Mit Distanz zusammenhalten - Psychotherapie auf Abstand | BELTZ

Mit Distanz zusammenhalten – Psychotherapie auf Abstand

Gratis für Sie: Ratgeber zur Videosprechstunde

Was tun, wenn Patient_innen nicht mehr in die Praxis kommen können? Videokonferenzen können in dieser Situation eine sinnvolle Hilfe sein. Dieser kostenlose Ratgeber von Melanie Gräßer und Eike Hovermann jun. bietet Ihnen zahlreiche Infos:

  • zu den technischen Anforderungen
  • zum rechtlichen Hintergrund und zur Abrechnung mit den Kassen
  • zur Vorbereitung und zum Ablauf einer Videosprechstunde

Die Videosprechstunde kann Ihr Beratungs- und Therapieangebot ergänzen und bereichern. Probieren Sie es aus!

Die Stärken-Boxen

Aktivieren Sie die Ressourcen und Stärken Ihrer Klient_innen und denken Sie auch an sich selbst. Diese E-Reader bietet zahlreiche Übungen und Arbeitsblätter. Sie können die Dateien Ihren Klient_innen zur Verfügung stellen.

 

Lagerkoller?

Beltz-Autor Stephan Mühlig hat 10 Empfehlungen gegen den »Lagerkoller« zusammengestellt.

Empfehlungen für die Therapie

  • Therapie-Tools Ressourcenaktivierung

    Mithilfe von Ressourcen wie z.B. Kreativität oder Perspektivenwechsel gelingt es Menschen, schwierige Lebenssituationen und Krisen zu meistern und Lösungen für ihre Probleme zu finden. Hilfesuchende in Therapie und Beratung sind sich ihrer zur Verfügung stehenden Bewältigungspotenziale jedoch oftmals nicht bewusst. Indem vorhandene Ressourcen geweckt und neue entdeckt werden, können Patienten ihre Ressourcen in kritischen Situationen leichter abrufen und erleben sich wieder als handlungsfähig.

    Für diese Prozesse bietet der Therapie-Tools-Band über 90 kreative Arbeitsmaterialien, die in den unterschiedlichen Behandlungsabschnitten einer Psychotherapie eingesetzt werden und auch im beratenden oder pädagogischen Setting Prozesse unterstützen können. Die Übungen greifen verschiedene Bereiche der Ressourcenfindung auf und sind jeweils für das Einzel- und das Gruppensetting beschrieben.

    Aus dem Inhalt: Geschichten für den Einstieg • Denken als Ressource • Ziele als Ressource • Das soziale Umfeld als Ressource • Kommunikation als Ressource • Der Körper als Ressource • Das Selbst als Ressource

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    Selbstfürsorge für Therapeuten und Berater

    Psychotherapeut_innen und Berater_innen helfen anderen Menschen dabei, psychische Krisen zu überstehen. Diese Arbeit erfordert jedoch viel von den Behandelnden: Einfühlungsvermögen, Disziplin, Ausdauer und vor allem die Fähigkeit, sich von den Problemen der Klient_innen so weit zu distanzieren, dass keine eigene emotionale Belastung daraus entsteht. Weltweit gibt es Studien, die aufzeigen, dass die psychische Verfassung von Psychotherapeut_innen oftmals schlecht ist. Hoffmann und Hofmann zeigen in ihrem Buch, wie sich die Fachleute selbst vor den negativen (gesundheitlichen) Folgen ihrer therapeutischen Arbeit schützen und Selbstfürsorge als wichtigen Bestandteil in ihren Arbeitsalltag einbauen können.
    Die 3. Auflage ist überarbeitet und erweitert mit neuen Abschnitten zu unkritischem Idealismus und überhöhten Ansprüchen. Zusätzlich gibt es Übungen und Arbeitsmaterial zur gezielten Belastungs- und Beanspruchungsreduzierung während der therapeutischen Arbeit.

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  • Therapie-Tools Therapeutisches Schreiben

    Eigene Texte zu schreiben ist eine wertvolle Methode, die in allen Phasen einer Psychotherapie eingesetzt werden kann.
    Das Autorenteam hat in diesem Tools-Buch die wichtigsten und wirksamsten Techniken zur therapeutischen Arbeit mit Texten zusammengestellt. Dabei folgt jede der beschriebenen Schreibtechniken dem gleichen logischen Aufbau, sodass man direkt sieht, worum es in der Übung/Technik geht, welchen Inhalt und welches Ziel sie hat und wie sie konkret mit den Patient_innen umgesetzt werden kann. Auf Besonderheiten der jeweiligen Technik wird hingewiesen und die Fragen beantwortet: Was nutze ich wann, wie, mit wem und warum?
    Alle Techniken, Übungen und Anregungen können sofort sowohl mit Kindern und Jugendlichen als auch Erwachsenen eingesetzt werden.
    Für die folgenden Bereiche wird der Einsatz von Schreibtechniken beschrieben: Externalisieren, Ressourcen entdecken, sich besser kennenlernen, Schreiben von Fantasiereisen sowie heilende Geschichten.

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    Online-Interventionen in Therapie und Beratung

    Viele Menschen können sich ein Leben ohne neue Medien nicht mehr vorstellen. E-Mail, Chat, Foren und soziale Online-Netzwerke gehören selbstverständlich zu ihrem Alltag – und so würden sie auch gern in Krisensituationen mit ihrem Berater oder Therapeuten online kommunizieren. Dies kann zudem für Personen hilfreich sein, die in ihrer Nähe keine Beratungsstellen oder psychologische Praxen finden und so über das Internet Rücksprache halten können.
    Neben den rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen stellen die beiden in der Online-Beratung erfahrenen Autoren die unterschiedlichsten Möglichkeiten von Online-Angeboten dar.

