Schematherapie | BELTZ

Schematherapie für Ihre Fortbildung

Reparenting - gibt es ein Zuviel? Die Therapiebeziehung in der Schematherapie

Ein Vortrag von Christof Loose auf dem Beltz Schematherapie-Kongress im September 2019 in Köln: 

 

Lust auf mehr Fortbildung?

Der nächste Beltz Schematherapie-Kongress findet voraussichtlich 2021 statt. Melden Sie sich jetzt zum Psychologie-Newsletter an - so werden Sie automatisch darüber informiert und profitieren von günstigen Frühbucherpreisen!
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Schematherapie mit Erwachsenen

  • Therapie-Tools Schematherapie

    Die Schematherapie hat sich in den letzten Jahren als Therapieverfahren etabliert. In der Praxis spielt dabei mehr und mehr das Moduskonzept die Hauptrolle, die Therapeuten arbeiten mit dem „wütenden Kind“ des Klienten oder mit seinem „strafenden Elternteil“. In diesem Band aus der Reihe „Therapie-Tools“ wird nach kurzer theoretischer Einführung eine Vielzahl von Fragebögen, Arbeitsblättern, Hausaufgaben und Übungen modusspezifisch vorgestellt. Die Materialien können sowohl in der Einzeltherapie als auch in der Gruppe bearbeitet werden.

    Online werden beispielhaft ausgefüllte Mustervorlagen angeboten.

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    Schematherapie in der Praxis

    Gitta Jacob und Arnoud Arntz zeigen, welche Modusklassen es gibt und wie der Therapeut das Modus-Fallkonzept erarbeitet und dem Patienten vermittelt. Die schematherapeutischen Interventionen wie z. B. Stuhldialoge oder Imaginationen werden modusspezifisch vorgestellt. Fallbeispiele unterschiedlicher Patiententypen veranschaulichen das therapeutische Vorgehen. Mit FAQs zu jedem Kapitel.
    Die 2. Auflage vertieft das Thema der Unterwerfung, behandelt neu auch das Thema »Trotz« bei kindlichen Modi und greift auf neue Wirksamkeitsnachweise zur Schematherapie auf.

    Aus dem Inhalt: Moduskonzept ¿ Überwinden von Bewältigungsmodi ¿ Umgang mit verletzbaren, wütenden und impulsiven Kindmodi ¿ Interventionen bei dysfunktionalen Elternmodi ¿ Stärkung des gesunden Erwachsenenmodus

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  • Schematherapie

    Das Reihenkonzept der »75 Therapiekarten« bietet mit großformatigen Karten ein neues Tool für die ideenreiche Arbeit mit Patienten. Die Therapiekarten sind thematisch geordnet:
    1 Schemamodi (23 Karten)
    2 Psychoedukation (14 Karten)
    3 Störungsspezifische Modusmodelle (8 Karten)
    4 Umgang mit dysfunktionalen Modi (15 Karten)
    5 Aktiv werden (15 Karten)

    Die Autorinnen beschreiben Vorgehensweisen für folgende Zielsetzungen:
    • Modusmodelle erstellen
    • Schematherapie erklären
    • Selbstwahrnehmung schärfen
    • Stuhldialoge unterstützen
    • Aktivität und Eigenverantwortung schulen
    • Imaginationsübungen anregen
    Die vielfältigen Kartenarten ermöglichen ein individuell abgestimmtes, lebendiges Arbeiten in der Schematherapie. Das Booklet stellt verschiedene Nutzungsideen zusammen.

    Aus dem Inhalt: Schemamodi • Psychoedukation mit »Fragen und Antworten« • Störungsspezifische Modusmodelle • Umgang mit dysfunktionalen Modi • Aktionskarten mit Tipps und Ideen

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    Selbstregulation und Impulskontrolle durch Schematherapie aufbauen

    »Was kann die Schematherapie zur Impulskontrolle beitragen?« Matias Valente und Yvonne Reusch beantworten diese Frage mithilfe vieler praxisbezogener Fallbeispiele. Vermittelt wird ein umfassender Überblick zu den vielfältigen Behandlungsmöglichkeiten durch die Schematherapie. So ist ihr Einsatz beispielsweise bei Erkrankungen wie Binge Eating, Substanzmissbrauch, Selbstverletzung oder pathologisches Spielen indiziert. Dabei werden wichtige Techniken zur Selbstregulation eingebunden und erklärt.
    Neben dem starken Praxisbezug sind Strategien der 3. Welle der Kognitiven Verhaltenstherapie, wie »Akzeptanz und Commitment«, und deren effektiver Einsatz in der Schematherapie dargestellt. Zusätzlich werden Arbeitsblätter und Download-Material für die praktische Anwendung angeboten. Der Titel bietet Hilfestellung in der Psychotherapie mit Erwachsenen aber auch mit Kindern- und Jugendlichen.

