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Die Zukunft der Sozialen Arbeit im Lichte ihrer Paradoxien

Zusammenfassung

Die Soziale Arbeit ist von historisch-gesellschaftlichen Vorgaben abhängig, die immer wieder zur Disposition stehen können. Es hängt von dem Willen einer Gesellschaft zum sozialen Ausgleich ab, vom Niveau und der Eindeutigkeit der herrschenden Gerechtigkeits- und Verantwortungsethik, vom Balancestand zwischen Mensch und Ökonomie, wie die Soziale Arbeit ihren Wirkungskreis entfalten kann. "Turbulenzen" entstehen, wenn dies mehrdeutig wird, Paradoxien die gesellschaftliche Szenerie beherrschen und die sozialen Orientierungen undurchsichtig werden. Pierre Bourdieu hat in dieser Richtung prognostiziert: "Es gilt [...] mehr denn je, sich in paradoxem Denken zu üben" (1997, S.189).

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Beitrag
Die Zukunft der Sozialen Arbeit im Lichte ihrer Paradoxien
Sozialmagazin (ISSN 0340-8469), Ausgabe 02, Jahr 2013, Seite 82 - 89

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Titel

Die Zukunft der Sozialen Arbeit im Lichte ihrer Paradoxien

Zeitschrift

Sozialmagazin (ISSN 0340-8469), Ausgabe 02, Jahr 2013, Seite 82 - 89

DOI

10.3262/SM1302082

Print ISSN

0340-8469

Verlag

Beltz Juventa

Autoren

Lothar Böhnisch / Wolfgang Schröer

Schlagworte