Sexueller Kindesmissbrauch - Zeugnisse, Botschaften, Konsequenzen - Ergebnisse der Begleitforschung für die Anlaufstelle der Unabhängigen Beauftragten der Bundesregierung zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs, Frau Dr. Christine Bergmann - Jörg M. Fegert, Miriam Rassenhofer, Thekla Schneider, Alexander Seitz, Nina Spröber  | BELTZ
Jörg M. Fegert / Miriam Rassenhofer / Thekla Schneider / Alexander Seitz / Nina Spröber

Sexueller Kindesmissbrauch - Zeugnisse, Botschaften, Konsequenzen

Ergebnisse der Begleitforschung für die Anlaufstelle der Unabhängigen Beauftragten der Bundesregierung zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs, Frau Dr. Christine Bergmann

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336 Seiten ISBN:978-3-7799-4323-5 Erschienen:04.01.2013  

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Sexueller Kindesmissbrauch - Zeugnisse, Botschaften, Konsequenzen

Ergebnisse der Begleitforschung für die Anlaufstelle der Unabhängigen Beauftragten der Bundesregierung zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs, Frau Dr. Christine Bergmann

Betroffene hören – im Rahmen der Anlaufstelle der Unabhängigen Beauftragten zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs wurden anderthalb Jahre lang Erfahrungen und Botschaften von mehreren Tausend Betroffenen sexuellen Missbrauchs gesammelt. Die Auswertungen dieser Daten sowie daraus zu ziehende Konsequenzen und Schlussfolgerungen für die Beratungspraxis und die Praxis in der Jugendhilfe werden in diesem Fachbuch zusammengefasst.


»Dieses Buch lohnt in jeder Hinsicht. Einerseits wertet es die Daten noch weiter aus und stellt eine Fülle guter und belastbarer Informationen zur Verfügung, anderseits untermauert es mit seinen vielen Beispielen und wörtlichen Zitaten von Betroffenen, was sich hinter den nüchternen Zahlen verbirgt. Das Buch ist erschütternd, und es gelingt hier ein Spagat, der nicht leicht zu leisten ist: das berührende Leid der Betroffenen mit Forschung zu untermauern und so der Forderung nach Konsequenzen aus dem Wissen auch den nötigen Nachdruck zu verleihen. Es wäre dem Buch zu wünschen, dass es nicht nur ein Lesebuch für die Fachöffentlichkeit wird, sondern eines, das in der Politik und bei der Gesetzgebung auch zu fassbaren Veränderungen führt.« Deutsches Ärzteblatt

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