Deutsche Jugend

Jugendarbeit im Social Web - gute Gründe, damit anzufangen

Zusammenfassung

Eike Rösch weist darauf hin, dass sich das Verhältnis von Jugendarbeit und Social Web zur Zeit zwischen vorsichtigem Pragmatismus und Ablehnung bewegt. Das hat zur Folge, dass in der Jugendarbeit bisher kaum eine konzeptionelle Auseinandersetzung mit den besonders jugendaffinen Entwicklungen in der Mediengesellschaft stattfindet. Rösch stellt eine Reihe von Gründen zusammen, warum sich die Jugendarbeit mit dem Social Web intensiver konzeptionell beschäftigen, warum sie dort aktiv werden und Angebote machen sollte. Zur Begründung weist der Autor u.a. darauf hin, dass sozialräumliche Konzeptionen der Jugendarbeit, so wie sie in den letzten Jahren vielfach entwickelt worden sind, ohne eine Berücksichtigung der mediengestützten neuen Raumnutzungsgewohnheiten von Jugendlichen nicht mehr aktuell erscheinen. Inzwischen, so Rösch, ist davon auszugehen, dass Jugendliche in der mediatisierten Gesellschaft neue Raumvorstellungen entwickeln, die von der Erfahrung eines digital erweiterten Sozialraums geprägt sind.

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Beitrag
Jugendarbeit im Social Web - gute Gründe, damit anzufangen
deutsche jugend (ISSN 0012-0332), Ausgabe 4, Jahr 2013, Seite 162 - 169

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Titel

Jugendarbeit im Social Web - gute Gründe, damit anzufangen

Zeitschrift

deutsche jugend (ISSN 0012-0332), Ausgabe 4, Jahr 2013, Seite 162 - 169

DOI

10.3262/DJ1304162

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Print ISSN

0012-0332

Verlag

Beltz Juventa

Autoren

Eike Rösch

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