Zeitschrift für Transaktionsanalyse

Hat Künstliche Intelligenz Ich-Zustände?

Zwischen Faszination, Furcht und Verstehen – transaktionsanalytische Praxis im Umgang mit KI
Zusammenfassung

Der Begriff der Autonomie wird am Beispiel eines Werkleiters in einer Organisationsentwicklungssituation erklärt und »greifbarer« gemacht, indem beschrieben wird, wie die vier Merkmale, die das Wesen der Autonomie ausmachen, das heißt Bewusstheit, Spontaneität, Intimität und Verantwortung, für ihn im Rahmen seiner Rolle zum Tragen kommen. Beispiele für diese Aspekte in seinem Leben als Ehemann und Vater sowie im Leben des Sohnes runden die Darstellung des Begriffs Autonomie als dem Leitziel aller transaktionsanalytischen Arbeit ab.

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Beitrag
Hat Künstliche Intelligenz Ich-Zustände?
ZTA Zeitschrift für Transaktionsanalyse (ISSN 1869-7712), Ausgabe 1, Jahr 2026, Seite 75 - 94

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Titel

Hat Künstliche Intelligenz Ich-Zustände?

Zeitschrift

ZTA Zeitschrift für Transaktionsanalyse (ISSN 1869-7712), Ausgabe 1, Jahr 2026, Seite 75 - 94

DOI

10.3262/ZTA2601075

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Print ISSN

1869-7712

Verlag

Beltz Juventa

Autoren

Klaus Sejkora

Schlagwörter

Kooperation
Autonomie
Intimität
Organisationskultur
Spontaneität
Bewusstheit
Organisationsrollen
Privatrollen