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Psychologie Heute

Sich von Schuldgefühlen befreien
Was sie uns erzählen, wie wir sie hinter uns lassen
www.psychologie-heute.de

Sachbuch & Ratgeber

  • Wutkraft

    Seit Kindertagen haben wir gelernt, Wut zu unterdrücken, gilt sie doch als Zeichen der Zerstörung. Das ist fatal, denn Wut ist ein Gradmesser für unser Wohlbefinden. Wer ihr nicht zuhört, läuft Gefahr, den Zugang zu den eigenen Bedürfnissen zu verlieren, krank zu werden und eine Depression zu entwickeln.
    Wutkraft ist eine Einladung, unsere eigene Wut kennenzulernen und verantwortlich damit zu leben. Sie weist uns den Weg zu mehr Präsenz, Lebendigkeit und Wohlgefühl. Anhand von zahlreichen Übungen und Reflexionen zeigt Friederike von Aderkas, wie wir unsere Wut positiv nutzen: Wie wir lernen, Grenzen zu setzen, Entscheidungen mit neuer Klarheit zu treffen und Beziehungen neu zu gestalten.

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    Selfcare für Mamas

    Die Selbstfürsorge der Mutter ist die Basis jeder starken Familie. Denn nur, wenn auch ihre Bedürfnisse wie Selbstbestimmung, Erholung und Anerkennung erfüllt sind, kann sie die Gelassenheit entwickeln, die Kindern ein gutes Aufwachsen ermöglicht. Mit viel Hintergrundwissen, Übungen und Remindern unterstützt dieses Buch dabei, die eigene Selfcare zu gestalten. Und zeigt, warum eine Mama, die sich mehr um sich selbst kümmert, auch ihren Kindern hilft, zu starken Individuen zu werden.

    Die Autorinnen sind Pionierinnen der Elternblogger- und -coachingszene und setzen sich für ein Empowerment der Mamas ein. Während heute fast immer die Bedürfnisse der Kinder im Mittelpunkt stehen, machen sie Müttern Lust und Mut, die Reihenfolge der Fürsorge auch einmal umzudrehen: zuerst die Mama, dann die Partnerschaft, dann die Kinder. Und dabei das ewig schlechte Gewissen, die lähmenden Schuldgefühle und die große Angst, in der Erziehung Fehler zu machen, über Bord zu werfen. Ihr neues Buch ist für alle Mamas, die gesunde Selbstfürsorge und im Alltag praktizieren wollen, und die damit auch ihren Kindern richtungsweisende Signale geben: Harmoniefreaks, Abgrenzungsverweigerinnen, Superheldinnen des Alltags und jene, die kurz vor dem Ausbrennen stehen. Nicht nur geben, sondern auch nehmen – das ist das Ziel!

    Mit Selfcare-Challenge, auch zum Download: 52 Wochen Begleitung auf dem Weg zu dir selbst.

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  • Wie Kinder fühlen

    In Kindern bewegt sich ein reiches und vielfältiges Gefühlsleben, von dem mehr zu wissen und daran teilzuhaben für Eltern eine Bereicherung sein kann. Dieses Buch führt einfühlsam vor Augen, wie Kinder fühlen, worin sich ihr Fühlen von dem Erwachsener unterscheidet und welche Ursachen oder Auslöser Gefühle haben. Beschrieben werden zahlreiche Gefühle, die großen Raum im Leben von Kindern einnehmen, wie Liebe, Schuld, Scham, Einsamkeit und Gerechtigkeit.

    Die Autor_innen zeigen, wie Kinder beim Fühlenlernen unterstützt werden können, damit sie ihre Gefühle als Wegweiser durchs Leben zu nutzen wissen. Und was Erwachsene im Umgang mit Kindergefühlen brauchen, damit sie diese ernst nehmen und besser verstehen. Eine Pflichtlektüre für Eltern und pädagogische Fachkräfte.

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    Glückliche Patchworkpaare

    Patchworkpaare haben es oft schwer, sich ganz auf ihre Liebe zu konzentrieren, denn an ihrer Beziehung sind von Anfang an auch andere beteiligt: Die Trennung von den Expartnern raubt Energie und die Kinder brauchen gerade jetzt viel Liebe und Aufmerksamkeit. Patchworkfamilientherapeutin Katharina Grünewald macht Patchworkpaaren Mut, ihrer Liebe Raum zu geben und selbstbewusst zu lieben. Einfühlsam und alltagsnah erläutert sie, wie Paare Grenzen setzen und ihre Beziehung in sechs Phasen für den trubeligen Familienalltag stark machen.

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  • Die Rhythmen und Rituale unserer Kinder

    Das Kind will nichts als Nudeln essen oder auf Bildschirme schauen? Den ganzen Tag tanzen oder Rennauto spielen? André Stern ermutigt zur Gelassenheit: Die ganz eigenen Rituale und Rhythmen von Kindern sind ein bedeutsamer Ausdruck ihrer Ziele und Bedürfnisse. Sie sind Ruhepunkte, von denen aus Kinder Anlauf nehmen können für das große Abenteuer: immer wieder aufbrechen zur Entdeckung neuer Horizonte.

