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Psychologie Heute

Raus aus alten Mustern
Verletzungen aus der Kindheit verstehen und neue Wege gehen
www.psychologie-heute.de

Sachbuch & Ratgeber

  • Die Akte Verschickungskinder

    Schätzungsweise acht Millionen Kinder wurden zwischen den 1950er- und 1980er-Jahren auf Anweisung von Ärzten in sogenannte Kindererholungsheime verschickt und kamen verstört oder traumatisiert zurück. Was viele Verschickungskinder dort erleben mussten, prägt sie bis heute: Heimweh, Einsamkeit, Zwang und Gewalt. Ihr Schicksal war lange tabu. Es ist Zeit, die Tür in die Vergangenheit weit aufzumachen: Wie war das möglich und wer war dafür verantwortlich?

    Die Historikerin und Journalistin Hilke Lorenz hat mit vielen ehemaligen Verschickungskindern gesprochen. Sie erzählt ihre Geschichten und geht ihren Hinweisen nach. Manche Erinnerungen sind lückenhaft, sind manchmal mehr ein Gefühl oder eine Vermutung als Gewissheit. Viele Erwachsene sprechen zum ersten Mal über ihre Erfahrungen und fangen gerade erst an zu begreifen, welchen Einfluss die Wochen und Monate der Kinderkur auf ihr weiteres Leben hatten. Was Hilke Lorenz darüber hinaus in den Archiven findet, schockiert. Dabei geht es nicht nur um die NS-Erziehungsmethoden, die durch die Kontinuität des Personals fortgeführt wurden. Ihre Recherchen decken auch das profitable Geschäft auf, das mit dem Verschicken von Kindern gemacht wurde, und in das Ärzte, Heimbetreiber, Krankenkassen und Verbände involviert waren.

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    Raus aus der Mental Load-Falle

    Kinder, Küche, Krisenmanagement. Ob sie wollen oder nicht: Immer noch erledigen Mütter einen Großteil der Familienarbeit, haben jedes noch so kleine To-do von Kindern und Partner im Kopf. Mental Load ist das Wort für die Last im Kopf, die Frauen grenzenlos stresst. Patricia Cammarata, Psychologin und bekannte Elternbloggerin, beschreibt konkrete Auswege aus der Mental Load-Falle. Zuständigkeiten gerecht verteilen, Aufgaben loslassen, Freiräume schaffen und vor allem als Paar die Energie darauf verwenden, füreinander da zu sein – das löst langfristig den Knoten. Natürlich gibt es nicht den einen Weg aus der Dauerbelastung. Dieses Buch zeigt viele Wege, um die Arbeits- und Verantwortungslast so aufzuteilen, dass es für die eigene Familie passt. Aber fest steht: Der freie Kopf macht es möglich, endlich durchzuatmen. Geteilter Mental Load eröffnet neue Perspektiven! Ein Buch für Mütter und Väter, die endlich gleichberechtigt leben wollen.

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  • DDR-Erbe in der Seele

    Zukunft braucht Herkunft: Eine kritische Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, mit dem, was gut war, und mit dem, was nicht gut war. Doch auch dreißig Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung wird darüber geschwiegen, welche seelischen Folgen die DDR durch autoritäre Erziehung, den Rückzug ins Private, das Leben in Scheinwelten, Überwachung, Flucht und Verlust der Heimat für Millionen Deutsche bis heute hat. Aber die Seele kennt keinen Schlussstrich!

    Der Therapeut Udo Baer, selbst in der DDR aufgewachsen, begibt sich anhand vieler Gespräche auf die Suche nach diesem DDR-Erbe in der Seele. Er findet nicht nur ein selbstverständliches Selbstbewusstsein vor allem bei Frauen, sondern tabuisierte Ängste, Trauerverbot und Traumata bei vielen Menschen. Diese Erfahrungen müssen endlich gewürdigt werden. Nur wenn in den Familien und in unserer Gesellschaft über die inneren Spuren gesprochen wird, wird deren Weitergabe an die nächste Generation unterbunden. Nur dann können alle Deutschen in eine gemeinsame Zukunft gehen.

