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Familienberatung für Menschen mit Migrationshintergrund

Zusammenfassung

Familien mit Migrationshintergrund sind immer noch benachteiligt, wenn es um den Zugang zu Beratungsstellen geht, die sich nicht auf migrationsbezogene Themen spezialisiert haben. Am Beispiel der Familienberatung wird in dem Artikel von Roderich Kulbach dargestellt, dass die Berater und Beraterinnen häufig auf Migrantenfamilien nicht oder nur kaum vorbereitet sind, und das Klientel mit Migartionserfahrungen als problematisch empfinden. Aufgrund von Sprachschwierigkeiten und unterschiedlicher, oft nicht gleich zu erkennender soziokultureller Hintergründe sind die Berater verunsichert. Doch gerade die Familienberatung kann die Erziehungsfähigkeit der Eltern stärken und bei Problemen frühzeitig Lösungen anbieten. Wie eine für Familien mit Migrationshintergrund geeignete Familienberatungsstelle organisiert und aufgestellt werden kann - auch darauf geht der Autor ein.

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Beitrag
Familienberatung für Menschen mit Migrationshintergrund
Sozialmagazin (ISSN 0340-8469), Ausgabe 4, Jahr 2008, Seite 19 - 26

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Titel

Familienberatung für Menschen mit Migrationshintergrund

Zeitschrift

Sozialmagazin (ISSN 0340-8469), Ausgabe 4, Jahr 2008, Seite 19 - 26

DOI

10.3262/SM0804019

Print ISSN

0340-8469

Verlag

Beltz Juventa

Autoren

Roderich Kulbach

Schlagworte