Forum Erziehungshilfen

"Integration" - Ambivalenzen eines prominenten Begriffes und deren Bedeutung für Soziale Arbeit im Kontext von Flucht und Migration

Zusammenfassung

Im aktuellen Diskurs über Flucht und Migration werden Soziale Arbeit und Fachkräfte auf vielfältige Weise adressiert, in Anspruch genommen und gesellschaftspolitisch "in Position" gebracht. Die zentrale Referenzfolie bildet dabei das sog. Integrationsparadigma: Die "Integration" von Menschen mit Migrationshintergrund - ob geflüchtet, wegen Arbeit migriert, familienzusammengeführt oder in Deutschland geboren - wird gemeinhin als unhinterfragt notwendig und erforderlich erachtet. Der Autor warnt davor, sich den Funktions- und Rollenzuweisungen des Integrationsdiskurses vorschnell zu ergeben, damit nicht die im Beitrag dargestellten problematischen Prämissen geteilt werden.

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Beitrag
"Integration" - Ambivalenzen eines prominenten Begriffes und deren Bedeutung für Soziale Arbeit im Kontext von Flucht und Migration
Forum Erziehungshilfen (ISSN 0947-8957), Ausgabe 01, Jahr 2018, Seite 4 - 8

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Titel

"Integration" - Ambivalenzen eines prominenten Begriffes und deren Bedeutung für Soziale Arbeit im Kontext von Flucht und Migration

Zeitschrift

Forum Erziehungshilfen (ISSN 0947-8957), Ausgabe 01, Jahr 2018, Seite 4 - 8

DOI

10.3262/FOE1801004

Print ISSN

0947-8957

Verlag

Beltz Juventa

Autoren

Thomas Kunz

Schlagwörter