege, die die Beziehungen zwischen den Generationen gelingen lassen.

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    Glückliche Patchworkpaare

    Patchworkpaare haben es oft schwer, sich ganz auf ihre Liebe zu konzentrieren, denn an ihrer Beziehung sind von Anfang an auch andere beteiligt: Die Trennung von den Expartnern raubt Energie und die Kinder brauchen gerade jetzt viel Liebe und Aufmerksamkeit. Patchworkfamilientherapeutin Katharina Grünewald macht Patchworkpaaren Mut, ihrer Liebe Raum zu geben und selbstbewusst zu lieben. Einfühlsam und alltagsnah erläutert sie, wie Paare Grenzen setzen und ihre Beziehung in sechs Phasen für den trubeligen Familienalltag stark machen.

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  • Wutkraft

    Seit Kindertagen haben wir gelernt, Wut zu unterdrücken, gilt sie doch als Zeichen der Zerstörung. Das ist fatal, denn Wut ist ein Gradmesser für unser Wohlbefinden. Wer ihr nicht zuhört, läuft Gefahr, den Zugang zu den eigenen Bedürfnissen zu verlieren, krank zu werden und eine Depression zu entwickeln.
    Wutkraft ist eine Einladung, unsere eigene Wut kennenzulernen und verantwortlich damit zu leben. Sie weist uns den Weg zu mehr Präsenz, Lebendigkeit und Wohlgefühl. Anhand von zahlreichen Übungen und Reflexionen zeigt Friederike von Aderkas, wie wir unsere Wut positiv nutzen: Wie wir lernen, Grenzen zu setzen, Entscheidungen mit neuer Klarheit zu treffen und Beziehungen neu zu gestalten.

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    Lass die Angst ziehen

    Ein Leben mit Angst schränkt ein. Oftmals wird sie zum omnipräsenten Begleiter, wie bei Leistungsangst, Hypochondrie oder Zwangsstörungen. Das muss nicht sein. Die Psychotherapeutin Pia Callesen zeigt, dass Ängste durch Gedankenkontrolle kleiner werden können. Denn: Ängste entstehen aus Sorgen und Sorgen sind primär Gedanken. Jeder hat es selbst in der Hand, wie viel Raum Sorgen, Ängste und Panik einnehmen und wie sehr sie das eigene Leben bestimmen.
    Dieser Ratgeber hilft dabei, Denkmechanismen zu überprüfen, Aufmerksamkeit bewusst zu steuern und Ängste einzuschränken. Schritt für Schritt gelingt es so, Angst und Panikattacken zu überwinden.

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  • Ich bin dann mal bei mir

    Werden wir gelassener, wenn wir für zwanzig Minuten auf ein Bild von Kandinsky schauen? Finden wir wieder zu uns, wenn wir einfach beschließen, uns nicht mehr so zu ärgern? Und hören wir unsere innere Stimme klarer, wenn wir freiwillig mehr verzichten?
    Verena Carl wagt den Selbstversuch und probiert in 12 Monaten 12 verschiedene Methoden aus, um wieder bei sich selbst anzukommen. Ob mehr Akzeptanz für die eigenen Schwächen, Ärgerfasten oder Slow Art – auf ihrer Reise zu sich selbst testet sie altbekannte und brandneue Methoden auf anhaltende Wirkung und Alltagstauglichkeit. Ihre Erfahrungsberichte sind witzig und ungeschönt. Die Psychologin Anne Otto begleitet sie bei ihrem Experiment, liefert aktuelle Informationen aus der Wissenschaft und gibt den Leser_innen zahlreiche begleitende Übungen, Reflexionen und Alternativen an die Hand.
    Dieses Buch ist eine wertvolle Orientierungshilfe für alle, die sich im trubeligen Alltag wirkungsvoll mit sich selbst auseinandersetzen wollen, und für die der Spaßfaktor dabei keinesfalls zu kurz kommen darf.

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  • Stilles Herz

    Viele Frauen müssen es erfahren: den Verlust ihres Babys vor, während oder nach der Geburt. Behutsam lässt Josephine Links uns in ihrem autobiografisch inspirierten Buch miterleben, wie schmerzhaft der Verlust eines Kindes sein kann, das doch schon fest zum eigenen Leben gehörte. Aber sie zeigt auch, dass es möglich ist, sich der Trauer zu stellen und die Liebe wiederzufinden. Ein mutiges Buch über ein Tabuthema, das weit über die persönliche Erfahrung hinausweist.
    Mit Clara und Erik als fiktiven Figuren erzählt Josephine Links auf berührende Weise von ihren eigenen Erfahrungen, lässt uns eintauchen in einen großen Verlust, in tiefe Dunkelheit und die Kraft und Schönheit des Neubeginns.Die Welt steht still, als Clara und Erik ihre Tochter bei der Geburt verlieren. Nichts in ihrem Leben ist noch wie es war, ganz ohne Vorwarnung. Für die beiden beginnt ein langer und facettenreicher Weg zurück in ein neues Dasein. Ein Buch auch für Partner*innen, Angehörige und Freund*innen, die Hoffnung vermitteln und helfen wollen, Trauer und Trauma zu verarbeiten.

