Psychologie Heute

Die Zeit, als alles neu war
Sich verlieben, sich befreien, sich finden: Warum uns die Lebensjahre von 15 bis 25 so stark prägen
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Sachbuch & Ratgeber

  • Narzissten wie wir

    Der Blick in den Spiegel schmerzt: Narzisst_innen – das sind wir alle. Jeder Mensch will sich wertvoll und gewollt fühlen. Doch oft suchen wir nach Anerkennung durch Statussymbole und Selbstoptimierung – auf Kosten anderer. Psychosomatische Probleme sind die Folgen, Klimakrise und Pandemien die globale Konsequenz.
    Katharina Ohana überrascht mit einer neuen Sicht auf den Homo sapiens und schmeißt viele Prinzipien der Aufklärung über Bord: Wir denken nicht rational. Wir streben nach Aufwertung. So muss unser Menschenbild artgerechter werden. Um faire und nachhaltige Entscheidungen zu treffen, brauchen wir ein gesundes psychosomatisches Gleichgewicht, soziale Teilhabe und Anerkennung in Erziehung, Bildung, Beruf und Privatleben. Dieses Buch ist eine Einladung, uns selbst ehrlicher anzuschauen und einander wertschätzender zu begegnen. Nur so können wir künftige Herausforderungen – gesellschaftlich und individuell – bewältigen.

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    Was wird es denn? Ein Kind!

    Für Eltern, die bindungs- und bedürfnisorientiert erziehen, ist die Selbstbestimmung des Kindes ein wichtiger Wert. Das bedeutet, auch auf Geschlechterstereotype zu verzichten und die freie Herausbildung der kindlichen (Geschlechts-)Identität zu ermöglichen. Diese findet überwiegend während der ersten 10 Lebensjahre statt.

    Dass Geschlecht eine soziale Konstruktion und nicht binär, sondern vielfältig ist, beschreibt Ravna Marin Siever anschaulich und einfühlsam anhand der Erkenntnisse der Gender Studies sowie zahlreicher Erfahrungsberichte von Eltern und Situationen im Alltag. Es gibt Kinder, die weder männlich noch weiblich sind, egal welchen Normierungsdruck Mütter, Väter oder die Gesellschaft ausüben. Siever erklärt, wie Kinder lernen, wer sie sind, und warum es wichtig ist, dass sie sich selbst einer Geschlechtsidentität zuordnen können. Das Buch bietet Eltern Entlastung, egal ob ihr Kind alle rosa-hellblau-Klischees auslebt, geschlechtsnonkonform, nicht binär oder trans ist.

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  • Außergewöhnlich, Direkt, Hilfsbereit, Stark

    Eltern von Kindern und Jugendlichen mit AD(H)S kennen es gut: Ob von Lehrer_innen, Ärzt_innen oder anderen Familien – stets wird ihr Kind als »Problemfall« abgestempelt. Dabei brauchen Kinder mit der Diagnose AD(H)S vor allem eines: eine liebevolle Begleitung, die ihre Stärken – und davon gibt es viele! – in den Fokus rückt.
    In diesem Buch gibt Katharina Lühring Eltern zahlreiche ressourcenorientierte und ganzheitliche Übungen an die Hand, die Kinder in ihrem Alltag zu Hause, aber auch in Kita und Schule, bestmöglich unterstützen. Mit Fallgeschichten betroffener Familien, Impulsen zur Stärkung der Eltern-Kind-Bindung sowie Hinweisen zu Therapie- und Beratungsmöglichkeiten ist dieses Buch der ideale Begleiter für Familien, die sich täglich mit AD(H)S auseinandersetzen.

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    Das Montessori Baby

    Vom ersten Tag an das Baby in seinem natürlichen Entwicklungsprozess achtsam begleiten, es mit Liebe, Schönheit und Geborgenheit umgeben, um all seine Sinne zu öffnen – darin unterstützt das erste ganzheitliche Montessori-Buch für die Babyzeit frischgebackene Eltern.

    Seine Autorinnen sind international bekannte Montessori-Expertinnen. Sie übertragen die Montessori-Prinzipien Selbstwirksamkeit, Teilhabe und Neugierde auf die Geburt und die ersten zwölf Lebensmonate. Dauergeschrei, Stillprobleme, schlaflose Nächte und andere Herausforderungen – dieses wunderbar illustrierte und bebilderte Buch eröffnet eine positive Sicht auf das Baby und weist Eltern neue Wege, um entspannt in ihre neue Rolle und den neuen Lebensstil hineinzuwachsen.

