Beltz Verlagsgruppe | BELTZ
 

Psychologie Heute

Die Kunst des Aufgebens
Was wir gewinnen, wenn wir loslassen, statt durchzuhalten
www.psychologie-heute.de

Sachbuch & Ratgeber

  • Wir denken, also bin ich

    Menschen und Medien in unserer Umgebung überfluten uns täglich mit Gedanken und Wissen. Wer bestimmt aber, was ich denke und meine? Wir selbst oder andere? Und wie erkennen wir Irrtümer und Manipulationen? Anhand verblüffender Beispiele aus dem Alltag zeigen Steven Sloman und Philip Fernbach, wie Denken funktioniert: Der Schlüssel zu unserem geistigen Horizont liegt in der sozialen Natur menschlicher Kognition. Die beiden renommierten Wissenschaftler geben erstaunliche Einblicke in das Wechselspiel von Gehirn und Umwelt und schildern anschaulich, wie wir uns permanent zwischen Wissen und Wissensillusion durchs Leben bewegen.

    »Wir wissen alle weniger, als wir zu wissen glauben. Nicht einmal, wie viel oder wie wenig wir wissen, wissen wir. Dieser Zustand lässt sich nicht aufheben, aber zumindest gibt es Hilfe: dieses faszinierende Buch.« Steven Pinker

    »Unser Denken ist voller Fehler. Lesen Sie dieses Buch und Sie werden die Qualität Ihrer Entscheidungen deutlich verbessern.« Rolf Dobelli

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    12 Wege zu guter Pflege

    Wie werden Ihre Eltern am besten versorgt, wenn sie nicht mehr alleine leben können? Dieser ehrliche Ratgeber zum Thema Pflege im Alter hilft, die richtige Entscheidung zu treffen. Raimund Schmid hat sich 12 verschiedene Pflegemodelle in der Praxis angeschaut. Er schildert seine Besuche und Beobachtungen, hat mit alten Menschen, ihren Angehörigen und dem Pflegepersonal gesprochen. Ob Seniorenheim, Pflege zu Hause durch Angehörige, Betreuung durch ambulante Dienste, Tagespflege, Demenz-WG oder stationäre Pflege: Jede Form hat Vor- und Nachteile, die es abzuwägen gilt. Dieses Buch hilft Ihnen und Ihren Eltern zu entscheiden, welches die beste Betreuung für sie ist. Ein aktueller praktischer Informationsteil hilft dabei gerade Angehörigen, die erforderlichen Schritte konkret umzusetzen.

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  • Meine Mutter und ich

    Die Bestattung ist vorbei, die Wohnung aufgelöst. Das Erbe ist geregelt, die Dinge sortiert. Aber die wichtigsten Fragen stellen sich oft erst eine ganze Weile nach dem Tod der Mutter: Wer war sie für mich? Was für ein Mensch war meine Mutter? Welche Geschichte, welche Werte und Erfahrungen leben in mir fort? Was möchte ich nicht vergessen? 111 Fragen helfen beim Erinnern. Den damit verbundenen Gefühlen sind keine Grenzen gesetzt: Trauer, Bewunderung, Enttäuschung, Wut, Freude, Dankbarkeit … Alles darf sein. Das persönliche Album, das so entsteht, spiegelt eine einzigartige Beziehung wider, die weit über den Tod hinausreicht.

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    Übersehene Geschwister

    Sie spielen meist nur die zweite Geige: Geschwister psychisch Erkrankter bleiben mit ihren Bedürfnissen und Erfolgen, ihren Sorgen und ihrer Angst oft allein. Manche ein Leben lang. Sie sind die geborenen Funktionierer, Sonnenkinder, Vermittler zwischen Eltern und Geschwistern. Die Beziehung zu ihrem erkrankten Geschwister ist komplex - mal haben sie einen ausgeprägten Schutzinstinkt, mal hegen sie Gram. Manche hat die Verantwortung stark gemacht, andere fühlen sich ihrer Kindheitsjahre beraubt.
    Jana Hauschild gibt den erwachsenen Geschwistern eine Stimme. Mit großem Einfühlungsvermögen schildert die Psychologin Lebensläufe, spürt den Gefühlen der Übersehenen nach und begleitet sie auf ihrem Weg zu sich selbst.