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    Zeit für Empathie

    Familienleben ist kein Ponyhof! Oft sind Eltern gestresst und Kinder ebenso. Was können wir dagegen tun? Für Mona Kino ist klar: Innere Balance und ein gutes Miteinander entstehen aus Empathie, für sich und für andere. Die gute Nachricht: Empathie kann man fördern. Viele Beispiele und Übungen für Resilienz, Achtsamkeit und Lebensfreude tragen dazu bei, individuelle Lösungen zu finden. Denn nur wer auf die eigenen Bedürfnisse achtet, kann offen für andere sein.
    Mona Kino lädt ihre Leser_innen ein, die fünf angeborenen Zugänge zu uns selbst zu entdecken: den Körper, die Atmung, das Herz, die Kreativität und das Bewusstsein. Es stärkt Kinder und Erwachsene, sich zu zentrieren und zur Ruhe zu kommen. Wenn sich Herz und Hirn verbinden fangen wir an, uns mit uns selbst auseinanderzusetzen und andere so anzunehmen, wie sie sind. Und fördern damit Gelassenheit, nachhaltiges Glücksempfinden und die Fähigkeit zur Solidarität.
    Die Übungen wurden von Mona Kino zusammen mit dem bekannten Familientherapeuten Jesper Juul, dem Schriftsteller und Lehrer Peter Høeg und Wissenschaftler_innen entwickelt und sind leicht anzuwenden: zuhause vor dem Schlafengehen, an der Ampel, in fünf Minuten unter dem Baum im Park. Empathie macht Familie stark!

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  • Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn

    Geschwister lieben sich, sie hauen sich, sie streiten um Aufmerksamkeit und Spielsachen – und treiben ihren Eltern Schweißperlen auf die Stirn. Danielle Graf und Katja Seide zeigen, wie Eltern jedem Geschwisterkind gerecht werden, ohne sich im Alltagschaos selbst zu verlieren. Sie beschreiben, wo sich im Zusammenleben mit mehreren Kindern Freiräume öffnen, die Eltern für eine enge Bindung zu jedem einzelnen Kind nutzen können. Und sie beleuchten, wie Toleranz und Vertrautheit statt Neid und Missgunst zwischen den Geschwistern angebahnt und erhalten werden können.
    Fast alle Eltern kennen es: Genug Liebe ist für jedes Kind da, aber das Zeitvolumen und die Energie wachsen nicht mit. In diesem Buch finden Eltern entspannte Wege zur Erziehung mehrerer Kinder: das Erstgeborene auffangen, Exklusiv-Zeit mit jedem Kind gestalten, Streit beziehungsorientiert begleiten. Witzig-informativ, frech und persönlich, sind Danielle Graf und Katja Seide Übersetzerinnen kindlicher Emotionen und Handlungen. Auf der Grundlage vieler Beispiele und aktueller Erkenntnisse aus der Wissenschaft unterstützen sie Eltern mit einer Fülle kreativer Lösungen, um liebevoll und nervenstark zu erziehen.

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    Wieviel Mutter braucht ein Kind?

    Mütter gehören zu den wichtigsten Bezugspersonen im Leben von Kindern. Aber müssen sie wirklich für alles zuständig sein? Oder ist es an der Zeit, die uralte Idee ernst zu nehmen, wonach sich bereits unsere Vorfahren den enormen Aufwand früher Kinderbetreuung gemeinschaftlich geteilt haben? Wenn nach Umverteilung der Betreuungsaufgaben die familiären Bedürnisse jedoch weiterhin zu kurz kommen oder das Kind sich in der Kita nicht wohlfühlt, welche Möglichkeiten gibt es dann? Und wie steht es um die kindliche Entwicklung, die gerade in den ersten Lebensjahren so rasant verläuft und entscheidend für das weitere Leben ist? Was wissen wir über das erwachende Denken des Kindes und seine frühe Bildung? Welchen Einfluss hat Betreuung darauf?

    In dieser umfassend aktualisierten und erweiterten Neuausgabe ihres Klassikers geht die Entwicklungspsychologin und Bindungsforscherin Lieselotte Ahnert vielen für Eltern zentralen Fragen der ersten Lebensjahre auf den Grund. Sie stellt dabei das kindliche Erleben und Verhalten in den Mittelpunkt. Sie beschreibt unter anderem, welche Impulse Erzieherinnen und Tagesmütter Kindern geben können und was die Forschung über die Bedeutung der Väter für die Entwicklung ihrer Kinder weiß. Sie erklärt anhand von Studien, wann Trennungsstress bei Kindern entsteht und dass die Qualität der Mutter-Kind-Bindung nicht von der Betreuung des Kindes durch andere Personen abhängt. Das Buch lässt das Zusammenleben mit Kindern in einem neuen Licht erscheinen, regt zur Neuorientierung an und bietet eine Menge moderner Erkenntnisse aus der Psychologie der Frühen Kindheit.

