Psychologie Heute

Glückliche Stunde gesucht
Die To-do-Liste zu lang, die Tage zu kurz: Warum wir nicht mehr Zeit brauchen, sondern andere
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Sachbuch & Ratgeber

  • Sorg gut für dich im Wochenbett

    Nicht nur der Körper braucht im Wochenbett Zeit zu heilen, sondern auch die Psyche. Die Psychotherapeutin Lea Beck-Hiestermann begleitet Neu-Mütter durch alle Gefühlslagen dieser sensiblen Zeit. Sie unterstützt bei der Verarbeitung der Geburt und gibt umfassende emotionale Hilfestellung – von Glückstränen und Babyblues bis zu Selbstzweifeln und postpartaler Depression.
    Das Buch steckt voller wertvoller Informationen, um sich selbst besser zu verstehen und die neue Identität als Mutter zu entdecken. Es bietet Tipps für eine starke Eltern-Kind-Bindung, Partnerschaft und erfüllte Sexualität. Kleine Übungen zur Selbstfürsorge helfen dabei, die eigenen Bedürfnisse nicht aus dem Blick zu verlieren. Zur Vorbereitung und Begleitung für Frauen, die in einer Zeit voller Erwartungen Halt und kompetenten Rat suchen.

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    Teenage Blues

    Pubertät oder Depression? Wenn Teenager länger antriebslos und schwermütig sind, sich zurückziehen oder Schlafprobleme haben, kann das auf eine depressive Verstimmung hinweisen. Je früher sie behandelt wird, desto eher kann einer chronifizierten Depression vorgebeugt werden. Basierend auf ihrer Arbeit als systemische Familientherapeutin teilt Melanie Hubermann ihre Erfahrungen über Ängste, Einsamkeit oder Überforderung als Auslöser für depressive Verstimmungen bei Jugendlichen. Sie erklärt, wie Eltern erkennen, ob ihr Kind einfach die Pubertät durchlebt oder ob es fachliche Hilfe braucht, und wie sie diese finden. Aber auch, wie sie als »Leuchtturmeltern« Orientierung und Halt geben können. Mit zahlreichen Tools und Tipps aus ihrer therapeutischen Praxis für Familienleben, Schulalltag, Therapien und Ärzte.

    »So vielfältig wie wir fühlen, so vielfältig ist das Gesicht einer depressiven Verstimmung oder Depression. Wahrscheinlich wird dir als Erstes auffallen, dass etwas nicht stimmt, dass etwas anders ist. Manchmal ist es nur so ein vages Bauchgefühl, dass es deinem Kind nicht gut geht. Hör hin! Ich kann dich nur ermutigen, sprich dieses sorgende Gefühl an. Pubertät oder Depression – nicht immer wissen Eltern, wie sie die Stimmungstiefs ihrer Kinder einordnen sollen oder was alles damit in Zusammenhang stehen kann: eine Essstörung, Suizid-Gedanken, übermäßiger Social-Media-Konsum, Mobbing oder selbstverletzendes Verhalten.

    Um den Unterschied zur Pubertät zu erkennen, ist es wichtig, ein Helfernetz aufzubauen, das aus Kinderarzt, Psychologin, der Lehrerschaft, Freunden und deiner erweiterten Familie besteht. Ich stelle dir auch viele Möglichkeiten der unmittelbaren Hilfe für dein Kind und dich vor. Wie du in bestimmten Krisensituationen reagieren kannst, z. B. wenn dein Teenager sich völlig abschottet oder sich ritzt. Wie du mit ihm in Beziehung bleibst, ihm Nähe, Orientierung und Zuversicht geben kannst. Aber auch, was du für deine eigene Selbstfürsorge tun kannst.« Melanie Hubermann

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  • Sologlück

    Solomutter sein kann großes Glück bedeuten. Elisabeth Knoblauch schreibt ein unterhaltsames, tiefgründiges Buch und wagt dabei einen neuen Blick, der Soloerziehende nicht als Opfer sieht, sondern als Handelnde, nicht verzagt, sondern mutig. Berührend und offen stellt sie die positiven Seiten des Alleinerziehendseins dar, ohne die finanziellen, psychischen und sozialen Belastungen zu verschweigen. Sie beschreibt dabei auch Mütter, die ihre Unabhängigkeit schätzen gelernt haben und deren Kinder weitgehend befreit sind von den Konflikten einer unglücklichen Elternbeziehung. Ein Bonuskapitel ist alleinerziehenden Vätern und ihrer Perspektive gewidmet.
    Zugleich sucht Elisabeth Knoblauch nach den Bedingungen, die Ein-Eltern-Familien gelingen lassen, und macht damit sowohl Menschen Mut, die überlegen, sich zu trennen, als auch solchen, die über die Gründung einer Ein-Eltern-Familie nachdenken.