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  • Schematherapie bei Borderline-Persönlichkeitsstörung

    Aus dem Inhalt
    - Borderline-Persönlichkeitsstörung
    - Schematherapie für Borderline-Persönlichkeitsstörung
    - Behandlung
    - Therapeutische Beziehung
    - Erlebnisorientierte Techniken
    - Kognitive Techniken
    - Verhaltensbezogene Techniken
    - Spezifische Methoden und Techniken
    - Behandlungsmethoden und der jeweilige Modus
    - Abschlussphase der Therapie
    - Schlussbemerkung
    - Anhang mit Arbeits- und Informationsblättern für Patienten und Therapeuten

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    Schematherapie

    Es werden vier Fälle dargestellt:
    - eine Patientin mit Borderline-Persönlichkeitsstörung,
    - ein Patient mit Cluster C-Persönlichkeitsstörung,
    - ein narzisstischer Patient und
    - eine schwer suizidale Patientin.

    Anhand dieser vier Störungen veranschaulichen die Therapeutinnen die schematherapeutischen Therapiebestandteile.

    Unter Mitarbeit von Eva Fassbinder, Manuela Klaube, Christine Zens

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  • Therapie-Tools Schematherapie

    Die Schematherapie hat sich in den letzten Jahren als Therapieverfahren etabliert. In der Praxis spielt dabei mehr und mehr das Moduskonzept die Hauptrolle, die Therapeuten arbeiten mit dem „wütenden Kind“ des Klienten oder mit seinem „strafenden Elternteil“. In diesem Band aus der Reihe „Therapie-Tools“ wird nach kurzer theoretischer Einführung eine Vielzahl von Fragebögen, Arbeitsblättern, Hausaufgaben und Übungen modusspezifisch vorgestellt. Die Materialien können sowohl in der Einzeltherapie als auch in der Gruppe bearbeitet werden.

    Online werden beispielhaft ausgefüllte Mustervorlagen angeboten.

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  • Schematherapie in der Praxis

    Gitta Jacob und Arnoud Arntz zeigen, welche Modusklassen es gibt und wie der Therapeut das Modus-Fallkonzept erarbeitet und dem Patienten vermittelt. Die schematherapeutischen Interventionen wie z. B. Stuhldialoge oder Imaginationen werden modusspezifisch vorgestellt. Fallbeispiele unterschiedlicher Patiententypen veranschaulichen das therapeutische Vorgehen. Mit FAQs zu jedem Kapitel.
    Die 2. Auflage vertieft das Thema der Unterwerfung, behandelt neu auch das Thema »Trotz« bei kindlichen Modi und greift auf neue Wirksamkeitsnachweise zur Schematherapie auf.

    Aus dem Inhalt: Moduskonzept ¿ Überwinden von Bewältigungsmodi ¿ Umgang mit verletzbaren, wütenden und impulsiven Kindmodi ¿ Interventionen bei dysfunktionalen Elternmodi ¿ Stärkung des gesunden Erwachsenenmodus

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  • Schematherapie

    Das Reihenkonzept der »75 Therapiekarten« bietet mit großformatigen Karten ein neues Tool für die ideenreiche Arbeit mit Patienten. Die Therapiekarten sind thematisch geordnet:
    1 Schemamodi (23 Karten)
    2 Psychoedukation (14 Karten)
    3 Störungsspezifische Modusmodelle (8 Karten)
    4 Umgang mit dysfunktionalen Modi (15 Karten)
    5 Aktiv werden (15 Karten)

    Die Autorinnen beschreiben Vorgehensweisen für folgende Zielsetzungen:
    • Modusmodelle erstellen
    • Schematherapie erklären
    • Selbstwahrnehmung schärfen
    • Stuhldialoge unterstützen
    • Aktivität und Eigenverantwortung schulen
    • Imaginationsübungen anregen
    Die vielfältigen Kartenarten ermöglichen ein individuell abgestimmtes, lebendiges Arbeiten in der Schematherapie. Das Booklet stellt verschiedene Nutzungsideen zusammen.