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  • Die Akte Verschickungskinder

    Schätzungsweise acht Millionen Kinder wurden zwischen den 1950er- und 1980er-Jahren auf Anweisung von Ärzten in sogenannte Kindererholungsheime verschickt und kamen verstört oder traumatisiert zurück. Was viele Verschickungskinder dort erleben mussten, prägt sie bis heute: Heimweh, Einsamkeit, Zwang und Gewalt. Ihr Schicksal war lange tabu. Es ist Zeit, die Tür in die Vergangenheit weit aufzumachen: Wie war das möglich und wer war dafür verantwortlich?

    Die Historikerin und Journalistin Hilke Lorenz hat mit vielen ehemaligen Verschickungskindern gesprochen. Sie erzählt ihre Geschichten und geht ihren Hinweisen nach. Manche Erinnerungen sind lückenhaft, sind manchmal mehr ein Gefühl oder eine Vermutung als Gewissheit. Viele Erwachsene sprechen zum ersten Mal über ihre Erfahrungen und fangen gerade erst an zu begreifen, welchen Einfluss die Wochen und Monate der Kinderkur auf ihr weiteres Leben hatten. Was Hilke Lorenz darüber hinaus in den Archiven findet, schockiert. Dabei geht es nicht nur um die NS-Erziehungsmethoden, die durch die Kontinuität des Personals fortgeführt wurden. Ihre Recherchen decken auch das profitable Geschäft auf, das mit dem Verschicken von Kindern gemacht wurde, und in das Ärzte, Heimbetreiber, Krankenkassen und Verbände involviert waren.

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  • Raus aus der Mental Load-Falle

    Kinder, Küche, Krisenmanagement. Ob sie wollen oder nicht: Immer noch erledigen Mütter einen Großteil der Familienarbeit, haben jedes noch so kleine To-do von Kindern und Partner im Kopf. Mental Load ist das Wort für die Last im Kopf, die Frauen grenzenlos stresst. Patricia Cammarata, Psychologin und bekannte Elternbloggerin, beschreibt konkrete Auswege aus der Mental Load-Falle. Zuständigkeiten gerecht verteilen, Aufgaben loslassen, Freiräume schaffen und vor allem als Paar die Energie darauf verwenden, füreinander da zu sein – das löst langfristig den Knoten. Natürlich gibt es nicht den einen Weg aus der Dauerbelastung. Dieses Buch zeigt viele Wege, um die Arbeits- und Verantwortungslast so aufzuteilen, dass es für die eigene Familie passt. Aber fest steht: Der freie Kopf macht es möglich, endlich durchzuatmen. Geteilter Mental Load eröffnet neue Perspektiven! Ein Buch für Mütter und Väter, die endlich gleichberechtigt leben wollen.

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  • DDR-Erbe in der Seele

    Zukunft braucht Herkunft: Eine kritische Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, mit dem, was gut war, und mit dem, was nicht gut war. Doch auch dreißig Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung wird darüber geschwiegen, welche seelischen Folgen die DDR durch autoritäre Erziehung, den Rückzug ins Private, das Leben in Scheinwelten, Überwachung, Flucht und Verlust der Heimat für Millionen Deutsche bis heute hat. Aber die Seele kennt keinen Schlussstrich!

    Der Therapeut Udo Baer, selbst in der DDR aufgewachsen, begibt sich anhand vieler Gespräche auf die Suche nach diesem DDR-Erbe in der Seele. Er findet nicht nur ein selbstverständliches Selbstbewusstsein vor allem bei Frauen, sondern tabuisierte Ängste, Trauerverbot und Traumata bei vielen Menschen. Diese Erfahrungen müssen endlich gewürdigt werden. Nur wenn in den Familien und in unserer Gesellschaft über die inneren Spuren gesprochen wird, wird deren Weitergabe an die nächste Generation unterbunden. Nur dann können alle Deutschen in eine gemeinsame Zukunft gehen.

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  • Zeit für Empathie

    Familienleben ist kein Ponyhof! Oft sind Eltern gestresst und Kinder ebenso. Was können wir dagegen tun? Für Mona Kino ist klar: Innere Balance und ein gutes Miteinander entstehen aus Empathie, für sich und für andere. Die gute Nachricht: Empathie kann man fördern. Viele Beispiele und Übungen für Resilienz, Achtsamkeit und Lebensfreude tragen dazu bei, individuelle Lösungen zu finden. Denn nur wer auf die eigenen Bedürfnisse achtet, kann offen für andere sein.
    Mona Kino lädt ihre Leser_innen ein, die fünf angeborenen Zugänge zu uns selbst zu entdecken: den Körper, die Atmung, das Herz, die Kreativität und das Bewusstsein. Es stärkt Kinder und Erwachsene, sich zu zentrieren und zur Ruhe zu kommen. Wenn sich Herz und Hirn verbinden fangen wir an, uns mit uns selbst auseinanderzusetzen und andere so anzunehmen, wie sie sind. Und fördern damit Gelassenheit, nachhaltiges Glücksempfinden und die Fähigkeit zur Solidarität.
    Die Übungen wurden von Mona Kino zusammen mit dem bekannten Familientherapeuten Jesper Juul, dem Schriftsteller und Lehrer Peter Høeg und Wissenschaftler_innen entwickelt und sind leicht anzuwenden: zuhause vor dem Schlafengehen, an der Ampel, in fünf Minuten unter dem Baum im Park. Empathie macht Familie stark!