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    Die Kraft der Worte bei ADHS

    Kinder und Jugendliche mit ADHS profitieren von einer klaren und wertschätzenden Sprache, denn sie haben eine kurze Aufmerksamkeitsspanne und leiden oft an einem geringen Selbstwertgefühl. Die Strategien der Gewaltfreien Kommunikation schaffen die nötige Nähe, Sicherheit und Bindung, die Kinder mit ADHS so dringend brauchen. Anhand von konkreten Formulierungsbeispielen erfahren Eltern und andere Bezugspersonen, wie sie Gewaltfreie Kommunikation einfach im Alltag anwenden und damit gut auf die besonderen Bedürfnisse ihrer kleinen und großen Kinder eingehen. Viele Übungen, Tipps und Erfahrungsberichte zeigen, wie Eltern ihre klare Stimme finden, auf – oft unbewusst formulierte – Bewertungen verzichten und ihre Kinder wertschätzend durch starke Gefühle, Konflikte, Entscheidungsfindungen, unangenehme To-dos und auch durch innere Selbstgespräche begleiten.

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  • Das Schlafbuch für die ganze Familie

    Schlaf ist in der gesamten menschlichen Entwicklung sehr wichtig, damit es uns gutgeht. Dieses umfassende Schlafbuch für alle Altersstufen vom Neugeborenen bis zu Teenagern und Eltern beantwortet alle wichtigen Fragen rund um den Schlaf: Ab wann können und sollen Kinder in ihrem eigenen Bett schlafen? Welche Einschlafbegleitung passt für Babys, welche für Kleinkinder? Brauchen alle Kinder einen Mittagsschlaf? Wie verändert sich das Schlafverhalten in den späteren Jahren bis zur Pubertät und welche Rolle spielen dabei die sozialen Medien?

    Die Pädagogin und Familienbegleiterin Susanne Mierau weiß nicht nur, wie Babys und Kinder gut schlafen. Anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse beschreibt sie auch, wie es heute um den Schlaf von Erwachsenen steht, wie Eltern nächtliches Schlafdefizit kompensieren, feinfühlig bleiben und die Schlafbedürfnisse aller unter einen Hut gebracht werden können. Sie stellt verschiedene Schlafsettings und Schlafumgebungen vor und beleuchtet kritisch gesellschaftliche Aspekte wie Rollenerwartungen an Mütter, die in der Babyzeit am allerwenigsten schlafen. Zahlreiche Ideen und Tipps wie Rituale zum Einschlafen für groß und klein bieten u.a. dafür Lösungen.

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    Mit Kindern über Diskriminierungen sprechen

    Es gibt viele Wege, Kinder zu diskriminieren – und jeder einzelne verletzt, untergräbt ihr Selbstwertgefühl und verhindert, dass sie ihr Potenzial ausschöpfen können. Ob Diskriminierung von mehrgewichtigen, queeren, behinderten, armen Menschen oder Rassismus gegen asiatische, jüdische, muslimische, Schwarze Menschen sowie Romnja und Sintizze: In diesem Buch verraten die Autorinnen - zusammen mit den Expert:innen Raúl Krauthausen, Melodie Michelberger und vielen anderen - Eltern, wie sie Kinder und Jugendliche für Vorurteile, Abwertung und Ausgrenzung sensibilisieren und sie davor schützen können. Mit zahlreichen Tipps zu hilfreichen Büchern, Medien und Spielen sowie Hinweisen, die Eltern und andere Erwachsene unterstützen, schwierige Gespräche zu führen und auch in belastenden Situationen angemessen zu reagieren.

    »Wir hoffen, dass dieses Buch dir dabei helfen wird, junge Menschen dazu zu ermutigen, aktiv an einer gerechteren und inklusiveren Welt mitzuwirken. Lasst uns gemeinsam die nächste Generation empowern!« Olaolu Fajembola und Tebogo Nimindé-Dundadengar

    Unter Mitwirkung von Ozan Zakariya Keskinkılıç, Toan Quoc Nguyen, Tayo Awosusi-Onutor, Tanya Raab, Max Appenroth, Melodie Michelberger, Raúl Krauthausen, Tanja Abou.

