Kriminologisches Journal

Steuermigration als Grenzbereich der Finanzkriminalität?

Wohlstandsverluste durch „tax evasion“, Fallstudie Norwegen-Schweiz
Zusammenfassung

Fiskalisch motivierte Migration wird gemeinhin nicht als strafbar betrachtet, sondern als Ausdruck der innerhalb Europas garantierten Niederlassungsfreiheit und damit der höchst persönlichen Entscheidung, wo jemand seine Steuern bezahlen möchte und wo nicht. Der Entzug von Steuersubstrat im Ursprungsland und die Zuführung dieses Substrates an ein Zielland durch migrierende Menschen kann jedoch zu wohlfahrtsstaatlichen Problemen im Ursprungsland führen. In diesem Aufsatz werden diese Wohlstandsgewinne und -verluste am Beispiel von den zwei europäischen Ländern Norwegen und Schweiz quantifiziert.

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Beitrag
Steuermigration als Grenzbereich der Finanzkriminalität?
Kriminologisches Journal (ISSN 0341-1966), Ausgabe 4, Jahr 2025, Seite 321 - 338

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Titel

Steuermigration als Grenzbereich der Finanzkriminalität?

Zeitschrift

Kriminologisches Journal (ISSN 0341-1966), Ausgabe 4, Jahr 2025, Seite 321 - 338

DOI

10.3262/KJ2504321

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Print ISSN

0341-1966

Verlag

Beltz Juventa

Autoren

Josef Estermann

Schlagwörter

Migration
Schweiz
Norway
Norwegen
Länderstudie
Switzerland
Niederlassungsfreiheit
Freedom of Establishment
Steuerflucht
Tax Avoidance
Country Study
Loss of Welfare
Normen der Steuerminimierung
Norms of Optimizing Taxes
Wohlstandsverluste