    Aus dem Inhalt:
    - Welchen Einfluss hat das Internet darauf, wie Menschen miteinander kommunizieren?
    - Seelische Gesundheit und das Internet – bestehende und zukünftige Möglichkeiten für Beratung und Therapie im Netz
    - Welche Möglichkeiten bietet Online-Beratung den Beratern? – Entscheidungshilfen zur Nutzung von Online-Beratung
    - Blended Counselling – Überlegungen zu Variationen und Formatwechseln face-to-face und online
    - Praxis der Onlineberatung
    - OnTheMoveOnline – ein Praxisbericht
    - Welche Trends sind für die Zukunft medialer Beratung und Therapie zu erkennen?

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  • Therapie-Tools Ressourcenaktivierung

    Mithilfe von Ressourcen wie z.B. Kreativität oder Perspektivenwechsel gelingt es Menschen, schwierige Lebenssituationen und Krisen zu meistern und Lösungen für ihre Probleme zu finden. Hilfesuchende in Therapie und Beratung sind sich ihrer zur Verfügung stehenden Bewältigungspotenziale jedoch oftmals nicht bewusst. Indem vorhandene Ressourcen geweckt und neue entdeckt werden, können Patienten ihre Ressourcen in kritischen Situationen leichter abrufen und erleben sich wieder als handlungsfähig.

    Für diese Prozesse bietet der Therapie-Tools-Band über 90 kreative Arbeitsmaterialien, die in den unterschiedlichen Behandlungsabschnitten einer Psychotherapie eingesetzt werden und auch im beratenden oder pädagogischen Setting Prozesse unterstützen können. Die Übungen greifen verschiedene Bereiche der Ressourcenfindung auf und sind jeweils für das Einzel- und das Gruppensetting beschrieben.

    Aus dem Inhalt: Geschichten für den Einstieg • Denken als Ressource • Ziele als Ressource • Das soziale Umfeld als Ressource • Kommunikation als Ressource • Der Körper als Ressource • Das Selbst als Ressource

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  • Selbstfürsorge für Therapeuten und Berater

    Psychotherapeut_innen und Berater_innen helfen anderen Menschen dabei, psychische Krisen zu überstehen. Diese Arbeit erfordert jedoch viel von den Behandelnden: Einfühlungsvermögen, Disziplin, Ausdauer und vor allem die Fähigkeit, sich von den Problemen der Klient_innen so weit zu distanzieren, dass keine eigene emotionale Belastung daraus entsteht. Weltweit gibt es Studien, die aufzeigen, dass die psychische Verfassung von Psychotherapeut_innen oftmals schlecht ist. Hoffmann und Hofmann zeigen in ihrem Buch, wie sich die Fachleute selbst vor den negativen (gesundheitlichen) Folgen ihrer therapeutischen Arbeit schützen und Selbstfürsorge als wichtigen Bestandteil in ihren Arbeitsalltag einbauen können.
    Die 3. Auflage ist überarbeitet und erweitert mit neuen Abschnitten zu unkritischem Idealismus und überhöhten Ansprüchen. Zusätzlich gibt es Übungen und Arbeitsmaterial zur gezielten Belastungs- und Beanspruchungsreduzierung während der therapeutischen Arbeit.

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  • Therapie-Tools Therapeutisches Schreiben

    Eigene Texte zu schreiben ist eine wertvolle Methode, die in allen Phasen einer Psychotherapie eingesetzt werden kann.
    Das Autorenteam hat in diesem Tools-Buch die wichtigsten und wirksamsten Techniken zur therapeutischen Arbeit mit Texten zusammengestellt. Dabei folgt jede der beschriebenen Schreibtechniken dem gleichen logischen Aufbau, sodass man direkt sieht, worum es in der Übung/Technik geht, welchen Inhalt und welches Ziel sie hat und wie sie konkret mit den Patient_innen umgesetzt werden kann. Auf Besonderheiten der jeweiligen Technik wird hingewiesen und die Fragen beantwortet: Was nutze ich wann, wie, mit wem und warum?
    Alle Techniken, Übungen und Anregungen können sofort sowohl mit Kindern und Jugendlichen als auch Erwachsenen eingesetzt werden.
    Für die folgenden Bereiche wird der Einsatz von Schreibtechniken beschrieben: Externalisieren, Ressourcen entdecken, sich besser kennenlernen, Schreiben von Fantasiereisen sowie heilende Geschichten.

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  • Online-Interventionen in Therapie und Beratung

    Viele Menschen können sich ein Leben ohne neue Medien nicht mehr vorstellen. E-Mail, Chat, Foren und soziale Online-Netzwerke gehören selbstverständlich zu ihrem Alltag – und so würden sie auch gern in Krisensituationen mit ihrem Berater oder Therapeuten online kommunizieren. Dies kann zudem für Personen hilfreich sein, die in ihrer Nähe keine Beratungsstellen oder psychologische Praxen finden und so über das Internet Rücksprache halten können.
    Neben den rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen stellen die beiden in der Online-Beratung erfahrenen Autoren die unterschiedlichsten Möglichkeiten von Online-Angeboten dar.

    Aus dem Inhalt:
    - Welchen Einfluss hat das Internet darauf, wie Menschen miteinander kommunizieren?
    - Seelische Gesundheit und das Internet – bestehende und zukünftige Möglichkeiten für Beratung und Therapie im Netz
    - Welche Möglichkeiten bietet Online-Beratung den Beratern? – Entscheidungshilfen zur Nutzung von Online-Beratung
    - Blended Counselling – Überlegungen zu Variationen und Formatwechseln face-to-face und online
    - Praxis der Onlineberatung
    - OnTheMoveOnline – ein Praxisbericht
    - Welche Trends sind für die Zukunft medialer Beratung und Therapie zu erkennen?