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  • Sorg gut für dich im Wochenbett

    Nicht nur der Körper braucht im Wochenbett Zeit zu heilen, sondern auch die Psyche. Die Psychotherapeutin Lea Beck-Hiestermann begleitet Neu-Mütter durch alle Gefühlslagen dieser sensiblen Zeit. Sie unterstützt bei der Verarbeitung der Geburt und gibt umfassende emotionale Hilfestellung – von Glückstränen und Babyblues bis zu Selbstzweifeln und postpartaler Depression.
    Das Buch steckt voller wertvoller Informationen, um sich selbst besser zu verstehen und die neue Identität als Mutter zu entdecken. Es bietet Tipps für eine starke Eltern-Kind-Bindung, Partnerschaft und erfüllte Sexualität. Kleine Übungen zur Selbstfürsorge helfen dabei, die eigenen Bedürfnisse nicht aus dem Blick zu verlieren. Zur Vorbereitung und Begleitung für Frauen, die in einer Zeit voller Erwartungen Halt und kompetenten Rat suchen.

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  • Teenage Blues

    Pubertät oder Depression? Wenn Teenager länger antriebslos und schwermütig sind, sich zurückziehen oder Schlafprobleme haben, kann das auf eine depressive Verstimmung hinweisen. Je früher sie behandelt wird, desto eher kann einer chronifizierten Depression vorgebeugt werden. Basierend auf ihrer Arbeit als systemische Familientherapeutin teilt Melanie Hubermann ihre Erfahrungen über Ängste, Einsamkeit oder Überforderung als Auslöser für depressive Verstimmungen bei Jugendlichen. Sie erklärt, wie Eltern erkennen, ob ihr Kind einfach die Pubertät durchlebt oder ob es fachliche Hilfe braucht, und wie sie diese finden. Aber auch, wie sie als »Leuchtturmeltern« Orientierung und Halt geben können. Mit zahlreichen Tools und Tipps aus ihrer therapeutischen Praxis für Familienleben, Schulalltag, Therapien und Ärzte.

    »So vielfältig wie wir fühlen, so vielfältig ist das Gesicht einer depressiven Verstimmung oder Depression. Wahrscheinlich wird dir als Erstes auffallen, dass etwas nicht stimmt, dass etwas anders ist. Manchmal ist es nur so ein vages Bauchgefühl, dass es deinem Kind nicht gut geht. Hör hin! Ich kann dich nur ermutigen, sprich dieses sorgende Gefühl an. Pubertät oder Depression – nicht immer wissen Eltern, wie sie die Stimmungstiefs ihrer Kinder einordnen sollen oder was alles damit in Zusammenhang stehen kann: eine Essstörung, Suizid-Gedanken, übermäßiger Social-Media-Konsum, Mobbing oder selbstverletzendes Verhalten.

    Um den Unterschied zur Pubertät zu erkennen, ist es wichtig, ein Helfernetz aufzubauen, das aus Kinderarzt, Psychologin, der Lehrerschaft, Freunden und deiner erweiterten Familie besteht. Ich stelle dir auch viele Möglichkeiten der unmittelbaren Hilfe für dein Kind und dich vor. Wie du in bestimmten Krisensituationen reagieren kannst, z. B. wenn dein Teenager sich völlig abschottet oder sich ritzt. Wie du mit ihm in Beziehung bleibst, ihm Nähe, Orientierung und Zuversicht geben kannst. Aber auch, was du für deine eigene Selbstfürsorge tun kannst.« Melanie Hubermann

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  • Sologlück

    Solomutter sein kann großes Glück bedeuten. Elisabeth Knoblauch schreibt ein unterhaltsames, tiefgründiges Buch und wagt dabei einen neuen Blick, der Soloerziehende nicht als Opfer sieht, sondern als Handelnde, nicht verzagt, sondern mutig. Berührend und offen stellt sie die positiven Seiten des Alleinerziehendseins dar, ohne die finanziellen, psychischen und sozialen Belastungen zu verschweigen. Sie beschreibt dabei auch Mütter, die ihre Unabhängigkeit schätzen gelernt haben und deren Kinder weitgehend befreit sind von den Konflikten einer unglücklichen Elternbeziehung. Ein Bonuskapitel ist alleinerziehenden Vätern und ihrer Perspektive gewidmet.
    Zugleich sucht Elisabeth Knoblauch nach den Bedingungen, die Ein-Eltern-Familien gelingen lassen, und macht damit sowohl Menschen Mut, die überlegen, sich zu trennen, als auch solchen, die über die Gründung einer Ein-Eltern-Familie nachdenken.

