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Auszug aus dem Prostituiertenschutzgesetz

Zusammenfassung

Im Oktober 2016 trat das neue Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) in Kraft und löste das bis dahin gültige Prostitutionsgesetz (ProstG) von 2001 ab. Im Fokus der Debatten vor der Gesetzesnovelle standen die rechtliche Anerkennung von Sexarbeit als Arbeit und Beruf, die Selbstbestimmung von Sexarbeiter_innen aber auch – wie der Name des Gesetzes sagt – ihr Schutz. Als Schutz betitelt reguliert das Gesetz heute die Anmeldepflicht, die Gesundheitskontrollen, die Überwachung und Beratung von Sexarbeiter_innen. Bereits seit seiner Einführung regt sich auch Kritik hinsichtlich der Illegalisierung von Sexarbeit, der Verletzung von Grundrechten, sowie der staatlichen Repression, die damit einhergeht (vgl. Do_na Carmen e.V.)

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Beitrag
Auszug aus dem Prostituiertenschutzgesetz
Sozialmagazin (ISSN 0340-8469), Ausgabe 4, Jahr 2020, Seite 22 - 26

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Titel

Auszug aus dem Prostituiertenschutzgesetz

Zeitschrift

Sozialmagazin (ISSN 0340-8469), Ausgabe 4, Jahr 2020, Seite 22 - 26

DOI

10.3262/SM2004022

Print ISSN

0340-8469

Verlag

Beltz Juventa

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