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Digitale Jugendarbeit als Zukunftsstrategie

Aktuelle Herausforderungen der Jugendarbeit auf dem Weg in das „Post Coronikum“
Zusammenfassung

Simon Kolbe, Mel-David Tersteegen und Hanna Rueß stellen in diesem Beitrag einige aktuelle Herausforderungen der Jugendarbeit dar und kommen zu dem Ergebnis, dass Digitalisierung als Zukunftsstrategie dieses Praxisfeldes definiert werden kann. Sie beziehen sich dabei auf eine empirische Studie unter Kolleginnen und Kollegen der Jugendarbeit. Ein Ergebnis ist, dass die sozialpädagogischen Fachkräfte der Jugendarbeit bei ihrer Klientel gegenwärtig vor allem einen Entwicklungsbedarf von Alltagskompetenzen für den Umgang mit dem Internet bzw. digitale Medien wahrnehmen. Ein zentraler Befund der Studie lautet dann: Angesichts der enormen Mediennutzung Jugendlicher ist die dabei stattfindende Interaktion zu einer zentralen Bedingung für ihre soziale Teilhabe geworden. Auf diese Entwicklung muss sich die Jugendarbeit nach Ansicht von Kolbe, Tersteegen und Rueß konsequent einstellen und eine digitale Praxis entwickeln, die freilich die analoge Jugendarbeit keineswegs ersetzen könne, stellen sie fest.

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Beitrag
Digitale Jugendarbeit als Zukunftsstrategie
deutsche jugend (ISSN 0012-0332), Ausgabe 11, Jahr 2021, Seite 465 - 473

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Titel

Digitale Jugendarbeit als Zukunftsstrategie

Zeitschrift

deutsche jugend (ISSN 0012-0332), Ausgabe 11, Jahr 2021, Seite 465 - 473

DOI

10.3262/DJ2111465

Print ISSN

0012-0332

Verlag

Beltz Juventa

Autoren

Simon Wilhelm Kolbe / Mel-David Tersteegen / Hanna Rueß

Schlagwörter