    Aus dem Inhalt: Schemamodi • Psychoedukation mit »Fragen und Antworten« • Störungsspezifische Modusmodelle • Umgang mit dysfunktionalen Modi • Aktionskarten mit Tipps und Ideen

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  • Selbstregulation und Impulskontrolle durch Schematherapie aufbauen

    »Was kann die Schematherapie zur Impulskontrolle beitragen?« Matias Valente und Yvonne Reusch beantworten diese Frage mithilfe vieler praxisbezogener Fallbeispiele. Vermittelt wird ein umfassender Überblick zu den vielfältigen Behandlungsmöglichkeiten durch die Schematherapie. So ist ihr Einsatz beispielsweise bei Erkrankungen wie Binge Eating, Substanzmissbrauch, Selbstverletzung oder pathologisches Spielen indiziert. Dabei werden wichtige Techniken zur Selbstregulation eingebunden und erklärt.
    Neben dem starken Praxisbezug sind Strategien der 3. Welle der Kognitiven Verhaltenstherapie, wie »Akzeptanz und Commitment«, und deren effektiver Einsatz in der Schematherapie dargestellt. Zusätzlich werden Arbeitsblätter und Download-Material für die praktische Anwendung angeboten. Der Titel bietet Hilfestellung in der Psychotherapie mit Erwachsenen aber auch mit Kindern- und Jugendlichen.

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  • Schematherapie bei Borderline-Persönlichkeitsstörung

    Aus dem Inhalt
    - Borderline-Persönlichkeitsstörung
    - Schematherapie für Borderline-Persönlichkeitsstörung
    - Behandlung
    - Therapeutische Beziehung
    - Erlebnisorientierte Techniken
    - Kognitive Techniken
    - Verhaltensbezogene Techniken
    - Spezifische Methoden und Techniken
    - Behandlungsmethoden und der jeweilige Modus
    - Abschlussphase der Therapie
    - Schlussbemerkung
    - Anhang mit Arbeits- und Informationsblättern für Patienten und Therapeuten

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  • Schematherapie

    Es werden vier Fälle dargestellt:
    - eine Patientin mit Borderline-Persönlichkeitsstörung,
    - ein Patient mit Cluster C-Persönlichkeitsstörung,
    - ein narzisstischer Patient und
    - eine schwer suizidale Patientin.

    Anhand dieser vier Störungen veranschaulichen die Therapeutinnen die schematherapeutischen Therapiebestandteile.

    Unter Mitarbeit von Eva Fassbinder, Manuela Klaube, Christine Zens

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Schematherapie mit Kindern und Jugendlichen

  • Schematherapie mit Kindern und Jugendlichen

    Gerade weil sie entwicklungspsychologische Grundlagen mit einbezieht und auf einem Modell der Grundbedürfnisse in der Kindheit und im weiteren Lebensverlauf beruht, ist die Schematherapie auch für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen sowie für die begleitende Elternarbeit gut geeignet. Dabei müssen in verschiedenen Altersphasen unterschiedliche Herangehensweisen und Therapieschwerpunkte gewählt werden.
    Neben zahlreichen Beispielen und direkt umsetzbaren Techniken und Strategien werden umfangreiche Materialien für den Therapeuten und die Patienten angeboten. Alle Arbeitsmaterialien sind als Download verfügbar.

