Psychologie Heute

Das Tempo der Liebe
Warum Konflikte oft in unterschiedlichem Zeitempfinden wurzeln - und was dann hilft
www.psychologie-heute.de

Sachbuch & Ratgeber

  • Was wir glauben, wer wir sind

    Glaubenssätze beeinflussen, was wir uns zutrauen. Sie bestimmen unseren Blick auf uns selbst, was wir meinen, (nicht) zu können oder tun zu müssen. Aber ist das, was wir über uns glauben, wirklich wahr?
    In zehn Geschichten aus ihrer Therapiestunde erzählt Psychotherapeutin Nesibe Özdemir, wie es Menschen verändert, wenn sie tief verankerte Überzeugungen erkennen und hinterfragen. Sie hört bei ihren Klient:innen auf die Zwischentöne, das Ungesagte, das Querstehende und entdeckt Glaubenssätze, die jede:r von uns in sich trägt. Fragen, Zusammenfassungen und Tipps am Ende der Kapitel inspirieren dabei zur Selbstreflexion: Welche Überzeugung hält mich gefangen? Was macht mich frei?

    »Das Buch zeigt nicht nur, wie hinderlich und teils zerstörerisch negative Glaubenssätze sein können, sondern hilft, sie aufzulösen und den Glauben an sich selbst zu stärken.«
    Pia Kabitzsch, Buchautorin und Host des funk-Kanals psychologeek

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    Das Herz der Familie

    Vielen Eltern, die bedürfnisorientiert, wertschätzend und auf Augenhöhe mit ihren Kindern umgehen, gelingt das als Paar im Umgang miteinander nicht. Die vielen Herausforderungen, zum Beispiel in der ersten Zeit der Elternschaft, sind oft ein Grund. Oder der Wunsch, die Bedürfnisse des Kindes immer unmittelbar zu befriedigen, lassen diejenigen des Liebespaares auf der Strecke bleiben.

    Die psychologische Beraterin Romy Winter dreht den Spieß um und stellt die Paarbeziehung in den Mittelpunkt von Elternschaft. Sie zeigt, wie die fünf Grundbedürfnisse nach Bindung, Autonomie, Selbstwert, Lustgewinn und Sicherheit im konkreten Familienalltag auch in der Beziehung der Eltern erfüllt werden, und nicht nur bei den Kindern. Denn das Beste, was Eltern für ihre Kinder tun können ist, sich um ihre Liebe zu kümmern. Weil sie das Herz der Familie ist.

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  • Die Welt der Frauen und Mädchen mit AD(H)S

    Frauen und Mädchen mit AD(H)S erhalten viel seltener eine Diagnose als Männer und Jungen, denn ihre Symptome fallen weniger stark auf: Betroffene Frauen und Mädchen sind weniger hyperaktiv, dafür verträumt, unaufmerksam und vergesslich. Die zu späte oder fehlende Diagnose kann weitreichende Folgen haben: Der Leidensdruck bleibt meist über Jahrzehnte bestehen, schadet ihrem Selbstwertgefühl und zieht Folgeerkrankungen nach sich.
    Die vier Expertinnen der Freiburger Arbeitsgruppe AD(H)S leisten in diesem Buch wichtige Aufklärungsarbeit für Frauen mit AD(H)S sowie für Eltern betroffener Mädchen. Mit vielen Einblicken aus der Forschung, Fallgeschichten, Reflexionen und Übungen zur Selbsthilfe zeigen sie konkrete Wege auf, wie Betroffene mit ihrer Besonderheit Frieden schließen, ihre vielen Stärken entdecken und gut mit AD(H)S leben können.

    »Dieses Buch erlaubt einen einfühlsamen Blick in die Seele von besser zu verstehen und anzunehmen. Frauen und Mädchen mit AD(H)S. Es ist ein wichtiger Schritt dahin, dass Frauen und Mädchen mit AD(H)S endlich gehört und gesehen werden – und sich auch selbst besser verstehen.«
    Nicole Strüber, Neurowissenschaftlerin, Autorin, Speakerin

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    Wie Kinder heute wachsen

