Zeitschrift für Pädagogik

Zum gesellschaftlichen Implikationsverhältnis des Schulischen

Eine schultheoretische Neuperspektivierung am Beispiel Neuer Steuerung
Zusammenfassung

Im Zentrum des Beitrags steht die empirische Konkretisierung der schultheoretischen Frage nach dem ‚gesellschaftlichen Implikationsverhältnis des Schulischen‘. Dieses Implikationsverhältnis wird in Anlehnung an die Schulkulturtheorie formal als kontingentes Verhältnis von gesellschaftlicher Erwartungsstruktur und schulischer Eigenlogik gefasst. Die schulkulturtheoretische Trias aus Imaginärem, Symbolischem und Realem wird dabei zu einer relationalen Figur erweitert. Diese bildet die Grundlage für eine Perspektivierung Neuer Steuerung als Transformation tradierter Relationierungen innerhalb des Mehrebenensystems Schule, welche exemplarisch anhand unterschiedlicher Adressierungen von Schule diskutiert wird.

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Beitrag
Zum gesellschaftlichen Implikationsverhältnis des Schulischen
Zeitschrift für Pädagogik (ISSN 0044-3247), Ausgabe 1, Jahr 2026, Seite 26 - 44

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Titel

Zum gesellschaftlichen Implikationsverhältnis des Schulischen

Zeitschrift

Zeitschrift für Pädagogik (ISSN 0044-3247), Ausgabe 1, Jahr 2026, Seite 26 - 44

DOI

10.3262/ZP2601026

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Print ISSN

0044-3247

Verlag

Beltz Juventa

Autoren

Fabian Dietrich / Maike Lambrecht

Schlagwörter

Governance
Steuerung
Schulentwicklung
Relationalität
Schultheorie
School Development
Relationality
School Culture Theory
Schulkulturtheorie
Theory of Schooling