    Aus dem Inhalt
    • Grundlagen der Anwendung
    • Schematherapie in den verschiedenen Altersgruppen: Säugling und Kleinstkind; Vorschulkind; Grundschulkind; pubertierendes Kind; Jungerwachsener
    • Kindbezogene Techniken und Vorgehensweisen
    • Elternbezogene Techniken und Vorgehensweisen
    • Der schematherapeutische Ansatz im Therapieantrag
    • Schematherapie mit Kindern und Jugendlichen: ein neues Konzept entwickelt sich

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    Störungsspezifische Schematherapie mit Kindern und Jugendlichen

    Anhand der Schemata und Modi, die bei der jeweiligen Störung eine wichtige Rolle spielen, zeigen die erfahrenen Autoren, wie sie die Kinder und Jugendlichen schematherapeutisch behandeln. Ein Fallbeispiel dient dabei zur Illustration des jeweiligen Vorgehens. Darüber hinaus stellen sie zusätzliche diagnostische und andere Arbeitsmaterialien zur Verfügung.

    Mehr
  • Schematherapie mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen

    Auf 56 Bildkarten werden unterschiedliche Kind-, Erwachsenen- und Bewältigungsmodi farbenfroh und humorvoll visualisiert. Die Bilder regen Kinder, Jugendliche und Erwachsene dazu an, über Persönlichkeitseigenschaften von sich und anderen zu sprechen. Ziel ist ein kompetenter Umgang mit den verschiedenen Facetten der eigenen Person. Mit Anleitung zum Einsatz in Therapie und Beratung.

    Mehr

    Schematherapie

    Auf farbenfroh illustrierten Bildkarten werden zahlreiche unterschiedliche Persönlichkeitsanteile dargestellt, in der Schematherapie „Modi“ genannt. Die detailreichen Zeichnungen spiegeln aktuelle Gefühlszustände und Bewältigungsverhalten von Patientinnen und Patienten jeden Alters wider. Diese können, einmal erkannt und zugeordnet, in der Folge leichter im Rahmen einer Therapie oder Beratung thematisiert werden.
    Mit Anleitung zum Einsatz in Therapie und Beratung.

    Illustrationen von Claudia Styrsky

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  • Schematherapie mit Jugendlichen

    Ob Modus-Interview, Modus-Führerschein, Feel-Talk-Walk-Übung oder Videobotschaft – die Möglichkeiten, die Schematherapie mit Jugendlichen einzusetzen, sind vielfältig. Die Lehrvideos bieten Einblicke in die praktische Arbeit mit Jugendlichen im Alter von 12 bis 21 Jahren. Das therapeutische Vorgehen wird anhand von 4 Fallbeispielen gezeigt:
    • Störung des Sozialverhaltens mit depressiven Anteilen
    • Borderline-Persönlichkeitsstörung
    • Depression und soziale Unsicherheit nach Viktimisierungserfahrungen
    • Asperger-Syndrom
    Therapeutische Interventionen der Schematherapie, die gezeigt werden, sind u.a. Erstgespräch, Erarbeitung positiver Schemata, Modusskizzen, Fallkonzeption unter Berücksichtigung seelischer Bedürfnisse, Stuhldialoge, Imaginatives Überschreiben, Arbeit mit Moduskarten und Videobotschaft.
    Mit therapeutischen Hinweisen in zuschaltbaren Untertiteln.

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    Schematherapie mit Kindern

    Anhand von drei Beispielen zeigen Christof Loose und Peter Graaf die Arbeit mit Kindern zwischen 5 und 10 Jahren und deren Eltern. Die Fälle beziehen sich auf in der Praxis häufig vorkommende Störungsbilder, wie Trennungsangst, aufsässig-oppositionelles Sozialverhalten und Selbstwertproblematik. Als Techniken werden dabei u. a. Modus-Arbeit, Edukation und Stuhlarbeit sowie die Psychoedukation der Eltern dargestellt. Mit zuschaltbaren Untertiteln zum therapeutischen Vorgehen. Die verwendeten Arbeitsblätter stehen online zum Download zur Verfügung.

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  • Schematherapie mit Kindern und Jugendlichen

    Gerade weil sie entwicklungspsychologische Grundlagen mit einbezieht und auf einem Modell der Grundbedürfnisse in der Kindheit und im weiteren Lebensverlauf beruht, ist die Schematherapie auch für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen sowie für die begleitende Elternarbeit gut geeignet. Dabei müssen in verschiedenen Altersphasen unterschiedliche Herangehensweisen und Therapieschwerpunkte gewählt werden.
    Neben zahlreichen Beispielen und direkt umsetzbaren Techniken und Strategien werden umfangreiche Materialien für den Therapeuten und die Patienten angeboten. Alle Arbeitsmaterialien sind als Download verfügbar.