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Empfehlungen für die Therapie mit Kindern und Jugendlichen

  • Therapie-Tools Ressourcenmalbuch für Kinder und Jugendliche

    Malen und Zeichnen kann man therapeutisch sehr gut nutzen, gerade bei Kindern und Jugendlichen, die sich oft leichter mit Malstiften als mit Worten ausdrücken können. In Krisen und Problemsituationen ist es wichtig, dass sie sich auf ihre eigenen Ressourcen besinnen, sie aktivieren oder entwickeln. Jede der ansprechenden, fast 200 Vorlagen steht für eine leicht einsetzbare Ressourcenübung.
    Jedes Kapitel enthält eine kurze Einleitung in das Thema. Die Vorlagen enthalten, sofern erforderlich, eine konkrete Anleitung oder Aufgabenstellung für die Patient_innen oder die Therapeut_innen. Sie sind den unterschiedlichen sprachlichen, kognitiven, emotionalen und sozialen Entwicklungsständen der Kinder und Jugendlichen angepasst. So findet sich für fast jede Therapiestunde und Situation immer genau die richtige Vorlage.

    Aus dem Inhalt:
    Ressourcen-Diagnostik • Personen-Ressourcen • Umweltressourcen • Schwierige Zeiten • Ziele • Habit Tracker • Techniken und Methoden

    Mehr

    Therapie-Tools Eltern- und Familienarbeit

    Wenn sich ein Kind in Psychotherapie befindet, sind immer auch die Eltern oder auch Geschwister mit einzubeziehen. Nur eine Arbeit an familiären Abläufen, Einstellungen oder Werten hat erhebliche Auswirkungen auf das Verhalten des Kindes und verspricht langfristigen Erfolg.

    Dieser Therapie-Tools-Band von Franz Petermann stellt für die Arbeit mit Eltern und Familien umfangreiche Materialien zur Verfügung. Von der Diagnostik über Psychoedukation bis zur Motivation der Eltern werden die wichtigsten Etappen einer Therapie einbezogen. Die Organisation des Familienlebens, Gefühle und Ressourcen sowie Belastungen der Familie werden besonders berücksichtigt. Die Arbeitsblätter sind liebevoll illustriert und können auch in der Erziehungsberatung eingesetzt werden.

    In der zweiten Auflage mit neuen Arbeitsblättern und dem Einbezug von Methoden aus der Systemischen Therapie.

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  • Therapie-Tools Therapeutisches Malen mit Kindern und Jugendlichen

    Malen und Zeichnen ist wieder »in«. Das kann man therapeutisch sehr gut nutzen. Das Tools-Buch liefert wertvolle Ideen für die Gestaltung der Therapiestunde. Zu verschiedenen, therapeutisch relevanten Bereichen liegen Mal- und Zeichenvorlagen vor:
    • Hallo, das bin ich! • Hallo, das ist meine Familie! • Meine Freunde • Das ist bei mir los: meine Gedanken, meine Gefühle, mein Körper • Eingruppierungen • Szenen • Projektives • Skalen und »Wege« • Schreiben • Comicstrips • Spiele • Interventionen • Mandalas

    Zu jedem Kapitel gibt es eine kurze Ein- und Anleitung in das Thema. Jede Vorlage enthält, sofern erforderlich, eine konkrete Anleitung/Aufgabenstellung für die Patientinnen und Patienten. Die Vorlagen sind den unterschiedlichen sprachlichen, kognitiven, emotionalen und sozialen Entwicklungsständen der Kinder und Jugendlichen angepasst.

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    Plan E - Eltern stark machen!

    Ein stützendes soziales Umfeld ist für die erfolgreiche Behandlung der Kinder und Jugendlichen jedoch enorm wichtig. Das Elterntraining "Plan E – Eltern stark machen" wurde speziell dafür entwickelt, die Erziehungskompetenz der Eltern zu stärken, die Interaktion mit den Kindern zu verbessern und den Austausch mit anderen Eltern zu fördern. Das Programm ist kurz was die Bereitschaft zur Mitarbeit fördert und störungsübergreifend. Es kann im stationären, teilstationären sowie ambulanten Setting eingesetzt sowie als offenes oder geschlossenes Gruppenprogramm durchgeführt werden.

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  • Therapie-Tools Ressourcenmalbuch für Kinder und Jugendliche

    Malen und Zeichnen kann man therapeutisch sehr gut nutzen, gerade bei Kindern und Jugendlichen, die sich oft leichter mit Malstiften als mit Worten ausdrücken können. In Krisen und Problemsituationen ist es wichtig, dass sie sich auf ihre eigenen Ressourcen besinnen, sie aktivieren oder entwickeln. Jede der ansprechenden, fast 200 Vorlagen steht für eine leicht einsetzbare Ressourcenübung.
    Jedes Kapitel enthält eine kurze Einleitung in das Thema. Die Vorlagen enthalten, sofern erforderlich, eine konkrete Anleitung oder Aufgabenstellung für die Patient_innen oder die Therapeut_innen. Sie sind den unterschiedlichen sprachlichen, kognitiven, emotionalen und sozialen Entwicklungsständen der Kinder und Jugendlichen angepasst. So findet sich für fast jede Therapiestunde und Situation immer genau die richtige Vorlage.

    Aus dem Inhalt:
    Ressourcen-Diagnostik • Personen-Ressourcen • Umweltressourcen • Schwierige Zeiten • Ziele • Habit Tracker • Techniken und Methoden

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  • Therapie-Tools Eltern- und Familienarbeit

    Wenn sich ein Kind in Psychotherapie befindet, sind immer auch die Eltern oder auch Geschwister mit einzubeziehen. Nur eine Arbeit an familiären Abläufen, Einstellungen oder Werten hat erhebliche Auswirkungen auf das Verhalten des Kindes und verspricht langfristigen Erfolg.