    Herbert Renz-Polster und Gerald Hüther – der eine Kinderarzt, der andere Hirnforscher – führen uns zu den Quellen, von denen eine gelungene und gesunde Entwicklung unserer Kinder abhängt. Zu finden sind diese Quellen – in der Natur.
    Natur ist dort, wo Kinder Freiheit erleben, Widerstände überwinden, einander auf Augenhöhe begegnen und dabei zu sich selbst finden. Aber ist Natur nur das »große Draußen« : Wiesen, Wälder und Parks, Spielstraßen und Hinterhöfe? Oder lässt sie sich auch drinnen finden – zum Beispiel in der großen weiten Welt hinter den Bildschirmen? Anschaulich und eindrucksvoll entwickeln die beiden Bestsellerautoren eine neue Balance zwischen Drinnen und Draußen, zwischen realer und virtueller Welt.

    »Wer über kindliche Entwicklung redet, muss auch über Natur reden: Wie die Kleinen groß werden. Wie sie widerstandsfähig werden. Wie sie ihre Kompetenzen für ein erfolgreiches Leben ausbilden.« Herbert Renz-Polster & Gerald Hüther

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  • »Gib mir mal die Hautfarbe«

    In meiner Familie hat Rassismus keinen Platz – darin sind sich fast alle Eltern einig. Doch wie gelingt es, Vorurteile in der Erziehung aktiv anzugehen oder gar nicht erst entstehen zu lassen? Mit vielen Hintergrundinformationen, Beispielen und Checklisten helfen Olaolu Fajembola und Tebogo Nimindé-Dundadengar, Fallstricke zu erkennen und zu überwinden. Welche Worte verletzen? Welche Symbolik versteckt sich in Kinderliedern, Büchern und Spielen? Wo handele ich als weißer Mensch selbst rassistisch, auch wenn ich das gar nicht will? Wie kann ich als BIPoC mein Kind schützen und ermutigen? Die angeborene Neugierde und der ausgeprägte Gerechtigkeitssinn unserer Kinder sind dabei die perfekte Voraussetzung, ihnen zu zeigen, dass zwar nicht alle Kinder gleich, aber alle gleichwertig sind.

    Ob in Familie, Kita oder Schule: Offen, persönlich und engagiert zeigt dieses Buch, wie sehr Kinder und Erwachsene von einer diversitätssensiblen und rassimuskritischen Erziehung profitieren. Sie stärkt den Zusammenhalt, fördert Kreativität und lässt Kinder unerschrockener und offener ins Leben gehen. »Unser Traum ist es« so Olaolu Fajembola und Tebogo Nimindé-Dundadengar, »dass jedes Kind, unabhängig von Hautfarbe, Konfession, Familienkonstellation, Körperbau, Vorlieben, Wünschen und Träumen, sich selbst erkennt und positive Bilder findet, in denen es sich spiegeln kann.«

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    Chianti zum Frühstück

    Mittags ein Gläschen mit der Freundin, abends mit dem Partner. Immer mehr Alkohol, um endlich loszulassen vom Stress durch Job und Kinder. Doch die Abstürze häufen sich. Nach einem besonders heftigen Wochenende packt Clare Pooley den Wein in den Schrank, kauft Kisten von alkoholfreiem Bier – und kämpft.
    Mutig und offen lässt sie ihre Leser_innen teilhaben an den ersten 365 Tagen ohne den Stoff, nach dem sie süchtig ist. Sie erzählt vom Auf und Ab ihrer Gefühle, vom Staunen ihrer Freunde über die neue Clare. Am Ende des Jahres lebt sie ein Leben, das sie sich nie hätte träumen lassen.

    Eingestreut in Clares herrlich ehrlichen Erfahrungsbericht ist viel praktischer Rat: Woher weiß ich, dass ich zu viel trinke? Wie überstehe ich Partys und Weihnachten? Was richtet der Alkohol in meinem Körper an? Clare Pooleys Humor, ihre positive Haltung und ihre ganz direkte Art machen dieses Buch zum absoluten Lesevergnügen mit ernstem Hintergrund.

