Psychologie Heute

Das Tempo der Liebe
Warum Konflikte oft in unterschiedlichem Zeitempfinden wurzeln - und was dann hilft
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Sachbuch & Ratgeber

  • Chianti zum Frühstück

    Mittags ein Gläschen mit der Freundin, abends mit dem Partner. Immer mehr Alkohol, um endlich loszulassen vom Stress durch Job und Kinder. Doch die Abstürze häufen sich. Nach einem besonders heftigen Wochenende packt Clare Pooley den Wein in den Schrank, kauft Kisten von alkoholfreiem Bier – und kämpft.
    Mutig und offen lässt sie ihre Leser_innen teilhaben an den ersten 365 Tagen ohne den Stoff, nach dem sie süchtig ist. Sie erzählt vom Auf und Ab ihrer Gefühle, vom Staunen ihrer Freunde über die neue Clare. Am Ende des Jahres lebt sie ein Leben, das sie sich nie hätte träumen lassen.

    Eingestreut in Clares herrlich ehrlichen Erfahrungsbericht ist viel praktischer Rat: Woher weiß ich, dass ich zu viel trinke? Wie überstehe ich Partys und Weihnachten? Was richtet der Alkohol in meinem Körper an? Clare Pooleys Humor, ihre positive Haltung und ihre ganz direkte Art machen dieses Buch zum absoluten Lesevergnügen mit ernstem Hintergrund.

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    Narzissten wie wir

    Der Blick in den Spiegel schmerzt: Narzisst_innen – das sind wir alle. Jeder Mensch will sich wertvoll und gewollt fühlen. Doch oft suchen wir nach Anerkennung durch Statussymbole und Selbstoptimierung – auf Kosten anderer. Psychosomatische Probleme sind die Folgen, Klimakrise und Pandemien die globale Konsequenz.
    Katharina Ohana überrascht mit einer neuen Sicht auf den Homo sapiens und schmeißt viele Prinzipien der Aufklärung über Bord: Wir denken nicht rational. Wir streben nach Aufwertung. So muss unser Menschenbild artgerechter werden. Um faire und nachhaltige Entscheidungen zu treffen, brauchen wir ein gesundes psychosomatisches Gleichgewicht, soziale Teilhabe und Anerkennung in Erziehung, Bildung, Beruf und Privatleben. Dieses Buch ist eine Einladung, uns selbst ehrlicher anzuschauen und einander wertschätzender zu begegnen. Nur so können wir künftige Herausforderungen – gesellschaftlich und individuell – bewältigen.

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  • Was wird es denn? Ein Kind!

    Für Eltern, die bindungs- und bedürfnisorientiert erziehen, ist die Selbstbestimmung des Kindes ein wichtiger Wert. Das bedeutet, auch auf Geschlechterstereotype zu verzichten und die freie Herausbildung der kindlichen (Geschlechts-)Identität zu ermöglichen. Diese findet überwiegend während der ersten 10 Lebensjahre statt.

    Dass Geschlecht eine soziale Konstruktion und nicht binär, sondern vielfältig ist, beschreibt Ravna Marin Siever anschaulich und einfühlsam anhand der Erkenntnisse der Gender Studies sowie zahlreicher Erfahrungsberichte von Eltern und Situationen im Alltag. Es gibt Kinder, die weder männlich noch weiblich sind, egal welchen Normierungsdruck Mütter, Väter oder die Gesellschaft ausüben. Siever erklärt, wie Kinder lernen, wer sie sind, und warum es wichtig ist, dass sie sich selbst einer Geschlechtsidentität zuordnen können. Das Buch bietet Eltern Entlastung, egal ob ihr Kind alle rosa-hellblau-Klischees auslebt, geschlechtsnonkonform, nicht binär oder trans ist.

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    Außergewöhnlich, Direkt, Hilfsbereit, Stark

    Eltern von Kindern und Jugendlichen mit AD(H)S kennen es gut: Ob von Lehrer_innen, Ärzt_innen oder anderen Familien – stets wird ihr Kind als »Problemfall« abgestempelt. Dabei brauchen Kinder mit der Diagnose AD(H)S vor allem eines: eine liebevolle Begleitung, die ihre Stärken – und davon gibt es viele! – in den Fokus rückt.
    In diesem Buch gibt Katharina Lühring Eltern zahlreiche ressourcenorientierte und ganzheitliche Übungen an die Hand, die Kinder in ihrem Alltag zu Hause, aber auch in Kita und Schule, bestmöglich unterstützen. Mit Fallgeschichten betroffener Familien, Impulsen zur Stärkung der Eltern-Kind-Bindung sowie Hinweisen zu Therapie- und Beratungsmöglichkeiten ist dieses Buch der ideale Begleiter für Familien, die sich täglich mit AD(H)S auseinandersetzen.