    Dieser Therapie-Tools-Band von Franz Petermann stellt für die Arbeit mit Eltern und Familien umfangreiche Materialien zur Verfügung. Von der Diagnostik über Psychoedukation bis zur Motivation der Eltern werden die wichtigsten Etappen einer Therapie einbezogen. Die Organisation des Familienlebens, Gefühle und Ressourcen sowie Belastungen der Familie werden besonders berücksichtigt. Die Arbeitsblätter sind liebevoll illustriert und können auch in der Erziehungsberatung eingesetzt werden.

    In der zweiten Auflage mit neuen Arbeitsblättern und dem Einbezug von Methoden aus der Systemischen Therapie.

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  • Therapie-Tools Therapeutisches Malen mit Kindern und Jugendlichen

    Malen und Zeichnen ist wieder »in«. Das kann man therapeutisch sehr gut nutzen. Das Tools-Buch liefert wertvolle Ideen für die Gestaltung der Therapiestunde. Zu verschiedenen, therapeutisch relevanten Bereichen liegen Mal- und Zeichenvorlagen vor:
    • Hallo, das bin ich! • Hallo, das ist meine Familie! • Meine Freunde • Das ist bei mir los: meine Gedanken, meine Gefühle, mein Körper • Eingruppierungen • Szenen • Projektives • Skalen und »Wege« • Schreiben • Comicstrips • Spiele • Interventionen • Mandalas

    Zu jedem Kapitel gibt es eine kurze Ein- und Anleitung in das Thema. Jede Vorlage enthält, sofern erforderlich, eine konkrete Anleitung/Aufgabenstellung für die Patientinnen und Patienten. Die Vorlagen sind den unterschiedlichen sprachlichen, kognitiven, emotionalen und sozialen Entwicklungsständen der Kinder und Jugendlichen angepasst.

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  • Plan E - Eltern stark machen!

    Ein stützendes soziales Umfeld ist für die erfolgreiche Behandlung der Kinder und Jugendlichen jedoch enorm wichtig. Das Elterntraining "Plan E – Eltern stark machen" wurde speziell dafür entwickelt, die Erziehungskompetenz der Eltern zu stärken, die Interaktion mit den Kindern zu verbessern und den Austausch mit anderen Eltern zu fördern. Das Programm ist kurz was die Bereitschaft zur Mitarbeit fördert und störungsübergreifend. Es kann im stationären, teilstationären sowie ambulanten Setting eingesetzt sowie als offenes oder geschlossenes Gruppenprogramm durchgeführt werden.

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Empfehlungen für Ihre Patient_innen

  • Ganz viel Wert

    Selbstwertprobleme werfen einen langen Schatten auf unser Leben: Wir sind mit uns unzufrieden, zweifeln daran, ob wir so liebenswert und erfolgreich sind wie andere. Wie können wir einen gesunden Selbstwert aufbauen und festigen?
    Zwei erfahrene Psychotherapeuten zeigen, wie das funktionieren kann. Sie beschreiben drei Bilder, die Menschen von sich selbst haben:
    • Bin-Ich – So bin ich aktuell
    • Soll-Ich – So sollte ich eigentlich sein
    • Wunsch-Ich – So möchte ich sein
    Passen diese Selbstbilder nicht zusammen, entstehen Selbstwertprobleme. Sie lassen sich jedoch lösen!
    Eingängige Erläuterungen und zahlreiche Übungen helfen dabei, die drei Selbstbilder zu erkunden. Dadurch wird es möglich, ein freundlicheres Bild von sich selbst zu gewinnen und schrittweise ein realistisches »Wunsch-Ich« zu erreichen. Mit Online-Material.

    Aus dem Inhalt
    1 Selbstwertprobleme und ihr langer Schatten • 2 Was prägt den Selbstwert? • 3 Eine große Erschütterung der Macht: die Selbstwertkrise • 4 Selbstwert stärken • 5 Selbstwert und Umgang mit Bedürfnissen

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    Die Mauer überwinden

    CBASP – Cognitive Behavioral Analysis System of Psychotherapy – ist ein wirksames Verfahren, das speziell für chronisch depressive Menschen entwickelt wurde und Strategien aus verschiedenen Psychotherapien integriert.
    Die Autorinnen veranschaulichen die CBASP-Vorgehensweisen mittels Fallbeispielen, Illustrationen und Übungen. Besonderes Ziel ist dabei die Aufarbeitung von Prägungen durch wichtige Bezugspersonen in der Kindheit, die zur Entwicklung und Verfestigung von Verhaltens- und Denkmustern beitragen. Dies kann die gegenwärtige Stimmungslage positiv beeinflussen und so aus der chronischen Depression führen. Das Buch bietet konkrete Strategien, sich aus diesen oft über Jahre gefestigten Mustern zu lösen und damit die Mauer zu überwinden.

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  • Sorgenlos und grübelfrei

    Oliver Korn und Sebastian Rudolf zeigen, dass nicht die negativen Gedanken selbst problematisch sind, sondern wie man mit ihnen umgeht. Dabei kann jeder von metakognitiven Strategien profitieren, die das »Denken über das Denken« verändern – vor allem jedoch Menschen mit Ängsten oder Depressionen. Übungen, Tipps und Fragebögen regen zu einer aktiven Auseinandersetzung mit dem eigenen »Denkapparat« an und helfen, negative Gedanken und Gefühle in den Griff zu bekommen.

    Alle Arbeitsmaterialien auch online zum Download.

