Erziehungs- und Sozialwissenschaften | BELTZ
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    Methoden der empirischen Alter(n)sforschung

    Empirische Studien zu Alter und Altern
    in Zeiten des demografischen Wandels

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  •  

    Der bildungsindustrielle Komplex

    Schule und Unterricht im Wettbewerbsstaat

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  •  

    Die Hinterbühne der Care-Arbeit

    Transnationale Perspektiven auf Care-Migration
    im geteilten Europa

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Erziehungs- und Sozialwissenschaften

Aktuelle Fachzeitschriften 

Enzyklopädie Erziehungswissenschaft Online EEO

In unserer Enzyklopädie Erziehungswissenschaft Online wird das gesamte Wissen, das der Erziehungswissenschaft zugeordnet werden kann, in der Form von Handbuchartikeln aufbereitet.

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Arbeit mit Flüchtlingen

Interessante Buchtipps und kostenlose Downloads für alle, die mit Flüchtlingen arbeiten, finden Sie auf der Sonderseite Migration.

Katalog Juventa Erziehungswissenschaft/ Pädagogik 2018

Hier werden Sie kompakt und auf einen Blick über unsere Neuerscheinungen, lieferbaren Titel und Zeitschriften zu dem Themengebiet Erziehungswissenschaft/ Pädagogik informiert. Viel Spaß beim Stöbern!

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Katalog Soziologie 2018

Hier werden Sie kompakt und auf einen Blick über unsere Neuerscheinungen, lieferbare Titel und Zeitschriften zu dem Themengebiet Soziologie informiert. Viel Spaß beim Stöbern!

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Neuerscheinungen

  • Methoden der empirischen Alter(n)sforschung

    In Zeiten des demografischen Wandels gewinnen empirische Studien zu Alter und Altern an gesellschaftlicher und politischer Bedeutung. Der vorliegende Band beleuchtet breitgefächerte, aktuelle sozialwissenschaftliche Themen wie die häusliche Pflege von Menschen mit Demenz, die Erfassung von Gesundheit bei Älteren oder Unterstützungsnetzwerke von MigrantInnen und stellt dabei methodische Herausforderungen und mögliche Lösungen anhand forschungspraktischer Beispiele aus der qualitativen und quantitativen Forschung dar.

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    Der bildungsindustrielle Komplex

    „„Bildung“ ist das Mantra der „Wissensgesellschaft“ unserer Gegenwart. Durch bessere Bildung sollen die großen Probleme unserer Zeit gelöst werden. Die Schule soll alle aus wachsender Heterogenität folgenden Verwerfungen, Ungleichheiten und Konflikte der Gesellschaft auflösen. Das ist die zentrale Agenda der Ablösung des Wohlfahrtsstaates durch den Wettbewerbsstaat. Richard Münch unterzieht diese Reformagenda einer kritischen Analyse mit Fokus auf der Pionierrolle der USA. Im Mittelpunkt steht dabei die Ablösung des pädagogischen Establishments in den Schaltzentralen der Kultusbürokratie durch einen bildungsindustriellen Komplex, in dem internationale Organisationen, Think Tanks, Beratungsunternehmen, missionarische Milliardärsstiftungen, Bildungsreformer und Bildungsforscher mit der Bildungs- und Testindustrie zusammenwirken, um den schulischen Bildungsprozess einer minutiösen externen Kontrolle zu unterwerfen.

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  • Die Hinterbühne der Care-Arbeit

    Dieses Buch befasst sich mit der Versorgung von pflegebedürftigen Personen durch osteuropäische Migrantinnen und setzt damit einen wichtigen Fokus in der aktuellen Care-Debatte. Im Vordergrund steht die Analyse des Spannungsverhältnisses der simultanen Lebensführung in zwei sozial-räumlich voneinander getrennten Haushalten: dem Arbeitsort/Privathaushalt der Care-Empfänger*innen und dem Herkunftshaushalt, in dem die Familien der Migrantinnen zurückbleiben. Letzterer wird als ein Kernelement der ‚Hinterbühne‘ betrachtet, als ein Ort, der in der Debatte der Aufnahmegesellschaft meist unterbelichtet bleibt. Auf dieser ‚Hinterbühne‘ zeigen sich die Fallstricke von transnationalen Arbeitsverhältnissen, die Dilemmata migrantischer Mutterschaft, die Verknüpfung von Vaterschaft und Care im Postsozialismus sowie die Verbindung zwischen transnationaler Vermarktlichung und der Emergenz von sozialer Ungleichheit in der Form von Care-Asymmetrien. Dieser Band versteht sich als eine kritische Intervention in einem neoliberalen Politikdiskurs, der die Kommerzialisierung von Care-Arbeit als akzeptable Lösung für Versorgungslücken proklamiert.