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  • Das Montessori Baby

    Vom ersten Tag an das Baby in seinem natürlichen Entwicklungsprozess achtsam begleiten, es mit Liebe, Schönheit und Geborgenheit umgeben, um all seine Sinne zu öffnen – darin unterstützt das erste ganzheitliche Montessori-Buch für die Babyzeit frischgebackene Eltern.

    Seine Autorinnen sind international bekannte Montessori-Expertinnen. Sie übertragen die Montessori-Prinzipien Selbstwirksamkeit, Teilhabe und Neugierde auf die Geburt und die ersten zwölf Lebensmonate. Dauergeschrei, Stillprobleme, schlaflose Nächte und andere Herausforderungen – dieses wunderbar illustrierte und bebilderte Buch eröffnet eine positive Sicht auf das Baby und weist Eltern neue Wege, um entspannt in ihre neue Rolle und den neuen Lebensstil hineinzuwachsen.

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    Lebenskompliz*innen

    Liebe ohne Augenhöhe ist möglich, aber sie hat keine Zukunft. Mit dieser These seziert der Autor und Feminist Nils Pickert den Zusammenhang zwischen Liebe und Gleichberechtigung. Dieses Buch ist ein Frontalangriff auf die romantische Liebe mit dem Ziel, die Liebe zu retten. Ein radikales Buch, das ungeschminkte und berührende Einsichten in den Alltag von Beziehungen bietet. Und ein versöhnliches Buch, das zeigt, wie gleichberechtigte Liebe durch Lebenskompliz*innenschaft gelingen kann.

    Was genau bedeutet es, auf Augenhöhe zu lieben? Das Bild der romantischen Liebe geht im Kern vieler Bücher, Filme, Songs oder Statements in den sozialen Netzwerken nämlich immer noch von Ungleichheit aus. Dieser Ungleichheit hält Nils Pickert das Konzept der gleichberechtigten Lebenskompliz*innenschaft entgegen, die Romantik frei von Klischees zulässt. Er hinterfragt, welche Rolle Sex, Geld, Kinder, Karriere und unterschiedliche Bedürfnisse dabei spielen. Ein tabuloses Buch zur eigenen Standortbestimmung.

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  • Chianti zum Frühstück

    Mittags ein Gläschen mit der Freundin, abends mit dem Partner. Immer mehr Alkohol, um endlich loszulassen vom Stress durch Job und Kinder. Doch die Abstürze häufen sich. Nach einem besonders heftigen Wochenende packt Clare Pooley den Wein in den Schrank, kauft Kisten von alkoholfreiem Bier – und kämpft.
    Mutig und offen lässt sie ihre Leser_innen teilhaben an den ersten 365 Tagen ohne den Stoff, nach dem sie süchtig ist. Sie erzählt vom Auf und Ab ihrer Gefühle, vom Staunen ihrer Freunde über die neue Clare. Am Ende des Jahres lebt sie ein Leben, das sie sich nie hätte träumen lassen.

    Eingestreut in Clares herrlich ehrlichen Erfahrungsbericht ist viel praktischer Rat: Woher weiß ich, dass ich zu viel trinke? Wie überstehe ich Partys und Weihnachten? Was richtet der Alkohol in meinem Körper an? Clare Pooleys Humor, ihre positive Haltung und ihre ganz direkte Art machen dieses Buch zum absoluten Lesevergnügen mit ernstem Hintergrund.

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  • Narzissten wie wir

    Der Blick in den Spiegel schmerzt: Narzisst_innen – das sind wir alle. Jeder Mensch will sich wertvoll und gewollt fühlen. Doch oft suchen wir nach Anerkennung durch Statussymbole und Selbstoptimierung – auf Kosten anderer. Psychosomatische Probleme sind die Folgen, Klimakrise und Pandemien die globale Konsequenz.
    Katharina Ohana überrascht mit einer neuen Sicht auf den Homo sapiens und schmeißt viele Prinzipien der Aufklärung über Bord: Wir denken nicht rational. Wir streben nach Aufwertung. So muss unser Menschenbild artgerechter werden. Um faire und nachhaltige Entscheidungen zu treffen, brauchen wir ein gesundes psychosomatisches Gleichgewicht, soziale Teilhabe und Anerkennung in Erziehung, Bildung, Beruf und Privatleben. Dieses Buch ist eine Einladung, uns selbst ehrlicher anzuschauen und einander wertschätzender zu begegnen. Nur so können wir künftige Herausforderungen – gesellschaftlich und individuell – bewältigen.

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  • Was wird es denn? Ein Kind!

    Für Eltern, die bindungs- und bedürfnisorientiert erziehen, ist die Selbstbestimmung des Kindes ein wichtiger Wert. Das bedeutet, auch auf Geschlechterstereotype zu verzichten und die freie Herausbildung der kindlichen (Geschlechts-)Identität zu ermöglichen. Diese findet überwiegend während der ersten 10 Lebensjahre statt.

