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Psychologie Heute

Zeit finden
Wie wir klüger mit unserer wertvollsten Ressource umgehen – und Raum schaffen für das, was uns wichtig ist
www.psychologie-heute.de

Sachbuch & Ratgeber

  • Coronakids

    Die Corona-Pandemie hinterlässt besonders bei Kindern und Jugendlichen Spuren: Viele sind gereizt, gestresst oder ziehen sich zurück. Wichtige Entwicklungen im kindlichen Gehirn fanden während der Lockdown-Phasen nur eingeschränkt statt – das könnte die seelische Gesundheit einer ganzen Generation gefährden.
    Neurobiologin Nicole Strüber erklärt, was Eltern, Kitas, Schulen und die Gesellschaft jetzt tun müssen, damit unsere Kinder die Pandemie gut verarbeiten. Sie betont: Kinder, die genügend Ressourcen haben, können die verpassten Entwicklungen aufholen, aber sie brauchen jetzt unsere Unterstützung, mehr Verständnis und viel freie Zeit, um ihren emotionalen und sozialen Bedürfnissen nachzugehen. Kinder, deren Familien nur wenige Ressourcen haben, dürfen wir dabei nicht aus den Augen verlieren, wenn wir nicht wollen, dass die soziale Schere sich noch weiter öffnet. Besonnen, undogmatisch und mit zahlreichen Einblicken von Expert_innen aus Psychologie, Medizin und Pädagogik gibt sie konkrete Antworten und Akuthilfe an die Hand.

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    Die Reise zur glücklichen Eltern-Kind-Beziehung

    Eine liebevolle Eltern-Kind-Beziehung ist die Basis für das gesunde Aufwachsen von Kindern. Damit sie gelingt, brauchen wir einen Perspektivwechsel: Nicht das Verhalten des Kindes steht im Mittelpunkt, sondern seine Bedürfnisse und Gefühle, die zu dem Verhalten führen. Nicht das Kind muss sich verändern, sondern Eltern dürfen die Welt mit Kinderaugen sehen und sich dabei selbst besser verstehen. Denn nur wer sich selbst besser versteht, kann auch sein Kind besser verstehen. Eltern sein ist eine Reise zu sich selbst, bei der es darum geht, sich in seinem Handeln, Denken, Fühlen und der eigenen Prägung besser zu verstehen und auch, wie Veränderungen möglich sind.

    Die bekannte Familienberaterin Katharina Saalfrank begleitet Eltern auf ihrer Reise dorthin und greift die drängendsten Fragen des Elternseins auf. Was steckt hinter Aggressionen oder Ängsten? Wie können Eltern mit starken Gefühlen bei Kindern und bei sich selbst umgehen? Welche Bedürfnisse hat das Kind, welche haben die Eltern? Wie finden Eltern die Verbindung zu sich selbst, wie wirken Bindung und konstruktive Beziehung im Alltag? Und wie gelingt wertschätzende Führung?

    Gestützt auf Erkenntnisse aus Pädagogik, Hirnforschung und Psychologie ermutigt Katharina Saalfrank Mütter und Väter, den Fokus zunächst auf sich selbst zu richten, um dann neue Wege zu gehen. Dabei stellt sie unter anderem das von ihr entwickelte Eisbergmodell in den Mittelpunkt zur Klärung und dem sicheren Lesen von Bedürfnissen, Gefühlen und Verhalten von Eltern und Kind. Für den nötigen mentalen und emotionalen »Reiseproviant« sorgen zahlreiche Übungen, alltagserprobte Challenges und Reflexionsimpulse sowie eine von der Autorin erstellte emotionale Landkarte zum besseren Umgang mit starken Gefühlen wie zum Beispiel Wut.

