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Professioneller Selbstschutz statt Kinderschutz?

Zusammenfassung

Der moderne Kinderschutz befindet sich in einer "Sicherheitsfalle". Diese Sicherheitsfalle entsteht laut dem Autor durch die Ambivalenz von Selbst- und Fremdgefährdung aufgrund des Risikos, das soziale Fachkräfte bei der Ausübung ihrer Garantenpflicht eingehen. Moderner Kinderschutz ist ein heikler Balanceakt auf einem Drahtseil ohne Netz und doppelten Boden. Deswegen fragt Kay Biesel, ob es sein kann, dass ein professioneller Selbstschutz die moderne und demokratische Kinderschutzarbeit gefährdet.

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Beitrag
Professioneller Selbstschutz statt Kinderschutz?
Sozialmagazin (ISSN 0340-8469), Ausgabe 4, Jahr 2009, Seite 50 - 56

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Titel

Professioneller Selbstschutz statt Kinderschutz?

Zeitschrift

Sozialmagazin (ISSN 0340-8469), Ausgabe 4, Jahr 2009, Seite 50 - 56

DOI

10.3262/SM0904050

Print ISSN

0340-8469

Verlag

Beltz Juventa

Autoren

Kay Biesel

Schlagworte