    Dass Geschlecht eine soziale Konstruktion und nicht binär, sondern vielfältig ist, beschreibt Ravna Marin Siever anschaulich und einfühlsam anhand der Erkenntnisse der Gender Studies sowie zahlreicher Erfahrungsberichte von Eltern und Situationen im Alltag. Es gibt Kinder, die weder männlich noch weiblich sind, egal welchen Normierungsdruck Mütter, Väter oder die Gesellschaft ausüben. Siever erklärt, wie Kinder lernen, wer sie sind, und warum es wichtig ist, dass sie sich selbst einer Geschlechtsidentität zuordnen können. Das Buch bietet Eltern Entlastung, egal ob ihr Kind alle rosa-hellblau-Klischees auslebt, geschlechtsnonkonform, nicht binär oder trans ist.

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  • Außergewöhnlich, Direkt, Hilfsbereit, Stark

    Eltern von Kindern und Jugendlichen mit AD(H)S kennen es gut: Ob von Lehrer_innen, Ärzt_innen oder anderen Familien – stets wird ihr Kind als »Problemfall« abgestempelt. Dabei brauchen Kinder mit der Diagnose AD(H)S vor allem eines: eine liebevolle Begleitung, die ihre Stärken – und davon gibt es viele! – in den Fokus rückt.
    In diesem Buch gibt Katharina Lühring Eltern zahlreiche ressourcenorientierte und ganzheitliche Übungen an die Hand, die Kinder in ihrem Alltag zu Hause, aber auch in Kita und Schule, bestmöglich unterstützen. Mit Fallgeschichten betroffener Familien, Impulsen zur Stärkung der Eltern-Kind-Bindung sowie Hinweisen zu Therapie- und Beratungsmöglichkeiten ist dieses Buch der ideale Begleiter für Familien, die sich täglich mit AD(H)S auseinandersetzen.

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  • Das Montessori Baby

    Vom ersten Tag an das Baby in seinem natürlichen Entwicklungsprozess achtsam begleiten, es mit Liebe, Schönheit und Geborgenheit umgeben, um all seine Sinne zu öffnen – darin unterstützt das erste ganzheitliche Montessori-Buch für die Babyzeit frischgebackene Eltern.

    Seine Autorinnen sind international bekannte Montessori-Expertinnen. Sie übertragen die Montessori-Prinzipien Selbstwirksamkeit, Teilhabe und Neugierde auf die Geburt und die ersten zwölf Lebensmonate. Dauergeschrei, Stillprobleme, schlaflose Nächte und andere Herausforderungen – dieses wunderbar illustrierte und bebilderte Buch eröffnet eine positive Sicht auf das Baby und weist Eltern neue Wege, um entspannt in ihre neue Rolle und den neuen Lebensstil hineinzuwachsen.

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  • Lebenskompliz*innen

    Liebe ohne Augenhöhe ist möglich, aber sie hat keine Zukunft. Mit dieser These seziert der Autor und Feminist Nils Pickert den Zusammenhang zwischen Liebe und Gleichberechtigung. Dieses Buch ist ein Frontalangriff auf die romantische Liebe mit dem Ziel, die Liebe zu retten. Ein radikales Buch, das ungeschminkte und berührende Einsichten in den Alltag von Beziehungen bietet. Und ein versöhnliches Buch, das zeigt, wie gleichberechtigte Liebe durch Lebenskompliz*innenschaft gelingen kann.

    Was genau bedeutet es, auf Augenhöhe zu lieben? Das Bild der romantischen Liebe geht im Kern vieler Bücher, Filme, Songs oder Statements in den sozialen Netzwerken nämlich immer noch von Ungleichheit aus. Dieser Ungleichheit hält Nils Pickert das Konzept der gleichberechtigten Lebenskompliz*innenschaft entgegen, die Romantik frei von Klischees zulässt. Er hinterfragt, welche Rolle Sex, Geld, Kinder, Karriere und unterschiedliche Bedürfnisse dabei spielen. Ein tabuloses Buch zur eigenen Standortbestimmung.

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Wer kennt ihn nicht, den »Grüffelo«? Das berühmte Ungeheuer aus der Feder des Erfolgsduos Julia Donaldson und Axel Scheffler. Mehr ...

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Verlagsgruppe Beltz

Über die Verlagsgruppe Beltz

1841 ist das Gründungsjahr der Druckerei Julius Beltz im thüringschen Langensalza, nahe Erfurt. 1868 übernahm Julius Beltz (1819- 1892) den Verlag Adolph Büchting in Nordhausen. Daraus wurde das »Verlagsgeschäft Julius Beltz«, ein Verlag für Lehrbücher regionaler Verbreitung.

Der pädagogische  Fachverlag Beltz bietet ein umfangreiches Programm für die schulische Praxis und für die Aus- und Weiterbildung von Lehrer/innen aller Schularten und -stufen an. Ergänzt wird dieses Programm durch Handbücher, Nachschlagewerke und die Zeitschrift »Pädagogik«.

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