Zeitschrift für Transaktionsanalyse

Transaktionsanalyse und Gesellschaft – Gedanken zu der Frage, woher wir kommen und wo wir heute stehen

Zusammenfassung

Der Artikel geht nicht zuletzt mit Blick auf die Krisenherde unserer Zeit der Frage nach, ob wir mit der Transaktionsanalyse direkt gesellschaftlich wirksam werden können oder sollen. In einem historischen Rückblick wird zunächst gezeigt, dass dem »Aufblühen« der TA in den USA und in Deutschland erhebliche gesellschaftliche Umbrüche und soziale Bewegungen vorausgingen, die alle mit der (Weiter-)Entwicklung von Demokratie zu tun hatten und die damit einen Hintergrund für neue psychologische Theorien und Modelle boten, in deren Mittelpunkt die Entwicklung von Autonomie als Leitziel der TA steht. Dazu werden einige dieser Konzepte kurz beschrieben. Der Text schließt mit der Überlegung, dass wir mit der TA keinen unmittelbaren Einfluss auf die Krisenherde dieser Welt haben, dass wir jedoch Menschen durch die Stärkung ihrer individuellen Autonomie dazu ermutigen können, (auch politisch) Stellung zu beziehen, das heißt Zivilcourage zu zeigen und damit zur Stärkung der Demokratie beizutragen.

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Beitrag
Transaktionsanalyse und Gesellschaft – Gedanken zu der Frage, woher wir kommen und wo wir heute stehen
ZTA Zeitschrift für Transaktionsanalyse (ISSN 1869-7712), Ausgabe 1, Jahr 2026, Seite 7 - 21

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Titel

Transaktionsanalyse und Gesellschaft – Gedanken zu der Frage, woher wir kommen und wo wir heute stehen

Zeitschrift

ZTA Zeitschrift für Transaktionsanalyse (ISSN 1869-7712), Ausgabe 1, Jahr 2026, Seite 7 - 21

DOI

10.3262/ZTA2601007

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Print ISSN

1869-7712

Verlag

Beltz Juventa

Autoren

Ute Hagehülsmann / Christine Morgenroth

Schlagwörter

Demokratie
Autonomie
Empowerment
Zivilcourage
gesellschaftliche Umbrüche
Bewusstheit