    Auf seine unnachahmliche Art, in Text und wunderbaren Fotos, schaut André Stern genau hin: auf Trotzanfälle, ausgefallene Spiele und Gewohnheiten von Kindern. Unsere Töchter und Söhne wissen, was gut für sie ist, und alles, was sie tun, hat einen Sinn. Dieses Wissen ist jedem Kind angeboren, und wir sollten es schützen, um es nicht zu zerstören. Wenn der 7-Jährige wunderbar singen, aber noch nicht gut rechnen kann, dann können wir uns bewusst machen, dass er im eigenen Tempo, im eigenen Rhythmus lernt. Und die 3-Jährige, die immerzu denselben Pulli tragen will, ist nicht stur, sondern folgt ihrem eigenen Ritual. Hören wir auf, unsere Kinder in Muster zu pressen, und lassen wir uns stattdessen von André Sterns Faszination für ihren »eigenen Kopf« anstecken.

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    Lass die Angst ziehen

    Ein Leben mit Angst schränkt ein. Oftmals wird sie zum omnipräsenten Begleiter, wie bei Leistungsangst, Hypochondrie oder Zwangsstörungen. Das muss nicht sein. Die Psychotherapeutin Pia Callesen zeigt, dass Ängste durch Gedankenkontrolle kleiner werden können. Denn: Ängste entstehen aus Sorgen und Sorgen sind primär Gedanken. Jeder hat es selbst in der Hand, wie viel Raum Sorgen, Ängste und Panik einnehmen und wie sehr sie das eigene Leben bestimmen.
    Dieser Ratgeber hilft dabei, Denkmechanismen zu überprüfen, Aufmerksamkeit bewusst zu steuern und Ängste einzuschränken. Schritt für Schritt gelingt es so, Angst und Panikattacken zu überwinden.

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  • Wutkraft

    Seit Kindertagen haben wir gelernt, Wut zu unterdrücken, gilt sie doch als Zeichen der Zerstörung. Das ist fatal, denn Wut ist ein Gradmesser für unser Wohlbefinden. Wer ihr nicht zuhört, läuft Gefahr, den Zugang zu den eigenen Bedürfnissen zu verlieren, krank zu werden und eine Depression zu entwickeln.
    Wutkraft ist eine Einladung, unsere eigene Wut kennenzulernen und verantwortlich damit zu leben. Sie weist uns den Weg zu mehr Präsenz, Lebendigkeit und Wohlgefühl. Anhand von zahlreichen Übungen und Reflexionen zeigt Friederike von Aderkas, wie wir unsere Wut positiv nutzen: Wie wir lernen, Grenzen zu setzen, Entscheidungen mit neuer Klarheit zu treffen und Beziehungen neu zu gestalten.

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  • Selfcare für Mamas

    Die Selbstfürsorge der Mutter ist die Basis jeder starken Familie. Denn nur, wenn auch ihre Bedürfnisse wie Selbstbestimmung, Erholung und Anerkennung erfüllt sind, kann sie die Gelassenheit entwickeln, die Kindern ein gutes Aufwachsen ermöglicht. Mit viel Hintergrundwissen, Übungen und Remindern unterstützt dieses Buch dabei, die eigene Selfcare zu gestalten. Und zeigt, warum eine Mama, die sich mehr um sich selbst kümmert, auch ihren Kindern hilft, zu starken Individuen zu werden.

    Die Autorinnen sind Pionierinnen der Elternblogger- und -coachingszene und setzen sich für ein Empowerment der Mamas ein. Während heute fast immer die Bedürfnisse der Kinder im Mittelpunkt stehen, machen sie Müttern Lust und Mut, die Reihenfolge der Fürsorge auch einmal umzudrehen: zuerst die Mama, dann die Partnerschaft, dann die Kinder. Und dabei das ewig schlechte Gewissen, die lähmenden Schuldgefühle und die große Angst, in der Erziehung Fehler zu machen, über Bord zu werfen. Ihr neues Buch ist für alle Mamas, die gesunde Selbstfürsorge und im Alltag praktizieren wollen, und die damit auch ihren Kindern richtungsweisende Signale geben: Harmoniefreaks, Abgrenzungsverweigerinnen, Superheldinnen des Alltags und jene, die kurz vor dem Ausbrennen stehen. Nicht nur geben, sondern auch nehmen – das ist das Ziel!

    Mit Selfcare-Challenge, auch zum Download: 52 Wochen Begleitung auf dem Weg zu dir selbst.