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  • Was wir glauben, wer wir sind

    Glaubenssätze beeinflussen, was wir uns zutrauen. Sie bestimmen unseren Blick auf uns selbst, was wir meinen, (nicht) zu können oder tun zu müssen. Aber ist das, was wir über uns glauben, wirklich wahr?
    In zehn Geschichten aus ihrer Therapiestunde erzählt Psychotherapeutin Nesibe Özdemir, wie es Menschen verändert, wenn sie tief verankerte Überzeugungen erkennen und hinterfragen. Sie hört bei ihren Klient:innen auf die Zwischentöne, das Ungesagte, das Querstehende und entdeckt Glaubenssätze, die jede:r von uns in sich trägt. Fragen, Zusammenfassungen und Tipps am Ende der Kapitel inspirieren dabei zur Selbstreflexion: Welche Überzeugung hält mich gefangen? Was macht mich frei?

    »Das Buch zeigt nicht nur, wie hinderlich und teils zerstörerisch negative Glaubenssätze sein können, sondern hilft, sie aufzulösen und den Glauben an sich selbst zu stärken.«
    Pia Kabitzsch, Buchautorin und Host des funk-Kanals psychologeek

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  • Das Herz der Familie

    Vielen Eltern, die bedürfnisorientiert, wertschätzend und auf Augenhöhe mit ihren Kindern umgehen, gelingt das als Paar im Umgang miteinander nicht. Die vielen Herausforderungen, zum Beispiel in der ersten Zeit der Elternschaft, sind oft ein Grund. Oder der Wunsch, die Bedürfnisse des Kindes immer unmittelbar zu befriedigen, lassen diejenigen des Liebespaares auf der Strecke bleiben.

    Die psychologische Beraterin Romy Winter dreht den Spieß um und stellt die Paarbeziehung in den Mittelpunkt von Elternschaft. Sie zeigt, wie die fünf Grundbedürfnisse nach Bindung, Autonomie, Selbstwert, Lustgewinn und Sicherheit im konkreten Familienalltag auch in der Beziehung der Eltern erfüllt werden, und nicht nur bei den Kindern. Denn das Beste, was Eltern für ihre Kinder tun können ist, sich um ihre Liebe zu kümmern. Weil sie das Herz der Familie ist.

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  • Die Welt der Frauen und Mädchen mit AD(H)S

    Frauen und Mädchen mit AD(H)S erhalten viel seltener eine Diagnose als Männer und Jungen, denn ihre Symptome fallen weniger stark auf: Betroffene Frauen und Mädchen sind weniger hyperaktiv, dafür verträumt, unaufmerksam und vergesslich. Die zu späte oder fehlende Diagnose kann weitreichende Folgen haben: Der Leidensdruck bleibt meist über Jahrzehnte bestehen, schadet ihrem Selbstwertgefühl und zieht Folgeerkrankungen nach sich.
    Die vier Expertinnen der Freiburger Arbeitsgruppe AD(H)S leisten in diesem Buch wichtige Aufklärungsarbeit für Frauen mit AD(H)S sowie für Eltern betroffener Mädchen. Mit vielen Einblicken aus der Forschung, Fallgeschichten, Reflexionen und Übungen zur Selbsthilfe zeigen sie konkrete Wege auf, wie Betroffene mit ihrer Besonderheit Frieden schließen, ihre vielen Stärken entdecken und gut mit AD(H)S leben können.

    »Dieses Buch erlaubt einen einfühlsamen Blick in die Seele von besser zu verstehen und anzunehmen. Frauen und Mädchen mit AD(H)S. Es ist ein wichtiger Schritt dahin, dass Frauen und Mädchen mit AD(H)S endlich gehört und gesehen werden – und sich auch selbst besser verstehen.«
    Nicole Strüber, Neurowissenschaftlerin, Autorin, Speakerin

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  • Wie Kinder heute wachsen

    Herbert Renz-Polster und Gerald Hüther – der eine Kinderarzt, der andere Hirnforscher – führen uns zu den Quellen, von denen eine gelungene und gesunde Entwicklung unserer Kinder abhängt. Zu finden sind diese Quellen – in der Natur.
    Natur ist dort, wo Kinder Freiheit erleben, Widerstände überwinden, einander auf Augenhöhe begegnen und dabei zu sich selbst finden. Aber ist Natur nur das »große Draußen« : Wiesen, Wälder und Parks, Spielstraßen und Hinterhöfe? Oder lässt sie sich auch drinnen finden – zum Beispiel in der großen weiten Welt hinter den Bildschirmen? Anschaulich und eindrucksvoll entwickeln die beiden Bestsellerautoren eine neue Balance zwischen Drinnen und Draußen, zwischen realer und virtueller Welt.

