Zeitschrift für Sozialpädagogik

Vaterschaft in Migration

Zusammenfassung

Der vorliegende Beitrag untersucht Väter mit Migrationserfahrung. Argumentationsleitend ist dabei die These, dass sich die aktuelle Diskussion vorwiegend auf deren Defizite konzentriert und deshalb deutlich vorbelastet ist. Zwar stehen theoretische Optionen zur Verfügung, welche Migrationserfahrungen von Vätern in einen positiven Zusammenhang stellen, doch sind es vor allem die negativen empirischen Befunde, welche kontinuierlich repliziert werden und ein insgesamt negatives Bild von Migrantenvätern haben entstehen lassen. Auf dieser Basis kommt der Beitrag zum Schluss, dass ein Perspektivenwechsel hin zu einer umfassenderen Sicht auf migrantische Väter überfällig ist.



This article investigates fathers with migration experience on the premise that the current discussion of migrants and migration in Germany concentrates on deficits and is thus unfair. There are, to be sure, studies which place fathers with migration experience in a positive light, but often-repeated negative empirical findings have created a negative image. The author concludes that it is high time that fathers with migration background received more balanced and more comprehensive attention.

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Beitrag
Vaterschaft in Migration
Zeitschrift für Sozialpädagogik ZfSp (ISSN 1610-2339), Ausgabe 03, Jahr 2015, Seite 229 - 239

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Titel

Vaterschaft in Migration

Zeitschrift

Zeitschrift für Sozialpädagogik ZfSp (ISSN 1610-2339), Ausgabe 03, Jahr 2015, Seite 229 - 239

DOI

10.3262/ZFSP1503229

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Print ISSN

1610-2339

Verlag

Beltz Juventa

Autoren

Margrit Stamm

Schlagwörter