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    Andere Wege gehen

    »Andere Wege gehen« ist ein Selbsthilfebuch, das auf der Schematherapie basiert. Gitta Jacob und Laura Seebauer stellen den Ansatz verständlich aufbereitet vor. Das Konzept ist dabei breit angelegt, d.h. es erfolgt keine Eingrenzung auf bestimmte Störungsbilder, sondern es geht um allgemeine Lebensfallen, immer wiederkehrende Lebensmuster, die verändert werden sollen.
    Anhand vieler Fallbeispiele und ansprechend illustriert zeigen die Autorinnen, wo die Muster herkommen und wie man sie verändern kann. Arbeitsmaterialien, auch online zum Ausdrucken, helfen beim Aufdecken der eigenen Muster. Ein Glossar erklärt die Fachbegriffe.

    Aus dem Inhalt (optional)
    I. Innere Anteile kennenlernen (Kindmodi, Dysfunktionale Elternmodi, Bewältigungsmodi, Der Modus des gesunden Erwachsenen) • II. Innere Anteile verändern (Verletzliche Kindmodi heilen, Ärgerliche oder impulsive Kindmodi in den Griff bekommen, Den glücklichen Kindmodus stärken, Dysfunktionale Elternmodi in die Schranken weisen, Bewältigungsmodi reduzieren, Den gesunden Erwachsenenmodus stärken) • Anhang mit Modus-Übersicht und Glossar.

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  • Im Gefühlsdschungel

    Krank machende Denkmuster gehen oft mit unangenehmen Gefühlen für die Betroffenen einher. Doch solche Muster kann man ändern! Harlich H. Stavemann zeigt in diesem Selbsthilfebuch auf, wie emotionale Krisen entstehen, wodurch sie aufrechterhalten werden und wie sie Denken, Gefühle und Verhalten beeinflussen.
    Mit diesem Patientenbuch können typische Denkmuster aufgedeckt werden mit dem Ziel, selbstständig einen Weg aus der emotionalen Krise zu finden. Dabei werden die Ratsuchenden mit konkreten Übungsaufgaben und Tipps unterstützt, sodass für jeden Fall das passende Handwerkszeug vorliegt, um die gewonnenen Einsichten sicher umzusetzen. Die dritte Auflage des erfolgreichen Selbsthilfebuchs wurde aktualisiert und mit neuen Fallbeispielen ergänzt.
    Aus dem Inhalt
    Was man darüber wissen sollte • Zentral und gefühlsbestimmend: das Bewertungssystem • Typische Denkfallen – eine Expedition in den Gefühlsdschungel • Psychische Probleme und ihre typischen Denkfallen • Detektivarbeit: eigene Denkfallen aufspüren • Voraussetzungen für erfolgreiche Änderungsprozesse • Motiv und Maßstab allen Handelns: das Ziel • Der Gedanken-TÜV: Denkmuster auf dem Prüfstand • Austauschmuster: sinnvolle Alternativgedanken erlernen • Ab jetzt helfe ich mir selbst: das Modell zur Selbstanalyse von Emotionen • Startprobleme? Die neuen Erkenntnisse glauben lernen • Achtung: Stolpersteine und Fallgruben! • Anhang: Übungsaufgaben

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    Schlafen können

    Es klingt so einfach und ist es für manche auch: Mühelos einschlafen und morgens erholt aufwachen. Und doch sehnen sich viele Menschen genau danach, denn jeder Dritte wälzt sich Nacht für Nacht hellwach im Bett von einer Seite auf die andere und leidet teilweise seit Jahren unter Schlafstörungen. Dabei ist erholsamer Schlaf ungeheuer wichtig: für den Organismus, das allgemeine Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit. Dieser Ratgeber bietet Hilfe und Anleitung für den Weg zum erholsamen Schlaf. Die Autorin Dr. Tatjana Crönlein ist aufgrund ihrer langen Tätigkeit als Psychotherapeutin an einem Schlaflabor Expertin. Umfassend erklärt sie die verschiedenen Arten von Schlafstörungen, ihre Symptome und Folgen (auch bei Medikamenteneinnahme). Anschließend werden verhaltenstherapeutische Maßnahmen vorgestellt, um wieder zur Ruhe zu kommen. Dazu gehören Entspannungstechniken, die Aufklärung über Schlafhygiene, Regeln zur Strukturierung des Schlaf-Wach-Rhythmus, kognitive Techniken gegen nächtliches Grübeln sowie das Führen eines Schlafprotokolls.
    Aus dem Inhalt
    Schlafstörungen verstehen. Welche Arten von Schlafstörungen gibt es (Insomnie, Hypersomnie, Parasomnie, Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus)? Verhalten bei Sonderformen der Schlafstörungen. Behandlungsmöglichkeiten – was kann ich tun?

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  • Ganz viel Wert

    Selbstwertprobleme werfen einen langen Schatten auf unser Leben: Wir sind mit uns unzufrieden, zweifeln daran, ob wir so liebenswert und erfolgreich sind wie andere. Wie können wir einen gesunden Selbstwert aufbauen und festigen?
    Zwei erfahrene Psychotherapeuten zeigen, wie das funktionieren kann. Sie beschreiben drei Bilder, die Menschen von sich selbst haben:
    • Bin-Ich – So bin ich aktuell
    • Soll-Ich – So sollte ich eigentlich sein
    • Wunsch-Ich – So möchte ich sein
    Passen diese Selbstbilder nicht zusammen, entstehen Selbstwertprobleme. Sie lassen sich jedoch lösen!
    Eingängige Erläuterungen und zahlreiche Übungen helfen dabei, die drei Selbstbilder zu erkunden. Dadurch wird es möglich, ein freundlicheres Bild von sich selbst zu gewinnen und schrittweise ein realistisches »Wunsch-Ich« zu erreichen. Mit Online-Material.

