Zeitschrift für Transaktionsanalyse

Kontextbewusste Transaktionsanalyse als politische Praxis I: Das Politische sichtbar machen – Theorie, Macht und Verantwortung in der TA

Zusammenfassung

Die kontextbewusste Transaktionsanalyse versteht menschliches Erleben als untrennbar mit sozialen, kulturellen und politischen Bedingungen verwoben. Der Beitrag rekonstruiert die politischen Ursprünge der TA, beschreibt ihre Entpolitisierung und entwickelt einen Ansatz, der psychische, relationale und gesellschaftliche Dynamiken integriert. Das Konzept des »unmarked space« zeigt, wie Machtverhältnisse bestimmen, was sichtbar wird. Modelle wie Bezugsrahmen, Eco-TA, Drama Pyramid und radikal relationale Ansätze erweitern Diagnostik, Autonomie und Heilung als kontextabhängige Prozesse. Kontextbewusste TA wird als Haltung verstanden, die Beobachtung als ethischen Akt begreift und Beratung, Bildung und Supervision als gesellschaftlich wirksame Praxis gestaltet.

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Beitrag
Kontextbewusste Transaktionsanalyse als politische Praxis I: Das Politische sichtbar machen – Theorie, Macht und Verantwortung in der TA
ZTA Zeitschrift für Transaktionsanalyse (ISSN 1869-7712), Ausgabe 1, Jahr 2026, Seite 56 - 72

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Titel

Kontextbewusste Transaktionsanalyse als politische Praxis I: Das Politische sichtbar machen – Theorie, Macht und Verantwortung in der TA

Zeitschrift

ZTA Zeitschrift für Transaktionsanalyse (ISSN 1869-7712), Ausgabe 1, Jahr 2026, Seite 56 - 72

DOI

10.3262/ZTA2601056

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Print ISSN

1869-7712

Verlag

Beltz Juventa

Autoren

Mike Breitbart

Schlagwörter

Macht
Autonomie
Transaktionsanalyse
Bezugsrahmen
Drama Pyramid
Eco-TA
Kontextbewusstsein
Radical Relational Psychiatry
unmarked space