    Aus dem Inhalt
    • Grundlagen der Anwendung
    • Schematherapie in den verschiedenen Altersgruppen: Säugling und Kleinstkind; Vorschulkind; Grundschulkind; pubertierendes Kind; Jungerwachsener
    • Kindbezogene Techniken und Vorgehensweisen
    • Elternbezogene Techniken und Vorgehensweisen
    • Der schematherapeutische Ansatz im Therapieantrag
    • Schematherapie mit Kindern und Jugendlichen: ein neues Konzept entwickelt sich

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  • Störungsspezifische Schematherapie mit Kindern und Jugendlichen

    Anhand der Schemata und Modi, die bei der jeweiligen Störung eine wichtige Rolle spielen, zeigen die erfahrenen Autoren, wie sie die Kinder und Jugendlichen schematherapeutisch behandeln. Ein Fallbeispiel dient dabei zur Illustration des jeweiligen Vorgehens. Darüber hinaus stellen sie zusätzliche diagnostische und andere Arbeitsmaterialien zur Verfügung.

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  • Schematherapie mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen

    Auf 56 Bildkarten werden unterschiedliche Kind-, Erwachsenen- und Bewältigungsmodi farbenfroh und humorvoll visualisiert. Die Bilder regen Kinder, Jugendliche und Erwachsene dazu an, über Persönlichkeitseigenschaften von sich und anderen zu sprechen. Ziel ist ein kompetenter Umgang mit den verschiedenen Facetten der eigenen Person. Mit Anleitung zum Einsatz in Therapie und Beratung.

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  • Schematherapie

    Auf farbenfroh illustrierten Bildkarten werden zahlreiche unterschiedliche Persönlichkeitsanteile dargestellt, in der Schematherapie „Modi“ genannt. Die detailreichen Zeichnungen spiegeln aktuelle Gefühlszustände und Bewältigungsverhalten von Patientinnen und Patienten jeden Alters wider. Diese können, einmal erkannt und zugeordnet, in der Folge leichter im Rahmen einer Therapie oder Beratung thematisiert werden.
    Mit Anleitung zum Einsatz in Therapie und Beratung.

    Illustrationen von Claudia Styrsky

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  • Schematherapie mit Jugendlichen

    Ob Modus-Interview, Modus-Führerschein, Feel-Talk-Walk-Übung oder Videobotschaft – die Möglichkeiten, die Schematherapie mit Jugendlichen einzusetzen, sind vielfältig. Die Lehrvideos bieten Einblicke in die praktische Arbeit mit Jugendlichen im Alter von 12 bis 21 Jahren. Das therapeutische Vorgehen wird anhand von 4 Fallbeispielen gezeigt:
    • Störung des Sozialverhaltens mit depressiven Anteilen
    • Borderline-Persönlichkeitsstörung
    • Depression und soziale Unsicherheit nach Viktimisierungserfahrungen
    • Asperger-Syndrom
    Therapeutische Interventionen der Schematherapie, die gezeigt werden, sind u.a. Erstgespräch, Erarbeitung positiver Schemata, Modusskizzen, Fallkonzeption unter Berücksichtigung seelischer Bedürfnisse, Stuhldialoge, Imaginatives Überschreiben, Arbeit mit Moduskarten und Videobotschaft.
    Mit therapeutischen Hinweisen in zuschaltbaren Untertiteln.

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  • Schematherapie mit Kindern

    Anhand von drei Beispielen zeigen Christof Loose und Peter Graaf die Arbeit mit Kindern zwischen 5 und 10 Jahren und deren Eltern. Die Fälle beziehen sich auf in der Praxis häufig vorkommende Störungsbilder, wie Trennungsangst, aufsässig-oppositionelles Sozialverhalten und Selbstwertproblematik. Als Techniken werden dabei u. a. Modus-Arbeit, Edukation und Stuhlarbeit sowie die Psychoedukation der Eltern dargestellt. Mit zuschaltbaren Untertiteln zum therapeutischen Vorgehen. Die verwendeten Arbeitsblätter stehen online zum Download zur Verfügung.