    Aus dem Inhalt
    1 Selbstwertprobleme und ihr langer Schatten • 2 Was prägt den Selbstwert? • 3 Eine große Erschütterung der Macht: die Selbstwertkrise • 4 Selbstwert stärken • 5 Selbstwert und Umgang mit Bedürfnissen

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  • Die Mauer überwinden

    CBASP – Cognitive Behavioral Analysis System of Psychotherapy – ist ein wirksames Verfahren, das speziell für chronisch depressive Menschen entwickelt wurde und Strategien aus verschiedenen Psychotherapien integriert.
    Die Autorinnen veranschaulichen die CBASP-Vorgehensweisen mittels Fallbeispielen, Illustrationen und Übungen. Besonderes Ziel ist dabei die Aufarbeitung von Prägungen durch wichtige Bezugspersonen in der Kindheit, die zur Entwicklung und Verfestigung von Verhaltens- und Denkmustern beitragen. Dies kann die gegenwärtige Stimmungslage positiv beeinflussen und so aus der chronischen Depression führen. Das Buch bietet konkrete Strategien, sich aus diesen oft über Jahre gefestigten Mustern zu lösen und damit die Mauer zu überwinden.

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  • Sorgenlos und grübelfrei

    Oliver Korn und Sebastian Rudolf zeigen, dass nicht die negativen Gedanken selbst problematisch sind, sondern wie man mit ihnen umgeht. Dabei kann jeder von metakognitiven Strategien profitieren, die das »Denken über das Denken« verändern – vor allem jedoch Menschen mit Ängsten oder Depressionen. Übungen, Tipps und Fragebögen regen zu einer aktiven Auseinandersetzung mit dem eigenen »Denkapparat« an und helfen, negative Gedanken und Gefühle in den Griff zu bekommen.

    Alle Arbeitsmaterialien auch online zum Download.

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  • Andere Wege gehen

    »Andere Wege gehen« ist ein Selbsthilfebuch, das auf der Schematherapie basiert. Gitta Jacob und Laura Seebauer stellen den Ansatz verständlich aufbereitet vor. Das Konzept ist dabei breit angelegt, d.h. es erfolgt keine Eingrenzung auf bestimmte Störungsbilder, sondern es geht um allgemeine Lebensfallen, immer wiederkehrende Lebensmuster, die verändert werden sollen.
    Anhand vieler Fallbeispiele und ansprechend illustriert zeigen die Autorinnen, wo die Muster herkommen und wie man sie verändern kann. Arbeitsmaterialien, auch online zum Ausdrucken, helfen beim Aufdecken der eigenen Muster. Ein Glossar erklärt die Fachbegriffe.

    Aus dem Inhalt (optional)
    I. Innere Anteile kennenlernen (Kindmodi, Dysfunktionale Elternmodi, Bewältigungsmodi, Der Modus des gesunden Erwachsenen) • II. Innere Anteile verändern (Verletzliche Kindmodi heilen, Ärgerliche oder impulsive Kindmodi in den Griff bekommen, Den glücklichen Kindmodus stärken, Dysfunktionale Elternmodi in die Schranken weisen, Bewältigungsmodi reduzieren, Den gesunden Erwachsenenmodus stärken) • Anhang mit Modus-Übersicht und Glossar.

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  • Im Gefühlsdschungel

    Krank machende Denkmuster gehen oft mit unangenehmen Gefühlen für die Betroffenen einher. Doch solche Muster kann man ändern! Harlich H. Stavemann zeigt in diesem Selbsthilfebuch auf, wie emotionale Krisen entstehen, wodurch sie aufrechterhalten werden und wie sie Denken, Gefühle und Verhalten beeinflussen.
    Mit diesem Patientenbuch können typische Denkmuster aufgedeckt werden mit dem Ziel, selbstständig einen Weg aus der emotionalen Krise zu finden. Dabei werden die Ratsuchenden mit konkreten Übungsaufgaben und Tipps unterstützt, sodass für jeden Fall das passende Handwerkszeug vorliegt, um die gewonnenen Einsichten sicher umzusetzen. Die dritte Auflage des erfolgreichen Selbsthilfebuchs wurde aktualisiert und mit neuen Fallbeispielen ergänzt.
    Aus dem Inhalt
    Was man darüber wissen sollte • Zentral und gefühlsbestimmend: das Bewertungssystem • Typische Denkfallen – eine Expedition in den Gefühlsdschungel • Psychische Probleme und ihre typischen Denkfallen • Detektivarbeit: eigene Denkfallen aufspüren • Voraussetzungen für erfolgreiche Änderungsprozesse • Motiv und Maßstab allen Handelns: das Ziel • Der Gedanken-TÜV: Denkmuster auf dem Prüfstand • Austauschmuster: sinnvolle Alternativgedanken erlernen • Ab jetzt helfe ich mir selbst: das Modell zur Selbstanalyse von Emotionen • Startprobleme? Die neuen Erkenntnisse glauben lernen • Achtung: Stolpersteine und Fallgruben! • Anhang: Übungsaufgaben