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  • Glauben

    Bei einer Reise in den Kongo wird Cyrulnik von einem ehemaligen Kindersoldaten gefragt: »Warum ist die Kirche der einzige Ort, an dem es mir gut geht?« Eine wichtige Frage, findet der Atheist und macht sich auf die Suche nach Antworten. Warum erfahren manche Menschen Halt im Glauben und andere stößt er ab? Welchen Einfluss haben Meditation, Gebet oder die Suche nach Erfüllung in der Natur?
    Der französische Bestsellerautor zieht die Summe seiner Erkenntnisse als Neuropsychiater und Resilienz- und Bindungsforscher. Er zeigt, wo im Gehirn spirituelles Bewusstsein stattfindet und wie es uns verändert. Sein Buch ist eine Inspiration für Gläubige und Zweifler, die eigenen spirituellen Ressourcen kennenzulernen und zu stärken. Und eine Mahnung an alle, den eigenen Glauben nicht als Waffe zu verwenden.

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    Mein Vater und ich

    Die Bestattung ist vorbei, die Wohnung aufgelöst. Das Erbe ist geregelt, die Dinge sortiert. Aber die wichtigsten Fragen stellen sich oft erst eine ganze Weile nach dem Tod des Vaters: Wer war er für mich? Was für ein Mensch war mein Vater? Welche Geschichte, welche Werte und Erfahrungen leben in mir fort? Was möchte ich nicht vergessen? 111 Fragen helfen beim Erinnern. Den damit verbundenen Gefühlen sind keine Grenzen gesetzt: Trauer, Bewunderung, Enttäuschung, Wut, Freude, Dankbarkeit … Alles darf sein. Das persönliche Album, das so entsteht, spiegelt eine einzigartige Beziehung wider, die weit über den Tod hinausreicht.

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    Wir denken, also bin ich

    Menschen und Medien in unserer Umgebung überfluten uns täglich mit Gedanken und Wissen. Wer bestimmt aber, was ich denke und meine? Wir selbst oder andere? Und wie erkennen wir Irrtümer und Manipulationen? Anhand verblüffender Beispiele aus dem Alltag zeigen Steven Sloman und Philip Fernbach, wie Denken funktioniert: Der Schlüssel zu unserem geistigen Horizont liegt in der sozialen Natur menschlicher Kognition. Die beiden renommierten Wissenschaftler geben erstaunliche Einblicke in das Wechselspiel von Gehirn und Umwelt und schildern anschaulich, wie wir uns permanent zwischen Wissen und Wissensillusion durchs Leben bewegen.

    »Wir wissen alle weniger, als wir zu wissen glauben. Nicht einmal, wie viel oder wie wenig wir wissen, wissen wir. Dieser Zustand lässt sich nicht aufheben, aber zumindest gibt es Hilfe: dieses faszinierende Buch.« Steven Pinker

    »Unser Denken ist voller Fehler. Lesen Sie dieses Buch und Sie werden die Qualität Ihrer Entscheidungen deutlich verbessern.« Rolf Dobelli

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    12 Wege zu guter Pflege

    Wie werden Ihre Eltern am besten versorgt, wenn sie nicht mehr alleine leben können? Dieser ehrliche Ratgeber zum Thema Pflege im Alter hilft, die richtige Entscheidung zu treffen. Raimund Schmid hat sich 12 verschiedene Pflegemodelle in der Praxis angeschaut. Er schildert seine Besuche und Beobachtungen, hat mit alten Menschen, ihren Angehörigen und dem Pflegepersonal gesprochen. Ob Seniorenheim, Pflege zu Hause durch Angehörige, Betreuung durch ambulante Dienste, Tagespflege, Demenz-WG oder stationäre Pflege: Jede Form hat Vor- und Nachteile, die es abzuwägen gilt. Dieses Buch hilft Ihnen und Ihren Eltern zu entscheiden, welches die beste Betreuung für sie ist. Ein aktueller praktischer Informationsteil hilft dabei gerade Angehörigen, die erforderlichen Schritte konkret umzusetzen.