    Plus Zusatzmaterialien der Autorin zum Buch für die eigene Reise zur glücklichen Eltern-Kind-Beziehung

    1. Zum Downloaden als Set, um Konflikte besser zu verstehen und lösen zu können: 1 Eisbergmodell, 39 Karten aufgeteilt in vier Kategorien Verhalten, Gefühle, Bedürfnisse und Verbindungsaspekte

    2. Zum Online-Anhören: Hördateien mit meditativen Aspekten von der Autorin gesprochen, zur Selbststärkung, Entspannung, intensiveren Arbeit mit sich selbst und Vertiefung des Gelesenen

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  • »Gib mir mal die Hautfarbe«

    In meiner Familie hat Rassismus keinen Platz – darin sind sich fast alle Eltern einig. Doch wie gelingt es, Vorurteile in der Erziehung aktiv anzugehen oder gar nicht erst entstehen zu lassen? Mit vielen Hintergrundinformationen, Beispielen und Checklisten helfen Olaolu Fajembola und Tebogo Nimindé-Dundadengar, Fallstricke zu erkennen und zu überwinden. Welche Worte verletzen? Welche Symbolik versteckt sich in Kinderliedern, Büchern und Spielen? Wo handele ich als weißer Mensch selbst rassistisch, auch wenn ich das gar nicht will? Wie kann ich als BIPoC mein Kind schützen und ermutigen? Die angeborene Neugierde und der ausgeprägte Gerechtigkeitssinn unserer Kinder sind dabei die perfekte Voraussetzung, ihnen zu zeigen, dass zwar nicht alle Kinder gleich, aber alle gleichwertig sind.

    Ob in Familie, Kita oder Schule: Offen, persönlich und engagiert zeigt dieses Buch, wie sehr Kinder und Erwachsene von einer diversitätssensiblen und rassimuskritischen Erziehung profitieren. Sie stärkt den Zusammenhalt, fördert Kreativität und lässt Kinder unerschrockener und offener ins Leben gehen. »Unser Traum ist es« so Olaolu Fajembola und Tebogo Nimindé-Dundadengar, »dass jedes Kind, unabhängig von Hautfarbe, Konfession, Familienkonstellation, Körperbau, Vorlieben, Wünschen und Träumen, sich selbst erkennt und positive Bilder findet, in denen es sich spiegeln kann.«

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    Oma werden, Oma sein

    Die Freude über das Enkelkind ist riesengroß, und gerne möchte die Oma die junge Familie unterstützen. Andererseits ist da das Bedürfnis, das eigene Leben unabhängig zu gestalten und langgehegte Träume zu verwirklichen. Wie viel Oma möchten und können wir sein? Dieses Buch macht Mut, die neue Rolle im Familienkosmos nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. Dazu gehört eine offene Kommunikation über unterschiedliche Vorstellungen zum Erziehungsstil sowie zu den eigenen Zeit- und Kraftressourcen.
    Gundi Mayer-Rönne, Psychologin und Oma, und Carina Manutscheri, Autorin und Mama, zeigen: Der Blick auf das eigene innere Kind, die eigene Geschichte und Entwicklung stärkt auch die Kinder, Schwiegerkinder und Enkel. Mit Hintergrundwissen aus Psychologie und Wissenschaft, zahlreichen Tipps, Übungen und persönlichen Erfahrungen weisen sie Wege, die die Beziehungen zwischen den Generationen gelingen lassen.

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  • Wenn die Kinderseele streikt

    Der Kinder- und Jugendpsychiater Michael Elpers schlägt Alarm: Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden an Depressionen, Essstörungen, Angsterkrankungen oder Lern- und Leistungsstörungen. Doch die sozialen Ursachen dafür werden sowohl von den Medien als auch vom Gesundheits- und Bildungssystem weitgehend ignoriert – die Verantwortung wird oftmals allein den Eltern zugewiesen.
    Dieses Buch eröffnet eine Debatte, die – nicht erst seit der Pandemie – längst überfällig ist. Es zeigt auf, was sich in Gesellschaft, Bildung und Medizin ändern muss, damit wir unsere Kinder besser schützen und die Eltern entlasten können. Leistungsdruck in der Schule, soziale Ausgrenzung, übermäßiger Internetkonsum und instabile Familienstrukturen: Wir müssen endlich offen darüber sprechen, warum es unseren Kindern schlecht geht.