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Empfehlungen für Ihre Patient_innen

  • Andere Wege gehen

    »Andere Wege gehen« ist ein Selbsthilfebuch, das auf der Schematherapie basiert. Gitta Jacob und Laura Seebauer stellen den Ansatz verständlich aufbereitet vor. Das Konzept ist dabei breit angelegt, d.h. es erfolgt keine Eingrenzung auf bestimmte Störungsbilder, sondern es geht um allgemeine Lebensfallen, immer wiederkehrende Lebensmuster, die verändert werden sollen.
    Anhand vieler Fallbeispiele und ansprechend illustriert zeigen die Autorinnen, wo die Muster herkommen und wie man sie verändern kann. Arbeitsmaterialien, auch online zum Ausdrucken, helfen beim Aufdecken der eigenen Muster. Ein Glossar erklärt die Fachbegriffe.

    Aus dem Inhalt (optional)
    I. Innere Anteile kennenlernen (Kindmodi, Dysfunktionale Elternmodi, Bewältigungsmodi, Der Modus des gesunden Erwachsenen) • II. Innere Anteile verändern (Verletzliche Kindmodi heilen, Ärgerliche oder impulsive Kindmodi in den Griff bekommen, Den glücklichen Kindmodus stärken, Dysfunktionale Elternmodi in die Schranken weisen, Bewältigungsmodi reduzieren, Den gesunden Erwachsenenmodus stärken) • Anhang mit Modus-Übersicht und Glossar.

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    Passt doch!

    Anfangs finden Paare aufgrund einer unbewusst wirkenden »Beziehungschemie« zueinander. Häufig fühlt man sich dabei auch von gegensätzlichen Eigenschaften des anderen angezogen. Diese unterschiedlichen Eigenschaften führen im Laufe einer Beziehung aber häufig zu Konflikten. Schon kleine Reize können dann schwierige Gefühle und Reaktionen auslösen. Die Schematherapie kann in solchen Situationen helfen – ihre Erkenntnisse und Methoden zeigen, wie man unterschiedlichen Eigenschaften und Verhaltensweisen erkennt und akzeptieren kann. Paare erfahren darüber hinaus, wie sie künftig Konflikte vermeiden, ihren Alltag harmonischer gestalten und ihre Beziehung damit stabilisieren – und so ihre ursprüngliche »Passung« wieder entdecken.

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  • Anleitung zum glücklichen Lieben

    Wer sich selbst kennt und weiß, woher sein eigenes Beziehungsverhalten kommt, kann stabile und glückliche Partnerschaften leben.

    Mit der Anleitung zum glücklichen Lieben lernst du
    - dich selbst und deinen eigenen Beziehungstyp kennen,
    - deine Beziehungsmuster verstehen,
    - erkennen, wer gut für dich ist und wer nicht,
    - wie du deine Beziehungen pflegen und langfristig so erhalten kannst, wie du sie dir wünschst,
    - fatale Verhaltensmuster schneller zu identifizieren und zu verändern und bei all dem auch deinen
    Selbstwert zu stärken.

    Zahlreiche Übungen und Tests helfen dabei, die eigene Prägung zu verstehen, deren Wurzeln oft schon in der frühen Kindheit liegen.
    Der Richtige kann gefunden und gehalten werden – wenn wir selbst wissen, was wir wollen.

    Mit Tests zur eigenen Typbestimmung

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    Raus aus Schema F

    Verunsichert. Bockig. Auf dem Rückzug. Wir alle haben Denk- und Verhaltensweisen, die uns stören oder gar schaden. Wenn wir im Leben immer wieder in dieselben Fallen tappen, liegt das daran, dass wir unbewussten Mustern folgen: dem ängstlichen oder zornigen Kind in uns – oder dem strengen Richter, der mit Strafen und Liebesentzug droht.
    Die Psychotherapeutin Gitta Jacob zeigt, dass es auch anders geht: Zahlreiche Übungen und Impulse helfen, sich von Ängsten und Zwängen zu befreien, um dauerhaft Souveränität und inneren Frieden zu finden. Und endlich neue Wege zu gehen.