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  • Schlafen können

    Es klingt so einfach und ist es für manche auch: Mühelos einschlafen und morgens erholt aufwachen. Und doch sehnen sich viele Menschen genau danach, denn jeder Dritte wälzt sich Nacht für Nacht hellwach im Bett von einer Seite auf die andere und leidet teilweise seit Jahren unter Schlafstörungen. Dabei ist erholsamer Schlaf ungeheuer wichtig: für den Organismus, das allgemeine Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit. Dieser Ratgeber bietet Hilfe und Anleitung für den Weg zum erholsamen Schlaf. Die Autorin Dr. Tatjana Crönlein ist aufgrund ihrer langen Tätigkeit als Psychotherapeutin an einem Schlaflabor Expertin. Umfassend erklärt sie die verschiedenen Arten von Schlafstörungen, ihre Symptome und Folgen (auch bei Medikamenteneinnahme). Anschließend werden verhaltenstherapeutische Maßnahmen vorgestellt, um wieder zur Ruhe zu kommen. Dazu gehören Entspannungstechniken, die Aufklärung über Schlafhygiene, Regeln zur Strukturierung des Schlaf-Wach-Rhythmus, kognitive Techniken gegen nächtliches Grübeln sowie das Führen eines Schlafprotokolls.
    Aus dem Inhalt
    Schlafstörungen verstehen. Welche Arten von Schlafstörungen gibt es (Insomnie, Hypersomnie, Parasomnie, Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus)? Verhalten bei Sonderformen der Schlafstörungen. Behandlungsmöglichkeiten – was kann ich tun?

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Spiele & praktische Materialien für Familien

  • Die Kunterbunts

    »Gassi gehen« – Du setzt einmal aus. »Familienbesuch« – Du ziehst vier Karten. Hast du einen ärgerlichen Hund auf der Hand? Oder nur fröhliche Kinder?
    In der Psychotherapiestunde mit Kindern wird viel gespielt und »Die Kunterbunts« ist ein für diesen Zweck entwickeltes, unkompliziertes Spiel nach Uno-Regeln. Durch das bekannte Spielprinzip bedarf es keiner langen Einführung: Die fröhliche Mutter darf auf die ärgerliche Mutter oder auf die fröhliche Tochter gelegt werden etc. Neben dem Spaß werden Empathie sowie die Wechselwirkungen von Emotionen in Familien vermittelt. Für alle, die mit Kindern therapeutisch oder beraterisch arbeiten.

    Für Kinder ab 5 Jahren.
    Mit Illustrationen von Pe Grigo.

    Aus dem Inhalt: Familienkarten, z.B. Fröhlicher Vater • Fröhliche Mutter • Ärgerlicher Hund • Ängstlicher Sohn • Überraschte Tochter.
    Aktionskarten, z.B. Familienrat (Karten tauschen) • Gassi gehen (Aussetzen) • Familienbesuch (4 Karten ziehen).

    Nominiert für den Deutschen Spielgrafikpreis GRAF LUDO 2018 in der Kategorie Schönste Kinderspielgrafik!

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    Stärken-Schatzkiste für Kinder und Jugendliche

    Spielend leicht Stärken entdecken!
    Was kannst du besonders gut? Welche Dinge sind dir wichtig? Wofür kannst du dich begeistern? Was mögen deine Freunde an dir?
    Das Entdecken eigener Stärken fördert das Selbstwertgefühl. Das Kartenspiel für die psychologische und pädagogische Praxis unterstützt das Wahrnehmen und Benennen von Stärken, Fähigkeiten und Fertigkeiten.
    Auf 120 Karten regen kurze Fragen und Impulse spielerisch dazu an, sich über Ressourcen auszutauschen und diese für die Problembewältigung nutzbar zu machen. Spielfreude, Begeisterung und neue Sichtweisen kommen dabei nicht zu kurz. Das Kartenspiel für das Einzel- und Gruppensetting ist in drei Altersgruppen ab 7, ab 11 und ab 15 Jahren gegliedert – denn das Entdecken von Stärken macht in jedem Alter Spaß!


    Empfehlung des Autors: »Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, mit Ihren Klienten über die Fragen und Impulse in Beziehung zu gehen und einen tiefen Prozess wirken zu lassen. Sie werden die kraftvollen Anregungen zu schätzen wissen!«
    Der Autor lädt ein: Auf drei leeren Fragekärtchen können weitere, eigene (Lieblings-)Fragen in das Set integriert werden.

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  • Gefühle-Monster-Mix zum Externalisieren mit Kindern

    Die Gefühle-Monster sind ein Kartenlegeset, mit dem belastende Emotionen, Gedanken und Verhaltensmuster externalisiert werden können. Das Vorgehen ist geeignet für Kinder ab 6 Jahren und basiert auf dem Mixmax-Prinzip – jeweils vier Karten ergeben zusammengelegt eine Figur, z.B. ein »Wutmonster« oder »meine Traurigkeit«. Das individuell entworfene Monster wird dann gemeinsam Schritt für Schritt verändert. So ist es z.B. möglich, begleitend zur kognitiven Umstrukturierung, die Wut-Ritterrüstung gegen ein buntes Regenbogen-T-Shirt auszutauschen oder der Aufregung einen Blumenhut zu verpassen. Die so ermöglichte innere Distanzierung kann wiederum im Rahmen verschiedener Interventionen therapeutisch genutzt werden. Weitere Anwendungsmöglichkeiten werden im Booklet erläutert.

    Mit Illustrationen von Steffen Gumpert

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    Ich wollte schon immer einmal ...

    Das Ergänzen vorgegebener Satzanfänge bietet auf spielerische Weise die Möglichkeit zu diagnostischer Information und therapeutischer Intervention. Das Vorgehen bringt neue Ideen auf, stärkt die positive Imaginationskraft und ebnet den Zugang zu schwierigen Themengebieten. Die farbenfrohen Karten sind 9 Modulen zugeordnet, die sich auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft beziehen und u.a. Wertvorstellungen, Ressourcen und Emotionen fokussieren.

    Therapeutisch zu nutzen ist dabei zunächst die konkrete Ergänzung des Satzes. Wählen die Patient_innen selbst die Karten aus, bietet aber auch diese Wahl wertvolle Ansatzpunkte für die Therapie.
    Das Set kann sowohl im Einzelsetting mit Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen, als auch mit Familien bzw. Patientensystemen angewendet werden.

