Deutsche Jugend

Zum Für und Wider von Ganztags-Trägerschaften der Kinder- und Jugendarbeit am Beispiel des Mittagessens

Zusammenfassung

Katharina Gosse befasst sich in diesem Beitrag mit einem Kooperationspartner der OKJA, der in der Jugendarbeit nach wie vor auf Reserve stößt: der Schule, hier: der Grundschule. Die OKJA könnte vielerorts für den außerschulischen Ganztag die Verantwortung übernehmen, sie scheut diesen Schritt aber in vielen Fällen. Die Autorin setzt sich auf diesem Hintergrund mit einem speziellen Modus einer Kooperation von OKJA und Grundschule auseinander: dem Trägermodell, d. h. der Ganztags-Trägerschaft. Diese umfasst an Primarschulen die Organisation und Durchführung des gesamten außerunterrichtlichen Bereichs, also wesentlich mehr als die Verantwortung für einzelne Angebote. Die Jugendarbeit übernimmt hier zumeist die Mittagsverpflegung, die Hausaufgabenzeit und die Freizeitgestaltung. Gosse erörtert in ihrem Beitrag, warum die Kinder- und Jugendarbeit vom Trägermodell zurzeit oft Abstand nimmt. Anschließend stellt sie Ergebnisse aus einem Forschungsprojekt zur Mittagsverpflegung in Ganztagsgrundschulen vor, wobei insbesondere der Aspekt der Demokratiebildung eine Rolle spielt. Auf der Grundlage dieses Fallbeispiels wägt sie dann das Für und Wider von Ganztags-Trägerschaften der Kinder- und Jugendarbeit ab.

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Beitrag
Zum Für und Wider von Ganztags-Trägerschaften der Kinder- und Jugendarbeit am Beispiel des Mittagessens
deutsche jugend (ISSN 0012-0332), Ausgabe 8, Jahr 2025, Seite 257 - 264

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Titel

Zum Für und Wider von Ganztags-Trägerschaften der Kinder- und Jugendarbeit am Beispiel des Mittagessens

Zeitschrift

deutsche jugend (ISSN 0012-0332), Ausgabe 8, Jahr 2025, Seite 257 - 264

DOI

10.3262/DJ2508257

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Print ISSN

0012-0332

Verlag

Beltz Juventa

Autoren

Katharina Gosse

Schlagwörter