Erziehungswissenschaft

  • Haltung gibt Halt

    Auf der Grundlage ihrer langen Erfahrung als Mutter, Großmutter, Lehrerin, Psychotherapeutin und Dozentin für Pädagogik entfaltet die Autorin Themen wie Menschsein und Selbstbestimmung, Werte und Haltung, Gelassenheit und Offenheit. Sie lenkt unseren …

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  • Politische Sozialisation, Protest und Populismus

    Es gibt nicht nur wenig Forschung zur politischen Sozialisation, diese leidet auch unter einer engen Bindung an die repräsentative Demokratie. Der Band rekonstruiert daher an den Rändern dieses politischen Systems den politischen Habitus …

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  • Wissenschaftlich denken und handeln in der Heil- und Sonderpädagogik

    Das Lehrbuch unterscheidet sich konzeptuell von bisher existierenden Titeln für Forschungsmethodik durch den speziellen Bezug zur Heil- und Sonderpädagogik und insbesondere durch eine handlungsorientierte Didaktik: Zielgruppe sind nicht allein …

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Neuerscheinungen

  • Selbstoptimierung – theoretische und empirische Erkundungen

    Indem Subjekte den Anrufungen der Selbstoptimierung folgen, können sie zwar die Grenzen ihres Selbst respektive ihrer Handlungsmöglichkeiten erweitern, dabei bedienen sie allerdings häufig institutionelle Erwartungskontexte und anerkannte Leistungskategorien. Dass Selbstoptimierungsprozesse verwertungsdienlich sind, zeigt sich im Kontext von Arbeit, Bildung und sozialstaatlicher »Aktivierung«. Der Band widmet sich den gesellschaftlichen Diskursen der Selbstoptimierung und geht der Frage nach, inwiefern sich diese Selbstformungsappelle in Prozessen der Subjektkonstitution niederschlagen.

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    Polyvalenz und Vulneranz

    Der Band präsentiert Ergebnisse einer qualitativ-rekonstruktiven Studie zu Elterngesprächen in integrativen Kindertageseinrichtungen. In Anlehnung an ein praxeologisches Übergangs- und Inklusionsverständnis wird eine Typologie dieser Gespräche vorgelegt. Als wesentliches Ergebnis der Studie lassen sich eine erhöhte Polyvalenz (Vieldeutigkeit) und Vulneranz, die sich aus der Verletzlichkeit der Eltern speist, ausmachen sowie als zentrale Herausforderung einer inklusiven (Früh-)Pädagogik ausweisen. Zudem werden Formen einer inklusionsorientierten Übergangsgestaltung herausgearbeitet.

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  • Kindliche Praktiken zwischen Freispiel, Sorge und pädagogischen Angeboten

    Die vorliegende ethnografische Studie fragt aus einer praxeologischen Perspektive nach der kindlichen Akteurschaft unter dreijähriger Kinder in der institutionellen Betreuung, deren Bedingungen, Möglichkeiten und Begrenzungen. Durch längere Feldaufenthalte in unterschiedlichen Kindertageseinrichtungen für unter Dreijährige und teilnehmender Beobachtung des Alltags konnten Ergebnisdimensionen herausgearbeitet werden, die sich zwischen Freispiel, Sorge und pädagogischen Angeboten bewegen und Konstellationen kindlicher Akteurschaft hinsichtlich unterschiedlicher Alltagsgelegenheiten der Kinder nachzeichnen.

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    Erziehung, quo vadis?

    »Erziehung, quo vadis?« – diese Frage stellt der Herausgeberband angesichts der aktuellen diversen theoretischen und empirischen Bezugnahmen auf Erziehung. Er deckt dabei unterschiedliche theoretische Perspektiven auf den Erziehungsbegriff auf und Erkenntnisse empirischer Erforschung der Erziehungswirklichkeit in diversen pädagogischen Handlungsfeldern ab. Die Ziele sind, die Eigenlogiken von Erziehung in ihrer Vielfalt darzustellen, den Erziehungsbegriff als Grundbegriff der Erziehungswissenschaft stärker zu konturieren und einen Überblick über das aktuelle Forschungsprogramm zu geben, um damit letztlich einen vielfältigen Diskurs zum Thema Erziehung anzustoßen.

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  • Selbstoptimierung – theoretische und empirische Erkundungen

    Indem Subjekte den Anrufungen der Selbstoptimierung folgen, können sie zwar die Grenzen ihres Selbst respektive ihrer Handlungsmöglichkeiten erweitern, dabei bedienen sie allerdings häufig institutionelle Erwartungskontexte und anerkannte Leistungskategorien. Dass Selbstoptimierungsprozesse verwertungsdienlich sind, zeigt sich im Kontext von Arbeit, Bildung und sozialstaatlicher »Aktivierung«. Der Band widmet sich den gesellschaftlichen Diskursen der Selbstoptimierung und geht der Frage nach, inwiefern sich diese Selbstformungsappelle in Prozessen der Subjektkonstitution niederschlagen.

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  • Polyvalenz und Vulneranz

    Der Band präsentiert Ergebnisse einer qualitativ-rekonstruktiven Studie zu Elterngesprächen in integrativen Kindertageseinrichtungen. In Anlehnung an ein praxeologisches Übergangs- und Inklusionsverständnis wird eine Typologie dieser Gespräche vorgelegt. Als wesentliches Ergebnis der Studie lassen sich eine erhöhte Polyvalenz (Vieldeutigkeit) und Vulneranz, die sich aus der Verletzlichkeit der Eltern speist, ausmachen sowie als zentrale Herausforderung einer inklusiven (Früh-)Pädagogik ausweisen. Zudem werden Formen einer inklusionsorientierten Übergangsgestaltung herausgearbeitet.

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  • Kindliche Praktiken zwischen Freispiel, Sorge und pädagogischen Angeboten

    Die vorliegende ethnografische Studie fragt aus einer praxeologischen Perspektive nach der kindlichen Akteurschaft unter dreijähriger Kinder in der institutionellen Betreuung, deren Bedingungen, Möglichkeiten und Begrenzungen. Durch längere Feldaufenthalte in unterschiedlichen Kindertageseinrichtungen für unter Dreijährige und teilnehmender Beobachtung des Alltags konnten Ergebnisdimensionen herausgearbeitet werden, die sich zwischen Freispiel, Sorge und pädagogischen Angeboten bewegen und Konstellationen kindlicher Akteurschaft hinsichtlich unterschiedlicher Alltagsgelegenheiten der Kinder nachzeichnen.

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  • Erziehung, quo vadis?

    »Erziehung, quo vadis?« – diese Frage stellt der Herausgeberband angesichts der aktuellen diversen theoretischen und empirischen Bezugnahmen auf Erziehung. Er deckt dabei unterschiedliche theoretische Perspektiven auf den Erziehungsbegriff auf und Erkenntnisse empirischer Erforschung der Erziehungswirklichkeit in diversen pädagogischen Handlungsfeldern ab. Die Ziele sind, die Eigenlogiken von Erziehung in ihrer Vielfalt darzustellen, den Erziehungsbegriff als Grundbegriff der Erziehungswissenschaft stärker zu konturieren und einen Überblick über das aktuelle Forschungsprogramm zu geben, um damit letztlich einen vielfältigen Diskurs zum Thema Erziehung anzustoßen.

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