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  • Die Kraft der Worte bei ADHS

    Kinder und Jugendliche mit ADHS profitieren von einer klaren und wertschätzenden Sprache, denn sie haben eine kurze Aufmerksamkeitsspanne und leiden oft an einem geringen Selbstwertgefühl. Die Strategien der Gewaltfreien Kommunikation schaffen die nötige Nähe, Sicherheit und Bindung, die Kinder mit ADHS so dringend brauchen. Anhand von konkreten Formulierungsbeispielen erfahren Eltern und andere Bezugspersonen, wie sie Gewaltfreie Kommunikation einfach im Alltag anwenden und damit gut auf die besonderen Bedürfnisse ihrer kleinen und großen Kinder eingehen. Viele Übungen, Tipps und Erfahrungsberichte zeigen, wie Eltern ihre klare Stimme finden, auf – oft unbewusst formulierte – Bewertungen verzichten und ihre Kinder wertschätzend durch starke Gefühle, Konflikte, Entscheidungsfindungen, unangenehme To-dos und auch durch innere Selbstgespräche begleiten.

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  • Das Schlafbuch für die ganze Familie

    Schlaf ist in der gesamten menschlichen Entwicklung sehr wichtig, damit es uns gutgeht. Dieses umfassende Schlafbuch für alle Altersstufen vom Neugeborenen bis zu Teenagern und Eltern beantwortet alle wichtigen Fragen rund um den Schlaf: Ab wann können und sollen Kinder in ihrem eigenen Bett schlafen? Welche Einschlafbegleitung passt für Babys, welche für Kleinkinder? Brauchen alle Kinder einen Mittagsschlaf? Wie verändert sich das Schlafverhalten in den späteren Jahren bis zur Pubertät und welche Rolle spielen dabei die sozialen Medien?

    Die Pädagogin und Familienbegleiterin Susanne Mierau weiß nicht nur, wie Babys und Kinder gut schlafen. Anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse beschreibt sie auch, wie es heute um den Schlaf von Erwachsenen steht, wie Eltern nächtliches Schlafdefizit kompensieren, feinfühlig bleiben und die Schlafbedürfnisse aller unter einen Hut gebracht werden können. Sie stellt verschiedene Schlafsettings und Schlafumgebungen vor und beleuchtet kritisch gesellschaftliche Aspekte wie Rollenerwartungen an Mütter, die in der Babyzeit am allerwenigsten schlafen. Zahlreiche Ideen und Tipps wie Rituale zum Einschlafen für groß und klein bieten u.a. dafür Lösungen.

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  • Mit Kindern über Diskriminierungen sprechen

    Es gibt viele Wege, Kinder zu diskriminieren – und jeder einzelne verletzt, untergräbt ihr Selbstwertgefühl und verhindert, dass sie ihr Potenzial ausschöpfen können. Ob Diskriminierung von mehrgewichtigen, queeren, behinderten, armen Menschen oder Rassismus gegen asiatische, jüdische, muslimische, Schwarze Menschen sowie Romnja und Sintizze: In diesem Buch verraten die Autorinnen - zusammen mit den Expert:innen Raúl Krauthausen, Melodie Michelberger und vielen anderen - Eltern, wie sie Kinder und Jugendliche für Vorurteile, Abwertung und Ausgrenzung sensibilisieren und sie davor schützen können. Mit zahlreichen Tipps zu hilfreichen Büchern, Medien und Spielen sowie Hinweisen, die Eltern und andere Erwachsene unterstützen, schwierige Gespräche zu führen und auch in belastenden Situationen angemessen zu reagieren.

    »Wir hoffen, dass dieses Buch dir dabei helfen wird, junge Menschen dazu zu ermutigen, aktiv an einer gerechteren und inklusiveren Welt mitzuwirken. Lasst uns gemeinsam die nächste Generation empowern!« Olaolu Fajembola und Tebogo Nimindé-Dundadengar

    Unter Mitwirkung von Ozan Zakariya Keskinkılıç, Toan Quoc Nguyen, Tayo Awosusi-Onutor, Tanya Raab, Max Appenroth, Melodie Michelberger, Raúl Krauthausen, Tanja Abou.

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Aktuelles & Veranstaltungen

Neuigkeiten rund um den Grüffelo

Wer kennt ihn nicht, den »Grüffelo«? Das berühmte Ungeheuer aus der Feder des Erfolgsduos Julia Donaldson und Axel Scheffler. Mehr ...

Kinder & Jugend

Verlagsgruppe Beltz

Über die Verlagsgruppe Beltz

1841 ist das Gründungsjahr der Druckerei Julius Beltz im thüringschen Langensalza, nahe Erfurt. 1868 übernahm Julius Beltz (1819- 1892) den Verlag Adolph Büchting in Nordhausen. Daraus wurde das »Verlagsgeschäft Julius Beltz«, ein Verlag für Lehrbücher regionaler Verbreitung.

Der pädagogische  Fachverlag Beltz bietet ein umfangreiches Programm für die schulische Praxis und für die Aus- und Weiterbildung von Lehrer/innen aller Schularten und -stufen an. Ergänzt wird dieses Programm durch Handbücher, Nachschlagewerke und die Zeitschrift »Pädagogik«.

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