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Österreichische Gebärdensprache als Unterrichtssprache?! Aktuelle schulische Entwicklungen in Österreich

Zusammenfassung

Die Österreichische Gebärdensprache (ÖGS) ist seit 2005 als eigenständige Sprache in Österreich anerkannt. Daher wird im Rahmen des vorliegenden Beitrags der Fragestellung nachgegangen, wie ÖGS auf Schulwebseiten eingebettet ist. Dabei wird u. a. die Bedeutsamkeit der Gebärdensprachen in Zusammenhang mit der historischen Entwicklung angewandter Methoden thematisiert, um diese historischen Entwicklungen mit der heutigen Darstellung der Österreichischen Gebärdensprache im schulischen Kontext in Beziehung setzen zu können. Die (schul-)rechtlichen Rahmenbedingungen werden anhand des Bundesverfassungsgesetzes, von schulrechtlichen Dokumenten und des Schulunterrichtsgesetzes, des Nationalen Aktionsplans Behinderung und dessen Evaluierung dargestellt. Der Erörterung dieser Frage wurde mithilfe der Programmanalyse nach Hoffmann (2018), verknüpft mit der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring (2015), auf Texte von Schulwebseiten nachgegangen. Als wesentliches Ergebnis kann festgehalten werden, dass ÖGS in Zusammenhang mit unterschiedlichen Unterrichtsformen, der Qualifikation von Lehrpersonen und in der Etablierung im (außer-)schulischen Bereich auf den Webseiten thematisiert wird.

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Beitrag
Österreichische Gebärdensprache als Unterrichtssprache?! Aktuelle schulische Entwicklungen in Österreich
Gemeinsam leben (ISSN 0943-8394), Ausgabe 4, Jahr 2021, Seite 240 - 250

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Titel

Österreichische Gebärdensprache als Unterrichtssprache?! Aktuelle schulische Entwicklungen in Österreich

Zeitschrift

Gemeinsam leben (ISSN 0943-8394), Ausgabe 4, Jahr 2021, Seite 240 - 250

DOI

10.3262/GL2104240

Print ISSN

0943-8394

Verlag

Beltz Juventa

Autoren

Barbara Hager / Florentine Paudel / Elvira Seitinger

Schlagwörter