Zeitschrift für Transaktionsanalyse

Organisationale Autonomie zwischen Kooperation und Kapitalismus

Zusammenfassung

Autonomie gilt in der Transaktionsanalyse als das angestrebte Ziel für die gedeihliche Entwicklung von Individuen. Im Organisationskontext stellen sich dazu verschiedene Fragen: Wie autonom kann ein Einzelner in einer Organisation sein? Was bedeutet Autonomie für die Organisation als Gesamtsystem? Lassen sich die von Berne benannten Autonomieaspekte – Bewusstheit, Spontaneität und Intimität – auf Organisationssysteme übertragen? Der Beitrag lädt dazu in drei Schritten ein. Zunächst wird das Konzept der individuellen Autonomie im organisationalen Kontext und dann der Transfer des Begriffs vom Individuum auf die Organisation untersucht. Dabei geht es besonders um das zentrale Moment der Kooperation. Zum Abschluss wird Autonomie noch im übergeordneten Kontext der Wirtschaftsform näher betrachtet.

Jetzt freischalten 3,00 €

Beitrag
Organisationale Autonomie zwischen Kooperation und Kapitalismus
ZTA Zeitschrift für Transaktionsanalyse (ISSN 1869-7712), Ausgabe 4, Jahr 2025, Seite 435 - 450

Wie möchten Sie bezahlen?

Paypal

Sie erhalten den kompletten Artikel als PDF mit Wasserzeichen.

Titel

Organisationale Autonomie zwischen Kooperation und Kapitalismus

Zeitschrift

ZTA Zeitschrift für Transaktionsanalyse (ISSN 1869-7712), Ausgabe 4, Jahr 2025, Seite 435 - 450

DOI

10.3262/ZTA2504435

Angebot für Bibliotheksnutzer:innen

Artikelseite content-select.com

Print ISSN

1869-7712

Verlag

Beltz Juventa

Autoren

Günther Mohr

Schlagwörter

Kooperation
Autonomie
Wirtschaftsform
individuelle Autonomie
organisationale Autonomie