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    Up to Dad

    Immer mehr Väter bringen sich gleichberechtigt in die Erziehung ihrer Kinder ein. Doch den jeweils eigenen Weg zu finden, fällt fast allen extrem schwer. Carsten Vonnoh, seit langer Zeit in der Väterberatung tätig, unterstützt Männer, die eigenen Bedürfnisse und Grenzen herauszufinden und dabei eine nahe Beziehung zum Kind aufzubauen oder zu erhalten. Denn Väter sind für ihre Kinder ebenso wichtig wie Mütter!
    Viele persönliche Beispiele und Stimmen aus seinen Coachings zeigen, wie es möglich ist, die Zerrissenheit vieler Väter zwischen Familie, Job und starren Rollenbildern zu überwinden. Sich mit der eigenen Kindheit, dem inneren Kind und der eigenen Gefühlswelt zu beschäftigen, ermöglicht, Kraft für den eigenen Weg zu entwickeln. Auch geht es darum, sich im Spannungsfeld zwischen eigenem Anspruch und Rollenbild zurechtzufinden und Vorbilder zu finden, jenseits von Geschlechterklischees und von dem, was die Mutter des Kindes oder die Gesellschaft erwarten. Ein Buch mit vielen Tipps gegen die Doppelbelastung von Vätern, auch von alleinerziehenden Männern, und Praxisimpulsen für eine gelungene Vater-Kind-Beziehung. Damit es Vätern gut geht und sie die bestmögliche Basis für ihre Kinder legen können.

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  • Coronakids

    Die Corona-Pandemie hinterlässt besonders bei Kindern und Jugendlichen Spuren: Viele sind gereizt, gestresst oder ziehen sich zurück. Wichtige Entwicklungen im kindlichen Gehirn fanden während der Lockdown-Phasen nur eingeschränkt statt – das könnte die seelische Gesundheit einer ganzen Generation gefährden.
    Neurobiologin Nicole Strüber erklärt, was Eltern, Kitas, Schulen und die Gesellschaft jetzt tun müssen, damit unsere Kinder die Pandemie gut verarbeiten. Sie betont: Kinder, die genügend Ressourcen haben, können die verpassten Entwicklungen aufholen, aber sie brauchen jetzt unsere Unterstützung, mehr Verständnis und viel freie Zeit, um ihren emotionalen und sozialen Bedürfnissen nachzugehen. Kinder, deren Familien nur wenige Ressourcen haben, dürfen wir dabei nicht aus den Augen verlieren, wenn wir nicht wollen, dass die soziale Schere sich noch weiter öffnet. Besonnen, undogmatisch und mit zahlreichen Einblicken von Expert_innen aus Psychologie, Medizin und Pädagogik gibt sie konkrete Antworten und Akuthilfe an die Hand.

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  • Die Reise zur glücklichen Eltern-Kind-Beziehung

    Eine liebevolle Eltern-Kind-Beziehung ist die Basis für das gesunde Aufwachsen von Kindern. Damit sie gelingt, brauchen wir einen Perspektivwechsel: Nicht das Verhalten des Kindes steht im Mittelpunkt, sondern seine Bedürfnisse und Gefühle, die zu dem Verhalten führen. Nicht das Kind muss sich verändern, sondern Eltern dürfen die Welt mit Kinderaugen sehen und sich dabei selbst besser verstehen. Denn nur wer sich selbst besser versteht, kann auch sein Kind besser verstehen. Eltern sein ist eine Reise zu sich selbst, bei der es darum geht, sich in seinem Handeln, Denken, Fühlen und der eigenen Prägung besser zu verstehen und auch, wie Veränderungen möglich sind.