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  • Andere Wege gehen. Audio-CD

    Auf der Audio-CD behandeln Laura Seebauer und Gitta Jacob drei große »Lebensthemen«: Wie hat mich die Beziehung zu meinen Eltern geprägt, was habe ich von ihnen übernommen? Wie kann ich lernen, »Nein« zu sagen und Dinge anzupacken? Wie sorge ich gut für mich? Mit Fallbeispielen und Imaginationsübungen zu jedem Bereich.

    Einführung
    01 Was ist das Moduskonzept?
    02 Andere Wege gehen

    Teil I Vom Nein-Sagen und Ja-Sagen – wie Sie lernen, sich abzugrenzen und Dinge endlich anzupacken
    03 Einleitung
    04 Nein sagen: Warum es so schwer ist, sich abzugrenzen
    05 Übung: Kennenlernen des unterwerfenden Bewältigungsmodus
    06 Den unterwerfenden Bewältigungsmodus reduzieren
    07 Übung: Vor- und Nachteile der unterwerfenden Bewältigung abwägen
    08 Ja zur Verantwortung, Dinge endlich anpacken
    09 Übung: Sich die Konsequenzen der Vermeidung bewusst machen
    10 Übung: Imaginationsübung zum Gesunden-Erwachsenen-Modus

    Teil II: Die eigenen Muster verstehen - Wie haben mich meine Eltern geprägt?"
    11 Einleitung
    12 Der fordernde und liebevolle Elternmodus
    13 Übung: Imaginationsübung mit einer belastenden Kindheitserinnerung
    14 Übung: Imaginationsübung mit einer schönen Kindheitserinnerung
    15 Arbeit an den Elternmodi
    16 Übung: Dialog zwischen dem liebevollen und dem fordernden Elternmodus
    17 Die Bewältigungsmodi

    Teil III: Für sich selbst sorgen lernen – wie stärke ich den Gesunden-Erwachsenen-Modus?
    18 Einleitung
    19 Welche Hindernisse stehen der Selbstfürsorge im Weg?
    20 Eigene Bedürfnisse wahrnehmen – was braucht das Innere Kind?
    21 Übung: Erkunden der eigenen Bedürfnisse
    22 Eigene Bedürfnisse gegen die anderer abwägen
    23 Selbstfürsorge im Alltag integrieren

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  • Andere Wege gehen

    »Andere Wege gehen« ist ein Selbsthilfebuch, das auf der Schematherapie basiert. Gitta Jacob und Laura Seebauer stellen den Ansatz verständlich aufbereitet vor. Das Konzept ist dabei breit angelegt, d.h. es erfolgt keine Eingrenzung auf bestimmte Störungsbilder, sondern es geht um allgemeine Lebensfallen, immer wiederkehrende Lebensmuster, die verändert werden sollen.
    Anhand vieler Fallbeispiele und ansprechend illustriert zeigen die Autorinnen, wo die Muster herkommen und wie man sie verändern kann. Arbeitsmaterialien, auch online zum Ausdrucken, helfen beim Aufdecken der eigenen Muster. Ein Glossar erklärt die Fachbegriffe.

    Aus dem Inhalt (optional)
    I. Innere Anteile kennenlernen (Kindmodi, Dysfunktionale Elternmodi, Bewältigungsmodi, Der Modus des gesunden Erwachsenen) • II. Innere Anteile verändern (Verletzliche Kindmodi heilen, Ärgerliche oder impulsive Kindmodi in den Griff bekommen, Den glücklichen Kindmodus stärken, Dysfunktionale Elternmodi in die Schranken weisen, Bewältigungsmodi reduzieren, Den gesunden Erwachsenenmodus stärken) • Anhang mit Modus-Übersicht und Glossar.

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  • Passt doch!

    Anfangs finden Paare aufgrund einer unbewusst wirkenden »Beziehungschemie« zueinander. Häufig fühlt man sich dabei auch von gegensätzlichen Eigenschaften des anderen angezogen. Diese unterschiedlichen Eigenschaften führen im Laufe einer Beziehung aber häufig zu Konflikten. Schon kleine Reize können dann schwierige Gefühle und Reaktionen auslösen. Die Schematherapie kann in solchen Situationen helfen – ihre Erkenntnisse und Methoden zeigen, wie man unterschiedlichen Eigenschaften und Verhaltensweisen erkennt und akzeptieren kann. Paare erfahren darüber hinaus, wie sie künftig Konflikte vermeiden, ihren Alltag harmonischer gestalten und ihre Beziehung damit stabilisieren – und so ihre ursprüngliche »Passung« wieder entdecken.

