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„Ich hatte nämlich auch eigene Ideen gehabt.“ – Erfahrungen mit Ombudschaft aus Betroffenen- und Fachkräftesicht

Zusammenfassung

Welche Sichtweise haben Ratsuchende, die sich an Ombudsstellen wenden, auf Ombudschaft? Was sagen Fachkräfte dazu, wenn Ombudspersonen Eltern oder junge Menschen im Hilfe(plan)verlauf unterstützen? Im Folgenden schildern Frau Neubert, eine Mutter, die von einer Ombudsstelle unterstützt wurde, sowie Frau Brandis, Sachgebietsleiterin des ASD in Dresden, im Gespräch mit der ForE-Redaktion ihre diesbezüglichen Erfahrungen und Eindrücke. Frau Neubert und Frau Brandis kannten sich vor dem Gespräch nicht; für Frau Neubert ist ein anderes Jugendamt zuständig als das, in dem Frau Brandis arbeitet. Beide hatten mit der gleichen Ombudsstelle zu tun. Frau Neubert hat sich an die Ombudsstelle gewandt, weil sie schlechte Erfahrungen mit dem Jugendamt in einer anderen sächsischen Stadt gemacht hat und den Kontakt zu ihrem Sohn immer mehr verloren hat. Frau Brandis arbeitet im Jugendamt in Dresden, wo seit einiger Zeit Mitarbeiter*innen der Ombudsstelle als Beistände präsent sind

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Beitrag
„Ich hatte nämlich auch eigene Ideen gehabt.“ – Erfahrungen mit Ombudschaft aus Betroffenen- und Fachkräftesicht
Forum Erziehungshilfen (ISSN 0947-8957), Ausgabe 1, Jahr 2020, Seite 22 - 25

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Titel

„Ich hatte nämlich auch eigene Ideen gehabt.“ – Erfahrungen mit Ombudschaft aus Betroffenen- und Fachkräftesicht

Zeitschrift

Forum Erziehungshilfen (ISSN 0947-8957), Ausgabe 1, Jahr 2020, Seite 22 - 25

DOI

10.3262/FOE2001022

Print ISSN

0947-8957

Verlag

Beltz Juventa

Autoren

Valentin Kannicht

Schlagworte