Migration und Soziale Arbeit

Modernes und partizipatives Zuwanderungsmanagement

Erfahrungen in Brandenburg zum nachhaltigen Zuwanderungsmanagement für Fachkräfte durch Migrantenorganisationen und mit Social Media
Zusammenfassung

Die Zuwanderung von Fachkräften aus Drittstaaten wird zur Minderung des deutschen Fachkräftemangels gewünscht, aber nicht nur deren Rekrutierung ist oft schwierig, sondern häufig gelingt die nachhaltige Bindung auch nicht gut. Daher empfiehlt sich neben direkt arbeitsmarktbezogenen Support-Strukturen zur Integration auch eine Aktivierung von Arbeitgebern zur sozialen Unterstützung von Fachkräften und von Fachkräften aus Drittstaaten selbst für eine soziale Selbsthilfe-Struktur in Verbindung mit der betrieblichen Integration. Dafür können informelle, virtuelle und formelle Migrationsnetzwerke eine hohe Bedeutung haben, wenn ihre Potenziale genutzt werden. Bedarf und Möglichkeiten zeigen sich in der aktuellen Fluchtbewegung aus der Ukraine. In diesem Beitrag wird über in Ansätzen erprobte Aktivitäten in Brandenburg berichtet.

Jetzt freischalten 6,98 €

Beitrag
Modernes und partizipatives Zuwanderungsmanagement
Migration und Soziale Arbeit (ISSN 1432-6000), Ausgabe 2, Jahr 2022, Seite 160 - 166

Wie möchten Sie bezahlen?

Paypal

Sie erhalten den kompletten Artikel als PDF mit Wasserzeichen.

Titel

Modernes und partizipatives Zuwanderungsmanagement

Zeitschrift

Migration und Soziale Arbeit (ISSN 1432-6000), Ausgabe 2, Jahr 2022, Seite 160 - 166

DOI

10.3262/MIG2202160

Print ISSN

1432-6000

Verlag

Beltz Juventa

Autoren

Ottmar Döring

Schlagwörter

Social Media
Migrantenorganisationen
Fachkräftezuwanderung
nachhaltige Bindung