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  • Anleitung zum glücklichen Lieben

    Wer sich selbst kennt und weiß, woher sein eigenes Beziehungsverhalten kommt, kann stabile und glückliche Partnerschaften leben.

    Mit der Anleitung zum glücklichen Lieben lernst du
    - dich selbst und deinen eigenen Beziehungstyp kennen,
    - deine Beziehungsmuster verstehen,
    - erkennen, wer gut für dich ist und wer nicht,
    - wie du deine Beziehungen pflegen und langfristig so erhalten kannst, wie du sie dir wünschst,
    - fatale Verhaltensmuster schneller zu identifizieren und zu verändern und bei all dem auch deinen
    Selbstwert zu stärken.

    Zahlreiche Übungen und Tests helfen dabei, die eigene Prägung zu verstehen, deren Wurzeln oft schon in der frühen Kindheit liegen.
    Der Richtige kann gefunden und gehalten werden – wenn wir selbst wissen, was wir wollen.

    Mit Tests zur eigenen Typbestimmung

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  • Raus aus Schema F

    Verunsichert. Bockig. Auf dem Rückzug. Wir alle haben Denk- und Verhaltensweisen, die uns stören oder gar schaden. Wenn wir im Leben immer wieder in dieselben Fallen tappen, liegt das daran, dass wir unbewussten Mustern folgen: dem ängstlichen oder zornigen Kind in uns – oder dem strengen Richter, der mit Strafen und Liebesentzug droht.
    Die Psychotherapeutin Gitta Jacob zeigt, dass es auch anders geht: Zahlreiche Übungen und Impulse helfen, sich von Ängsten und Zwängen zu befreien, um dauerhaft Souveränität und inneren Frieden zu finden. Und endlich neue Wege zu gehen.

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  • Andere Wege gehen. Audio-CD

    Auf der Audio-CD behandeln Laura Seebauer und Gitta Jacob drei große »Lebensthemen«: Wie hat mich die Beziehung zu meinen Eltern geprägt, was habe ich von ihnen übernommen? Wie kann ich lernen, »Nein« zu sagen und Dinge anzupacken? Wie sorge ich gut für mich? Mit Fallbeispielen und Imaginationsübungen zu jedem Bereich.

    Einführung
    01 Was ist das Moduskonzept?
    02 Andere Wege gehen

    Teil I Vom Nein-Sagen und Ja-Sagen – wie Sie lernen, sich abzugrenzen und Dinge endlich anzupacken
    03 Einleitung
    04 Nein sagen: Warum es so schwer ist, sich abzugrenzen
    05 Übung: Kennenlernen des unterwerfenden Bewältigungsmodus
    06 Den unterwerfenden Bewältigungsmodus reduzieren
    07 Übung: Vor- und Nachteile der unterwerfenden Bewältigung abwägen
    08 Ja zur Verantwortung, Dinge endlich anpacken
    09 Übung: Sich die Konsequenzen der Vermeidung bewusst machen
    10 Übung: Imaginationsübung zum Gesunden-Erwachsenen-Modus

    Teil II: Die eigenen Muster verstehen - Wie haben mich meine Eltern geprägt?"
    11 Einleitung
    12 Der fordernde und liebevolle Elternmodus
    13 Übung: Imaginationsübung mit einer belastenden Kindheitserinnerung
    14 Übung: Imaginationsübung mit einer schönen Kindheitserinnerung
    15 Arbeit an den Elternmodi
    16 Übung: Dialog zwischen dem liebevollen und dem fordernden Elternmodus
    17 Die Bewältigungsmodi

    Teil III: Für sich selbst sorgen lernen – wie stärke ich den Gesunden-Erwachsenen-Modus?
    18 Einleitung
    19 Welche Hindernisse stehen der Selbstfürsorge im Weg?
    20 Eigene Bedürfnisse wahrnehmen – was braucht das Innere Kind?
    21 Übung: Erkunden der eigenen Bedürfnisse
    22 Eigene Bedürfnisse gegen die anderer abwägen
    23 Selbstfürsorge im Alltag integrieren

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