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  • Lebenskompliz*innen

    Liebe ohne Augenhöhe ist möglich, aber sie hat keine Zukunft. Mit dieser These seziert der Autor und Feminist Nils Pickert den Zusammenhang zwischen Liebe und Gleichberechtigung. Dieses Buch ist ein Frontalangriff auf die romantische Liebe mit dem Ziel, die Liebe zu retten. Ein radikales Buch, das ungeschminkte und berührende Einsichten in den Alltag von Beziehungen bietet. Und ein versöhnliches Buch, das zeigt, wie gleichberechtigte Liebe durch Lebenskompliz*innenschaft gelingen kann.

    Was genau bedeutet es, auf Augenhöhe zu lieben? Das Bild der romantischen Liebe geht im Kern vieler Bücher, Filme, Songs oder Statements in den sozialen Netzwerken nämlich immer noch von Ungleichheit aus. Dieser Ungleichheit hält Nils Pickert das Konzept der gleichberechtigten Lebenskompliz*innenschaft entgegen, die Romantik frei von Klischees zulässt. Er hinterfragt, welche Rolle Sex, Geld, Kinder, Karriere und unterschiedliche Bedürfnisse dabei spielen. Ein tabuloses Buch zur eigenen Standortbestimmung.

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    Mindset: Hoffnungsvoll

    Hoffnung ist unser wichtigstes psychologisches Kapital. Umso erstaunlicher ist es, dass wir eine falsche Auffassung davon haben: Anders als viele glauben, hat Hoffnung nichts mit passivem Abwarten zu tun – im Gegenteil: Hoffnung ist die Überzeugung, die eigene Zukunft aktiv und selbstbestimmt gestalten zu können. Wer sich angewöhnt, zuversichtlich zu denken, ist nachweislich resilienter, hat mehr Erfolg, stärkere Beziehungen und ist auch körperlich gesünder.
    Anhand von beeindruckenden Fallgeschichten aus seiner Praxis, Übungen und Erkenntnissen aus der Positiven Psychologie macht Dan Tomasulo uns Mut, auch dann Hoffnung zu haben, wenn die persönliche Situation oder das aktuelle Weltgeschehen alles andere als positiv erscheinen.

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  • Narzissten wie wir

    Der Blick in den Spiegel schmerzt: Narzisst_innen – das sind wir alle. Jeder Mensch will sich wertvoll und gewollt fühlen. Doch oft suchen wir nach Anerkennung durch Statussymbole und Selbstoptimierung – auf Kosten anderer. Psychosomatische Probleme sind die Folgen, Klimakrise und Pandemien die globale Konsequenz.
    Katharina Ohana überrascht mit einer neuen Sicht auf den Homo sapiens und schmeißt viele Prinzipien der Aufklärung über Bord: Wir denken nicht rational. Wir streben nach Aufwertung. So muss unser Menschenbild artgerechter werden. Um faire und nachhaltige Entscheidungen zu treffen, brauchen wir ein gesundes psychosomatisches Gleichgewicht, soziale Teilhabe und Anerkennung in Erziehung, Bildung, Beruf und Privatleben. Dieses Buch ist eine Einladung, uns selbst ehrlicher anzuschauen und einander wertschätzender zu begegnen. Nur so können wir künftige Herausforderungen – gesellschaftlich und individuell – bewältigen.

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  • Was wird es denn? Ein Kind!

    Für Eltern, die bindungs- und bedürfnisorientiert erziehen, ist die Selbstbestimmung des Kindes ein wichtiger Wert. Das bedeutet, auch auf Geschlechterstereotype zu verzichten und die freie Herausbildung der kindlichen (Geschlechts-)Identität zu ermöglichen. Diese findet überwiegend während der ersten 10 Lebensjahre statt.

    Dass Geschlecht eine soziale Konstruktion und nicht binär, sondern vielfältig ist, beschreibt Ravna Marin Siever anschaulich und einfühlsam anhand der Erkenntnisse der Gender Studies sowie zahlreicher Erfahrungsberichte von Eltern und Situationen im Alltag. Es gibt Kinder, die weder männlich noch weiblich sind, egal welchen Normierungsdruck Mütter, Väter oder die Gesellschaft ausüben. Siever erklärt, wie Kinder lernen, wer sie sind, und warum es wichtig ist, dass sie sich selbst einer Geschlechtsidentität zuordnen können. Das Buch bietet Eltern Entlastung, egal ob ihr Kind alle rosa-hellblau-Klischees auslebt, geschlechtsnonkonform, nicht binär oder trans ist.