    Die bekannte Familienberaterin Katharina Saalfrank begleitet Eltern auf ihrer Reise dorthin und greift die drängendsten Fragen des Elternseins auf. Was steckt hinter Aggressionen oder Ängsten? Wie können Eltern mit starken Gefühlen bei Kindern und bei sich selbst umgehen? Welche Bedürfnisse hat das Kind, welche haben die Eltern? Wie finden Eltern die Verbindung zu sich selbst, wie wirken Bindung und konstruktive Beziehung im Alltag? Und wie gelingt wertschätzende Führung?

    Gestützt auf Erkenntnisse aus Pädagogik, Hirnforschung und Psychologie ermutigt Katharina Saalfrank Mütter und Väter, den Fokus zunächst auf sich selbst zu richten, um dann neue Wege zu gehen. Dabei stellt sie unter anderem das von ihr entwickelte Eisbergmodell in den Mittelpunkt zur Klärung und dem sicheren Lesen von Bedürfnissen, Gefühlen und Verhalten von Eltern und Kind. Für den nötigen mentalen und emotionalen »Reiseproviant« sorgen zahlreiche Übungen, alltagserprobte Challenges und Reflexionsimpulse sowie eine von der Autorin erstellte emotionale Landkarte zum besseren Umgang mit starken Gefühlen wie zum Beispiel Wut.

    Plus Zusatzmaterialien der Autorin zum Buch für die eigene Reise zur glücklichen Eltern-Kind-Beziehung

    1. Zum Downloaden als Set, um Konflikte besser zu verstehen und lösen zu können: 1 Eisbergmodell, 39 Karten aufgeteilt in vier Kategorien Verhalten, Gefühle, Bedürfnisse und Verbindungsaspekte

    2. Zum Online-Anhören: Hördateien mit meditativen Aspekten von der Autorin gesprochen, zur Selbststärkung, Entspannung, intensiveren Arbeit mit sich selbst und Vertiefung des Gelesenen

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  • »Gib mir mal die Hautfarbe«

    In meiner Familie hat Rassismus keinen Platz – darin sind sich fast alle Eltern einig. Doch wie gelingt es, Vorurteile in der Erziehung aktiv anzugehen oder gar nicht erst entstehen zu lassen? Mit vielen Hintergrundinformationen, Beispielen und Checklisten helfen Olaolu Fajembola und Tebogo Nimindé-Dundadengar, Fallstricke zu erkennen und zu überwinden. Welche Worte verletzen? Welche Symbolik versteckt sich in Kinderliedern, Büchern und Spielen? Wo handele ich als weißer Mensch selbst rassistisch, auch wenn ich das gar nicht will? Wie kann ich als BIPoC mein Kind schützen und ermutigen? Die angeborene Neugierde und der ausgeprägte Gerechtigkeitssinn unserer Kinder sind dabei die perfekte Voraussetzung, ihnen zu zeigen, dass zwar nicht alle Kinder gleich, aber alle gleichwertig sind.

    Ob in Familie, Kita oder Schule: Offen, persönlich und engagiert zeigt dieses Buch, wie sehr Kinder und Erwachsene von einer diversitätssensiblen und rassimuskritischen Erziehung profitieren. Sie stärkt den Zusammenhalt, fördert Kreativität und lässt Kinder unerschrockener und offener ins Leben gehen. »Unser Traum ist es« so Olaolu Fajembola und Tebogo Nimindé-Dundadengar, »dass jedes Kind, unabhängig von Hautfarbe, Konfession, Familienkonstellation, Körperbau, Vorlieben, Wünschen und Träumen, sich selbst erkennt und positive Bilder findet, in denen es sich spiegeln kann.«