    »Wer über kindliche Entwicklung redet, muss auch über Natur reden: Wie die Kleinen groß werden. Wie sie widerstandsfähig werden. Wie sie ihre Kompetenzen für ein erfolgreiches Leben ausbilden.« Herbert Renz-Polster & Gerald Hüther

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  • »Gib mir mal die Hautfarbe«

    In meiner Familie hat Rassismus keinen Platz – darin sind sich fast alle Eltern einig. Doch wie gelingt es, Vorurteile in der Erziehung aktiv anzugehen oder gar nicht erst entstehen zu lassen? Mit vielen Hintergrundinformationen, Beispielen und Checklisten helfen Olaolu Fajembola und Tebogo Nimindé-Dundadengar, Fallstricke zu erkennen und zu überwinden. Welche Worte verletzen? Welche Symbolik versteckt sich in Kinderliedern, Büchern und Spielen? Wo handele ich als weißer Mensch selbst rassistisch, auch wenn ich das gar nicht will? Wie kann ich als BIPoC mein Kind schützen und ermutigen? Die angeborene Neugierde und der ausgeprägte Gerechtigkeitssinn unserer Kinder sind dabei die perfekte Voraussetzung, ihnen zu zeigen, dass zwar nicht alle Kinder gleich, aber alle gleichwertig sind.

    Ob in Familie, Kita oder Schule: Offen, persönlich und engagiert zeigt dieses Buch, wie sehr Kinder und Erwachsene von einer diversitätssensiblen und rassimuskritischen Erziehung profitieren. Sie stärkt den Zusammenhalt, fördert Kreativität und lässt Kinder unerschrockener und offener ins Leben gehen. »Unser Traum ist es« so Olaolu Fajembola und Tebogo Nimindé-Dundadengar, »dass jedes Kind, unabhängig von Hautfarbe, Konfession, Familienkonstellation, Körperbau, Vorlieben, Wünschen und Träumen, sich selbst erkennt und positive Bilder findet, in denen es sich spiegeln kann.«

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  • Chianti zum Frühstück

    Mittags ein Gläschen mit der Freundin, abends mit dem Partner. Immer mehr Alkohol, um endlich loszulassen vom Stress durch Job und Kinder. Doch die Abstürze häufen sich. Nach einem besonders heftigen Wochenende packt Clare Pooley den Wein in den Schrank, kauft Kisten von alkoholfreiem Bier – und kämpft.
    Mutig und offen lässt sie ihre Leser_innen teilhaben an den ersten 365 Tagen ohne den Stoff, nach dem sie süchtig ist. Sie erzählt vom Auf und Ab ihrer Gefühle, vom Staunen ihrer Freunde über die neue Clare. Am Ende des Jahres lebt sie ein Leben, das sie sich nie hätte träumen lassen.

    Eingestreut in Clares herrlich ehrlichen Erfahrungsbericht ist viel praktischer Rat: Woher weiß ich, dass ich zu viel trinke? Wie überstehe ich Partys und Weihnachten? Was richtet der Alkohol in meinem Körper an? Clare Pooleys Humor, ihre positive Haltung und ihre ganz direkte Art machen dieses Buch zum absoluten Lesevergnügen mit ernstem Hintergrund.

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Wer kennt ihn nicht, den »Grüffelo«? Das berühmte Ungeheuer aus der Feder des Erfolgsduos Julia Donaldson und Axel Scheffler. Mehr ...

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Verlagsgruppe Beltz

Über die Verlagsgruppe Beltz

1841 ist das Gründungsjahr der Druckerei Julius Beltz im thüringschen Langensalza, nahe Erfurt. 1868 übernahm Julius Beltz (1819- 1892) den Verlag Adolph Büchting in Nordhausen. Daraus wurde das »Verlagsgeschäft Julius Beltz«, ein Verlag für Lehrbücher regionaler Verbreitung.

Der pädagogische  Fachverlag Beltz bietet ein umfangreiches Programm für die schulische Praxis und für die Aus- und Weiterbildung von Lehrer/innen aller Schularten und -stufen an. Ergänzt wird dieses Programm durch Handbücher, Nachschlagewerke und die Zeitschrift »Pädagogik«.

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