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  • Oma werden, Oma sein

    Die Freude über das Enkelkind ist riesengroß, und gerne möchte die Oma die junge Familie unterstützen. Andererseits ist da das Bedürfnis, das eigene Leben unabhängig zu gestalten und langgehegte Träume zu verwirklichen. Wie viel Oma möchten und können wir sein? Dieses Buch macht Mut, die neue Rolle im Familienkosmos nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. Dazu gehört eine offene Kommunikation über unterschiedliche Vorstellungen zum Erziehungsstil sowie zu den eigenen Zeit- und Kraftressourcen.
    Gundi Mayer-Rönne, Psychologin und Oma, und Carina Manutscheri, Autorin und Mama, zeigen: Der Blick auf das eigene innere Kind, die eigene Geschichte und Entwicklung stärkt auch die Kinder, Schwiegerkinder und Enkel. Mit Hintergrundwissen aus Psychologie und Wissenschaft, zahlreichen Tipps, Übungen und persönlichen Erfahrungen weisen sie Wege, die die Beziehungen zwischen den Generationen gelingen lassen.

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  • Glückliche Patchworkpaare

    Patchworkpaare haben es oft schwer, sich ganz auf ihre Liebe zu konzentrieren, denn an ihrer Beziehung sind von Anfang an auch andere beteiligt: Die Trennung von den Expartnern raubt Energie und die Kinder brauchen gerade jetzt viel Liebe und Aufmerksamkeit. Patchworkfamilientherapeutin Katharina Grünewald macht Patchworkpaaren Mut, ihrer Liebe Raum zu geben und selbstbewusst zu lieben. Einfühlsam und alltagsnah erläutert sie, wie Paare Grenzen setzen und ihre Beziehung in sechs Phasen für den trubeligen Familienalltag stark machen.

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  • Wutkraft

    Seit Kindertagen haben wir gelernt, Wut zu unterdrücken, gilt sie doch als Zeichen der Zerstörung. Das ist fatal, denn Wut ist ein Gradmesser für unser Wohlbefinden. Wer ihr nicht zuhört, läuft Gefahr, den Zugang zu den eigenen Bedürfnissen zu verlieren, krank zu werden und eine Depression zu entwickeln.
    Wutkraft ist eine Einladung, unsere eigene Wut kennenzulernen und verantwortlich damit zu leben. Sie weist uns den Weg zu mehr Präsenz, Lebendigkeit und Wohlgefühl. Anhand von zahlreichen Übungen und Reflexionen zeigt Friederike von Aderkas, wie wir unsere Wut positiv nutzen: Wie wir lernen, Grenzen zu setzen, Entscheidungen mit neuer Klarheit zu treffen und Beziehungen neu zu gestalten.

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  • Lass die Angst ziehen

    Ein Leben mit Angst schränkt ein. Oftmals wird sie zum omnipräsenten Begleiter, wie bei Leistungsangst, Hypochondrie oder Zwangsstörungen. Das muss nicht sein. Die Psychotherapeutin Pia Callesen zeigt, dass Ängste durch Gedankenkontrolle kleiner werden können. Denn: Ängste entstehen aus Sorgen und Sorgen sind primär Gedanken. Jeder hat es selbst in der Hand, wie viel Raum Sorgen, Ängste und Panik einnehmen und wie sehr sie das eigene Leben bestimmen.
    Dieser Ratgeber hilft dabei, Denkmechanismen zu überprüfen, Aufmerksamkeit bewusst zu steuern und Ängste einzuschränken. Schritt für Schritt gelingt es so, Angst und Panikattacken zu überwinden.

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Jesper Juul

»Europas gefragtester Pädagoge der Gelassenheit« (Die Zeit) zeigt: Eltern müssen nicht perfekt sein, um ihre Kinder dennoch gut zu erziehen. 

Mehr Infos zum Autor und zu seinen Büchern

Hilfe bei Ängsten und Depressionen