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  • Wie Kinder fühlen

    In Kindern bewegt sich ein reiches und vielfältiges Gefühlsleben, von dem mehr zu wissen und daran teilzuhaben für Eltern eine Bereicherung sein kann. Dieses Buch führt einfühlsam vor Augen, wie Kinder fühlen, worin sich ihr Fühlen von dem Erwachsener unterscheidet und welche Ursachen oder Auslöser Gefühle haben. Beschrieben werden zahlreiche Gefühle, die großen Raum im Leben von Kindern einnehmen, wie Liebe, Schuld, Scham, Einsamkeit und Gerechtigkeit.

    Die Autor_innen zeigen, wie Kinder beim Fühlenlernen unterstützt werden können, damit sie ihre Gefühle als Wegweiser durchs Leben zu nutzen wissen. Und was Erwachsene im Umgang mit Kindergefühlen brauchen, damit sie diese ernst nehmen und besser verstehen. Eine Pflichtlektüre für Eltern und pädagogische Fachkräfte.

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  • Glückliche Patchworkpaare

    Patchworkpaare haben es oft schwer, sich ganz auf ihre Liebe zu konzentrieren, denn an ihrer Beziehung sind von Anfang an auch andere beteiligt: Die Trennung von den Expartnern raubt Energie und die Kinder brauchen gerade jetzt viel Liebe und Aufmerksamkeit. Patchworkfamilientherapeutin Katharina Grünewald macht Patchworkpaaren Mut, ihrer Liebe Raum zu geben und selbstbewusst zu lieben. Einfühlsam und alltagsnah erläutert sie, wie Paare Grenzen setzen und ihre Beziehung in sechs Phasen für den trubeligen Familienalltag stark machen.

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  • Die Rhythmen und Rituale unserer Kinder

    Das Kind will nichts als Nudeln essen oder auf Bildschirme schauen? Den ganzen Tag tanzen oder Rennauto spielen? André Stern ermutigt zur Gelassenheit: Die ganz eigenen Rituale und Rhythmen von Kindern sind ein bedeutsamer Ausdruck ihrer Ziele und Bedürfnisse. Sie sind Ruhepunkte, von denen aus Kinder Anlauf nehmen können für das große Abenteuer: immer wieder aufbrechen zur Entdeckung neuer Horizonte.

    Auf seine unnachahmliche Art, in Text und wunderbaren Fotos, schaut André Stern genau hin: auf Trotzanfälle, ausgefallene Spiele und Gewohnheiten von Kindern. Unsere Töchter und Söhne wissen, was gut für sie ist, und alles, was sie tun, hat einen Sinn. Dieses Wissen ist jedem Kind angeboren, und wir sollten es schützen, um es nicht zu zerstören. Wenn der 7-Jährige wunderbar singen, aber noch nicht gut rechnen kann, dann können wir uns bewusst machen, dass er im eigenen Tempo, im eigenen Rhythmus lernt. Und die 3-Jährige, die immerzu denselben Pulli tragen will, ist nicht stur, sondern folgt ihrem eigenen Ritual. Hören wir auf, unsere Kinder in Muster zu pressen, und lassen wir uns stattdessen von André Sterns Faszination für ihren »eigenen Kopf« anstecken.

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  • Lass die Angst ziehen

    Ein Leben mit Angst schränkt ein. Oftmals wird sie zum omnipräsenten Begleiter, wie bei Leistungsangst, Hypochondrie oder Zwangsstörungen. Das muss nicht sein. Die Psychotherapeutin Pia Callesen zeigt, dass Ängste durch Gedankenkontrolle kleiner werden können. Denn: Ängste entstehen aus Sorgen und Sorgen sind primär Gedanken. Jeder hat es selbst in der Hand, wie viel Raum Sorgen, Ängste und Panik einnehmen und wie sehr sie das eigene Leben bestimmen.
    Dieser Ratgeber hilft dabei, Denkmechanismen zu überprüfen, Aufmerksamkeit bewusst zu steuern und Ängste einzuschränken. Schritt für Schritt gelingt es so, Angst und Panikattacken zu überwinden.

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Wer kennt ihn nicht, den »Grüffelo«? Das berühmte Ungeheuer aus der Feder des Erfolgsduos Julia Donaldson und Axel Scheffler. Mehr ...

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Über die Verlagsgruppe Beltz

1841 ist das Gründungsjahr der Druckerei Julius Beltz im thüringschen Langensalza, nahe Erfurt. 1868 übernahm Julius Beltz (1819- 1892) den Verlag Adolph Büchting in Nordhausen. Daraus wurde das »Verlagsgeschäft Julius Beltz«, ein Verlag für Lehrbücher regionaler Verbreitung.

Der pädagogische  Fachverlag Beltz bietet ein umfangreiches Programm für die schulische Praxis und für die Aus- und Weiterbildung von Lehrer/innen aller Schularten und -stufen an. Ergänzt wird dieses Programm durch Handbücher, Nachschlagewerke und die Zeitschrift »Pädagogik«.

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