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EU-Förderung in der Migrantenökonomie

Bewährte Arbeitsformate in der europäischen Kooperation
Zusammenfassung

Die Fachstelle Migrantenökonomie koordiniert mithilfe von EU-Förderung Beratungen für Menschen mit Migrationsgeschichte, die ein Unternehmen gründen wollen. In den letzten Jahren konzentrierte sich ihre Arbeit auch auf Menschen mit Fluchtgeschichte. Involviert sind verschiedene Akteure, die um einen bestmöglichen Start der Gründung und deren Bestehen ringen. Die Beratung berührt neben betriebswirtschaftlichen immer auch lebensweltliche Fragen, wenn Integration gelingen soll. Die Autor_innen, die beide Wissenschaftliche Mitarbeiter_innen in dem Projekt sind, zeigen in dem Beitrag konkrete Arbeitsstrategien auf, wie die Kooperation der Akteure auf EU-Ebene gelingen kann.

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Beitrag
EU-Förderung in der Migrantenökonomie
Sozialmagazin (ISSN 0340-8469), Ausgabe 10, Jahr 2019, Seite 56 - 63

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Titel

EU-Förderung in der Migrantenökonomie

Zeitschrift

Sozialmagazin (ISSN 0340-8469), Ausgabe 10, Jahr 2019, Seite 56 - 63

DOI

10.3262/SM1910056

Print ISSN

0340-8469

Verlag

Beltz Juventa

Autoren

Kareem Bayo / Nadine Förster

Schlagworte