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Fachgebiet

Medienpädagogik

Cybergrooming - Erste Bestandsaufnahme einer neuen Form sexueller Onlineviktimisierung

Zusammenfassung

Die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologie birgt nicht nur neue Chancen, sondern auch neue Gefahren für Jugendliche in sich. Eine solche Gefahr stellt Cybergrooming dar. Diese besondere Form sexueller Onlineviktimisierung avanciert zu einer zunehmenden Herausforderung für Jugendliche, Eltern und Schule. Ziel des Beitrags ist es, eine Definition von Cybergrooming zu geben, Besonderheiten dieses neuen Gewaltphänomens herauszustellen, Prävalenzraten darzulegen, zentrale Befunde zu Viktimologie und Täterforschung zu referieren und erste Ideen für Präventionsmaßnahmen zu entwickeln. Deutlich wird, dass bisher noch zu wenig Wissen über Cybergrooming als empirisch abgesichert betrachtet werden kann und größere Bemühungen von Wissenschaft und Praxis vonnöten sind, um Jugendliche in Zukunft besser vor Cybergrooming zu schützen.



Inhalt:

1. Einleitung

2. Definition, Ablauf und Prävalenzraten

3. Viktimologie

4. Täterforschung

5. Prävention

6. Resümee und Ausblick

Literatur

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Beitrag
Cybergrooming - Erste Bestandsaufnahme einer neuen Form sexueller Onlineviktimisierung
EEO Enzyklopädie Erziehungswissenschaft Online (ISSN 2191-8325), Jahr 2014, Seite 1 - 31

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Titel

Cybergrooming - Erste Bestandsaufnahme einer neuen Form sexueller Onlineviktimisierung

Zeitschrift

EEO Enzyklopädie Erziehungswissenschaft Online (ISSN 2191-8325), Jahr 2014, Seite 1 - 31

DOI

10.3262/EEO18140331

Print ISSN

2191-8325

Verlag

Beltz Juventa

Autoren

Sebastian Wachs

Schlagworte

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