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    Jahrbuch der Schulentwicklung. Band 20

    Das Jahrbuch für Schulentwicklungsforschung informiert seit 1980 alle zwei Jahre über bedeutende Entwicklungen in Schule und Bildungssystem. Ziel des aktuellen Bandes ist es, den Stand der empirischen Forschung zu Heterogenität in Schule und Unterricht darzulegen. Damit wird ein wissenschaftlich fundiertes Nachschlagewerk für all diejenigen bereitgestellt, die in Schulen, Schulverwaltung, Wissenschaft und Politik mit Fragen des Bildungswesens, seiner Analyse und Gestaltung befasst sind.

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    Methoden der empirischen Alter(n)sforschung

    In Zeiten des demografischen Wandels gewinnen empirische Studien zu Alter und Altern an gesellschaftlicher und politischer Bedeutung. Der vorliegende Band beleuchtet breitgefächerte, aktuelle sozialwissenschaftliche Themen wie die häusliche Pflege von Menschen mit Demenz, die Erfassung von Gesundheit bei Älteren oder Unterstützungsnetzwerke von MigrantInnen und stellt dabei methodische Herausforderungen und mögliche Lösungen anhand forschungspraktischer Beispiele aus der qualitativen und quantitativen Forschung dar.

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    Der bildungsindustrielle Komplex

    „„Bildung“ ist das Mantra der „Wissensgesellschaft“ unserer Gegenwart. Durch bessere Bildung sollen die großen Probleme unserer Zeit gelöst werden. Die Schule soll alle aus wachsender Heterogenität folgenden Verwerfungen, Ungleichheiten und Konflikte der Gesellschaft auflösen. Das ist die zentrale Agenda der Ablösung des Wohlfahrtsstaates durch den Wettbewerbsstaat. Richard Münch unterzieht diese Reformagenda einer kritischen Analyse mit Fokus auf der Pionierrolle der USA. Im Mittelpunkt steht dabei die Ablösung des pädagogischen Establishments in den Schaltzentralen der Kultusbürokratie durch einen bildungsindustriellen Komplex, in dem internationale Organisationen, Think Tanks, Beratungsunternehmen, missionarische Milliardärsstiftungen, Bildungsreformer und Bildungsforscher mit der Bildungs- und Testindustrie zusammenwirken, um den schulischen Bildungsprozess einer minutiösen externen Kontrolle zu unterwerfen.

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    Die Hinterbühne der Care-Arbeit

    Dieses Buch befasst sich mit der Versorgung von pflegebedürftigen Personen durch osteuropäische Migrantinnen und setzt damit einen wichtigen Fokus in der aktuellen Care-Debatte. Im Vordergrund steht die Analyse des Spannungsverhältnisses der simultanen Lebensführung in zwei sozial-räumlich voneinander getrennten Haushalten: dem Arbeitsort/Privathaushalt der Care-Empfänger*innen und dem Herkunftshaushalt, in dem die Familien der Migrantinnen zurückbleiben. Letzterer wird als ein Kernelement der ‚Hinterbühne‘ betrachtet, als ein Ort, der in der Debatte der Aufnahmegesellschaft meist unterbelichtet bleibt. Auf dieser ‚Hinterbühne‘ zeigen sich die Fallstricke von transnationalen Arbeitsverhältnissen, die Dilemmata migrantischer Mutterschaft, die Verknüpfung von Vaterschaft und Care im Postsozialismus sowie die Verbindung zwischen transnationaler Vermarktlichung und der Emergenz von sozialer Ungleichheit in der Form von Care-Asymmetrien. Dieser Band versteht sich als eine kritische Intervention in einem neoliberalen Politikdiskurs, der die Kommerzialisierung von Care-Arbeit als akzeptable Lösung für Versorgungslücken proklamiert.

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    Jahrbuch der Schulentwicklung. Band 20

    Das Jahrbuch für Schulentwicklungsforschung informiert seit 1980 alle zwei Jahre über bedeutende Entwicklungen in Schule und Bildungssystem. Ziel des aktuellen Bandes ist es, den Stand der empirischen Forschung zu Heterogenität in Schule und Unterricht darzulegen. Damit wird ein wissenschaftlich fundiertes Nachschlagewerk für all diejenigen bereitgestellt, die in Schulen, Schulverwaltung, Wissenschaft und Politik mit Fragen des Bildungswesens, seiner Analyse und Gestaltung befasst sind.

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Reihe: Arbeitsgesellschaft im Wandel

Grafik zu Beltz Juventa Reihe "Arbeitsgesellschaft im Wandel"

Herausgegeben von Brigitte Aulenbacher und Birgit Riegraf.

Alle Titel der Reihe

Reihe: Grundlagentexte Soziologie

Herausgegeben von Ullrich Bauer und Nicole Burzan

Alle Titel der Reihe