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  • Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn

    Geschwister lieben sich, sie hauen sich, sie streiten um Aufmerksamkeit und Spielsachen – und treiben ihren Eltern Schweißperlen auf die Stirn. Danielle Graf und Katja Seide zeigen, wie Eltern jedem Geschwisterkind gerecht werden, ohne sich im Alltagschaos selbst zu verlieren. Sie beschreiben, wo sich im Zusammenleben mit mehreren Kindern Freiräume öffnen, die Eltern für eine enge Bindung zu jedem einzelnen Kind nutzen können. Und sie beleuchten, wie Toleranz und Vertrautheit statt Neid und Missgunst zwischen den Geschwistern angebahnt und erhalten werden können.
    Fast alle Eltern kennen es: Genug Liebe ist für jedes Kind da, aber das Zeitvolumen und die Energie wachsen nicht mit. In diesem Buch finden Eltern entspannte Wege zur Erziehung mehrerer Kinder: das Erstgeborene auffangen, Exklusiv-Zeit mit jedem Kind gestalten, Streit beziehungsorientiert begleiten. Witzig-informativ, frech und persönlich, sind Danielle Graf und Katja Seide Übersetzerinnen kindlicher Emotionen und Handlungen. Auf der Grundlage vieler Beispiele und aktueller Erkenntnisse aus der Wissenschaft unterstützen sie Eltern mit einer Fülle kreativer Lösungen, um liebevoll und nervenstark zu erziehen.

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  • Wieviel Mutter braucht ein Kind?

    Mütter gehören zu den wichtigsten Bezugspersonen im Leben von Kindern. Aber müssen sie wirklich für alles zuständig sein? Oder ist es an der Zeit, die uralte Idee ernst zu nehmen, wonach sich bereits unsere Vorfahren den enormen Aufwand früher Kinderbetreuung gemeinschaftlich geteilt haben? Wenn nach Umverteilung der Betreuungsaufgaben die familiären Bedürnisse jedoch weiterhin zu kurz kommen oder das Kind sich in der Kita nicht wohlfühlt, welche Möglichkeiten gibt es dann? Und wie steht es um die kindliche Entwicklung, die gerade in den ersten Lebensjahren so rasant verläuft und entscheidend für das weitere Leben ist? Was wissen wir über das erwachende Denken des Kindes und seine frühe Bildung? Welchen Einfluss hat Betreuung darauf?

    In dieser umfassend aktualisierten und erweiterten Neuausgabe ihres Klassikers geht die Entwicklungspsychologin und Bindungsforscherin Lieselotte Ahnert vielen für Eltern zentralen Fragen der ersten Lebensjahre auf den Grund. Sie stellt dabei das kindliche Erleben und Verhalten in den Mittelpunkt. Sie beschreibt unter anderem, welche Impulse Erzieherinnen und Tagesmütter Kindern geben können und was die Forschung über die Bedeutung der Väter für die Entwicklung ihrer Kinder weiß. Sie erklärt anhand von Studien, wann Trennungsstress bei Kindern entsteht und dass die Qualität der Mutter-Kind-Bindung nicht von der Betreuung des Kindes durch andere Personen abhängt. Das Buch lässt das Zusammenleben mit Kindern in einem neuen Licht erscheinen, regt zur Neuorientierung an und bietet eine Menge moderner Erkenntnisse aus der Psychologie der Frühen Kindheit.

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Über die Verlagsgruppe Beltz

1841 ist das Gründungsjahr der Druckerei Julius Beltz im thüringschen Langensalza, nahe Erfurt. 1868 übernahm Julius Beltz (1819- 1892) den Verlag Adolph Büchting in Nordhausen. Daraus wurde das »Verlagsgeschäft Julius Beltz«, ein Verlag für Lehrbücher regionaler Verbreitung.

Der pädagogische  Fachverlag Beltz bietet ein umfangreiches Programm für die schulische Praxis und für die Aus- und Weiterbildung von Lehrer/innen aller Schularten und -stufen an. Ergänzt wird dieses Programm durch Handbücher, Nachschlagewerke und die Zeitschrift »Pädagogik«.

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