    Beispiele:
    • Meine Familie …
    • Therapeuten sind …
    • Ich wäre so gern …
    • Wenn ich noch einmal von vorn begänne …
    • Wenn ich drei Wünsche frei hätte …
    • Das größte Glück wäre …
    • Das Wichtigste in meinen Leben ist …
    • Ich bin dankbar …
    • Ich verdiene einen Orden ...
    • Ohne Wifi ...

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  • Die Kunterbunts

    »Gassi gehen« – Du setzt einmal aus. »Familienbesuch« – Du ziehst vier Karten. Hast du einen ärgerlichen Hund auf der Hand? Oder nur fröhliche Kinder?
    In der Psychotherapiestunde mit Kindern wird viel gespielt und »Die Kunterbunts« ist ein für diesen Zweck entwickeltes, unkompliziertes Spiel nach Uno-Regeln. Durch das bekannte Spielprinzip bedarf es keiner langen Einführung: Die fröhliche Mutter darf auf die ärgerliche Mutter oder auf die fröhliche Tochter gelegt werden etc. Neben dem Spaß werden Empathie sowie die Wechselwirkungen von Emotionen in Familien vermittelt. Für alle, die mit Kindern therapeutisch oder beraterisch arbeiten.

    Für Kinder ab 5 Jahren.
    Mit Illustrationen von Pe Grigo.

    Aus dem Inhalt: Familienkarten, z.B. Fröhlicher Vater • Fröhliche Mutter • Ärgerlicher Hund • Ängstlicher Sohn • Überraschte Tochter.
    Aktionskarten, z.B. Familienrat (Karten tauschen) • Gassi gehen (Aussetzen) • Familienbesuch (4 Karten ziehen).

    Nominiert für den Deutschen Spielgrafikpreis GRAF LUDO 2018 in der Kategorie Schönste Kinderspielgrafik!

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  • Stärken-Schatzkiste für Kinder und Jugendliche

    Spielend leicht Stärken entdecken!
    Was kannst du besonders gut? Welche Dinge sind dir wichtig? Wofür kannst du dich begeistern? Was mögen deine Freunde an dir?
    Das Entdecken eigener Stärken fördert das Selbstwertgefühl. Das Kartenspiel für die psychologische und pädagogische Praxis unterstützt das Wahrnehmen und Benennen von Stärken, Fähigkeiten und Fertigkeiten.
    Auf 120 Karten regen kurze Fragen und Impulse spielerisch dazu an, sich über Ressourcen auszutauschen und diese für die Problembewältigung nutzbar zu machen. Spielfreude, Begeisterung und neue Sichtweisen kommen dabei nicht zu kurz. Das Kartenspiel für das Einzel- und Gruppensetting ist in drei Altersgruppen ab 7, ab 11 und ab 15 Jahren gegliedert – denn das Entdecken von Stärken macht in jedem Alter Spaß!


    Empfehlung des Autors: »Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, mit Ihren Klienten über die Fragen und Impulse in Beziehung zu gehen und einen tiefen Prozess wirken zu lassen. Sie werden die kraftvollen Anregungen zu schätzen wissen!«
    Der Autor lädt ein: Auf drei leeren Fragekärtchen können weitere, eigene (Lieblings-)Fragen in das Set integriert werden.

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  • Gefühle-Monster-Mix zum Externalisieren mit Kindern

    Die Gefühle-Monster sind ein Kartenlegeset, mit dem belastende Emotionen, Gedanken und Verhaltensmuster externalisiert werden können. Das Vorgehen ist geeignet für Kinder ab 6 Jahren und basiert auf dem Mixmax-Prinzip – jeweils vier Karten ergeben zusammengelegt eine Figur, z.B. ein »Wutmonster« oder »meine Traurigkeit«. Das individuell entworfene Monster wird dann gemeinsam Schritt für Schritt verändert. So ist es z.B. möglich, begleitend zur kognitiven Umstrukturierung, die Wut-Ritterrüstung gegen ein buntes Regenbogen-T-Shirt auszutauschen oder der Aufregung einen Blumenhut zu verpassen. Die so ermöglichte innere Distanzierung kann wiederum im Rahmen verschiedener Interventionen therapeutisch genutzt werden. Weitere Anwendungsmöglichkeiten werden im Booklet erläutert.

    Mit Illustrationen von Steffen Gumpert

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  • Ich wollte schon immer einmal ...

    Das Ergänzen vorgegebener Satzanfänge bietet auf spielerische Weise die Möglichkeit zu diagnostischer Information und therapeutischer Intervention. Das Vorgehen bringt neue Ideen auf, stärkt die positive Imaginationskraft und ebnet den Zugang zu schwierigen Themengebieten. Die farbenfrohen Karten sind 9 Modulen zugeordnet, die sich auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft beziehen und u.a. Wertvorstellungen, Ressourcen und Emotionen fokussieren.

    Therapeutisch zu nutzen ist dabei zunächst die konkrete Ergänzung des Satzes. Wählen die Patient_innen selbst die Karten aus, bietet aber auch diese Wahl wertvolle Ansatzpunkte für die Therapie.
    Das Set kann sowohl im Einzelsetting mit Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen, als auch mit Familien bzw. Patientensystemen angewendet werden.

    Beispiele:
    • Meine Familie …
    • Therapeuten sind …
    • Ich wäre so gern …
    • Wenn ich noch einmal von vorn begänne …
    • Wenn ich drei Wünsche frei hätte …
    • Das größte Glück wäre …
    • Das Wichtigste in meinen Leben ist …
    • Ich bin dankbar …
    • Ich verdiene einen Orden ...
    • Ohne Wifi ...

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