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  • Oma werden, Oma sein

    Die Freude über das Enkelkind ist riesengroß, und gerne möchte die Oma die junge Familie unterstützen. Andererseits ist da das Bedürfnis, das eigene Leben unabhängig zu gestalten und langgehegte Träume zu verwirklichen. Wie viel Oma möchten und können wir sein? Dieses Buch macht Mut, die neue Rolle im Familienkosmos nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. Dazu gehört eine offene Kommunikation über unterschiedliche Vorstellungen zum Erziehungsstil sowie zu den eigenen Zeit- und Kraftressourcen.
    Gundi Mayer-Rönne, Psychologin und Oma, und Carina Manutscheri, Autorin und Mama, zeigen: Der Blick auf das eigene innere Kind, die eigene Geschichte und Entwicklung stärkt auch die Kinder, Schwiegerkinder und Enkel. Mit Hintergrundwissen aus Psychologie und Wissenschaft, zahlreichen Tipps, Übungen und persönlichen Erfahrungen weisen sie Wege, die die Beziehungen zwischen den Generationen gelingen lassen.

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  • Wenn die Kinderseele streikt

    Der Kinder- und Jugendpsychiater Michael Elpers schlägt Alarm: Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden an Depressionen, Essstörungen, Angsterkrankungen oder Lern- und Leistungsstörungen. Doch die sozialen Ursachen dafür werden sowohl von den Medien als auch vom Gesundheits- und Bildungssystem weitgehend ignoriert – die Verantwortung wird oftmals allein den Eltern zugewiesen.
    Dieses Buch eröffnet eine Debatte, die – nicht erst seit der Pandemie – längst überfällig ist. Es zeigt auf, was sich in Gesellschaft, Bildung und Medizin ändern muss, damit wir unsere Kinder besser schützen und die Eltern entlasten können. Leistungsdruck in der Schule, soziale Ausgrenzung, übermäßiger Internetkonsum und instabile Familienstrukturen: Wir müssen endlich offen darüber sprechen, warum es unseren Kindern schlecht geht.

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  • Up to Dad

    Immer mehr Väter bringen sich gleichberechtigt in die Erziehung ihrer Kinder ein. Doch den jeweils eigenen Weg zu finden, fällt fast allen extrem schwer. Carsten Vonnoh, seit langer Zeit in der Väterberatung tätig, unterstützt Männer, die eigenen Bedürfnisse und Grenzen herauszufinden und dabei eine nahe Beziehung zum Kind aufzubauen oder zu erhalten. Denn Väter sind für ihre Kinder ebenso wichtig wie Mütter!
    Viele persönliche Beispiele und Stimmen aus seinen Coachings zeigen, wie es möglich ist, die Zerrissenheit vieler Väter zwischen Familie, Job und starren Rollenbildern zu überwinden. Sich mit der eigenen Kindheit, dem inneren Kind und der eigenen Gefühlswelt zu beschäftigen, ermöglicht, Kraft für den eigenen Weg zu entwickeln. Auch geht es darum, sich im Spannungsfeld zwischen eigenem Anspruch und Rollenbild zurechtzufinden und Vorbilder zu finden, jenseits von Geschlechterklischees und von dem, was die Mutter des Kindes oder die Gesellschaft erwarten. Ein Buch mit vielen Tipps gegen die Doppelbelastung von Vätern, auch von alleinerziehenden Männern, und Praxisimpulsen für eine gelungene Vater-Kind-Beziehung. Damit es Vätern gut geht und sie die bestmögliche Basis für ihre Kinder legen können.

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Über die Verlagsgruppe Beltz

1841 ist das Gründungsjahr der Druckerei Julius Beltz im thüringschen Langensalza, nahe Erfurt. 1868 übernahm Julius Beltz (1819- 1892) den Verlag Adolph Büchting in Nordhausen. Daraus wurde das »Verlagsgeschäft Julius Beltz«, ein Verlag für Lehrbücher regionaler Verbreitung.

Der pädagogische  Fachverlag Beltz bietet ein umfangreiches Programm für die schulische Praxis und für die Aus- und Weiterbildung von Lehrer/innen aller Schularten und -stufen an. Ergänzt wird dieses Programm durch Handbücher, Nachschlagewerke und die Zeitschrift »Pädagogik«.

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