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Diminutiv Offenheit?! Offenheit(en) im digitalen Raum der Offenen Jugendarbeit

Zusammenfassung

In diesem Beitrag wendet sich Jennifer Hübner der Offenen Jugendarbeit zu und reflektiert den für dieses Praxisfeld konstitutiven Begriff der Offenheit mit Blick auf die digitalen Medien. In Zeiten der Corona-Pandemie war dieses Praxisfeld, etwa aufgrund fehlender örtlicher und öffentlicher Erfahrbarkeit, blockiert. Die sogenannten „offenen Türen“ als verörtlichtes Symbol und genuines Element der Produktion von Offenheit in diesem Feld waren lange Zeit geschlossen. Analoges wurde in den digitalen Raum verlagert. Die Autorin erörtert, wie sich das Raumverständnis auch der Jugendarbeit im Zuge der Digitalisierung ändert, was z.B. eine offene Zielgruppenorientierung im Internet bedeutet. Dabei erweist sich die mit Hilfe technischer Tools hergestellte Offenheit von Jugendarbeit im virtuellen Raum für Jugendliche als durchaus limitiert. Der Beitrag schließt mit Impulsen, wie Fachkräfte die Offenheit für die eigene digitale Praxis weiterentwickeln können.

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Beitrag
Diminutiv Offenheit?! Offenheit(en) im digitalen Raum der Offenen Jugendarbeit
deutsche jugend (ISSN 0012-0332), Ausgabe 11, Jahr 2021, Seite 482 - 489

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Titel

Diminutiv Offenheit?! Offenheit(en) im digitalen Raum der Offenen Jugendarbeit

Zeitschrift

deutsche jugend (ISSN 0012-0332), Ausgabe 11, Jahr 2021, Seite 482 - 489

DOI

10.3262/DJ2111482

Print ISSN

0012-0332

Verlag

Beltz Juventa

Autoren

Jennifer Hübner

Schlagwörter