Deutsche Jugend

Offene Kinder- und Jugendarbeit in der Schweiz – Ergebnisse der ersten empirischen Bestandsaufnahme

Zusammenfassung

Ergebnisse einer ersten empirischen Bestandsaufnahme der OKJA in der Schweiz präsentieren Julia Gerodetti, Martina Gerngross und Manuel Fuchs im Beitrag. In der Offenen Jugendarbeit sind dies beispielsweise Einrichtungen wie Jugendtreffs, Jugendzentren, Jugendbüros oder aufsuchende Jugendarbeit und bei Angeboten der Offenen Arbeit mit Kindern Abenteuerspielplätze, Kindertreffs, Kinderbüros oder mobile Spielangebote. Auch Einrichtungen mit Offener/Soziokultureller Arbeit für alle Bevölkerungsgruppen wie z.B. Quartiertreffs oder Gemeinschaftszentren, die insbesondere in der französischsprachigen Schweiz aufgrund des dort weit verbreiteten Konzepts der Soziokulturellen Animation anzutreffen sind, wurden befragt. Das Forschungsteam stellt Einrichtungstypen, Angebotsformen, Partizipationsgelegenheiten, Öffnungszeiten und das Nutzungsverhalten von Kindern und Jugendlichen dar. Anschließend informiert es über Träger, Finanzierungsarten, die personellen und räumlichen Ressourcen sowie konzeptionelle Grundlagen und Arten der Qualitätssicherung und Steuerung in der OKJA der Schweiz.

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Beitrag
Offene Kinder- und Jugendarbeit in der Schweiz – Ergebnisse der ersten empirischen Bestandsaufnahme
deutsche jugend (ISSN 0012-0332), Ausgabe 8, Jahr 2022, Seite 316 - 324

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Titel

Offene Kinder- und Jugendarbeit in der Schweiz – Ergebnisse der ersten empirischen Bestandsaufnahme

Zeitschrift

deutsche jugend (ISSN 0012-0332), Ausgabe 8, Jahr 2022, Seite 316 - 324

DOI

10.3262/DJ2208316

Print ISSN

0012-0332

Verlag

Beltz Juventa

Autoren

Julia Gerodetti / Martina Gerngross / Manuel Fuchs

Schlagwörter