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    Meine Mutter und ich

    Die Bestattung ist vorbei, die Wohnung aufgelöst. Das Erbe ist geregelt, die Dinge sortiert. Aber die wichtigsten Fragen stellen sich oft erst eine ganze Weile nach dem Tod der Mutter: Wer war sie für mich? Was für ein Mensch war meine Mutter? Welche Geschichte, welche Werte und Erfahrungen leben in mir fort? Was möchte ich nicht vergessen? 111 Fragen helfen beim Erinnern. Den damit verbundenen Gefühlen sind keine Grenzen gesetzt: Trauer, Bewunderung, Enttäuschung, Wut, Freude, Dankbarkeit … Alles darf sein. Das persönliche Album, das so entsteht, spiegelt eine einzigartige Beziehung wider, die weit über den Tod hinausreicht.

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    Übersehene Geschwister

    Sie spielen meist nur die zweite Geige: Geschwister psychisch Erkrankter bleiben mit ihren Bedürfnissen und Erfolgen, ihren Sorgen und ihrer Angst oft allein. Manche ein Leben lang. Sie sind die geborenen Funktionierer, Sonnenkinder, Vermittler zwischen Eltern und Geschwistern. Die Beziehung zu ihrem erkrankten Geschwister ist komplex - mal haben sie einen ausgeprägten Schutzinstinkt, mal hegen sie Gram. Manche hat die Verantwortung stark gemacht, andere fühlen sich ihrer Kindheitsjahre beraubt.
    Jana Hauschild gibt den erwachsenen Geschwistern eine Stimme. Mit großem Einfühlungsvermögen schildert die Psychologin Lebensläufe, spürt den Gefühlen der Übersehenen nach und begleitet sie auf ihrem Weg zu sich selbst.

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    Glauben

    Bei einer Reise in den Kongo wird Cyrulnik von einem ehemaligen Kindersoldaten gefragt: »Warum ist die Kirche der einzige Ort, an dem es mir gut geht?« Eine wichtige Frage, findet der Atheist und macht sich auf die Suche nach Antworten. Warum erfahren manche Menschen Halt im Glauben und andere stößt er ab? Welchen Einfluss haben Meditation, Gebet oder die Suche nach Erfüllung in der Natur?
    Der französische Bestsellerautor zieht die Summe seiner Erkenntnisse als Neuropsychiater und Resilienz- und Bindungsforscher. Er zeigt, wo im Gehirn spirituelles Bewusstsein stattfindet und wie es uns verändert. Sein Buch ist eine Inspiration für Gläubige und Zweifler, die eigenen spirituellen Ressourcen kennenzulernen und zu stärken. Und eine Mahnung an alle, den eigenen Glauben nicht als Waffe zu verwenden.

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    Mein Vater und ich

    Die Bestattung ist vorbei, die Wohnung aufgelöst. Das Erbe ist geregelt, die Dinge sortiert. Aber die wichtigsten Fragen stellen sich oft erst eine ganze Weile nach dem Tod des Vaters: Wer war er für mich? Was für ein Mensch war mein Vater? Welche Geschichte, welche Werte und Erfahrungen leben in mir fort? Was möchte ich nicht vergessen? 111 Fragen helfen beim Erinnern. Den damit verbundenen Gefühlen sind keine Grenzen gesetzt: Trauer, Bewunderung, Enttäuschung, Wut, Freude, Dankbarkeit … Alles darf sein. Das persönliche Album, das so entsteht, spiegelt eine einzigartige Beziehung wider, die weit über den Tod hinausreicht.

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Verlagsgruppe Beltz

Über die Verlagsgruppe Beltz

1841 ist das Gründungsjahr der Druckerei Julius Beltz im thüringschen Langensalza, nahe Erfurt. 1868 übernahm Julius Beltz (1819- 1892) den Verlag Adolph Büchting in Nordhausen. Daraus wurde das »Verlagsgeschäft Julius Beltz«, ein Verlag für Lehrbücher regionaler Verbreitung.

Der pädagogische  Fachverlag Beltz bietet ein umfangreiches Programm für die schulische Praxis und für die Aus- und Weiterbildung von Lehrer/innen aller Schularten und -stufen an. Ergänzt wird dieses Programm durch Handbücher, Nachschlagewerke und die Zeitschrift »Pädagogik«.

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