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  • Außergewöhnlich, Direkt, Hilfsbereit, Stark

    Eltern von Kindern und Jugendlichen mit AD(H)S kennen es gut: Ob von Lehrer_innen, Ärzt_innen oder anderen Familien – stets wird ihr Kind als »Problemfall« abgestempelt. Dabei brauchen Kinder mit der Diagnose AD(H)S vor allem eines: eine liebevolle Begleitung, die ihre Stärken – und davon gibt es viele! – in den Fokus rückt.
    In diesem Buch gibt Katharina Lühring Eltern zahlreiche ressourcenorientierte und ganzheitliche Übungen an die Hand, die Kinder in ihrem Alltag zu Hause, aber auch in Kita und Schule, bestmöglich unterstützen. Mit Fallgeschichten betroffener Familien, Impulsen zur Stärkung der Eltern-Kind-Bindung sowie Hinweisen zu Therapie- und Beratungsmöglichkeiten ist dieses Buch der ideale Begleiter für Familien, die sich täglich mit AD(H)S auseinandersetzen.

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  • Das Montessori Baby

    Vom ersten Tag an das Baby in seinem natürlichen Entwicklungsprozess achtsam begleiten, es mit Liebe, Schönheit und Geborgenheit umgeben, um all seine Sinne zu öffnen – darin unterstützt das erste ganzheitliche Montessori-Buch für die Babyzeit frischgebackene Eltern.

    Seine Autorinnen sind international bekannte Montessori-Expertinnen. Sie übertragen die Montessori-Prinzipien Selbstwirksamkeit, Teilhabe und Neugierde auf die Geburt und die ersten zwölf Lebensmonate. Dauergeschrei, Stillprobleme, schlaflose Nächte und andere Herausforderungen – dieses wunderbar illustrierte und bebilderte Buch eröffnet eine positive Sicht auf das Baby und weist Eltern neue Wege, um entspannt in ihre neue Rolle und den neuen Lebensstil hineinzuwachsen.

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  • Lebenskompliz*innen

    Liebe ohne Augenhöhe ist möglich, aber sie hat keine Zukunft. Mit dieser These seziert der Autor und Feminist Nils Pickert den Zusammenhang zwischen Liebe und Gleichberechtigung. Dieses Buch ist ein Frontalangriff auf die romantische Liebe mit dem Ziel, die Liebe zu retten. Ein radikales Buch, das ungeschminkte und berührende Einsichten in den Alltag von Beziehungen bietet. Und ein versöhnliches Buch, das zeigt, wie gleichberechtigte Liebe durch Lebenskompliz*innenschaft gelingen kann.

    Was genau bedeutet es, auf Augenhöhe zu lieben? Das Bild der romantischen Liebe geht im Kern vieler Bücher, Filme, Songs oder Statements in den sozialen Netzwerken nämlich immer noch von Ungleichheit aus. Dieser Ungleichheit hält Nils Pickert das Konzept der gleichberechtigten Lebenskompliz*innenschaft entgegen, die Romantik frei von Klischees zulässt. Er hinterfragt, welche Rolle Sex, Geld, Kinder, Karriere und unterschiedliche Bedürfnisse dabei spielen. Ein tabuloses Buch zur eigenen Standortbestimmung.

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  • Mindset: Hoffnungsvoll

    Hoffnung ist unser wichtigstes psychologisches Kapital. Umso erstaunlicher ist es, dass wir eine falsche Auffassung davon haben: Anders als viele glauben, hat Hoffnung nichts mit passivem Abwarten zu tun – im Gegenteil: Hoffnung ist die Überzeugung, die eigene Zukunft aktiv und selbstbestimmt gestalten zu können. Wer sich angewöhnt, zuversichtlich zu denken, ist nachweislich resilienter, hat mehr Erfolg, stärkere Beziehungen und ist auch körperlich gesünder.
    Anhand von beeindruckenden Fallgeschichten aus seiner Praxis, Übungen und Erkenntnissen aus der Positiven Psychologie macht Dan Tomasulo uns Mut, auch dann Hoffnung zu haben, wenn die persönliche Situation oder das aktuelle Weltgeschehen alles andere als positiv erscheinen.

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Neuigkeiten rund um den Grüffelo

Wer kennt ihn nicht, den »Grüffelo«? Das berühmte Ungeheuer aus der Feder des Erfolgsduos Julia Donaldson und Axel Scheffler. Mehr ...

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Verlagsgruppe Beltz

Über die Verlagsgruppe Beltz

1841 ist das Gründungsjahr der Druckerei Julius Beltz im thüringschen Langensalza, nahe Erfurt. 1868 übernahm Julius Beltz (1819- 1892) den Verlag Adolph Büchting in Nordhausen. Daraus wurde das »Verlagsgeschäft Julius Beltz«, ein Verlag für Lehrbücher regionaler Verbreitung.

Der pädagogische  Fachverlag Beltz bietet ein umfangreiches Programm für die schulische Praxis und für die Aus- und Weiterbildung von Lehrer/innen aller Schularten und -stufen an. Ergänzt wird dieses Programm durch Handbücher, Nachschlagewerke und die Zeitschrift »Pädagogik«.

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